Was Wort ist das eigentlich? Was passiert an so einem Tag?
Heute musste ich in die Nachbarstadt was erledigen. Was ich da gesehen habe, war nicht mehr normal. Oder eben, vielleicht war es normal. Lange Kolonnen in die Stadt und aus der Stadt. Auto an Auto. Die Parkplätze voll. Ausser am Stadtrand. Da habe ich noch eine Platz gefunden. Die Leute pilgerten in die Stadt. Alles war voll. So sehe ich sie eigentlich nie. Denn es ist nicht eine sehr grosse Stadt. Doch heute war mal wieder sehr viel los. Das Januarloch ist durch, die Skiferien auch. Also ging es heute mal wieder zum Shoppen.
Es ist ja eigentlich jeden Monat das Selbe. Aber heute war es extrem Vielleicht spielte das Wetter auch eine Rolle. Es ist mild und fast warm. Also sind alle unterwegs. Alle wollen was. Doch ich denke, dass die wenigsten wissen, was sie wollen. Sie sind einfach mal da, und stehen denen die einfach nur ihren Samstageinkauf erledigen wollen, im Weg. Das ist doch ein Paradox. Alle wollen die einzigen sein, und doch sind sie alle zusammen. Wie ich schon einige Male beschrieben habe. Es ist wie der Schwarmeffekt. Heute konnte ich ihn wieder ohne Probleme beobachten.
Ich war am Mittag in der Stadt. Traditionsgemäss gehen die Leute bei uns erst am Nachmittag shoppen. Doch ich denke, dass die Zeiten vorbei sind. Es war fast wie vor Weihnachten. Der Sinn es Lebens, so scheint es, erschliesst sich Verhalten einzukaufen. Nein, nicht einkaufen, shoppen. Es gibt nur noch diesen einen Sinn.
So nach dem Motto: Ich shoppe, also bin ich wer.
Dass kann es nicht sein. Ich schreibe ja regelmässig dagegen. Denn es ist etwas, was ich nicht verstehe und auch nicht mache, respektive machen kann. Denn all die Hektik und der Lärm, sind für mich zuviel. Solche Tage sind eigentlich Autisten feindlich. Denn sie sind nur auf maximalen Spass und Verführung ausgelegt. Dazu kommt, dass an solchen Tagen ein riesen Durcheinander herrscht. Solche Tage sind für uns nicht geeignet.
Jedoch müssen auch Autisten nicht ganz auf das Einkaufen verzichten. Denn es gibt einen Moment im Monat, welcher für uns sehr gut geeignet ist. Die Woche vor dem Zahltag. Da sind die Städte und die Einkaufszentren fast leer. Zu dieser Zeit kann man gefahrlos da hin fahren. Das habe ich selbst schon viele Male gemacht, und es hat mich nie gestresst. Nicht so wie heute. Aber ich war nur ca. 30 min in der Stadt. Also gerade noch so erträglich. Gekauft habe ich nichts. Ich musste was in die Reparatur bringen. Ärgerlich, aber unter der Woche arbeite ich, und habe keine Zeit.
Zahltag. Der Arbeitgeber bezahlt einem den vereinbarten Lohn. Das ist nur eine Seite der Medaille. Die Andere ist, Zahltag für die Geschäfte. Wir sollen kaufen, also bezahlen. Zahltag, der Geschäfte liebster Tag.
Für alle die sich für Werbung interessieren, kommt heute Abend um 22.25 auf Vox eine Sendung, wie uns die Werbebranche verführt. Der Bericht zeigt die Tricks und Maschen.
Uns soll suggeriert werden, dass wir immer dabei sein müssen. Alles besitzen müssen.
Doch Zahltag kann auch noch was ganz anderes bedeuten. Eine viel tiefere Bedeutung. Der Geist und der Körper haben manchmal auch Zahltag. Sie sorgen dafür, dass wenn wir uns übernehmen, dass sie sich ausschalten. Das nennt sich dann Burn-out. Dies ist das Zahlungssystem des Körpers und des Geistes.
Wir müssen also Energie einbezahlen, dass wir was kriegen. Beziehen wir aber immer nur Energie, führt dies irgendwann zu einem Zusammenbruch.
Also sollte man, wenn man Zahltag hat, nicht shoppen gehen, nein, man sollte sich seinen Körper und Geist eine Ruhepause gönnen. Denn Einmal im Monat zu seiner Hülle schauen, dass ist sicher nicht zuviel verlangt. Für sein Ansehen und seine Bedürfnisse opfert man ja auch so manche Stunde.
Als vom Asperger-Syndrom Betroffener schreibe ich in meinem Blog über alles, was mich interessiert und was ich so denke.
Samstag, 25. Februar 2012
Freitag, 24. Februar 2012
Leben am Rand
Wie können Menschen die unter anderen Menschen leben, doch nicht dazu gehören? Ist das tragisch oder schlimm?
Als Autist ist es eigentlich normal, dass man am Rand der Gesellschaft lebt. Damit ist nicht gemeint, dass man arm ist, oder sonst was. Nein, es ist einfach so, dass wir nicht beachtet werden. Die Menschen finden, dass wir komisch sind, wissen aber nicht wieso. Das ist nicht weiter schlimm. Doch kann es zu einem Ärgernis werden, wenn man immer wieder eine neue Stelle suchen muss, oder jede Beziehung in die Brüche geht. Das brauch immer wieder viel Energie sich neu zu orientieren. Doch das Leben am Rand hat auch sein Gutes. Man wird in Ruhe gelassen. Dass heisst, man kann seinen Interessen nachgehen, ohne das es jemanden stört. Man kann sich selbst sein. Das liest sich jetzt recht egoistisch, ist es aber nicht. Es ist einfach so, dass aus einer Not eine Tugend gemacht wird. Irgendwie muss man sich ja organisieren. Deshalb führt genau das dazu, das wir als anders oder einfach als komisch eingeordnet werden.
Ein anderer Vorteil ist, dass genau das einige von uns dazu befähigt, Dinge zu tun, die genial sind. Die sogar die Welt verändern können. Nur wird das dann als einfach gegeben hingenommen. Denn es erleichtert einem das Leben, aber wie es entstanden ist, das ist egal. Das ist der Fluch den wir mit uns herumtragen. Selbst Genies werden nicht beachtet. Also spielt es eigentlich keine Rolle, ob man ein Genie ist oder aber ein Idiot. Wir leben in einer Art Tarnmodus.
Doch gibt es auch Institutionen die sich genau solchen Personen annehmen. Die die Eigenschaften fördern, die wir haben. Denn häufig ist es so, dass viele von uns gar nicht wissen was sie können oder zu was sie fähig sind. Dass muss zuerst abgeklärt werden. Sowas findet man in der normalen Welt nicht. Denn da ist nur eine Sache wirklich wichtig. Die Diplome. Die sollen einem ausweisen, dass man was kann. Doch ist es wirklich so, dass ein Diplom einem zu was ganz bestimmtem befähigt? Nicht immer. Denn meistens sind die Menschen einfach nur Mittelmass. Obwohl sie das nicht gerne hören. Der Unterschied von einem Genie zu einem normalen Menschen ist eigentlich sehr klein. Ein Genie kann Zusammenhänge sehen, die andere nicht können, es kann Lösungen finden, die andere nicht finden können. Somit ist ein Genie eigentlich ein Mensch, welcher sich nicht an Normen hält, sondern seiner eigenen Logik folgt. Dies führt aber immer wieder zu Probleme, da in vielen Betrieben Vorschriften und Abläufe definiert sind. Damit kann ein Genie nichts anfangen. Das kann sogar dazu führen, dass so eine Person als unfähig oder dumm bezeichnet wird. Das heisst, dass das Potential nicht erkannt wird, weil es viele Fehler macht. Ein Genie weiss auch nicht alles. Das meinen aber viele. Das wir alles wissen und alles können. Dies ist leider ein Irrglaube der sich bis heute hält. Wir sind eigentlich ganz normale Menschen, mit ganz normalen Problemen und Ängsten. Mehr nicht.
Doch genau solche Sachen drängen uns an den Rand. Die Menschen erwarten weiss nicht was. Wir sind die Komischen, die die anderes sind. Sie akzeptieren uns nicht. Ist Jemand ein Genie, und nicht Autist, ist es einfach. Aber ein autistisches Genie, das wird dann sehr schwierig. Da wir mit der Kommunikation erhebliche Probleme haben. Das wir aber leider immer als arrogant oder selbstgefällig abgetan. Ist es aber leider nicht. Wir können nicht anderes.
Ich arbeite ja selber mit vielen Autisten zusammen. Da ist es für mich extrem einfach zu kommunizieren und mich auszudrücken was ich will. Wir sind eine Art Mikrokosmos. Die NT's die bei uns arbeiten sind eigentlich diejenigen die am Rand sind. Es ist also genau umgekehrt. Doch muss geschrieben werden, dass das alles ausgebildete sind. Also ist es nicht 1:1 übertragbar. Denn sie können mit uns sehr gut umgehen. Dass ist etwas, was ich sehr schätze. Wir sind nicht mehr die komischen, sondern werden ernst genommen. Wir können uns mit ihnen auch über unsere Probleme uns Sorgen unterhalten. Oder ganz einfach, wenn wir einen Ratschlag brauchen. Dass ist ziemlich einmalig.
Also ist das Leben am Rand eigentlich ein Problem der Gesellschaft und ihrer Unwissenheit über Minioritäten. Sie geht immer von sich aus. Alles was anders ist, wird nicht akzeptiert. Es braucht noch viel Aufklärung und Informationen, bis sich das ändern wird.
