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Mittwoch, 11. Januar 2012

Astrophysik vs. Religion

In den letzten Tagen war der Geburtstag von Prof. Stephen Hawking. Was ist eigentlich seine Aussage zu GOTT? Denkt, er, dass es ihn gibt, oder hat er sogar den Beweis gefunden, das es ihn nicht gibt?
Stephen Hawking ist das grösste lebende Genie unserer Zeit. Er hat Dinge über das Universum herausgefunden, die bis heute nicht zu beweisen sind, weil sie nicht so einfach nachgewiesen werden können. Als Hilfsmittel hat er nur einen Kopf, da er den Körper nicht mehr bewegen. Kann. Er ist nun 70 Jahre alt.
Doch was hat er in dieser Zeit so gemacht? Nun, für ihn war es von Anfang an klar, des es genau eine Sache gibt, die Physik. Er hat sogar seine 1. Frau verlassen, weil sie an GOTT glaubt. Ob es stimmt, das weiss nur er. Aber es wird erzählt. Egal. Mit diesem Statement, hat Stephen etwas über sich ausgesagt. Er glaubt nicht an GOTT. Für ihn ist das alles nur Erfindung und Spinnerei. Er widmet seine Leben unter anderem der Frage, wie entstand das alles. Wie kann ich das alles in einer einzigen Formel nach dem Prinzip E=mc^2 darstellen. Etwas das jeder begreift. Also die Weltformel. Das ist sein Lebensziel.
Er hat sogar einmal die Behauptung aufgestellt, dass er bewiesen hat, dass es GOTT nicht gibt. Er hat dafür eine riesige Formel aufgeschrieben. Diese ist aber so komplex, dass sie nur er begreift. Das macht dann aber auch wieder keinen Sinn. Er behauptet also den Beweis für die Nicht-Existenz von GOTT gefunden zu haben.
Die Gläubigen jedoch sind da genau anderer Meinung. Aber das lässt er nicht gelten. Er wird sogar echt wütend, wenn man ihn von der Existenz GOTTES  überzeugen will.
Doch lässt sich GOTT in einer Formel ausdrücken? Sei sie noch so komplex. Es geht nicht. Denn GOTT hat einen entscheidenden Nachteil für die Mathematik. Die Unendlichkeit. Damit kann die Mathematik nicht umgehen. Ich meine diesmal nicht oo, sondern wirklich Unendlich. Das ist nicht fasbar, alle Formel versagen an diesem Punkt. Denn es muss immer mit einem Grenzwert gerechnet werden. Auch wenn dieser oo ist. Der Limes strebt gegen oo, doch ergibt das Resultat nie oo, sondern immer einen darstellbaren Wert. Unendlichkeit, kann nicht dargestellt werden. Und genau an diesem Punkt, versagt die Theorie des grössten Genies unserer Zeit. Er will es nicht sehen, oder kann nicht. Keine Ahnung. Aber die Nicht-Existenz GOTTES ist ein mathematische Konstrukt, das der Wirklichkeit nicht standhalten wird. Es wird versagen. Es ist nicht perfekt.
GOTT hat uns alles in der Bibel mitgegeben. Es ist nur eine einzige Sache wichtig. Der Glaube, und die Akzeptanz, dass uns jemand (GOTT) durch unsere Leben führt. Es ist ganz einfach. Und bedarf keiner Genies und Mathematik, die keiner begreift. Es ist der reine und einfache Glaube.
GOTT ist nicht kompliziert, er ist einfach. Ganz einfach sogar. So einfach, dass er nicht erkannt wird. Doch, wer suchet, der findet, wer anklopft, dem wird geöffnet. Das ist der Spruch von JESUS. Das ist eigentlich alles was Stephen wissen muss.
Aber auf der anderen Seite muss auch zugeben werde, dass er die Physik auch um viele herrliche Anekdoten bereichert hat, und immer noch tut. Seine Darstellung des Universums, als auch die Beispiele mit dem Raumfahrer in "Eine kurze Geschichte der Zeit", sind legendär. Das Buch sollte eh jeder mal gelesen haben. Gläubiger oder nicht Gläubiger. Es ist einfach eine andere Art, Astrophysik zu lehrer und auch verständlich zu machen.

