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Montag, 13. Februar 2012

Grenzenlose Grenzen

Wie kann eine Grenze grenzenlos sein? Gibt es so was überhaupt?
Streng betrachtet hat auch das Grenzenlose eine Grenze. Die Grenze ist, das keine existiert. Ziemlich paradox. Nehmen wir wieder das Universum. Ich habe ja schon einige Male darüber geschrieben. Diesmal geht es aber um seine Grenzen. Doch wo liegen diese? Sind sie wie behauptet wird im Unendlichen, also nicht vorhanden, oder aber, ist es ein begrenzter Raum?
Nun, das Universum ist begrenzt in der Aussdehnung. Es hat aber keine Grenzen. Es ist ein Unendliche Fläche mit einem Unendlichen Volumen, das begrenzt ist. Also wieder ein Paradox. Aber es ist nur mal ein Paradox, das Universum. Es braucht also mehr, als nur bis an die Grenzen zu denken, man muss darüber hinaus denken. Wie verhält es sich an seinem grenzenlosen Raum. Dazu habe ich schon mal den Vergleich mit unserer Atmosphäre und den Weltraum gebraucht. Sie hat eine Grenze, und doch hat sie keine, da die Übergänge fliessend sind. So verhält es sich auch mit dem Universum. Der Übergang ins Ausserhalb, ist fliessend. Es ist eine Art Osmose, die stattfindet.
Doch es gibt auch noch andere Grenzen die grenzenlos sind. Das ist der Konsum. Er scheint grenzenlos zu sein, aber er ist doch begrenzt. Und zwar in zweierlei Hinsicht. Erstens durch das Geld, das zur Verfügung steht, aber auch durch die begrenzte Stückzahl eines bestimmten Konsumgutes. Und doch wird von grenzenlosem Konsum gesprochen. Es ist also wie mit den Grenzen des Universums. Es ist osmotisch. Geld und Warenmenge fliessen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. Je mehr Geld desto mehr Waren. Es sei denn, dass es ein künstliche Verknappung der Waren gibt, die den Preis rauf treiben soll.
Dass geht mit dem Universum nicht. Wir haben keinen Einfluss auf seine Mechanismen. Zum Glück haben wir die nicht. Es macht, was es soll, ohne den Menschen zu fragen. Wir können ihm also keine Grenzen setzten, nur uns selbst. Wir sind unsere eigenen Grenzen. Und doch sehen wir sie nicht. Denn wir halten uns für grenzenlose Grenzgänger. Also eine Gesellschaft, die meint, alles zu können und noch wichtiger, alles zu besitzen. Dabei setzt einem der Besitz wieder Grenzen. Nämlich die, dass man immer mehr besitzen muss und immer das neuste haben muss. Das ist die Grenze, die keine ist.Es geht immer so weiter. Grenzenlos zu sein, scheint in Mode zu sein. Und doch, wird uns die Natur eines Tages Grenzen setzen. Nämlich dann, wenn wir zum Beispiel kein Öl mehr fördern können. Dann muss und wird ein Umdenken stattfinden. Dies wird eine sehr harte Lektion werden, die es aber zu meistern gilt.
Doch bis es so weit ist, dauert es noch einige Jahre. Also wird einfach fröhlich weitergemacht, wie bisher. Das Umdenken hat noch Zeit. Doch irgendwann, wird es kommen, das Umdenken. Dann wird sich alles ändern.
Auch dem Verhalten der Menschen scheinen keine Grenzen mehr gesetzt sein. Denn die Menschen verhalten sich so, als ob sie alleine auf der Welt seine. Sie interessieren sich nicht für die anderen. Es sei denn, einer kommt ihnen zu nahe, oder macht, was ihnen nicht passt. Dann tauchen die Grenzen wieder auf. Aber bis dahin, bleiben alle Grenzen grenzenlos.