Als Autist ist es eigentlich normal, dass man am Rand der Gesellschaft lebt. Damit ist nicht gemeint, dass man arm ist, oder sonst was. Nein, es ist einfach so, dass wir nicht beachtet werden. Die Menschen finden, dass wir komisch sind, wissen aber nicht wieso. Das ist nicht weiter schlimm. Doch kann es zu einem Ärgernis werden, wenn man immer wieder eine neue Stelle suchen muss, oder jede Beziehung in die Brüche geht. Das brauch immer wieder viel Energie sich neu zu orientieren. Doch das Leben am Rand hat auch sein Gutes. Man wird in Ruhe gelassen. Dass heisst, man kann seinen Interessen nachgehen, ohne das es jemanden stört. Man kann sich selbst sein. Das liest sich jetzt recht egoistisch, ist es aber nicht. Es ist einfach so, dass aus einer Not eine Tugend gemacht wird. Irgendwie muss man sich ja organisieren. Deshalb führt genau das dazu, das wir als anders oder einfach als komisch eingeordnet werden.
Ein anderer Vorteil ist, dass genau das einige von uns dazu befähigt, Dinge zu tun, die genial sind. Die sogar die Welt verändern können. Nur wird das dann als einfach gegeben hingenommen. Denn es erleichtert einem das Leben, aber wie es entstanden ist, das ist egal. Das ist der Fluch den wir mit uns herumtragen. Selbst Genies werden nicht beachtet. Also spielt es eigentlich keine Rolle, ob man ein Genie ist oder aber ein Idiot. Wir leben in einer Art Tarnmodus.
Doch gibt es auch Institutionen die sich genau solchen Personen annehmen. Die die Eigenschaften fördern, die wir haben. Denn häufig ist es so, dass viele von uns gar nicht wissen was sie können oder zu was sie fähig sind. Dass muss zuerst abgeklärt werden. Sowas findet man in der normalen Welt nicht. Denn da ist nur eine Sache wirklich wichtig. Die Diplome. Die sollen einem ausweisen, dass man was kann. Doch ist es wirklich so, dass ein Diplom einem zu was ganz bestimmtem befähigt? Nicht immer. Denn meistens sind die Menschen einfach nur Mittelmass. Obwohl sie das nicht gerne hören. Der Unterschied von einem Genie zu einem normalen Menschen ist eigentlich sehr klein. Ein Genie kann Zusammenhänge sehen, die andere nicht können, es kann Lösungen finden, die andere nicht finden können. Somit ist ein Genie eigentlich ein Mensch, welcher sich nicht an Normen hält, sondern seiner eigenen Logik folgt. Dies führt aber immer wieder zu Probleme, da in vielen Betrieben Vorschriften und Abläufe definiert sind. Damit kann ein Genie nichts anfangen. Das kann sogar dazu führen, dass so eine Person als unfähig oder dumm bezeichnet wird. Das heisst, dass das Potential nicht erkannt wird, weil es viele Fehler macht. Ein Genie weiss auch nicht alles. Das meinen aber viele. Das wir alles wissen und alles können. Dies ist leider ein Irrglaube der sich bis heute hält. Wir sind eigentlich ganz normale Menschen, mit ganz normalen Problemen und Ängsten. Mehr nicht.
Doch genau solche Sachen drängen uns an den Rand. Die Menschen erwarten weiss nicht was. Wir sind die Komischen, die die anderes sind. Sie akzeptieren uns nicht. Ist Jemand ein Genie, und nicht Autist, ist es einfach. Aber ein autistisches Genie, das wird dann sehr schwierig. Da wir mit der Kommunikation erhebliche Probleme haben. Das wir aber leider immer als arrogant oder selbstgefällig abgetan. Ist es aber leider nicht. Wir können nicht anderes.
Ich arbeite ja selber mit vielen Autisten zusammen. Da ist es für mich extrem einfach zu kommunizieren und mich auszudrücken was ich will. Wir sind eine Art Mikrokosmos. Die NT's die bei uns arbeiten sind eigentlich diejenigen die am Rand sind. Es ist also genau umgekehrt. Doch muss geschrieben werden, dass das alles ausgebildete sind. Also ist es nicht 1:1 übertragbar. Denn sie können mit uns sehr gut umgehen. Dass ist etwas, was ich sehr schätze. Wir sind nicht mehr die komischen, sondern werden ernst genommen. Wir können uns mit ihnen auch über unsere Probleme uns Sorgen unterhalten. Oder ganz einfach, wenn wir einen Ratschlag brauchen. Dass ist ziemlich einmalig.
Also ist das Leben am Rand eigentlich ein Problem der Gesellschaft und ihrer Unwissenheit über Minioritäten. Sie geht immer von sich aus. Alles was anders ist, wird nicht akzeptiert. Es braucht noch viel Aufklärung und Informationen, bis sich das ändern wird.
Donnerstag, 23. Februar 2012
Autismus und das Leben ohne Liebe
Kann das überhaupt funktionieren, ein Leben ohne Liebe zu führen? Wenn ja, wie soll das gehn?
Für Autisten ist es eine Sache, die Sache mit der Liebe. Viele sehnen sich nach einer Partnerschaft und auch nach Liebe, aber auf der andere Seite, sind sie nicht bereit etwas dafür zu tun. Daraus kann man ihnen keinen Vorwurf machen, denn sie können nicht anderes. Sie zeigen ihre Wertschätzung halt nicht mit Küssen oder Umarmungen. Sonder mit etwas, was sie für einem erledigen oder besorgen.
Dies wird leider immer wieder als Abwesenheit der Liebe interpretiert. Der oder dir PartnerIn wollen das nicht verstehen oder können es auch nicht. Sie wollen, dass wir so sind wie sie es wollen. Dass führt im Regelfall dazu, dass die Beziehung früher oder später zerbricht. Für uns ist es nicht so tragisch, denn die betreffende Person ist dann einfach nicht mehr da. Das ist hart, aber leider so. Mitgefühl oder sonst was, Fehlanzeige.
Doch sind wir auch Willens und bereit uns auf eine Beziehung einzulassen. Doch das Gegenüber muss mehr geben, als es bekommt. Es ist eine ungerechte Verteilung. Aber es ist nun mal so.
Ich selbst habe das so erlebt. Menschen kommen und gehen, was aber immer beleibt, bin ich. Denn ich kann mich nicht von mir trennen. Das geht einfach nicht. Also ist alles was von Aussen kommt vergänglich. Ich weiss auch, dass ich nicht ewig leben werde. Doch für die gesamte Zeitspanne die ich lebe, bin ich untrennbar mit mir zusammen. Dass ist für die Partner meistens nicht so einfach nachzuvollziehen. Sie wollen immer, dass man für sie da ist, dass sie umsorgt und gehätschelt werden. Das geht einfach nicht. Denn jeder braucht seinen Freiraum. Wir besonders. Aber nicht nur wir. Auch in einer NT-Beziehung ist das so. Wenn einer vom anderen immer Bereitschaft abverlangt, geht das auf Dauer schief, oder der eine zieht sich soweit in sich zurück, dass er erst wieder hervorkommt, wenn der andere weg ist. Wie auch immer weg. Gegangen, tot, ausgezogen. Spielt keine Rolle. Das kann es nicht sein.
Eine Beziehung ist immer, oder das sollte sie sein, ein geben und nehmen. Aber vor allem, ein den anderen leben lassen, und ihn nicht immer nur für sich beanspruchen. Dass ist dann doch auch nicht echte Liebe. Denn wenn man jemanden liebt, so sollte man ihn leben lassen. Das ist der höchste Anspruch. Aber auch ein sehr schwieriger. Zumal jede Beziehung anders ist. Eigentlich sagt das Wort Partner schon alles. Damit ist gemeint, dass man eine Unternehmung zusammen durchführt. Dies kann das Verbringen des Lebens zusammen sein, oder auch einfach ein Geschäft führen. Es spielt keine Rolle. Doch in diesem Wort, kommt eine Sache nicht vor. Das ist das Wort oder die Bedeutung, Besitzer, Eigentümer. Das sind Begriffe, die nicht auf eine Beziehung angewendet werden sollten. Aber leider immer wieder gemacht werden. Ein anderes Wort ist, Unterdrückung.
Dass sollte es auch nicht sein. Und doch ist es so. Was Unterdrückung genau ist, ist schwierig zu beschreiben. Denn es kann auch sein, dass sich eine Person der anderen unbewusst wie unterwirft. Das ist dann nur noch gegen Aussen eine Partnerschaft. Mehr nicht. Also mehr Schein als Sein. Was ja viele Beziehungen heute sind. Man braucht sich nur die Scheidungsraten anschauen. Die liegen in unseren Breitengraden bei ca. 50%. Das ist sehr hoch.
Also führt doch die Liebe eigentlich zu Problemen und Stress. Sie führt zu Abhängigkeit und einer Art Versklavung. Und genau solche Sachen wollen wir nicht. Es muss eine Beziehung sein, die einem nicht immer nur belastet, und immer nur fordert. Und Partner können extrem fordernd sein. Ich schreibe da aus jahrelanger Erfahrung.
Für Autisten ist es eine Sache, die Sache mit der Liebe. Viele sehnen sich nach einer Partnerschaft und auch nach Liebe, aber auf der andere Seite, sind sie nicht bereit etwas dafür zu tun. Daraus kann man ihnen keinen Vorwurf machen, denn sie können nicht anderes. Sie zeigen ihre Wertschätzung halt nicht mit Küssen oder Umarmungen. Sonder mit etwas, was sie für einem erledigen oder besorgen.
Dies wird leider immer wieder als Abwesenheit der Liebe interpretiert. Der oder dir PartnerIn wollen das nicht verstehen oder können es auch nicht. Sie wollen, dass wir so sind wie sie es wollen. Dass führt im Regelfall dazu, dass die Beziehung früher oder später zerbricht. Für uns ist es nicht so tragisch, denn die betreffende Person ist dann einfach nicht mehr da. Das ist hart, aber leider so. Mitgefühl oder sonst was, Fehlanzeige.