Dienstag, 10. Januar 2012

Die Super-ID

Was ist mit der Super-ID gemeint? Gibt es diese schon?
Heute ist es so, dass wir alle diverse Passwörter benutzen. Auch verschieden User-Namen. Angefangen beim Bankomaten bis hin zum Facebook-Account. Wir haben also viele verschiedene Identitäten. Doch diese können nicht so einfach überwacht werden. In naher Zukunft, wird es möglich sein, dass man für die Fahrt in der Bahn nicht mal mehr ein Ticket lösen muss. Es wird, sofern man eine Kredit-Karte hat, dieser Betrag einfach vom Konto abgezogen. Man bezahlt also nur noch für die bezogene Leistung. Doch so lässt sich der Betrag, denn so eine Fahrt kostet nicht mehr kontrollieren.
Also entgleitet uns die Kontrolle immer mehr, und zugleich werden wir immer besser kontrolliert. Diese Kontrolle, ist also eine Art Entmündigung des Bürgers. Der Bürger verlässt sich immer und immer mehr auf das System. Er geht davon aus, dass alles in Ordnung ist.
Dies ist jedoch nur der Anfang. Irgendwann, werden wir eine ID besitzen, die den Zugang zu Allem ermöglicht. Wir können und werden ohne diese ID keine Leistungen mehr beziehen können.
Solch ein Szenario ist gar nicht so abwegig. Denn, wir bewegen uns mit grossen Schritten darauf zu.
Diese Super-ID wird dann das in der Bibel beschrieben Mal sein. Diese Mal werden alle haben, die an das Tier glauben. Alle, die dies nicht tun, werden geächtet und verfolgt. Das System wird so aufgebaut werden, dass es kein Entkommen geben wird. Alle müssen mitmachen. Doch dies birgt eine enorme Gefahr. Nämlich die der Versklavung. Wir werden Sklaven des Systems. Immer und überall kontrolliert. Alles was wir tun wird protokolliert und registriert. Die totale Kontrolle über unser Leben. Zugleich verführt genau dieses System zu mehr Konsum, weil alle noch einfacher geht. Also liegt dies wieder im Interesse der Konsument. Hemmungslos konsumieren. Der Preis ist der Verlust des eigenen Ich.
Die Bibel warnt uns davor. Sie gibt auch das Rezept, wie man dem entgegenwirken kann. Doch dieser Weg ist unangenehm. Doch es ist nur das irdische Dasein. Das was danach kommen wird, wird für diejenigen, die der Super-ID vefallen sind, viel unangenehmer. Denn auf sie wartet die Verdammnis. Und die dauert dann ewig. Also muss man sich zu Lebzeiten für oder gegen dieses System entscheiden.
Viele werden sich dafür entscheiden. Denn sie wollen ein angenehmes Leben. Eines das ihnen keine Sorgen bereitet. Doch dieser Schein trügt. Es ist ein Trugbild. Und genau das ist beabsichtig. Das in die Irre geleitet werden. Nur wer standhaft ist, der wird Erlösung finden.
Heute wächst eine Generation heran, die nicht mehr so viel Wert auf Materielles legt, ihr ist nur eine Sache wichtig. Der Zugang. Immer und überall. Denn sie definieren sich darüber. Genau diese Generation ist aber empfänglich für diese Super-ID. Sie gewährt Zugang zu allem Möglichen. Und das ist das was sie wollen. Immer und jederzeit Überall dabei sein. Dabei bleibt aber der wahre grund auf der Strecke. Diese Generation sorgt sich nicht im den wichtigsten Zugang. Denn zum VATER. Dieser Zugang gibt es nicht im Internet. GOTT ist in unseren Herzen.

Sonntag, 8. Januar 2012

Das Wort zum Sonntag

Überall finden sich in den Medien Schlammschlachten gegen Personen. Dies ist in Deutschland der Bundespräsident Wulff und in der Schweiz der Nationalbankpräsident Hildebrand. Die Medien wollen diese Beiden aus ihren Ämter heben, wieso auch immer. Es ist doch so, dass sich wieder mal ein Journalist gekränkt fühlt. Sie wollen immer alles wissen und können. Doch sind dies die christlichen Werte? Nein, es sind gar keine Werte mehr. Der Wert ist wertlos geworden. Es geht nur noch im die persönliche Karriere und um Auflagen. Es wird dabei ausser Acht gelassen, dass auch diese Beiden Menschen sind. Das menschliche ist verloren gegangen.
Der HERR verlangt, dass wir die Menschen so behandeln sollen, wie wir behandelt werden wollen. Ist dies also die Art, wie gewisse Journalisten behandelt werden wollen? Scheinbar ja.
Weiter liest man von Stürmen wie "Andrea", Erdbeben uns sonstige Katastrophen. Die Natur schlägt zurück. Doch ist die Natur nicht ein anderes Wort für GOTT? Ich denke ja. Die Natur ist GOTT. Die Menschen machen aber immer weiter und weiter. Sie wissen, dass es Zeit ist, zu handeln. Es wird auch gehandelt, aber der Prozess geht langsamer, also die Katastrophen immer stärker werden.
Die Zeichen der Zeit werden erkannt, aber es wird nicht gehandelt. Es gibt einfach zuviele Menschen die immer noch und immer stärker vom eigenen Narzissmus getrieben werden. Sie wollen die Stelle nicht verlieren, dies nicht, weil ihnen etwas an der Arbeit liegt, sondern am Einkommen. Es ermöglicht ihnen einen Lebensstandard und Ansehen. Dies alles nur, damit man scheinbar Erfolg hat. Doch Erfolg ist vergänglich. Er ist nicht von Dauer. Der Weg zum HERRN ist schmal und eng. Wenige finden ihn. Denn um ihn zu finden, braucht es die Konzentration auf das Wesentliche. Dieses ist nicht der Erfolg und die Karriere. Dies ist die Einstellung GOTT gegenüber. Der Glaube, dass JESUS der Erlöser ist.
Doch die Menschen sehen die Erlösung im Erfolg. Sie messen sich daran. Doch GOTT misst uns nicht an unseren Taten, sondern an den Taten unseres Herzens. Und diese können nicht so einfach beeinflusst werden.
Was dieser Welt fehlt, ist die Liebe. Echte Liebe, und nicht gespielte. Das Verständnis füreinander. Auch mal zu sagen, dass etwas in Ordnung ist. Und nicht immer mehr und mehr zu verlangen.
Der HERR verlangt nur, dass wir IHN in unser Leben aufnehmen. Mehr nicht. Es ist eine einzige Sache. Doch genau diese ist nicht so einfach. Man muss seine eigene Seele offen legen. Man muss sich eingestehen, dass man Hilfe braucht. Es ist nicht einfach, zuzugeben, dass man klein ist. Der HERR ist für die Sünder da. Alle sind Sünder. Also ist er für Alle da. Man muss nur wollen.