Sonntag, 12. Februar 2012

Das Wort zum Sonntag

Wir leben in einer Welt voller Gewalt und sozialem Druck. Immer muss alles schneller gehen. Immer muss immer mehr her. Wenn es nicht auf die einfache Art geht, dann mit Gewalt. Interessen werden mit Gewalt erzwungen. Dazu gehört nicht nur die militärische, auch die Demonstrationen. Denn sie sind eigentlich auch eine Art Gewalt. Und zugleich erhöhen sie den Druck auf die Politiker und Regenten eines Landes. Es sind also verschiedene Interessen im Spiel, die von verschieden Gruppen vertreten werden. Diese alle unter einen Hut zu bringen, dass ist nicht einfach, wenn nicht unmöglich.
Was es manchmal doch braucht, ist der Wille auch mal nein zu sagen. Und zwar zu der eigenen Idee oder Überzeugung. Auch dazu zu stehen, dass jemand eine bessere Idee oder einen besseren Ansatz hat.
Doch die Eitelkeit der Menschen ist ungebrochen. Sie wollen ihren Willen durchgesetzt wissen, und nicht denjenigen der anderen. Das hat, wie man in den Nachrichten sehen kann, manchmal verheerende Folgen. Dies wird jedoch in Kauf genommen. Hauptsache man behält recht, oder kann sie durchsetzten.
Dabei wäre doch ein wenig mehr Toleranz angebracht. Auch das Vergeben gehört dazu. Dass sind Dinge, die der Mensch nur schwer umsetzten kann. Die Vergebung ist aber sehr wichtig. Denn so würde das Leben aller angenehmer. Man muss nicht immer kämpfen, sondern wüsste, das ein Fehler nicht gleich das Ende einer Existenz bedeuten würde. Das ist ja in de modernen Arbeitswelt so. Fehler können zu Kündigungen führen, diese wiederum, dass man weniger oder kein Geld mehr hat. Das führt weiter dazu, das man einen Zusammenbruch hat. Also ein Verkettung von Ereignissen, die man eigentlich ganz einfach verhindern könnte. Wenn man nur ein wenig toleranter sein könnte.
Was interessant ist, ist die Tatsache, dass wenn jemand eine Idee hat, es immer eine Opposition gibt. Jemand ist immer dagegen. Das ist eigentlich auch gut so, nur kann es nicht sein, dass man immer einen Antagonisten hat. Egal in was. Jemand weiss immer alles besser, oder hat etwas anderes vor.
Doch meistens geht es nur um die persönliche Bereicherung. Sei es finanziell oder auch für das Ansehen. Keine Ahnung wieso. Aber es ist so. Wichtig ist immer nur was man glaubt zu sein, nicht was man macht. Und genau da ist wieder die Vergebung. Denn das ist eine der krassesten Eigenschaften die ein Mensch haben kann. Wenn er vergeben kann. Eigentlich ist es eine Eigenschaft, die kein Mensch vollständig haben kann, denn es ist die Eigenschaft von GOTT. Also eine nicht menschliche Eigenschaft. Und doch, können auch wir Vergeben, und nicht immer nachtragend sein. Man muss nur damit beginnen, und es nicht immer verschieben. Denn wann beginnen, wenn nicht heute?

Samstag, 11. Februar 2012

Die Welt hinter der Welt

Was soll das, eine Welt hinter der Welt? Gibt es sie, oder ist sie nur eine Fiktion?
Die Welt so wie sie im Allgemeinen gesehen wird, ist nur ein kleiner Teil dessen, was sonst noch alles existiert.
Nehmen wir ein ganz einfaches Beispiel. Unsere Augen. Sie Geben Objekte wieder die Farben in einer bestimmten für unser Auge sichtbaren Frequenz liegen. Das heisst, das was wir sehen hat eine bestimmte Farbe. Doch wie sieht genau das selbe Objekt eine Biene? Nun, sie sieht es in ganz anderen Farben, da sie ein anderes Farbenspektrum hat. Also ist doch das was wir sehen, eigentlich relativ, und nicht absolut.
Doch, es geht noch extremer. Was ist, wenn unsere Welt eigentlich wirklich nur Bestandteil einer ganz andere Welt ist. Also das das was wir sehen und berühren können, nur ein Teil einer viel grösseren Welt ist? Für alle, die den Film Matrix gesehen haben sollte es klar sein, was ich meine. Aber gehen wir noch einen Schritt weiter als Matrix. In der Welt von Matrix, sind es die Maschinen, die unsere Welt erschaffen haben und uns auch kontrollieren. Das ist Film. Aber was ist, wenn es wirklich so was gibt. Ich meine damit, Geister, Wesen. All das? Wieso soll das nicht existieren? Und wie soll das mit der Bibel in Einklang gebracht werden? Eigentlich ganz einfach. Niemand weiss, was der Plan des HERRN ist. Also kann auch niemand beurteilen, ob es so was gibt oder nicht. Es kann immer nur von Erfahrungen ausgegangen werden. Aber der Endgültige Beweis, der wird immer fehlen. Der ist aber auch gar nicht von Nöten.
Was aber sicher ist, ist die Tatsache, dass unsere Welt noch eine andere beinhaltet. Es gibt Menschen, die mehr sehen und hören können, als der Durchschnittsmensch. Der findet dann, die seinen verrückt. Aber dem ist nicht immer so. Denn, es gibt eine andere Welt. Eine Welt die mit der unsrigen nicht viel gemeinsam hat.
Trotz allen versuchen, das Universum zu erklären, wir des nicht gelingen, mit all den Formeln diese Welt zu beschreiben. Ich selbst habe ja meine erweiterte Stringtheorie schon mal erläutert. Aber das ist auch kein Widerspruch. Man sollte sich mit allem befassen, was erklärt, wie die Welt aufgebaut ist.
Dazu gehört Theologie, Astrophysik und auch die Mystik. Diese Drei zusammen, könnten die Antwort liefern, die so lange gesucht wird. Doch leider ist es so, dass es Antagonisten sind. Dass macht das Leben dadurch nicht einfacher. Denn jeder versucht, alles mit seiner Theorien zu erklären. Doch die grosse einheitliche Theorie, kann nur dann gefunden werden, wenn diese Drei zusammenarbeiten.
Weiter im Text. Nun es ist so, dass es Menschen gibt, die von seltsamen Ereignissen oder auch Handlungen erzählen.Wieso soll man dem keinen Glauben schenken? Wieso soll man dies nicht ernst nehmen?
Das ist nicht so einfach. Denn es gibt viele, die einfach nur Aufmerksamkeit wollen, oder andere abzocken. Diejenigen, die wirklich solche Erfahrungen gemacht haben, die verlangen kein Geld und sie unterhalten sich nur mit einem sehr eng vertrauten Kreis an Personen darüber. Aber sicher nicht als Geschäft oder Therapie.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Materie