Doch sind wir auch Willens und bereit uns auf eine Beziehung einzulassen. Doch das Gegenüber muss mehr geben, als es bekommt. Es ist eine ungerechte Verteilung. Aber es ist nun mal so.
Ich selbst habe das so erlebt. Menschen kommen und gehen, was aber immer beleibt, bin ich. Denn ich kann mich nicht von mir trennen. Das geht einfach nicht. Also ist alles was von Aussen kommt vergänglich. Ich weiss auch, dass ich nicht ewig leben werde. Doch für die gesamte Zeitspanne die ich lebe, bin ich untrennbar mit mir zusammen. Dass ist für die Partner meistens nicht so einfach nachzuvollziehen. Sie wollen immer, dass man für sie da ist, dass sie umsorgt und gehätschelt werden. Das geht einfach nicht. Denn jeder braucht seinen Freiraum. Wir besonders. Aber nicht nur wir. Auch in einer NT-Beziehung ist das so. Wenn einer vom anderen immer Bereitschaft abverlangt, geht das auf Dauer schief, oder der eine zieht sich soweit in sich zurück, dass er erst wieder hervorkommt, wenn der andere weg ist. Wie auch immer weg. Gegangen, tot, ausgezogen. Spielt keine Rolle. Das kann es nicht sein.
Eine Beziehung ist immer, oder das sollte sie sein, ein geben und nehmen. Aber vor allem, ein den anderen leben lassen, und ihn nicht immer nur für sich beanspruchen. Dass ist dann doch auch nicht echte Liebe. Denn wenn man jemanden liebt, so sollte man ihn leben lassen. Das ist der höchste Anspruch. Aber auch ein sehr schwieriger. Zumal jede Beziehung anders ist. Eigentlich sagt das Wort Partner schon alles. Damit ist gemeint, dass man eine Unternehmung zusammen durchführt. Dies kann das Verbringen des Lebens zusammen sein, oder auch einfach ein Geschäft führen. Es spielt keine Rolle. Doch in diesem Wort, kommt eine Sache nicht vor. Das ist das Wort oder die Bedeutung, Besitzer, Eigentümer. Das sind Begriffe, die nicht auf eine Beziehung angewendet werden sollten. Aber leider immer wieder gemacht werden. Ein anderes Wort ist, Unterdrückung.
Dass sollte es auch nicht sein. Und doch ist es so. Was Unterdrückung genau ist, ist schwierig zu beschreiben. Denn es kann auch sein, dass sich eine Person der anderen unbewusst wie unterwirft. Das ist dann nur noch gegen Aussen eine Partnerschaft. Mehr nicht. Also mehr Schein als Sein. Was ja viele Beziehungen heute sind. Man braucht sich nur die Scheidungsraten anschauen. Die liegen in unseren Breitengraden bei ca. 50%. Das ist sehr hoch.
Also führt doch die Liebe eigentlich zu Problemen und Stress. Sie führt zu Abhängigkeit und einer Art Versklavung. Und genau solche Sachen wollen wir nicht. Es muss eine Beziehung sein, die einem nicht immer nur belastet, und immer nur fordert. Und Partner können extrem fordernd sein. Ich schreibe da aus jahrelanger Erfahrung.
Mittwoch, 22. Februar 2012
Verantwortung
Wieso wollen Menschen keine Verantwortung mehr für ihr Handeln übernehmen? Zu was kann das führen?
Im Jetzt ist eine Debatte nicht zu überhören. Diejenige des Ausstieges aus der Atomkraft. Das macht sicher Sinn, doch sollte man bedenken, was es bedeutet. Der fehlende Strom wird aus dem Ausland importiert, wo AKWs stehen. Und von diesen wird der Strom auch bezogen, da er billig ist.
In Deutschland, wo Angela Merkel schon einige abschalten lies, geht die Debatte um die Braunkohle weiter. Ihr werden ganze Dörfer geopfert. Dass nur, um Energie zu gewinnen, die nicht aus einem AKW stammt. Da stimmt doch was nicht.
Schlussendlich ist es den Leuten egal, den der Strom kommt immer aus der Steckdose. Es ist also eine Art Pseudoverantwortung. Eigentlich wollen sie nur ihre Interessen durchgesetzt wissen. Mehr nicht. Wieso gibt es keine Demos gegen den Braunkohleabbau? Wie nicht gegen Solarzellen?
Wir entziehen uns einfach der Verantwortung, indem wir in der breiten Masse untertauchen. Denn, was viele tun, kann nicht falsch sein. Und doch, kann eine Menge irren. Doch das wollen sie nicht einsehen, und sie holen sich das Verlangte mit Gewalt.
In der Bibel steht, dass wir die Erde bearbeiten sollen, dass alles uns gehört. Doch leider wird nicht weiter gelesen. Denn GOTT gibt uns auch den Auftrag Sorge zu ihr zu tragen. Doch das wird leicht übersehen. Dafür ist ja immer noch Zeit. Das Wichtigste ist, dass die Umsatzzahlen stimmen. Mehr nicht. Das Opfer ist unser Planet, und am Schluss wir selbst. Denn wir können viele der Schäden die angerichtet wurden nicht mehr rückgängig machen. Wo ist also unsere Verantwortung? Wo ist unsere Sinn für ein gerechtes und friedliches Leben? In den Aktien oder in der Meinung am Stammtisch. Doch da gehört es nicht hin. Es gehört zu uns. In unser Herz. Wir sollen die Erde so behandeln, als ob wir sie wären.
Die Verantwortung wird aber manchmal auch missbraucht. Besonders dann, wenn es um die Entsorgung von Atommüll geht. Keiner will ihn, aber jeder bezieht Strom. Dann ist die Rede von, was ist in 500 Jahren? Diese Frage ist absurd. Wieso? Weil vor über 500 Jahren Amerika entdeckt wurde. Seither hat sich doch so einiges getan. Die Welt von damals ist nicht mehr die unsere. Also macht es keinen Sinn genau damit zu kommen, und das als Argument ins Feld zu führen. Viel wichtiger wäre, wenn sie bei sich selber beginnen würde. Denn wer am lautesten schreit, der hat meistens was zu verbergen. Und die Ökos sind da keine Ausnahme. Es wird ein riesen Terz um etwas gemacht, wovon sie keine Ahnung haben. Aber Hauptsache es wird demonstriert.
Wie wäre es, wenn sich das Volk mit den Politiker berät. Nicht laut und mit Tränengas, sondern friedlich. Denn der Frieden ist stärker als der Hass. Die Liebe stärker als die Wut. Doch genau das Gegenteil passiert.
Im Jetzt ist eine Debatte nicht zu überhören. Diejenige des Ausstieges aus der Atomkraft. Das macht sicher Sinn, doch sollte man bedenken, was es bedeutet. Der fehlende Strom wird aus dem Ausland importiert, wo AKWs stehen. Und von diesen wird der Strom auch bezogen, da er billig ist.
In Deutschland, wo Angela Merkel schon einige abschalten lies, geht die Debatte um die Braunkohle weiter. Ihr werden ganze Dörfer geopfert. Dass nur, um Energie zu gewinnen, die nicht aus einem AKW stammt. Da stimmt doch was nicht.
Schlussendlich ist es den Leuten egal, den der Strom kommt immer aus der Steckdose. Es ist also eine Art Pseudoverantwortung. Eigentlich wollen sie nur ihre Interessen durchgesetzt wissen. Mehr nicht. Wieso gibt es keine Demos gegen den Braunkohleabbau? Wie nicht gegen Solarzellen?
Wir entziehen uns einfach der Verantwortung, indem wir in der breiten Masse untertauchen. Denn, was viele tun, kann nicht falsch sein. Und doch, kann eine Menge irren. Doch das wollen sie nicht einsehen, und sie holen sich das Verlangte mit Gewalt.
In der Bibel steht, dass wir die Erde bearbeiten sollen, dass alles uns gehört. Doch leider wird nicht weiter gelesen. Denn GOTT gibt uns auch den Auftrag Sorge zu ihr zu tragen. Doch das wird leicht übersehen. Dafür ist ja immer noch Zeit. Das Wichtigste ist, dass die Umsatzzahlen stimmen. Mehr nicht. Das Opfer ist unser Planet, und am Schluss wir selbst. Denn wir können viele der Schäden die angerichtet wurden nicht mehr rückgängig machen. Wo ist also unsere Verantwortung? Wo ist unsere Sinn für ein gerechtes und friedliches Leben? In den Aktien oder in der Meinung am Stammtisch. Doch da gehört es nicht hin. Es gehört zu uns. In unser Herz. Wir sollen die Erde so behandeln, als ob wir sie wären.
Die Verantwortung wird aber manchmal auch missbraucht. Besonders dann, wenn es um die Entsorgung von Atommüll geht. Keiner will ihn, aber jeder bezieht Strom. Dann ist die Rede von, was ist in 500 Jahren? Diese Frage ist absurd. Wieso? Weil vor über 500 Jahren Amerika entdeckt wurde. Seither hat sich doch so einiges getan. Die Welt von damals ist nicht mehr die unsere. Also macht es keinen Sinn genau damit zu kommen, und das als Argument ins Feld zu führen. Viel wichtiger wäre, wenn sie bei sich selber beginnen würde. Denn wer am lautesten schreit, der hat meistens was zu verbergen. Und die Ökos sind da keine Ausnahme. Es wird ein riesen Terz um etwas gemacht, wovon sie keine Ahnung haben. Aber Hauptsache es wird demonstriert.
Wie wäre es, wenn sich das Volk mit den Politiker berät. Nicht laut und mit Tränengas, sondern friedlich. Denn der Frieden ist stärker als der Hass. Die Liebe stärker als die Wut. Doch genau das Gegenteil passiert.