Samstag, 7. Januar 2012

Geld

Wieso brauchen wir das Geld überhaupt? Was soll die Jagd nach immer mehr davon?
Geld dient als Grundlage unserer Existenz. Wir brauchen es, damit wir unsere Besorgungen erledigen können, die Mieten bezahlen. Was auch immer.
Doch es gibt Menschen die nie genug davon bekommen können. Sie tun Alles dafür, dass sie mehr und mehr Geld kriegen. Alle wollen immer mehr Geld, und zugleich immer wenige ausgeben. Das heisst, dass der Kostendruck immer stärker wird. Irgendwann, kann das nicht mehr aufgehen. Es kann nicht immer Besseres immer günstiger werden. Das führt sich selbst ad absurdum. Doch dies ist nur ein Teil. Der andere Teil ist die Arroganz, die Menschen mit viel Geld gegenüber denen  zeigen, die weniger haben. Es ist also so, dass sich der  Mensch über das Vermögen definiert. Es geht nicht darum, was er ist, sondern was er hat. Die Reichtümer, die Besitztümer. Die Macht. Geld ist Macht und Macht ist Geld.
Dem streben auch diejenigen entgegen, die nicht so viel verdienen. Sie wollen auch ein Teil dieser Gesellschaft sein. Sie nehmen Kredite auf, oder drehen Krumme Sachen. Dies alles, damit sie mehr darstellen können, als sie sind. Wer nichts macht, kriegt nichts. Oder von nichts kommt nichts. Das ist immer noch gültig. Doch leider ist es auch so, dass wir in einer Gesellschaft leben, in denen es die sogenannten Abzocker gibt. Also diejenigen, welche sich riesige Boni genehmigen, ohne dafür eine angemessene Gegenleistung zu erbringen. Das weckt den Volkszorn. Doch das Volk ist auch deshalb unzufrieden, weil es selbst nicht ein Teil davon ist. Wer würde solche Saläre nicht ablehnen, hätte er die Möglichkeiten dazu? Ich denke, kaum jemand.
Das andere ist, dass die Zentralbanken immer mehr Geld und immer kleinere Leitzinse zur Verfügung stellen. Somit kann an der Börse weitergezockt werden. Es gibt ja nahezu unbegrenzt billiges Geld. Auch diese Rechnung geht irgendwann nicht mehr auf. Das Volk oder die Völker bezahlen nicht die Zeche für dieses Spiel. Irgendwann wird genug sein.
Das Geld ist auch ein Verführer. Es ist der neue Gott. Der Glaube an das Geld ist so stark wie selten in der Menschheitsgeschichte. Immer mehr, immer mehr. Diese Geldmengen die im Umlauf sind, hat es noch nie in diesem Ausmass gegeben. Wir steuern auf eine riesen Katastrophe zu. Schulden werden mit neuen Schulden getilgt. Das ist genau das, was die Staaten machen. Irgendwann kracht das ganze System zusammen.
Dan schlägt die Stunde des grossen Verführers. Dies wird seine Zeit sein. Wenn alles am Boden liegt, brauchen die Menschen neue Hoffnung. Diese kann ihnen das Geld dann nicht mehr geben, weil sie keines mehr haben werden. Also suchen sie das Heil anderswo. Und dies wird der Beginn vom Ende sein.
Wer dann noch etwas will, der wird ein eindeutiges Mal brauchen. Die Kontrolle wird absolut sein. Wer nicht mitmacht, der wird verfolgt, und als Gegner des neuen Systems betrachtet. Genau das ist aber der Moment, nicht vom Glaube zu weichen. Dies ist eine der grössten Prüfungen.
Geld soll uns das Leben erleichtern, den so müssen wir nicht mehr tauchen. Doch es soll uns nicht zum Sklaven machen. Aber genau das macht es mit uns. Es versklavt uns. Nicht alle, aber den grössten Teil. Dafür wird alles geopfert. Egal, Hauptsache die Bilanz stimmt.