Was ist eigentlich Materie? Woraus besteht sie?
Diese Fragen sind eigentlich ganz einfach zu beantworten. Sie besteht zu 95% aus nichts. Sie ist leer. Aber genau da liegt das Problem. Wie kann etwas sein, das eigentlich aus nichts besteht? Der Grundaufbau sollte jedem bekannt sein. Atomkern - Protonen, Neutronen, Hülle - Elektronen. Das wars eigentlich schon.
Doch wieso geben Staaten so viel Geld aus, um das CERN zu unterhalten. Es geht ja beim LHC eigentlich nur um eine einzige fundamentale Sache. Gibt es das Higgs-Teilchen, auch Gott-Teilchen genannt, oder nicht?
Dazu sollte man wissen, das Higgs, nach dessen Namen das Teilchen benannt ist, postuliert hatte, dass es ein Teilchen geben müsse, dass für die Masse verantwortlich ist. Jetzt stellt sich die Frag, wo ist das Teilchen?
Nun dazu muss man in der Materie ein wenig weiter ins Innere des Atomkernes reisen. Und zwar zum Proton.
Denn das Proton ist nicht in der Schule gelehrt wird, ein einziges Teilchen, nein, es besteht aus deren drei. Den Quarks. Drei Quarks ergeben ein Proton. Die Quarks wiederum werden von Gluonen zusammengehalten. Und das ist erst der Anfang. Lässt man zwei Protonen aufeinanderprallen, lassen sich sehr viele Teilchen bestimmen. Ausser eines, das Higgs. Doch wie kann es sein, das ein Teilchen, dass so klein ist, und noch nicht gefunden wurde, für die Masse verantwortlich sein soll? Das Atom besteht ja eigentlich aus nichts. Genau da kommt die Wissenschaft in Erklärungsnot. Denn es heisst, das der Elektromagnetismus und Wechselwirkungen dafür zuständig sind, das die Materie Materie ist. Und obendrein packen sie noch den Magnetismus. Der hält dann alles schön zusammen. Also ein super Modell. Doch ist es auch tauglich? Sie haben kein besseres Modell. Denn egal wie weit am Materie aufspaltet und analysiert, eine Sache bleibt. Das nichts. Genau wie im Universum. Also die berühmte Dunkle Materie. Die ist es auch, die zwischen dem Kern und der Hülle ist. Also so wie im Grossen, so im Kleinen. Bis jetzt also mal wieder nichts neues, und viele Milliarden für nichts ausgegeben. Und doch macht es Sinn, dass danach geforscht wird. Denn es kann ja sein, dass sie durch Zufall entdecken, dass die heutige Physik eigentlich nicht ganz richtig ist. Und sie sie erweitern müssen, da sonst gar nichts mehr passt. Wird das Higgs-Teilchen gefunden, dann heisst es, sei die Physik richtig und alles sind glücklich. Zumindest die Forscher. Aber, was ist, wenn es nicht gefunden wird? Dann ist die Physik leider falsch. Damit meine ich nicht die klassische Schulphysik. Die passt schon. Nein, die Andere. Die Quantenphysik, die Stringtheorie. All das, was keiner versteht ist dann falsch. Also schlimm wäre es nicht. Sie müssten sich nur mal wieder was neues überlegen, und nicht immer nur abschreiben.
Der Punkt ist, das eigentlich niemand sagen kann, was Materie ist. Nur wie sie beschaffen ist, und wie sie reagiert. Aber jedes noch so winzige Teilchen, und sei es ein Myon oder Boson, ist eigentlich strenggenommen Materie. Obwohl sie weder Teilchen noch Welle sein sollen. Aber sie gehören zur Gattung Materie. Denn sie sind die Bausteine davon. Nun, kann man argumentieren, dass ein Ziegelstein kein Haus ist, aber er ist eine Teilmenge von der Obermenge Haus. Also Haus.
Nun habe ich jetzt einiges über Materie geschrieben, aber eigentlich sind wir noch keinen Schritt weiter. Und, das wird sich auch nicht so schnell ändern. Denn 100% -95%  entspricht 5%. Genau soviel wissen wir über das Universum und die Materie. Also 95% sind unbekannt. Und die Menschheit forscht schon seit Jahrhunderten. Also wird das wohl nichts mehr werden mit 100%. Doch kann es sein, dass die 5 % der harte Teil waren und die restlichen 95% eigentlich auf einen Schlag gelöst werden können. Dass ist sicher möglich, aber sicher unwahrscheinlich. Und doch geben sie die Hoffnung nicht auf. Dass liegt in der Natur des Menschen.
Was auch behauptet wird, ist die Tatsache, dass wir Materie nicht berühren können. Denn eigentlich sind es Dipole. Also Magnete. Wir können nur darum nicht durch die Materie greifen oder fallen, weil sich die Magnete abstossen. Sollte das wirklich stimmen, dann ist es also so, dass noch nie jemand Materie berührt hat. Also eigentlich gar nicht weiss, ob es sie gibt. Denn es sind ja nur Energien von verschiedener Polarität die aufeinander treffen. So die Physiker. Aber wenn ich irgendwo gegenlaufe, und mich verletzt, dann ist es mir egal, ob es nur Magnete sind, denn dann habe ich andere Probleme.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Autismus und der Umgang