Dienstag, 21. Februar 2012
Hoffnung
Wozu soll die Hoffnung gut sein? Was kann sie bewirken?
Es gibt ja das Sprichwort :"Die Hoffnung stirbt zu letzt." Dieser Spruch hat sicher was Wahres an sich. Doch haben in den heutigen viele Menschen nicht die Hoffnung aufgegeben, dass alls besser wird? Ich denke ja. Denn wenn ich mir die Welt von heute anschaue, so ist doch eine grosse Hoffnungslosigkeit, die sich breitmacht. Aber viele kämpfen gleichwohl, dass es sich zum besseren wendet. Die Kraft die dazu nötig ist, ist immens. Und die können nur noch die Stärksten aufbringen, der Rest geht unter.
Aber was soll das Thema eigentlich? Nun, ich finde, das es alle was angeht. Keiner kann von sich behaupten, dass er nicht weiss, was Hoffnung ist. Sei es im Kleinen, oder aber global.
"Hoffentlich geht alles gut" oder "Ich hoffe, dass es das und jenes noch zu kaufen gibt." Diese beiden Sätze zeigen eigentlich die ganze Bandbreite auf. Denn auf der einen Seite ist das eigene Leben und auf der anderen Seite ein Bedürfnis.
Die Hoffnung ist aber nie alleine. Ihre Schwester ist die Angst. Denn sie ist ihr Gegenstück. Hoffen kann eigentlich nur, wer Angst hat, dass etwas schiefgehen kann oder nicht klappt. Wichtig dabei ist, dass die Angst nicht als Siegerin aus diesem Kampf hervor gehen darf. Sie solle immer die Unterlegene sein. Denn nur so stirbt die Hoffnung zu letzt. Und das ist doch das, an was wir uns festklammern.
Wir müssen auch lernen, dass nicht immer alles nur einfach Hoffnung ist, sondern auch der eigene Wille. Dieser kann sehr viel bewirken, wenn man wirklich was erreichen will. Das hat dann nicht mehr mit Hoffnung zu tun, sondern mit Vertrauen. Vertrauen in sich selbst. Aber meiner Meinung nach geht es alleine nicht. Denn wir alle haben nicht die Kraft, ein ganzes Leben so zu verbringen. Daher brauchen wir Unterstützung. Diese finden wir im Glauben. Dieser ist stärker als alles zusammen. Sie ist eigentlich der Feind der Hoffnung. Denn wer glaubt, der kann selber verändern. Der kann mehr bewirken, als er alleine könnte. Diese Kraft ist viel grösser als alle anderen zusammen.
Doch, ohne die Hoffnung geht es nicht. Sie gehört einfach zu unserem Leben und unserem Sein. Daran ist auch nichts auszusetzen. Und doch erlebe ich immer wieder, dass es Leute nur dank ihres Glaubens geschafft haben Lebenskrisen zu überwinden. Die Hoffnung hat da wenig geholfen. Aber sie war der Anfang von allem. Ohne sie gibt es keinen Glauben. Er beruht auf ihr. Auch wenn er ihr Antagonist ist. Doch schliessen sie sich dadurch nicht aus, sondern ergänzen sich.
Mehr Hoffnung führt zu mehr und einem stärkeren Glauben. Dass ist es doch, was die Welt braucht. Nicht Waffen und Kriege, sondern Ruhe und Frieden. Doch davon sind wir noch weit entfernt. Denn die Menschen wollen das nicht. Sie wollen erobern und besitzen. Die Gier und der Neid sie die Todesfeinde. Sie zerstören alles. Sie machen alles zu Nichte. Und doch, ist der Glaube und die Liebe stärker. Es macht also keinen Sinn immer nur alles negativ zu sehen. Wieso nicht auch mal positiv? Das würde einem und der Welt mehr helfen, als alles Geld zusammen.
Ein "Danke" oder ein "Ich liebe Dich" ist stärker als eine Atombombe. Das geht leider immer wieder vergessen. Denn diese beiden Ausdrücke sind extrem stark. Eine Waffe kann den Körper zerstören, aber nicht den Geist. Doch Inakzeptanz und Arroganz können den Geist schädigen. Und dieser Schaden kann nicht mehr Rückgängig gemacht werden.
Es gibt ja das Sprichwort :"Die Hoffnung stirbt zu letzt." Dieser Spruch hat sicher was Wahres an sich. Doch haben in den heutigen viele Menschen nicht die Hoffnung aufgegeben, dass alls besser wird? Ich denke ja. Denn wenn ich mir die Welt von heute anschaue, so ist doch eine grosse Hoffnungslosigkeit, die sich breitmacht. Aber viele kämpfen gleichwohl, dass es sich zum besseren wendet. Die Kraft die dazu nötig ist, ist immens. Und die können nur noch die Stärksten aufbringen, der Rest geht unter.
Aber was soll das Thema eigentlich? Nun, ich finde, das es alle was angeht. Keiner kann von sich behaupten, dass er nicht weiss, was Hoffnung ist. Sei es im Kleinen, oder aber global.
"Hoffentlich geht alles gut" oder "Ich hoffe, dass es das und jenes noch zu kaufen gibt." Diese beiden Sätze zeigen eigentlich die ganze Bandbreite auf. Denn auf der einen Seite ist das eigene Leben und auf der anderen Seite ein Bedürfnis.
Die Hoffnung ist aber nie alleine. Ihre Schwester ist die Angst. Denn sie ist ihr Gegenstück. Hoffen kann eigentlich nur, wer Angst hat, dass etwas schiefgehen kann oder nicht klappt. Wichtig dabei ist, dass die Angst nicht als Siegerin aus diesem Kampf hervor gehen darf. Sie solle immer die Unterlegene sein. Denn nur so stirbt die Hoffnung zu letzt. Und das ist doch das, an was wir uns festklammern.
Wir müssen auch lernen, dass nicht immer alles nur einfach Hoffnung ist, sondern auch der eigene Wille. Dieser kann sehr viel bewirken, wenn man wirklich was erreichen will. Das hat dann nicht mehr mit Hoffnung zu tun, sondern mit Vertrauen. Vertrauen in sich selbst. Aber meiner Meinung nach geht es alleine nicht. Denn wir alle haben nicht die Kraft, ein ganzes Leben so zu verbringen. Daher brauchen wir Unterstützung. Diese finden wir im Glauben. Dieser ist stärker als alles zusammen. Sie ist eigentlich der Feind der Hoffnung. Denn wer glaubt, der kann selber verändern. Der kann mehr bewirken, als er alleine könnte. Diese Kraft ist viel grösser als alle anderen zusammen.
Doch, ohne die Hoffnung geht es nicht. Sie gehört einfach zu unserem Leben und unserem Sein. Daran ist auch nichts auszusetzen. Und doch erlebe ich immer wieder, dass es Leute nur dank ihres Glaubens geschafft haben Lebenskrisen zu überwinden. Die Hoffnung hat da wenig geholfen. Aber sie war der Anfang von allem. Ohne sie gibt es keinen Glauben. Er beruht auf ihr. Auch wenn er ihr Antagonist ist. Doch schliessen sie sich dadurch nicht aus, sondern ergänzen sich.
Mehr Hoffnung führt zu mehr und einem stärkeren Glauben. Dass ist es doch, was die Welt braucht. Nicht Waffen und Kriege, sondern Ruhe und Frieden. Doch davon sind wir noch weit entfernt. Denn die Menschen wollen das nicht. Sie wollen erobern und besitzen. Die Gier und der Neid sie die Todesfeinde. Sie zerstören alles. Sie machen alles zu Nichte. Und doch, ist der Glaube und die Liebe stärker. Es macht also keinen Sinn immer nur alles negativ zu sehen. Wieso nicht auch mal positiv? Das würde einem und der Welt mehr helfen, als alles Geld zusammen.
Ein "Danke" oder ein "Ich liebe Dich" ist stärker als eine Atombombe. Das geht leider immer wieder vergessen. Denn diese beiden Ausdrücke sind extrem stark. Eine Waffe kann den Körper zerstören, aber nicht den Geist. Doch Inakzeptanz und Arroganz können den Geist schädigen. Und dieser Schaden kann nicht mehr Rückgängig gemacht werden.
Sonntag, 19. Februar 2012
Das Wort zum Sonntag
Gestern habe ich mir mit Hilfe der Strassen-Webcams mal angesehen, was auf den Autobahnen so los ist.
Es war der Horror. An vielen Stellen in beide Richtungen Stau. Zum Teil bis 6 km. Das ist doch Wahnsinn. Die einen kommen aus den Ski-Ferien, die anderen gehen da hin. Es war also eine ganz normales Wochenende, wenn so was ist. Die Leute wissen es, aber fahren trotzdem. Sie stehen lieber im Stau, oder sitzen in überfüllten Zügen, als das sie sich ein ruhige Zeit gönnen. Sie wollen das und so scheint es, sie brauchen das.
Es ist nicht nachvollziehbar wieso das so ist. Ich meine, wer steht schon gerne im Stau. Aber es geht ja danach in den Skiegebieten so weiter. Nach einer Woche Skiferien sind alle gestresst und sicher nicht erholt. Auch wenn das gerne behauptet wird.
Doch sich Zeit für sich selbst zu nehmen, das scheint nicht in Mode zu sein. Obwohl die Wellness-Angebote sehr reichhaltig sind. Dass scheint wichtig zu sein. Wellness. Das muss heute jedes gute Hotel anbieten. Doch ist Wellness wirklich Erholung. Sicher ist, dass es dem Körper gut tut. Denn er wird gereinigt uns entspannt sich. Das ist so. Doch wie sieht es mit der Seele aus. In den Prospekten wird immer vom "baumeln der Seele" geschrieben. Kann man das überhaupt? Nun, ich denke, es wird folgendes darunter verstanden: die Entspannung und das nichts tun. Aber mit der Seele hat das leider nichts zu tun. Ich war früher auch viele in Wellness-Orten. Doch richtig entspannen konnte ich nie. Es hat viele Leute und ist einfach nicht richtig ruhig.