Freitag, 6. Januar 2012

Der Kompromiss

Wieso wollen die Meschen eigentlich immer Kompromisse eingehen? Was soll das Ganze?
Ich erlebe viel, dass wenn man eine radikale Meinung hat, diese nicht akzeptiert wird. Die Leute wollen solche Sachen nicht hören. Sie meinen dann immer, dass man sich mässigen soll. Also einen Kompromiss finden, zwischen ihrer und der eigenen Meinung. Das sehe ich einfach als nicht richtig an. Man hat eine Meinung zu etwas, und soll auch zu Dieser stehen. Wieso also immer Kompromisse eingehen. Das ist doch nur hinderlich. Es bremst einem aus. So kommt man nie ans Ziel, wenn man immer auf die Anderen hört, und macht, was diese für richtig halten.
Ich selbst, mache keine Kompromisse mehr. Es kostet nur unnötig Energie und bringt einem von den eigenen Ideen ab. Das sich Anpassen an die Ideen und Gedanken anderer habe ich aufgegeben. Diese denken eh immer nur an deren eigenen Vorteil. Das sie einen Gewinn aus der Situation ziehen können. Doch Sieger ist nur derjenige, welcher seine eigenen Ziele und Ideen verfolgt, und sich nicht dreinreden lässt.
Das ist nicht immer einfach. Es führt sogar dazu, dass Beziehungen in die Brüche gehen, oder man gehasst und verachtet wird. Diesen Preis muss man aber breit sein zu zahlen. Ich bin breit, die Meinung von Anderen zu akzeptieren und auch zu übernehmen, wenn ich sehe, das sie besser sind. Man soll seine eigene Meinung nicht als absolut Ansehen. Aber auch nicht gleich bei jeder anderen Meinung seine Eigene wechseln.
Das kann aber auch ins Gegenteil umschlagen. Man wird geachtet und respektiert. Sogar nach seiner Meinung gefragt, wenn sie nicht mehr weiter wissen. Dies ist mir auch schon viele Male passiert. Doch es ist ein langer und mühsamer Weg, aber ein Weg den es lohnt zu gehen.
Die Menschen streben eigentlich nur nach einem, Der Selbstverwirklichung. Dies ist das oberste Ziel. Um dies zu erreichen, unternehmen sie alles. Wieso also nicht gleich damit beginnen, und den Rest darauf aufbauen? Wer weiss, was er will, und wer er ist, der kann sein Leben einfacher gestalteten. Dies sollte aber nicht in Egoismus und Individualismus ausarten. Das machen die Anderen schon, um ihr Ziel zu erreichen. Vielmehr soll, es auch der Gesellschaft etwas bringen. Doch dann dies gleich als Altruismus darzustellen ist auch wieder verkehrt. Es soll einem sicher auch einen Nutzen bringen. Der Nutzen ist die Zufriedenheit und das Wissen, dass man sich selbst ist.
Doch dazu sind nur die wenigsten breit. Vielmehr leben sie ein Leben voller Kompromisse und Lügen sich selbst gegenüber. Sie wollen einfach nicht für etwas einstehen. Es könnte ja sein, dass die Anderen schlecht von einem denken. Doch wen interessiert das? Die Gedanken sind frei. Jeder kann  denken was er will. Somit spielt es keine Rolle. Die Gedanken können nicht überprüft werden. Ja-Sager haben es auch nicht immer leicht. Sie bieten keine Reibungsfläche. Sie haben keine Ecken und Kanten. Das wird auch nicht gewünscht. Doch zu viele Ecken und Kanten dann auch wieder nicht. Also wieder ein Kompromiss. Eigentlich kann man es nie allen Recht machen. Das sollte man auch nicht anstreben. Wichtig ist, dass man es sich recht macht. Wer ehrlich zu sich ist, der hat viel gewonnen.
Radikale Veränderungen in unserer Gesellschaft sind das Ergebnis von Leuten, die sich nicht einordnen wollten. Genau das ist es, was die Veränderung herbeigeführt hatte.