Wie soll man mit Autisten eigentlich umgehen? Gibt es bestimmte Regeln dafür?
Diese beiden Fragen sind so was wie die Gretchen-Frage im Faust. Denn es es gibt keine abschliessende und richtige Antwort auf diese beiden Fragen. Und doch gibt es so was wie Ansätze.
Ich kann leider nur von mir und meinen Erfahrungen schreiben. Es ist so, dass das Berühren vermieden werden sollte. Wenn immer möglich. Das kann zu einem Schock führen. Auch wenn man sich ganz normal mit einer autistischen Person unterhält. Die Reaktion kann sehr heftig sein. Bei mir ist es jedenfalls so.
Weiter habe ich festgestellt, dass es nicht DEN Autisten gibt. Das macht die Sache also nicht einfacher. Denn jeder hat etwas anderes. Und zum Teil wissen es die Betroffenen selbst nicht, was sie stört. Ich habe täglich mit anderen Autisten zu tun. Für mich als Autist ist es also ganz einfach mit ihnen klar zu kommen. Was mir aufgefallen ist, ist dass die Kommunikation dann am einfachsten ist, wenn sie sich über ihr Spezialgebiet unterhalten können. Oder einfach, an was sie gerade arbeiten. Persönliche Sachen sollten aussen vor gelassen werden. So kann man sich ohne Probleme gut und locker unterhalten. Alles ist ungezwungen und sehr einfach. Aber das ist für NT's sicher nicht so einfach wie für Autisten, die sich untereinander unterhalten.
NT's haben und kennen Konventionen und Regeln, die wir nicht kennen. Also müssen sie sehr viel kompensieren. Dass ist nicht immer einfach. Es ist auch so, dass sie zuerst rausfinden müssen, wie wir ticken. Das können meiner Meinung nach nur ausgebildete Personen, wie bei mir auf Arbeit. Denn die NT's bei uns sind sehr gut ausgebildet, und kompensieren unsere Fehler in der Kommunikation und dem Verhalten.
Mir wird nachgesagt, dass ich eine absolute Meinung habe. Das ist richtig, und das bestreite ich auch gar nicht. Denn ich kann mich nicht in andere Personen rein versetzten. Also keine Empathie. Was auch dazu kommt ist, dass mir die Aussenwelt nicht real vorkommt. Das macht es für die anderen nicht einfacher. Denn für mich ist nur das wichtig, und richtig, was ich denke und meine. Die Meinung der anderen nehme ich einfach zur Kenntnis, aber sie interessiert mich nicht wirklich. Das führte schon einige Male zu riesen Diskussionen und auch Problemen. Unter anderem, dass mich meine langjährige Freundin verlassen hat. Aber damit kann ich sehr gut leben. Denn ich bin auf niemanden angewiesen. Und genau das ist das Problem. Denn die NT's sehen und denken manchmal, das wir einfach nur Egos sind oder eingebildet. Aber das ist nicht so. Denn wir, oder ich, kann nicht anderes. Auch wenn ich wollte, geht es nicht. Es ist wie ein Schalter der umgelegt wird. Keine Chance auf Anpassung.
Daher rate ich NT's immer, die wissen, dass sie mit einem Autisten sprechen, ruhig und gelassen zu bleiben, und nichts persönlich zu nehmen. Denn meistens ist es nicht so gemeint, aber einfach nur falsch ausgedrückt. Nachfragen hilft meistens auch. Das sollte man sich getrauen. Denn viele erklären es dann ohne Probleme und man hat so ganz einfach einen Konflikt beendet, bevor er begonnen hat.