Damit die Seele entspannen kann, gibt es nur eine Lösung. Die Bibel lesen und das Sprechen mit GOTT. Das entspannt die Seele wirklich. So braucht man auch nicht mehr Geld für Wellness auszugeben. Denn eine Bibel hat sicher jeder zu Hause. Wenn nicht, gibt es sie günstig im Buchhandel.
Was ich damit schreiben will, ist dass es sich auch mal lohnt einfach zu Hause zu bleiben, und sich da einpaar schöne und ruhige Tage zu machen. Nicht immer in die genervte und gestresste Welt hinaus. Da ist man ja jeden Tag, wenn man auf Arbeit fährt. Es macht doch eigentlich keinen Sinn, das auch noch in der Freizeit zu tun. Und doch, der gestrige Tag hat mir wieder mal gezeigt, das ich scheinbar falsch liege und mich irre. Denn genau das wird nicht gewollt. Das Chaos und der Stress sind zwei Faktoren die auch in die Ferien gehören.
Ferien sind auch Beziehungskiller. Denn dann müssen sich Paare miteinander beschäftigen. Das ist erwiesen, dass Ferien zum Aus von Beziehungen führen können, aber sicher nicht müssen. Es geht auch anders, das ist klar. Aber in den Ferien muss man sich irgendwie beschäftigen. Unter der Woche wird gearbeitet und man sieht sich nur am Abend. Wenn dann noch Kinder im Spiel sind, dann kann das echt nervig werden. Denn auch diese sind dann gestresst, da sie nicht mehr in ihrer gewohnten Umgebung sind. Also ist das ganze doch eine Farce. Doch leider ist es so, dass unsere Gesellschaft sehr hedonistisch ist, und immer hedonistischer wird.
Wieso sich also nicht einfach mal in ruhe überlegen, wie man die Ferien in Ruhe geniessen kann, ohne allzu viel Stress. Einen Taptenwechsel ist sicher gut, da man ja immer zu Hause ist. Das ist so, aber muss man wirklich immer da hin fahren, wo eh alle hinfahren? Nein.
Ich für mich, mag es nicht besonders wegzufahren. Ich bin lieber zu Hause. Da habe ich meine Ruhe und kenne mich aus. So vermeide ich unnötigen Stress.
Es war der Horror. An vielen Stellen in beide Richtungen Stau. Zum Teil bis 6 km. Das ist doch Wahnsinn. Die einen kommen aus den Ski-Ferien, die anderen gehen da hin. Es war also eine ganz normales Wochenende, wenn so was ist. Die Leute wissen es, aber fahren trotzdem. Sie stehen lieber im Stau, oder sitzen in überfüllten Zügen, als das sie sich ein ruhige Zeit gönnen. Sie wollen das und so scheint es, sie brauchen das.
Es ist nicht nachvollziehbar wieso das so ist. Ich meine, wer steht schon gerne im Stau. Aber es geht ja danach in den Skiegebieten so weiter. Nach einer Woche Skiferien sind alle gestresst und sicher nicht erholt. Auch wenn das gerne behauptet wird.
Doch sich Zeit für sich selbst zu nehmen, das scheint nicht in Mode zu sein. Obwohl die Wellness-Angebote sehr reichhaltig sind. Dass scheint wichtig zu sein. Wellness. Das muss heute jedes gute Hotel anbieten. Doch ist Wellness wirklich Erholung. Sicher ist, dass es dem Körper gut tut. Denn er wird gereinigt uns entspannt sich. Das ist so. Doch wie sieht es mit der Seele aus. In den Prospekten wird immer vom "baumeln der Seele" geschrieben. Kann man das überhaupt? Nun, ich denke, es wird folgendes darunter verstanden: die Entspannung und das nichts tun. Aber mit der Seele hat das leider nichts zu tun. Ich war früher auch viele in Wellness-Orten. Doch richtig entspannen konnte ich nie. Es hat viele Leute und ist einfach nicht richtig ruhig.
Damit die Seele entspannen kann, gibt es nur eine Lösung. Die Bibel lesen und das Sprechen mit GOTT. Das entspannt die Seele wirklich. So braucht man auch nicht mehr Geld für Wellness auszugeben. Denn eine Bibel hat sicher jeder zu Hause. Wenn nicht, gibt es sie günstig im Buchhandel.
Was ich damit schreiben will, ist dass es sich auch mal lohnt einfach zu Hause zu bleiben, und sich da einpaar schöne und ruhige Tage zu machen. Nicht immer in die genervte und gestresste Welt hinaus. Da ist man ja jeden Tag, wenn man auf Arbeit fährt. Es macht doch eigentlich keinen Sinn, das auch noch in der Freizeit zu tun. Und doch, der gestrige Tag hat mir wieder mal gezeigt, das ich scheinbar falsch liege und mich irre. Denn genau das wird nicht gewollt. Das Chaos und der Stress sind zwei Faktoren die auch in die Ferien gehören.
Ferien sind auch Beziehungskiller. Denn dann müssen sich Paare miteinander beschäftigen. Das ist erwiesen, dass Ferien zum Aus von Beziehungen führen können, aber sicher nicht müssen. Es geht auch anders, das ist klar. Aber in den Ferien muss man sich irgendwie beschäftigen. Unter der Woche wird gearbeitet und man sieht sich nur am Abend. Wenn dann noch Kinder im Spiel sind, dann kann das echt nervig werden. Denn auch diese sind dann gestresst, da sie nicht mehr in ihrer gewohnten Umgebung sind. Also ist das ganze doch eine Farce. Doch leider ist es so, dass unsere Gesellschaft sehr hedonistisch ist, und immer hedonistischer wird.
Wieso sich also nicht einfach mal in ruhe überlegen, wie man die Ferien in Ruhe geniessen kann, ohne allzu viel Stress. Einen Taptenwechsel ist sicher gut, da man ja immer zu Hause ist. Das ist so, aber muss man wirklich immer da hin fahren, wo eh alle hinfahren? Nein.
Ich für mich, mag es nicht besonders wegzufahren. Ich bin lieber zu Hause. Da habe ich meine Ruhe und kenne mich aus. So vermeide ich unnötigen Stress.
Samstag, 18. Februar 2012
Mediale Schlammschlachten
Was sollen dies Schlammschlachten bewirken? Wozu sind sie gut?
Im Moment gibt es zwei grosse Ereignisse. Das Eine ist der Rücktritt von Bundespräsident Wulff und das Andere ist die Beschaffung von Kampfflugzeugen in der Schweiz. Bei beiden mischen die Medien kräftig mit.
Gestern hat Bundespräsident Wulff seinen Rücktritt bekannt gegeben. Wieso eigentlich? Nur wegen dieser scheinbaren Affäre die den scheinbaren Missbrauch in finanzieller Hinsicht betrifft. Die deutschen Medien haben sogar Sondersendungen ausgestrahlt. Mit immer den gleichen Bildern. Sie haben Einschätzungen von Experten verlangt. Und immer wieder die gleichen Bilder. Es war wie bei 9/11. Was Deutschland bewegt. Als ob es auf diesem Planeten nicht andere Probleme gibt. Aber scheinbar nicht. Denn dies alles wurde von den Medien aufgebauscht und ausgeschlachtet. Nach dem Schiffsunglück ist die Medienkaravane weiter gezogen. Das Schiffsunglück interessiert keinen mehr. Die Medien berichten nicht mehr darüber. Die mittlere Lebensdauer beträgt ca. eine Woche, danach muss was neues her. Denn, wenn alles geschrieben und gesagt ist, ist das Thema erledigt.
In der Schweiz sieht es ähnlich aus. Das VBS will den Schweden 22 Gripen abkaufen. Der Betrag komplett würde 3,1 Milliarden Schweizerfranken betragen. Jetzt wollen die Medien aber erfahren haben, dass nicht alles sauber gelaufen ist. Sie meinen, dass sie alles wissen, und sind auch plötzlich Experten auf diesem Gebiet. Dabei dauerte das Verfahren über 4 Jahre. Also eine Lange Zeit, in der viel passiert ist. Die Medien meinen aber, dass sie alleine in Besitz der Wahrheit sind. Desshalb musst letzthin Bundesrat Maurer und die Spitze des VBS vor den Medien Rede und Antwort stehen. Dabei kam nichts heraus, ausser, dass die Medien wieder viele Seiten schreiben konnten. Auch gibt es wieder viele Vermutungen und Intrigen. Wie immer. Das Problem dabei ist, dass es voraussehbar war, welches Unternehmen das Rennen macht. Ganz einfach, dass was den günstigsten Preis für die Jets anbietet. Es ist immer das Selbe. Doch noch ist es nicht ausgestanden. Die Staaten können immer noch Angebote machen. Allen voran Frankreich. Denn Dessault will der Schweiz immer noch 18 Rafele verkaufen. Der Grund ist aber der, das der amtierende Präsindent Frankreichs genau so etwas braucht. Es würde das Vertrauen in Frankreich stärken. Die Medien bauschen auch das wieder auf. Denn eigentlich es es ein Geschäft, indem es Gewinner und Verlierer gibt.
Medien lieben solche Sachen. Sie wollen immer etwas zu berichten haben. Am besten etwas, was sie selber steuern können. Sie wollen vorbereitet sein. Medien mögen es überhaupt nicht, wenn etwas unvorhergesehenes passiert. Denn dann sind sie überfordert. Somit wurde also der Abgang von Präsident Wulff und auch die Kampfjet Debatte von den Medien gesteuert. Sie haben sich damit befasst, und wollen nun ernten, was sie gesät haben. Sie wollen Zeitungen verkaufen, sie brauchen Auflagen. Sie wollen, dass man ihre Sendungen schaut. Doch diese sind voll mit Halbwahrheiten und Lügen.