Der Klang Gottes

Welchen Klang hat eigentlich Gott? Hat er überhaupt einen?
Diese Fragen können nicht direkt beantwortet werden, da es keine Aufnahmen gibt, ganz zu schweigen, dass in neuere Zeit IHN irgend jemand gehört hätte. Doch in der Bibel wird seine Stimme einige Male beschrieben. Sie soll, wie ein Donner sein. So gewaltig, dass ein Mensch sie nicht aushalten kann. Und doch ist es möglich, seine Stimme zu hören. Es ist sogar so, dass er sehr viel spricht, und sich durch seine Stimme offenbart. Nur ist diese sehr sehr leise. Gläubige können diese in ihrem Inneren vernehmen. ER spricht also in unserem Inneren mit uns. Und nicht nur das, ER spricht auch durch andere Menschen zu uns. Man muss diese Stimme nur erkennen. Denn,sie ist wie geschrieben, sehr leise. Doch diejenigen, die wirklich gläubig sind, für die ist die Stimme nicht leise, sondern laut.
Ich habe schon einige Male beschrieben, wie ein perfekter Ton aussieht. Doch dieser perfekte Ton wird durch Gott übertroffen. Sein Klangbild ist einfach nur gelbt und weiss umrandet. Also etwas, was es nicht geben kann. Es ist nicht möglich, dass eine menschliche Stimme oder ein Instrument dieses Klangbild erzeugen kann.
Damit sich das Personen vorstellen können, die nicht sehen können, ein Vergleich ist dem Leben. Ein Blitz am Himmel, dass ist das Klangbild Gottes. Es sieht genau so aus. Danach folgt der Donner. Doch bei Gott gibt es Diesen nicht. ER ist absolut rein. In seinem Klangbild gibt es keine Unreinheiten oder Fehler.
Dies ist für mich auch einer der absoluten Beweise, das es GOTT gibt. Die Frage, die sich seit Jahrhunderten stellt, ob es GOTT gibt oder nicht, ist für mich erledigt. Es gibt IHN.
Wissenschaftler schreiben Bücher, dass die Religion und GOTT ein Produkt unseres Gehirns sind. Sie wollen beweisen, dass wir uns das nur einbilden. Doch, sie liegen falsch. Nicht nur falsch, es ist auch kompletter Blödsinn. Der HERR existiert. Man kann IHN sehen und hören.
Durch meine Sichtweise der Welt als Autist, ist es mir ohne Probleme möglich IHN zu sehen. Nicht als Bild, aber als Stimme und auch durch seine Wunder. Ich achte mich nur auf Details. Und in Diesen findet man GOTT. Nicht im Ganze, sondern im Kleinen.
In der Offenbarung wird von 7 Posaunen gesprochen. Wie klingen diese eigentlich? Nun, sie sind die Stimme des HERRN. Also auch gelb und weiss. Rein. Sie sind gewaltig im Klang. So gewaltig, dass das Universum erzittert. Die Stimme des HERRN ist das Mächtigste überhaupt. Es ist nicht der Big-Bang oder Supernovae. Da irrt sich die Wissenschaft wieder. Der HERR sagt, das am Anfang das Wort war, und dass das Wort bei IHM sei. Also ist das Wort das Mächtigste, was es gibt. Und das Wort ist GOTT.
Wer Ohren hat, der höre. Dies ist ein Satz, den JESUS viel gebraucht hat. Und genau das ist es. Es sind aber nicht nur die Ohren an unserem Kopf gemeint, sondern auch die Ohren im Innern. Denn diese Ohren sind viel besser als die äusseren Ohren.
GOTTES Stimme können wir wie geschrieben, nicht mit den äusseren Ohren hören. Wir würde sterben. Denn sie ist zu gewaltig, als das wir sie verkraften würden. Dies ist auch der Grund, wieso GOTT uns keine Antwort gibt. ER antwortet uns anders. Man muss nur hinhören.
Viele interpretieren diese Schweigen als, Gott ist nicht lebendig oder als es gibt IHN nicht. Doch sie können nicht hören. Sie sind nicht gläubig und wollen es gar nicht sein. Sie sind mit sich und der Welt beschäftigt. GOTT will aber, dass wir uns mit IHM beschäftigen. ER will, das wir IHN über alles stellen. ER kommt an erster Stelle. Danach der Rest. Wer dies tut, der vernimmt seine Stimme jeden Tag.
Wer Ohren hat, der höre.