Dienstag, 7. Februar 2012

Der Schwarmeffekt

Was ist der Schwarmeffekt? Wozu soll er gut sein?
Beobachten kann man ihn im Meer bei grossen Fischschwärmen. Sie folgen einer scheinbar unlogischen Bewegung. Aber alle gleichzeitig. Der Schwarm hat also wie eine Art eigene Intelligenz. Diesen Effekt lässt sich auch bei den Menschen beobachte. Das Verhalten der Menschen ist ebenfalls dem Schwarmeffekt unterworfen. Sie wollen nicht alleine sein. Sie wollen in Massen sein.
Beobachtet man in diesen Tagen die Skigebiete, so sieht man ihn deutlich. Es sind Skiferien. Viele fahren also zur gleichen Zeit in die Berge. Es verursacht Staus und Chaos. Es ist wie im Ausverkauf. Auch da ist der Schwarmeffekt gut zu beobachten. Die Leute reagieren als Menschenmasse. Sie strömen da hin, wo es was günstiges gibt. Der Verstand schaltet sich dabei ab. Die Leute reagieren wie gesteuert. Sie wollen da sein, wo alle sind. Sie werden also wie von einer übergeordneten Intelligenz gesteuert. Doch diese Intelligenz ist eigentlich nichts anderes, als der ausgeschaltete Verstand. Es sind nur noch die Instinkte die reagieren. Diese sind viel schneller, als der Logos. Man braucht nicht mehr nachzudenken. Auch ist sicher noch Adrenalin im Spiel. Man ist gestresst oder aufgeregt, ob man es doch noch schafft, dass Ding seiner Träume zu kaufen oder als erster am Buffet zu sein. Doch leider funktioniert das nicht so, wie gewünscht, da viele genau das Selbe vorhaben. Die Reaktion ist verblüffend. Denn alle machen das Selbe zur selben Zeit. Alle reagieren gleich. Obwohl jeder denkt, dass er sehr individuell ist. Aber das ist leider nicht so. Sie reagieren wie der Fischschwarm. Der Einzelne weiss nicht wieso er reagiert. Aber das Ganze schon.
Genau das machen sich die Marketingstrategen zu Nutzen. Sie fokussieren also unsere Gedanken auf bestimmte Dinge, und hoffen, das viele drauf reagieren. Und meistens geht die Rechnung auf. Dass sieht man jeweils, wenn Sales ist. Die Leute spinnen, und wüten in den Läden. Sie wollen alles jetzt und sofort. Gedacht wird dabei von der Tapete bis zur Wand. Also gar nicht.
Ich finde den Schwarmeffekt sehr interessant, da er mir zeigt, dass die Menschen sehr leicht manipulierbar sind. Sie sind einfach zu verführen und auch leichtgläubig. Sie wollen einfach nur ihre sogenannten Bedürfnisse befriedigt haben. Dafür nehmen sie in kauf, dass sie manipuliert werden, und zu hirnlosen Zombies werden.
Sie stehen auch gerne im Stau oder an. Hauptsache nicht alleine. Und genau das macht mir manchmal auch Angst. Denn die Leute reagieren für mich unberechenbar berechenbar. Ich vermeide wenn immer möglich, grössere Ansammlungen von Menschen. Denn es ist mir einfach zu laut und zu hektisch. Doch genau das scheinen die zu gebrauchen. So haben sie das Gefühl, dass sie dazu gehören.
Doch ich will nicht zu denen gehören, sondern zu mir. Also bin ich mit mir, und bilde keinen Schwarm wie die Anderen. Das ist nicht immer einfach, aber es klappt eigentlich ganz gut. Man muss halt auf Dinge verzichten, die man nicht braucht, wird aber dadurch freier und ruhiger.