Es ist wie im Buch "Die verlorene Ehre der Katharina Blum". Dabei geht es um den Springer Verlag. Und genau dieser Verlag ist einer von denen, die meinen das Land steuern zu können. Journalisten sind Personen, die meinen von allem eine Ahnung zu haben, aber sie doch nicht haben. Das sieht man an ihren Berichten. Sie stürzen sich auf jedes noch so kleine Detail und machen daraus eine riesen Story. Doch meistens ist nichts dahinter, oder die Realität ist ganz anders.
Ich selbst beobachte das alles und lese auch Artikel dazu. Was man sich aber immer machen sollte, sind eigene Gedanken und das alles hinterfragen. Denn die Medien konstruieren ihre Berichte so, dass man nicht denken sollte, sondern das was sie berichten als Wahrheit hinnehmen. Das funktioniert auch ganz gut. Denn es wird darüber diskutiert. Aber eigentlich ist es nur ein Geschäft, das der Medien. Und zwar ein übles und dreckiges. Es geht auch nur um Macht und Geld. Die Medien sind nicht besser, als die Politiker. Sie arbeiten auch sehr eng mit denen zusammen. So lange jedenfalls, bis sich ein Journalist verletz fühlt oder seine Karriere in Gang bringen will. Dann wendet sich das Blatt.
Im Moment gibt es zwei grosse Ereignisse. Das Eine ist der Rücktritt von Bundespräsident Wulff und das Andere ist die Beschaffung von Kampfflugzeugen in der Schweiz. Bei beiden mischen die Medien kräftig mit.
Gestern hat Bundespräsident Wulff seinen Rücktritt bekannt gegeben. Wieso eigentlich? Nur wegen dieser scheinbaren Affäre die den scheinbaren Missbrauch in finanzieller Hinsicht betrifft. Die deutschen Medien haben sogar Sondersendungen ausgestrahlt. Mit immer den gleichen Bildern. Sie haben Einschätzungen von Experten verlangt. Und immer wieder die gleichen Bilder. Es war wie bei 9/11. Was Deutschland bewegt. Als ob es auf diesem Planeten nicht andere Probleme gibt. Aber scheinbar nicht. Denn dies alles wurde von den Medien aufgebauscht und ausgeschlachtet. Nach dem Schiffsunglück ist die Medienkaravane weiter gezogen. Das Schiffsunglück interessiert keinen mehr. Die Medien berichten nicht mehr darüber. Die mittlere Lebensdauer beträgt ca. eine Woche, danach muss was neues her. Denn, wenn alles geschrieben und gesagt ist, ist das Thema erledigt.
In der Schweiz sieht es ähnlich aus. Das VBS will den Schweden 22 Gripen abkaufen. Der Betrag komplett würde 3,1 Milliarden Schweizerfranken betragen. Jetzt wollen die Medien aber erfahren haben, dass nicht alles sauber gelaufen ist. Sie meinen, dass sie alles wissen, und sind auch plötzlich Experten auf diesem Gebiet. Dabei dauerte das Verfahren über 4 Jahre. Also eine Lange Zeit, in der viel passiert ist. Die Medien meinen aber, dass sie alleine in Besitz der Wahrheit sind. Desshalb musst letzthin Bundesrat Maurer und die Spitze des VBS vor den Medien Rede und Antwort stehen. Dabei kam nichts heraus, ausser, dass die Medien wieder viele Seiten schreiben konnten. Auch gibt es wieder viele Vermutungen und Intrigen. Wie immer. Das Problem dabei ist, dass es voraussehbar war, welches Unternehmen das Rennen macht. Ganz einfach, dass was den günstigsten Preis für die Jets anbietet. Es ist immer das Selbe. Doch noch ist es nicht ausgestanden. Die Staaten können immer noch Angebote machen. Allen voran Frankreich. Denn Dessault will der Schweiz immer noch 18 Rafele verkaufen. Der Grund ist aber der, das der amtierende Präsindent Frankreichs genau so etwas braucht. Es würde das Vertrauen in Frankreich stärken. Die Medien bauschen auch das wieder auf. Denn eigentlich es es ein Geschäft, indem es Gewinner und Verlierer gibt.
Medien lieben solche Sachen. Sie wollen immer etwas zu berichten haben. Am besten etwas, was sie selber steuern können. Sie wollen vorbereitet sein. Medien mögen es überhaupt nicht, wenn etwas unvorhergesehenes passiert. Denn dann sind sie überfordert. Somit wurde also der Abgang von Präsident Wulff und auch die Kampfjet Debatte von den Medien gesteuert. Sie haben sich damit befasst, und wollen nun ernten, was sie gesät haben. Sie wollen Zeitungen verkaufen, sie brauchen Auflagen. Sie wollen, dass man ihre Sendungen schaut. Doch diese sind voll mit Halbwahrheiten und Lügen.
Es ist wie im Buch "Die verlorene Ehre der Katharina Blum". Dabei geht es um den Springer Verlag. Und genau dieser Verlag ist einer von denen, die meinen das Land steuern zu können. Journalisten sind Personen, die meinen von allem eine Ahnung zu haben, aber sie doch nicht haben. Das sieht man an ihren Berichten. Sie stürzen sich auf jedes noch so kleine Detail und machen daraus eine riesen Story. Doch meistens ist nichts dahinter, oder die Realität ist ganz anders.
Ich selbst beobachte das alles und lese auch Artikel dazu. Was man sich aber immer machen sollte, sind eigene Gedanken und das alles hinterfragen. Denn die Medien konstruieren ihre Berichte so, dass man nicht denken sollte, sondern das was sie berichten als Wahrheit hinnehmen. Das funktioniert auch ganz gut. Denn es wird darüber diskutiert. Aber eigentlich ist es nur ein Geschäft, das der Medien. Und zwar ein übles und dreckiges. Es geht auch nur um Macht und Geld. Die Medien sind nicht besser, als die Politiker. Sie arbeiten auch sehr eng mit denen zusammen. So lange jedenfalls, bis sich ein Journalist verletz fühlt oder seine Karriere in Gang bringen will. Dann wendet sich das Blatt.
Freitag, 17. Februar 2012
Die Zerstörung der Welt
Wie kann eigentlich unsere Erde zerstört werden? Was braucht es dazu?
Nun, eigentlich ist es ganz einfach. Was es braucht, sind 5 Milliarden Jahre warten. Dann nämlich stirbt unsere Sonne. Sie wird sich aufblähen, und zu einem roten Riesen, bevor sie ein weisser Zwerg wird. Dass ist das endgültige Ende unsere Erde. Also das Finale.
Doch das ist noch eine ganze Weile bis dahin. Also müssen wir uns sicher keine Kopf darüber machen, was mit unsere Sonne passieren wird. Es gibt aber noch ganz andere Gefahren, die im All lauern. Die Eine, sind Meteoriten. Wir kennen nicht alle. Das heisst wir wissen nicht von allen die Position. Das heisst im Klartext, dass wir mal wieder keine Ahnung haben. Und es könnte sein, dass uns so ein Ding trifft. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Erde von einem riesen Kometen oder Meteoriten getroffen würde. Das hätte eine unglaubliche Katastrophe zur Folge. Es gäbe so eine Art nuklearer Winter. Ales Leben würde ausgelöscht.
Doch es geht noch schlimmer. Das schlimmste sind die sogenannten Gamma-Blitze. Diese entstehen bein einer Supernova. Supernovae haben die Eigenart, dass sie eine, wenn nicht die extremste Explosion im Universum sind. Dabei enstehen viele Strahlen. Und die Gamma-Strahlen sind diejenigen, die uns vernichten können. Es würde also passieren? Die Gamma-Strahlen würden die Ozonschicht verdampfen. Genau an dem Ort, wo die Strahlen auftreffen. Also nur auf einer Seite der Erde. Die andere Seite wäre nicht betroffen, da Gamma-Strahlen die Materie nicht durchdringen können. Aber diejenigen, die auf der anderen Seite sind, erwartet genau so der Tod. Denn was passieren würde, ist dass es zu heftigen Wetterturbulenzen kommen würde. Also Wirbelstürme und Hurrikans. Das Schlimmste jedoch wäre der Anstieg der Oberflächentemperatur. Diese würde so um die 500°C betragen. Egal wo auf der Erde. Also würden wir alle den Tod finden.
Die Erde würde dies zwar überleben, aber wir nicht. Damit so etwas passieren kann, muss ein Stern näher als 1000 Lichtjahre sein. Und da ist die Wahrscheinlichkeit gering. Aber es ist ein Mögliches Szenario.
Dies alles waren Beispiele, wie die Erde von aussen zerstört werden könnte.
Doch wir sind auch so in Gefahr. Denn wir vernichten unseren Lebensraum selber. Wir entziehen uns die Grundlage selbst, indem wir die Erde ausbeuten und missbrauchen. Wir arbeiten etwas übertrieben geschrieben, an unserem eigenen Grab. Wir sind also daran, uns selber auszurotten. Der Punkt ist, das wir das nach Theorie sogar müssen. Denn wir haben keine Feinde. Also muss sich eine Spezies, die keine Feinde hat, selber dezimieren. Das ist ein Naturgesetz. Wir sind diesem auch unterworfen, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen.
Ich lese und höre immer wieder, dass die Menschheit zwei Möglichkeiten hat. Entweder sie hört mit der Zerstörung auf, was sie nicht tun wird oder sie wandert aus. Das heisst, wir suchen uns einen anderen Ort im All. Nun, beide Ideen haben was, nur leider sind sie nicht umsetzbar, und man sollte auch keine Gedanken darüber verschwenden. Das ist verlorene Zeit. Denn wir können nur mit unserem Verhalten dazu beitragen, dass es unserer Erde nicht noch schlimmer geht. Wir sollten aufhören, immer alles haben zu wollen. Jeder will mit dem Flugzeug irgendwohin. Am besten mehrmals im Jahr. Das verursacht enorme Abgase.