Mittwoch, 4. Januar 2012

Apokalypse II

Wieso soll uns die Apokalypse eigentlich Hoffnung geben? Und, wieso ist sie am Ende der Bibel?
Wie im ersten Teil erwähnt, ist die Apokalypse nichts schlimmes. Zumindest nicht für die wirklich Gläubigen. Ihre Zeichen sind riesige Naturgewalten, die entfesselt werden. Ihre Zeichen sind der Tod und die Verführung. Und doch, ist sie der Neuanfang von allem. Denn, damit etwas Neues entstehen kann, muss das Alte vergehen. Es bedarf, um die Welt neu zu erschaffen, eine Welt, die untergeht.
GOTT selbst gibt uns allen Hoffnung, dass wir durch IHN befreit werden. GOTT selbst agiert in der Offenbarung nicht wirklich. ER lässt ausführen. ER gibt dem Verführer Macht, und nicht nur ihm, sondern allen zerstörenden Kräften. ER entfesselt diese. Sie müssen IHM und seinem Willen gehorchen. Und, sie tun es ohne Widerwillen, auch wenn sie wissen, das sie in ewiger Verdammnis leben werden. Es ist ihre Bestimmung, Tod und Verderben zu bringen.
Am Tag der Apokalypse sind im Himmel alle versammelt. GOTT selbst tritt zugleich in Aktion. Dies ist eigentlich ein Paradox. Aber das ist GOTT. ER kann alles gleichzeitig. SEIN Wille wird also geschehen.
Doch was haben wir eigentlich davon? Nun, es ist das Paradies. Das Leben mit GOTT. Das Leben ohne Tod und Verführung. Das Leben ohne Angst. Ein perfektes Leben in Ewigkeit.
Dies sind die besten Aussichten, die man haben kann. Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg, den wir gehen müssen.
Wir werden in diesen Tagen von allem Möglichen verführt. Wir werden vom Glauben abgelenkt. Wir sind nur noch auf uns konzentriert. Dies ist gewollt. Deshalb muss man standhaft sein. Seinen Glauben verteidigen, und dazu stehen. GOTT prüft uns. Dies ist sein Recht. Denn wir alle sind seine Kinder. Wir alle müssen Busse tun, den keiner von uns ist ohne Sünde. Wer dies jedoch behauptet, der ist ein Lügner und Verführer. Und genau von diesem haben ich im letzten Text geschrieben.
Niemand ist perfekt. Keine Mensch auf dieser Erde ist perfekt und ohne Sünde. Doch der HERR warnt uns in der Offenbarung. ER meint es gut mit uns. ER will, das wir gerettet werden. Seine Massnahmen erscheinen uns krass. Aber wir sind nicht GOTT. Haben nicht sein Wissen und Verständnis. Wir dürfen und können nicht über IHN urteilen. Nur er kann aber über uns urteilen. Genau das will die Offenbarung. Das wir erkennen lernen. Mit dem Wissen über die Offenbarung erhalten wir die Anleitung für unsere Rettung. Sie ist das, meiner Meinung nach, wichtigste Werk der Bibel.
Das ist sicher auch der Grund, wieso sie am Schluss ist. Denn zuvor, erhält man die Anleitung für das irdische Leben. Man erhält das Wissen wie JESUS gelebt hatte.
Doch in der Offenbarung, geht es darum, dieses Wissen umzusetzen. Wirklich in der Zeit der Not und des Todes an JESUS zu glauben, und nicht dem Verführer, der Schlange, Satan. In diesen Momenten wird unser Glaube geprüft. Nicht unsere Handlungen und Gebete. Nein, das was unser Herz wirklich meint. Der HERR hat zu unserem Herzen Zugang. Wir können IHM nichts verbergen.
Das ist auch eine weitere Definition des Wortes Apokalypse: Der Schleier wird gelüftet. Aber nicht nur derjenige unsere Welt, nein, auch derjenige unsere Herzen.