Sonntag, 5. Februar 2012

Das Wort zum Sonntag

Der 8. Juni 2012 ist ein Datum, dass sich die Welt merken sollte. Denn das ereignet sich im Internet eine kleine Revolution. Dass IPv4-Protokoll wird auf IPv6 um gestellt. Denn die IP-Adressen gehen dem Internet aus. Also braucht es ein neues Protokoll. Das sollte eigentlich ohne grosse Probleme vonstatten gehen. Einige Provider haben bereit umgestellt oder werden es noch tun. Aber es kann sein, dass einige Seiten einige Tage nicht erreichbar sind. Das ist aber weiter nicht schlimm.Es wurde und werden riesige Anstrengungen unternommen, dass alles klappt.
Der Welt gehen die Adressen aus. Damit hat ein nicht Informatiker nicht gerechnet. Doch wie es scheint, hat auch das Internet seine Grenzen. Die neue Grenze wird wahrscheinlich nie erreicht werden, das es über eine Trillion Adressen verwalten kann.
Doch, was unternimmt die Welt, dass sie auf den Glauben zu JESUS umstellen kann? Die Bestrebungen sind mehr als dürftig. Sie sind eigentlich fast nicht vorhanden. Wichtiger ist es Zugang zum Netzt zu haben. Doch wie sieht es mit dem Zugang zu GOTT aus? Das hat ja noch Zeit, denkt sich so mancher. Zuerst leben und alles neue konsumieren, und vielleicht später einmal. Aber das ist der falsche Ansatz. Denn genau so, wie das Internet eine begrenze Anzahl Adressen hat, haben wir eine begrenzte Anzahl Tag, die wir leben. Wie hoch diese Zahl ist, wissen wir nicht. Und doch verhalten wir uns so, als ob wir unsterblich seien. Aber das ist ein Trugschluss. Wir sollte uns also auch darum bemühen unsere Tage zu verlängern, und zwar über den körperlichen Tod hinaus. Denn da erwartet uns die Ewigkeit. Also länger, als das Internet Adressen hat. Selbst eine Trillion ist endlich. Eben eine Trillion.
Wir sollten uns jetzt und heute darum bemühen, dass wir eine neues Leben beginnen. Genau so wie die Umstellung einige Abwesenheiten mit sich bringt, wird die Umstellung zu einem neuen Leben einige Abwesenheiten mit sich bringen. Das ist aber das schöne. Denn das Alte vergeht, und es kann Neues entstehen. So wie der Phönix aus der Asche. Er verbrennt sich selbst, um neu zu entstehen. Genau so sollte es mit uns passieren. Wir sollten unsere alte Ich auslöschen, und dasjenige des HERRN übernehmen. Dadurch erhalten wir ungeahnte Freiheiten, und unterwerfen uns nicht einfach dieser Welt und ihren Verführungen. Nein, wir unterwerfen uns dem Vater und Schöpfer allen Lebens.
Also ist es Zeit, dass wir diesen Schritt wagen. Denn jede grosse Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Freitag, 3. Februar 2012

Autismus und Karrie

Können Autisten überhaupt Karriere machen? Und wenn ja, wie?
Damit man in der Wirtschaft Karriere machen kann, braucht es eine sehr wichtige Eigenschaft. Diese ist, nicht nett zu sein. Also auch mal ruppig zu sein. Sich durchzusetzen. Können das Autisten überhaupt? Das ist eine sehr schwierige Frage. Doch ich denke, dass es ihnen sehr schwer fällt. Der Grund ist, dass sie sich nicht oder nur beschränkt um die anderen kümmern. Sie verstehen auch nicht, was wirklich gemeint ist. Dass führt zu Fehlinterpretationen, welche dann abgestraft werden. Auf der Arbeit ist es aber wichtig, dass man verstehen kann, was eigentlich gemeint ist. Auch, wann mal ein rauerer Ton angebraucht ist. Autisten können ungewollt so einen Ton anschlagen, dass kommt dann nicht gut an.
Auch ist es so, dass die meisten Autisten, die ich kenne, alle nett sind. Sie sind sehr umgänglich und offen. Aber genau das ist es, was sie so angreifbar macht. Sie glauben alles, und nehmen das Wort beim Wort.
Sie wollen sich auch gar nicht durchsetzten. Ihnen ist es wichtiger, dass sie was zu tun haben, was sich mit ihren Interessen deckt. Daher ist es für Autisten auch nicht einfach eine geeignete Stelle zu finden.
Das Normale ist, dass viele von uns, sehr viele Stellen gehabt haben. Also immer wieder bei Null angefangen haben. So kommt man in seiner Karriere nicht weiter, wenn man immer wieder von neuem beginnen muss.
Karriere kann man aber trotzdem machen. Dafür braucht es nichts anderes, als Institutionen wie die Firma Specialisterne aus Dänemark. Sie hat auch Niederlassungen in verschiedenen Ländern. Sie ist darauf ausgelegt, dass Autisten auch eine gute Arbeit haben. Auch wird auf das Bedürfnis der Autisten eingegangen.
Somit ist es als Autist auch möglich, eine gute Position zu erreichen.
Ich führe mich mal als Beispiel vor. Ich bin Informatiker. Hatte viele Stellen, zum Teil als Entwickler oder Manager. Aber, ich musste immer wieder neu beginnen. Heute bin ich Entwicklungsleiter in einer Firma welche Autisten beschäftigt. Es ist also möglich. Eine solide Ausbildung braucht es aber schon. Nur einfach Autist sein, reicht auch in so einer Firma nicht. Der Wille, etwas aus seinen Fähigkeiten zu machen, muss vorhanden sein. Aber, und das ist meine Erfahrung, er ist bei vielen vorhanden. Das lässt hoffen. Ich erlebe in meinem Arbeitsalltag häufig, dass man ihnen einfach nur exakt sagen muss, was sie tun müssen, und sie machen es. Sie entwickeln dadurch immer mehr und immer bessere Fähigkeiten. Aus auch eindrücklich ist, ist die Lerngeschwindigkeit. Man kann in einem einzigen Nachmittag soviel erreichen, wie in einer normalen Umgebung in einer Woche. Aber dazu muss einfach alles stimmen.
Dieses Potential wird heute leider viel zuwenig genutzt. Die Firmen legen lieber Wert auf die Soft-Skill. Die sind wichtig. Aber das ist es, was den Autisten fehlt. Wir haben so was nur in sehr begrenztem Mass. Daher sind wir für viele Stellen nicht geeignet. Das ist schade, aber leider die Realität.
Unsere Firma ist auch auf den Goodwill der Auftraggeber angewiesen. Denn viele wissen nicht, wie sie mit uns umgehen müssen, oder sollen. Daher haben wir an Sitzungen mit Kunden immer auch Neurotypische, also Normale, dabei. Die übersetzten dann unsere Sprache in ihre. Das funktioniert sehr gut, setzt aber voraus, dass die NT's sehr gut ausgebildet sind. Viele unserer NT's sind keine Informatiker, sondern Pädagogen oder Psychologen. Das erleichter die Kommunikation sehr.
Es ist als wichtig, dass sehr viele Faktoren zusammenspielen. Viel mehr als in der normalen Wirtschaft. Doch  ich denke, dass diese mit der Zeit auch unsere wahres Potential erkennen wird, und uns eine Chance geben wird. Es dauert halt seine Zeit.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Die Hölle