Aber auch unser Essverhalten kann dazu beitragen. Wieso muss es immer Fleisch sein? Um ein Kilo Rindfleisch herzustellen, braucht es 1000 Liter Wasser. Für ein Kilogramm! Also können wir, indem wir nicht immer Fleisch essen, zwei Dinge auf einmal erledigen. Erstens, wir schönen die Umwelt und unsere Ressourcen und wir leben gesünder. Ich bin auch kein Vegi, aber ich esse nicht viel Fleisch. Ganz ohne geht es nicht. Der wir sind Fleischfresser. Dazu muss man nur unser Gebiss anschauen. Wir haben Zähne für Pflanzen und Fleisch. Auch liefert das Fleisch wertvolles Eiweiss. Aber eben, nicht im Übermass.
Jeder kann dazu beitragen, dass auch kommende Generationen noch einen lebenswerten Planeten vorfinden werden, genau so, wie wir ihn auch vorgefunden haben. Denn wir leben auch noch, und das nicht schlecht.
Nun, eigentlich ist es ganz einfach. Was es braucht, sind 5 Milliarden Jahre warten. Dann nämlich stirbt unsere Sonne. Sie wird sich aufblähen, und zu einem roten Riesen, bevor sie ein weisser Zwerg wird. Dass ist das endgültige Ende unsere Erde. Also das Finale.
Doch das ist noch eine ganze Weile bis dahin. Also müssen wir uns sicher keine Kopf darüber machen, was mit unsere Sonne passieren wird. Es gibt aber noch ganz andere Gefahren, die im All lauern. Die Eine, sind Meteoriten. Wir kennen nicht alle. Das heisst wir wissen nicht von allen die Position. Das heisst im Klartext, dass wir mal wieder keine Ahnung haben. Und es könnte sein, dass uns so ein Ding trifft. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Erde von einem riesen Kometen oder Meteoriten getroffen würde. Das hätte eine unglaubliche Katastrophe zur Folge. Es gäbe so eine Art nuklearer Winter. Ales Leben würde ausgelöscht.
Doch es geht noch schlimmer. Das schlimmste sind die sogenannten Gamma-Blitze. Diese entstehen bein einer Supernova. Supernovae haben die Eigenart, dass sie eine, wenn nicht die extremste Explosion im Universum sind. Dabei enstehen viele Strahlen. Und die Gamma-Strahlen sind diejenigen, die uns vernichten können. Es würde also passieren? Die Gamma-Strahlen würden die Ozonschicht verdampfen. Genau an dem Ort, wo die Strahlen auftreffen. Also nur auf einer Seite der Erde. Die andere Seite wäre nicht betroffen, da Gamma-Strahlen die Materie nicht durchdringen können. Aber diejenigen, die auf der anderen Seite sind, erwartet genau so der Tod. Denn was passieren würde, ist dass es zu heftigen Wetterturbulenzen kommen würde. Also Wirbelstürme und Hurrikans. Das Schlimmste jedoch wäre der Anstieg der Oberflächentemperatur. Diese würde so um die 500°C betragen. Egal wo auf der Erde. Also würden wir alle den Tod finden.
Die Erde würde dies zwar überleben, aber wir nicht. Damit so etwas passieren kann, muss ein Stern näher als 1000 Lichtjahre sein. Und da ist die Wahrscheinlichkeit gering. Aber es ist ein Mögliches Szenario.
Dies alles waren Beispiele, wie die Erde von aussen zerstört werden könnte.
Doch wir sind auch so in Gefahr. Denn wir vernichten unseren Lebensraum selber. Wir entziehen uns die Grundlage selbst, indem wir die Erde ausbeuten und missbrauchen. Wir arbeiten etwas übertrieben geschrieben, an unserem eigenen Grab. Wir sind also daran, uns selber auszurotten. Der Punkt ist, das wir das nach Theorie sogar müssen. Denn wir haben keine Feinde. Also muss sich eine Spezies, die keine Feinde hat, selber dezimieren. Das ist ein Naturgesetz. Wir sind diesem auch unterworfen, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen.
Ich lese und höre immer wieder, dass die Menschheit zwei Möglichkeiten hat. Entweder sie hört mit der Zerstörung auf, was sie nicht tun wird oder sie wandert aus. Das heisst, wir suchen uns einen anderen Ort im All. Nun, beide Ideen haben was, nur leider sind sie nicht umsetzbar, und man sollte auch keine Gedanken darüber verschwenden. Das ist verlorene Zeit. Denn wir können nur mit unserem Verhalten dazu beitragen, dass es unserer Erde nicht noch schlimmer geht. Wir sollten aufhören, immer alles haben zu wollen. Jeder will mit dem Flugzeug irgendwohin. Am besten mehrmals im Jahr. Das verursacht enorme Abgase.
Aber auch unser Essverhalten kann dazu beitragen. Wieso muss es immer Fleisch sein? Um ein Kilo Rindfleisch herzustellen, braucht es 1000 Liter Wasser. Für ein Kilogramm! Also können wir, indem wir nicht immer Fleisch essen, zwei Dinge auf einmal erledigen. Erstens, wir schönen die Umwelt und unsere Ressourcen und wir leben gesünder. Ich bin auch kein Vegi, aber ich esse nicht viel Fleisch. Ganz ohne geht es nicht. Der wir sind Fleischfresser. Dazu muss man nur unser Gebiss anschauen. Wir haben Zähne für Pflanzen und Fleisch. Auch liefert das Fleisch wertvolles Eiweiss. Aber eben, nicht im Übermass.
Jeder kann dazu beitragen, dass auch kommende Generationen noch einen lebenswerten Planeten vorfinden werden, genau so, wie wir ihn auch vorgefunden haben. Denn wir leben auch noch, und das nicht schlecht.
Donnerstag, 16. Februar 2012
Dualistisches Denken
Wie muss man sich ein dualistisches Denken vorstellen? Macht das überhaupt einen Sinn?
Nun, eigentlich ist es ganz einfach. Etwas ist gut oder es ist schlecht. Es passt, oder es passt nicht. Doch ist es wirklich so einfach. Ich behaupte, ja. Denn dies ist meine Denkweise. Ich kenne das Dazwischen nicht. Die sogenannten Kompromisse. Also das, es ist gut, aber.... . Nein, das ist nicht mein Ding.
Diese Art die Welt zu sehen, stösst aber viele vor den Kopf. Denn sie denken, dass man arrogant oder eingebildet ist. Dabei ist es nur eine andere Art zu denken, und sich auszudrücken. Ich finde, dass diese Denkweise das Leben einiges einfacher macht. Denn man muss sich nicht immer die Zwischenschritte überlegen, oder die Abstufungen. Das macht für mich keinen Sinn. Wieso auch? Deshalb habe ich manchmal heftige Diskussionen, weil die Person nicht einsehen will, das ich eine bestimmte und exakte Meinung habe. Denn sie meinen immer, dass es ein Dazwischen gibt. Aber das ist für mich und meine Denkweise falsch.
Das führt aber auch dazu, dass ich nicht eine grossen Bekanntenkreis habe. Denn wer will schon mit einem befreundet sein, der immer nur eine einzige Meinung hat, und diese auch noch wehement verteidigt. Also wirklich auf dieser einen Meinung beharrt, und die andere als falsch abtut. Wohl kaum jemand. Aber das ist so eine Art Fluch. Den ich kann nicht anders, als zu meiner Meinung zu stehen. Wieso soll ich die des Gegenüber annehmen, wenn ich anderer Meinung bin? Das Problem ist die Differenziertheit des Gegenüber. NT's können ihre Meinung viel genauer ausdrücken. Sie haben ein viel feineres Raster. Ich verstehe das meistens nicht und beurteile es nach meinem eigenen Massstab. Das kommt dann häufig schief raus.
Wie man es jedoch macht, die Welt nicht dualistisch zu sehen, das weiss ich nicht. Keine Ahnung. Wieso auch? Ich vermisse nichts. Den diese Art hatte ich schon immer. Also ist es für mich die logische und natürliche Art zu denken.
Sagt jemand etwas Positives über etwas und schiebt dann aber noch einen Einwand hinterher, so ist das für mich Negativ. Wenn ich das Ganze aber Positiv sehe, so haben wir ein Problem. Eigentlich meinen wir beide, dass es Positiv ist, aber in meinen Verständnis, meint das Gegenüber die Sache negativ. Das führt dann zu Diskussionen.
Doch eigentlich ist es doch so, dass die Welt irgendwie doch in zwei Teile geteilt ist. In Gut und Böse, in hell und dunkel, Tag und Nacht. Und doch gibt es dabei Übergänge. Also zum Beispiel die Dämmerung. Und genau das ist der kleine feine Unterschied. Dies in einem Gespräch zu erkennen, ist nicht so einfach.
Nun, eigentlich ist es ganz einfach. Etwas ist gut oder es ist schlecht. Es passt, oder es passt nicht. Doch ist es wirklich so einfach. Ich behaupte, ja. Denn dies ist meine Denkweise. Ich kenne das Dazwischen nicht. Die sogenannten Kompromisse. Also das, es ist gut, aber.... . Nein, das ist nicht mein Ding.
Diese Art die Welt zu sehen, stösst aber viele vor den Kopf. Denn sie denken, dass man arrogant oder eingebildet ist. Dabei ist es nur eine andere Art zu denken, und sich auszudrücken. Ich finde, dass diese Denkweise das Leben einiges einfacher macht. Denn man muss sich nicht immer die Zwischenschritte überlegen, oder die Abstufungen. Das macht für mich keinen Sinn. Wieso auch? Deshalb habe ich manchmal heftige Diskussionen, weil die Person nicht einsehen will, das ich eine bestimmte und exakte Meinung habe. Denn sie meinen immer, dass es ein Dazwischen gibt. Aber das ist für mich und meine Denkweise falsch.