Dienstag, 3. Januar 2012

Apokalypse

Was ist das eigentlich, die Apokalypse? Ist sie wirklich so schrecklich, wie immer gesagt wird?
Eigentlich ist die Apokalypse nichts Schlimmes. Denn es bedeutet nur, das der Schleier gelüftet wird. Also eigentlich harmlos. Doch es steckt mehr dahinter. Die Welt, in welcher wir leben, ist nur ein Teil der Welten, die uns umgeben. Am Ende aller Tage wird die Welt vergehen, und wir werden das Reich GOTTES sehen. Das ist die Bedeutung der Apokalypse.
Es stellt sich natürlich die Frage, wie sollen wir erkennen, dass sie stattfindet? Es wird von sieben Siegeln gesprochen. Sieben Zornschalen. Wie soll man sich diese eigentlich vorstellen?
Nun, es ist eigentlich ganz einfach. Die sieben Siegel bedeuten, dass wir einige grosse Ereignisse erleben werden. Diese sind: Viele und starke Erdbeben, Überschwemmungen, Hungersnöte, Vulkanausbrüche. Nun, das sind Ereignisse, die es schon immer gegeben hat. Also nichts Neues. Doch, ist es so, dass sie in einem Ausmass stattfinde, wie es sie noch nie gegeben hat.
Der riesen Tsunami 2004, Yellowstone der Supervulkan (der jetzt dann vielleicht irgendwann mal ausbricht.), Viren denen wir nicht gewachsen sind. All das, kann als Zeichen für die Apokalypse gewertet werden. Muss aber nicht. Es kann auch einfach der Lauf der Welt sein. Doch es häufen sich Erreignisse, die über das Normale hinausgehen.
Wenn alles eintrifft, dann wird die Erde ein ziemlich hässlicher Ort werden. Es wird Chaos und Tod herrschen. Doch leider wäre das noch nicht alles. Das dicke Ende kommt noch. Der globale finale Krieg. Gut gegen Böse.
Ist dies alles ausgestanden, dann erwartet die Gläubigen das Paradies. So die Überlieferungen.
Es kommen falsche Propheten, denen die Leute glauben. Er wird ein Verführer sein. Aber nicht wie viele denke, wie Hitler oder Stalin. Nein, seine Worte werden Worte der Liebe und Hoffnung sein. Wer das auch immer sein wird, er wird siegen und die Leute werden ihm glauben. Dies ist jedoch beabsichtigt. Denn der HERR sagte selbst, dass er am Himmel erscheinen wird. Also, kann der Erlöser nicht auf der Erde sein. Somit ist es eigentlich klar, das die Welt verloren ist, und alle Hoffnung begraben.
Doch diejenigen die standhaft sind und nicht an dessen Versprechen und Lügen glauben, die werden verfolgt und getötet. Denn ein Zeichen wird diejenige Anhänger des Propheten von den Anderen unterscheiden.
Dies war jetzt ein wenig philosophisch. Doch irgendwas muss an der Apokalypse dran sein. Denn nicht nur die Bibel kennt einen Weltuntergang, sondern alle Religionen die sind und waren. Von irgendwoher muss da ja kommen.
Es gibt viele Wissenschaftler die mit den Theologen einig sind, dass wir am Anfang der Apokalypse stehen. Die Wissenschaft kann zwar alles erklären, aber sie selbst bezeichnet die Ereignisse als abnormal. Es sind zu viele und zu extreme. Und nach der Aussage der Experten werden diese Katastrophen noch zunehmen.
Vielleicht erleben wir die Apokalypse noch, vielleicht auch nicht. Wir kennen den Plan GOTTES nicht. Er denkt in anderen Zeiträumen als wird. Sich Gedanken machen, dass die Welt untergehen wird, lohnt sich nicht. Dafür ist unser Leben einfach zu kurz.

Montag, 2. Januar 2012

Autismus und Gott II

Was kann ein Autist von der Bibel lernen? Mach es überhaupt einen Sinn, sich als Autist mit Gott zu befassen?
Einem Autisten fällt es schwer, die Zeichen und Regungen der anderen Personen zu interpretieren. Er ist verloren. Denn seine Sinne reichen nicht aus, diese zu erfassen. Das ist eigentlich nicht weiter schlimm. Der Alltag kann auch gut ohne diese gemeistert werden. Und doch, es fehl etwas. Dieses Etwas kann aber nicht beschrieben werden, da es nicht bekannt ist.
In den Therapien lernt man, solche Signale zu erkennen. Dagegen ist nichts einzuwenden. Es hilft, sich im Alltag besser auszudrücken, und mitzuteilen, was man meint oder will. Soweit so gut, bis hierhin braucht es die Bibel und Gott also nicht. Doch alles was drüber hinaus geht, da schon.
In der Bibel sind sehr viele Beispiele aufgeschrieben, welche ein richtiges Verhalten und auch ein Fehlverhalten aufzeigen. Es wird auch gezeigt, dass man nicht allem trauen so, und sich für alles begeistern soll. Das ist auch so eine Eigenart von Autisten. Die Begeisterungsfähigkeit. So kann man schnell auf etwas hereinfallen.
Die Bibel lehrt aber, wie man dies verhindern kann. Dies auch dadurch, das die Sachen hinterfragt werden, und nicht gleich akzeptiert werden.
Dazu kommt noch, dass ich schon einige Male vom Glashaus geschrieben habe. Ein Glashaus, indem man steht, hat einen leeren Raum um einem. Dieser Raum sollte aufgefüllt werden. Er soll der Verbindung gegen Aussen dienen. Und genau da kommt Gott ins spiel. Er kann diesen Raum füllen, und auch dafür sorgen, dass wir besser kommunizieren können. Dies trifft übrigens nicht nur auf Autisten zu, sondern gilt für alle Menschen gleichmassen. Aber für Autisten ist es doppelt schwer, mit der Aussenwelt Kontakt aufzunehmen.
Von der Bibel habe ich bis jetzt viel gelernt. Besonders, dass man, so wie man jemanden behandelt, er einem behandelt. Diese Erkenntnis ist so für sich gesehen, nicht neues. Aber das sich Bewusst werden dafür, das ist für mich neu gewesen. Auch sollte man niemanden so richten, wie man nicht will, dass man gerichtet wird.
Diese beiden Erkenntnisse sind für mich sehr wichtig, und erleichter mir den Umgang mit den Menschen.
Was aber immer noch ist, ist die Tatsache, das es sehr anstrengend ist, mit Menschen zu kommunizieren. Das wird sich auch nie ändern. Aber das Verständnis für das Gegenüber, ich denken, dass das wichtig ist.
Einem Autisten mag das nicht so wichtig sein, aber den NT's ist es wichtig. Das musste ich auch zuerst erkennen.
Gott selbst, mutet einem nur das zu, was man ertragen kann. Und mit dem Glauben, ist es auch einfacher, durch das Leben zu gehen. Er gibt einem mehr, als nur die blosse Existenz. Was aber dazu gehört, ist dass man sich auf diesen Weg begeben soll oder muss. Er wird einem Verändern und es braucht Mut dazu. Genau diese beiden Attribute sind es aber, die eine, Autisten fehlen. Veränderungen sind nicht erwünscht. Aber es ist nicht so, dass sich plötzlich alles ändert. Es ist vielmehr die Einstellung der Menschen gegenüber die sich ändert.