Gibt es so etwas wie eine oder die Hölle? Wenn ja, wie könnte sie beschaffen sein?
Nun, in der Bibel wird immer vom Paradies und vom Himmel geschrieben, und auch berichtet. Wie er aussieht und was sich in ihm alles ereignet und noch ereignen wird. Doch wie sieht es mit seinem Gegenstück aus? Auch dieser Frage sollte man nachgehen. Denn genau das ist es, was extrem wichtig ist.
Nun, "die Hölle sind die anderen". Dieser Satz stammt von einem grossen Philosophen. Was könnte er damit meinen? Ist es also so, dass die Hölle eigentlich wir selbst sind. Nicht nur wir, sondern unser Handeln und Wirken. Das ist es doch, was gemeint ist. In diesem Satz wird aber auch davon ausgegangen, dass wir der Himmel sind. Und genau an diesem Punkt, liegt er falsch. Denn so sind alles eigentlich Gott und der Teufel zugleich. Aber so verkehrt ist es dann auch wieder nicht. Denn Gott ist alles. Darüber habe ich schon geschrieben.
Doch wenn die Hölle die Erde ist, dann sind wir eigentlich alle dem Antagonisten ausgesetzt. Dem ist leider so. Man muss nur den TV einschalten, uns sieht genau eine einzige Sache: Werbung. Egal, wann ich den TV einschalte, es ist immer irgendwo Werbung. Also ein erster Hinweis. Dazu kommt, dass sich die Leute heute einfach verführen lassen. Sie wollen gar nicht mehr nachdenken, sie wollen konsumieren, mehr nicht. Also wieder ein Hinweis. Denn es kann nicht sein, das wir alle verblöden. Wir sind die Kinder GOTTES. Wir haben eine Verantwortung und auch eine Aufgabe. Es macht also durchaus Sinn, dass wir uns genau damit befassen. Denn es wäre einfach ein Augen schliessen vor den Tatsachen.
Wir sollen erkennen, das GOTT der HERR ist, und nicht jemand anderes. Doch der GOTT von heute heisst Zugang, Werbung, Geld, Macht, Sex, Drogen, Gewalt. Das sind eigentlich Dinge, die zum Teil ja schon uralt sind. Aber wir sind also nicht besser, als unsere Vorfahren. Wir haben nur einen weiterentwickelte Technik, mehr nicht. Gut einige Gesellschaftsmodelle haben sich geändert. Aber im grossen und ganzen funktioniert alles noch wie damals. Die kommende Fussball-WM ist das beste Beispiel dafür. Brot und Spiele. Hat damals funktioniert, und auch heute. Die Cäsaren von damals wären nicht erstaunt, wenn sie uns heute sehen könnten.
Und doch gibt es eine riesen Unterschied. Wir müssen uns nur noch um eine einzige Sache kümmern. Uns selbst. Also die Selbstverwirklichung. Das ist die Hölle.
Denn jeder schaut nur noch für sich. Keiner ist für den anderen da. Als Gemeinschaft, wird nicht gedacht. Hauptsache man hat das neuste iPhone oder iPad. Das sind genau die Dinge, die dazu führen, das wir in einer Hölle leben. Die Hölle des Konsums, des Narzissmus, der Egos. Das ist die wahre Hölle. Also ist doch an dem Satz, dass die anderen die Hölle sind was dran. Wir alle sind die Hölle der anderen.
Man kann dem entgegenwirken, indem man nicht alles mitmacht. Sich auf das wesentliche konzentriert, und auch mal damit zufrieden ist, was man hat. Und nicht immer noch mehr will.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Multiversen und Gott