Das führt aber auch dazu, dass ich nicht eine grossen Bekanntenkreis habe. Denn wer will schon mit einem befreundet sein, der immer nur eine einzige Meinung hat, und diese auch noch wehement verteidigt. Also wirklich auf dieser einen Meinung beharrt, und die andere als falsch abtut. Wohl kaum jemand. Aber das ist so eine Art Fluch. Den ich kann nicht anders, als zu meiner Meinung zu stehen. Wieso soll ich die des Gegenüber annehmen, wenn ich anderer Meinung bin? Das Problem ist die Differenziertheit des Gegenüber. NT's können ihre Meinung viel genauer ausdrücken. Sie haben ein viel feineres Raster. Ich verstehe das meistens nicht und beurteile es nach meinem eigenen Massstab. Das kommt dann häufig schief raus.
Wie man es jedoch macht, die Welt nicht dualistisch zu sehen, das weiss ich nicht. Keine Ahnung. Wieso auch? Ich vermisse nichts. Den diese Art hatte ich schon immer. Also ist es für mich die logische und natürliche Art zu denken.
Sagt jemand etwas Positives über etwas und schiebt dann aber noch einen Einwand hinterher, so ist das für mich Negativ. Wenn ich das Ganze aber Positiv sehe, so haben wir ein Problem. Eigentlich meinen wir beide, dass es Positiv ist, aber in meinen Verständnis, meint das Gegenüber die Sache negativ. Das führt dann zu Diskussionen.
Doch eigentlich ist es doch so, dass die Welt irgendwie doch in zwei Teile geteilt ist. In Gut und Böse, in hell und dunkel, Tag und Nacht. Und doch gibt es dabei Übergänge. Also zum Beispiel die Dämmerung. Und genau das ist der kleine feine Unterschied. Dies in einem Gespräch zu erkennen, ist nicht so einfach.
Dienstag, 14. Februar 2012
Gott und das Elend
Wie kann ein gütiger Gott solch ein Elend zulassen? Wieso unternimmt er scheinbar nichts dagegen?
Diese beiden Fragen stellen sich immer wieder Leute, die damit die Nichtexistenz Gottes beweisen wollen. Es sind typische Fragen, auf die man nicht so leicht eine Antwort bereit hat. Doch mit ein wenig denken kommt man selbst auf die Antwort.
Gott lässt das alles eigentlich nur aus einem einzigen Grund zu. Er will und prüfen. Er will, dass wir zu ihm finden. Die Methoden sind für unsere Verhältnisse recht krass und auch radikal.
Als Beispiel mochte ich folgende kleine Geschichte anfügen:
Ein Arbeiter in einer Mine wollte von Gott nichts wissen. Er arbeitete hart und viel. Doch für das Leben reichte es gerade so. Eines Tages ereignete sich ein Unfall. Er brach sich dabei den Rücken. Er war also Gelähmt. Und nicht nur das. Durch den Unfall war sein Körper so stark in Mitleidenschaft gezogen worden, dass er nicht mehr lange zu leben hatte. In dieser Zeit stellte er sich die beiden Fragen. Und er bekam eine Antwort. Er erkannt in seinem Inneren, dass er Gottlos war und es eine Grund für diesen Unfall geben musste. Er sprach mit einem Pfarrer darüber. Dieser zeigte und erklärte ihm die Wege und das Leben des HERRN. Der Minenarbeiter erkannte, dass er durch diesen Unfall, der sein Leben radikal geändert hatte, zu Gott fand. Er dankte dem Pfarrer. Mit dieser Erkenntnis starb er kurze Zeit später. Doch er starb mit der Gewissheit, dass er nicht verloren ist.
Diese Geschichte sollte zeigen, wieso es so viel Elend und auch Katastrophen gibt. Der HERR prüft uns. Wie schon geschrieben. Aber nicht nur das. ER will, dass wir IHM vertrauen. ER will, das wir seinen Willen tun. ER will aber auch, dass wir leben. Denn was bringt es, wenn wir einfach nur auf den Tod warten? Nichts. Das Leben hält viele Freuden aber auch viele Tränen für uns bereit. Wir sollte für beides gleich dankbar sein. Die Freude hat ihren Sinn, aber auch die Tränen. Manchmal sind sie ein und das Selbe.
Wir sollte uns also nicht immer nur darüber beklagen, dass es der Welt, oder uns schlecht geht. Nein, wir sollten auch das Positive sehen. Nicht immer nur was wir nicht haben, oder nicht sind, sondern, was wir sind und was wir haben. Das macht die Freude am Leben aus.
Denn das nicht sein und nicht haben, das sorgt auch für Elend und Kriege. Tote gibt es, weil Leute Dinge wollen, die nicht ihnen gehören, sie sie aber unbedingt besitzen wollen. Wenn es nicht freiwillig geschieht, dann mit Gewalt. Das kann von einer einfach Strassenschlacht bis zu einer Atomexplosion alles sein. Egal, Hauptsache, man kriegt, was man will. Und sei es nur Frieden. Doch auch dieser wurde schon mit 2 Atombomben erzwungen. Also entstand auf Kosten des Friedens viel Elend und auch viele Tote. Gott hat dies alles zugelassen. Wir sollten IHM dafür dankbar sein. Der Er zeigt uns auch, wie es gehen kann, ohne dass man Gewalt anwendet. Sein Sohn hat es vorgelebt. JESUS hat uns gezeigt, was das Ideal wäre. Dass wir dies nie erreichen werden, dass ist uns klar und das ist auch GOTT klar. Doch wir können hier und heute damit beginnen, dass die Welt ein wenig besser wird, und das es ein wenig weniger Elend gibt. Dies kann schon mit einem freundlichen Wort oder einem einfachen Lächeln geschehen. Es braucht gar nicht viel, und es wird schon ein wenig friedlicher auf dieser Welt.
Diese beiden Fragen stellen sich immer wieder Leute, die damit die Nichtexistenz Gottes beweisen wollen. Es sind typische Fragen, auf die man nicht so leicht eine Antwort bereit hat. Doch mit ein wenig denken kommt man selbst auf die Antwort.
Gott lässt das alles eigentlich nur aus einem einzigen Grund zu. Er will und prüfen. Er will, dass wir zu ihm finden. Die Methoden sind für unsere Verhältnisse recht krass und auch radikal.
Als Beispiel mochte ich folgende kleine Geschichte anfügen:
Ein Arbeiter in einer Mine wollte von Gott nichts wissen. Er arbeitete hart und viel. Doch für das Leben reichte es gerade so. Eines Tages ereignete sich ein Unfall. Er brach sich dabei den Rücken. Er war also Gelähmt. Und nicht nur das. Durch den Unfall war sein Körper so stark in Mitleidenschaft gezogen worden, dass er nicht mehr lange zu leben hatte. In dieser Zeit stellte er sich die beiden Fragen. Und er bekam eine Antwort. Er erkannt in seinem Inneren, dass er Gottlos war und es eine Grund für diesen Unfall geben musste. Er sprach mit einem Pfarrer darüber. Dieser zeigte und erklärte ihm die Wege und das Leben des HERRN. Der Minenarbeiter erkannte, dass er durch diesen Unfall, der sein Leben radikal geändert hatte, zu Gott fand. Er dankte dem Pfarrer. Mit dieser Erkenntnis starb er kurze Zeit später. Doch er starb mit der Gewissheit, dass er nicht verloren ist.
Diese Geschichte sollte zeigen, wieso es so viel Elend und auch Katastrophen gibt. Der HERR prüft uns. Wie schon geschrieben. Aber nicht nur das. ER will, dass wir IHM vertrauen. ER will, das wir seinen Willen tun. ER will aber auch, dass wir leben. Denn was bringt es, wenn wir einfach nur auf den Tod warten? Nichts. Das Leben hält viele Freuden aber auch viele Tränen für uns bereit. Wir sollte für beides gleich dankbar sein. Die Freude hat ihren Sinn, aber auch die Tränen. Manchmal sind sie ein und das Selbe.
Wir sollte uns also nicht immer nur darüber beklagen, dass es der Welt, oder uns schlecht geht. Nein, wir sollten auch das Positive sehen. Nicht immer nur was wir nicht haben, oder nicht sind, sondern, was wir sind und was wir haben. Das macht die Freude am Leben aus.
Denn das nicht sein und nicht haben, das sorgt auch für Elend und Kriege. Tote gibt es, weil Leute Dinge wollen, die nicht ihnen gehören, sie sie aber unbedingt besitzen wollen. Wenn es nicht freiwillig geschieht, dann mit Gewalt. Das kann von einer einfach Strassenschlacht bis zu einer Atomexplosion alles sein. Egal, Hauptsache, man kriegt, was man will. Und sei es nur Frieden. Doch auch dieser wurde schon mit 2 Atombomben erzwungen. Also entstand auf Kosten des Friedens viel Elend und auch viele Tote. Gott hat dies alles zugelassen. Wir sollten IHM dafür dankbar sein. Der Er zeigt uns auch, wie es gehen kann, ohne dass man Gewalt anwendet. Sein Sohn hat es vorgelebt. JESUS hat uns gezeigt, was das Ideal wäre. Dass wir dies nie erreichen werden, dass ist uns klar und das ist auch GOTT klar. Doch wir können hier und heute damit beginnen, dass die Welt ein wenig besser wird, und das es ein wenig weniger Elend gibt. Dies kann schon mit einem freundlichen Wort oder einem einfachen Lächeln geschehen. Es braucht gar nicht viel, und es wird schon ein wenig friedlicher auf dieser Welt.
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