Sonntag, 1. Januar 2012

Das Wort zum Sonntag

Heute ist der erste Tag eines neuen Jahres. Der Papst ruft die Gläubigen und Ungläubigen auf, sich dem HERRN zuzuwenden. Dieser Aufruf kommt nicht von ungefähr.
Die Politiker erklärten ihren Nationen, dass uns ein schweres Jahr bevorstehen wird. Überall ist Krise und Krieg. Da ist die Aufforderung des Papstes ein schöner und heilsamer Aufruf. Er will, das wir uns wieder mehr auf die inneren Werte berufen. Dass wir wieder besinnlicher und ruhiger werden, und uns nicht immer nur vom Äusseren leiten lassen. Denn all die negativen Schlagzeilen und Worte sind nicht gerade förderlich für die Hoffnung für das bevorstehende Jahr. Politiker sind Menschen, deren Zeit an der Macht begrenzt ist. Egal in was für einem System er an der Spitze steht.
JESUS steht an der Spitze der Welt. Seine Zeit ist nicht begrenzt. Er kennt keine Zeit, ausser die der Ewigkeit. Wieso also nicht IHM vertrauen? Er verlässt uns nicht. Er droht uns nicht. Seine Worte sind wahr und gerecht. Die der Politiker sind nur Lug und Trug. Das Volk glaubt ihnen nicht mehr, das Volk glaubt aber auch nicht dem HERRN. Wem glaubt es dann? Es glaubt sich selbst. Die Selbstsucht ist eine Volkskrankheit geworden. Das Narrzistische ist das Programm. Jeder ist in sich selbst verliebt. Jeder denkt nur an sein Heil und Wohlergehen. Der Papst will, das wir mehr glauben, dass wir den Weg zu JESUS finden. Also einen gemeinsamen Nenner haben. Eine grosse Gemeinde werde, die sich einem Ziel gewidmet hat. Dazu gehören nicht nur der Glaube an den HERRN. Nein es sind auch die caritativen Tätigkeiten und die Nächstenliebe. Jeder solle dem anderen nur das antun, was er will, was man ihm antut. Das ist leider in der heutigen Zeit nicht mehr angesagt. Jeder schaut nur für sich. Und wenn er spendet oder etwas gutes tun will, so mit dem Gedanken, dass er es von den Steuern abziehen kann, oder sich sonst einen Vorteil verschafft. Doch dies ist eine Sünde. Was nicht von Herzen kommt, ist dem HERRN ein Greuel. Um es mit SEINEN Worten zu schreiben.
Viele Leute haben sich am Ende des letzten Jahres Vorsätze genommen, die sie nicht einhalten werden. Das wissen sie auch. Sie belügen sich aber selber. Wie wäre es, dem Aufruf des Papstes zu folgen, und den Weg mit JESUS zu gehen? Dies ist doch ein etwas andrer Vorschlag für das neue Jahr. Es ist einer der sein Leben wirklich verändert, und nicht von kurzer Dauer ist. Ein Weg, den es lohnt zu gehen. Ein Weg, den man nicht bereut. Ein Weg der keine Sünde oder Lüge ist. Einer der aus dem Egoismus befreit. Einer der ewig dauern wird.
Daher unterstütze ich die Worte des Papstes. Er mag nicht bei allen beliebt sein, doch lohnt es sich, ihm zuzuhören. Er ist ein weisser Mann, der weiss, was er sagt. Man muss nicht mit allem einverstanden sein, was er sagt, doch der Kern seiner Aussagen ist immer die Liebe und Hoffnung. Er ist ein Papst der will, das wir uns lieben und achten. Wer seine Enzyklikla "Deus caritas est" gelesen hat, der weiss, wovon ich schreibe.