Wie passen Muoltiversen und Gott zusammen? Macht das überhaupt einen Sinn, darüber nachzudenken?
Betracht man das Universum vom Aussen, so kann es sicher sein, dass es noch mehrere gibt. Darüber habe ich einen einem Artikel bereit geschrieben. Aber wo ist Gott? Nun, wenn man davon ausgeht, dass sich alles zu eine, bestimmten Massepunkt hinbewegt, und dieser Massepunkt auch dafür verantwortlich ist, das sich ein Dark Flow einstellt, stellt sich die Frage: Was ist dieser Massepunkt.
Dieser muss Unendlich gross und schwer sein. Wenn es sehr viele Multiversen gibt, dann ist der Fall klar. Es kann nur Gott selbst sein. Denn nur er, ist unendlich gross. Aber, und das ist wieder eine Überlegung wert, was ist diese ominöse dunkle Materie. Sie macht 95% unsere Universums aus. Es muss also etwas sein, was von ausserhalb kommt. Gott. Er ist allgegenwärtig. Er ist überall.
Er ist der nach meiner Definition, der SuperSuper-String. Daher ist er auch nicht erklär und messbar. Denn Gott kann man nicht erfassen, ganz zu schweigen, von messen. Jeder Versuch muss kläglich scheitern. Doch es wird geforscht, und viel Geld ausgegeben. Dabei werden sie nie ein Ergebnis bekommen.
Was aber versucht werden kann, ist der Aufbau und die Struktur des Universums. Darüber kann man sich Gedanken machen. Wie also nicht auch über Gott?
Die Astrophysik täte nicht schlecht daran, sich mal mit Geistlichen zu unterhalten. Denn auch diese können eine entscheiden Beitrag leisten. Das Denken würde sich erweitern. Stattdessen macht jeder sein Ding.
Es werden Formeln und Gleichungen aufgestellt, die keiner versteht. Wieso auch. Nur dann ist es gut.
Das kosmologische Standardmodell sieht so einiges vor. Auch Multversen. Dass ist toll. nur bringt es nichts.
Denn die fundamentalen Fragen, können nicht mal im Ansatz beantwortet werden. Sie fürchten sich auch um die Richtigkeit der Physik. Dass heisst, sie gehen davon aus, dass sie recht haben. Aber das kann auch ein Trugschluss sein. Denn nichts ausser Gott ist absolut. Das wollen sie aber nicht einsehen. Aber sie sollten es.
Ihre Forschungen würde in eine andere Richtung gehen.
So wie meine. Ich untersuche das alles auch. Aber immer mit dem Hintergedanken: Gott über alles. Und das ist mein Recht.
Ich habe beschrieben, dass sich das Universum nicht ausdehnt, sondern sich entfaltet, und zugleich einen Spin hat. Diese Idee scheint mir im Moment die Logiste von allen zu sein. Wir werden durchdrungen von Energien und Gesetzten die wir nicht verstehen, und auch nie verstehen werden. Das als Postulat.
Die Bibel erklärt alles schön, wie es ist. Man muss nur lesen und verstehen.
Kosmologen befassen sich mit etwas das ihre Vorstellung um vieles übersteigt. Keiner von uns war je weiter von der Erde Weg, als der Mond. Also nichts, im Vergleich zur Grösse des Universums.
Mit all den tollen Satelliten machen wir Bilder und werten diese aus. Das gibt schöne Bilde und Ideen. Doch bringen uns diese Dinge nicht einen Schritt weiter.
Wenn es mehrer Universen geben soll, so ist Gott Gott von allen. Er ist der Schöpfer von allem. Den Grund werden wir auch nie verstehen. Müssen wir auch nicht.
Wichtig ist nur, dass wir mir Gott sind, und nicht alles glauben, was kompliziert kling.