Autisten brauchen meiner Erfahrung nach immer ein Ziel das sie erreichen können. Sie machen nicht einfach sinnlose Arbeiten. Ziele sind wichtig. Doch bergen sie leider eine Gefahr, deren sich viele Autisten gar nicht so bewusst sind. Ein Ziel setzt in der Arbeitswelt immer ein Enddatum voraus. Bereits das erwähnen eines solchen führt zu Stress. Im Extremfall führt es zur Verweigerung und Abwesenheit der Person.
Gibt man jedoch kein Ziel vor, so kann es auch sein, dass die Person sich verweigert oder nicht kommt. Denn sie weiss nicht was sie genau macht, und für was. Es ist mal wieder das Paradox des Autismus. Man weiss nie, was richtig und falsch ist. Damit umzugehen fällt den NT's schwierig. Denn sie verstehen das nicht. Sie meinen, dass es einfach genügt, alles zu definieren, und das passt da schon irgendwie. Das Irgendwie, ist aber genau das Problem. Das muss eben genau definiert sein, und nicht der Zeitplan. Autisten leben nach ihrer eigenen Zeit und ihren eigenen Vorstellungen.
Genau das macht es aber schwierig, dass sie auch in der ersten Arbeitswelt arbeiten können. Denn da gibt es nur Zeitpläne und Vorgaben. Da interessiert es niemand, wie es einem geht. Wichtig ist nur das Ergebnis. Dieses möglichst bis gestern. Dass geht aber mit Autisten nicht. Denn so wird die Arbeit nicht perfekt, oder den eigenen Ansprüchen genügend.
Ich erlebe immer wieder, dass Übungsaufgaben keinen Sinner ergeben. Sie wollen das nicht machen, oder machen die Arbeiten nur so schnell schnell. Aber gebe ich ihnen etwas Konkretes, was wirklich wichtig ist, dann sind sie voll dabei. Sie arbeiten dann zwar in ihrem eigenen Tempo, aber immerhin.
Auf www.autismuslink.ch seht ihr eine Webseite, die von mir und einem anderen Autisten erstellt wurde. Das Design jedoch hat eine ausgebildete Designerin gemacht, welche nicht autistisch ist. Aber ich denken, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann.
Für mich ist es einfacher, mit Autisten zu arbeiten, da ich es selber ja auch bin. Es ist auch so, dass ich mir meine Ziele selber gebe. Nicht alle, aber viele. Dies macht meinen Job so spannend. Ich will halt gerne selber definieren, was ich mache. Dies können aber nicht alle. Daher ist es mein Job, Ziele zu definieren. Dies erfordert viel Denkarbeit. Machen tue ich dies aber gerne. Zumal ich irgendwann wieder ein Ergebnis sehen, welches ein anderer abliefert.
Autisten sind nicht auf die Art Zielorientiert, wie NT's. Das Erreichen eines Ziels ist nicht so wichtig. Wichtiger ist es, eines zu haben. Mehr nicht. Ein Ziel bedeutet aber eben, dass die Arbeit überprüft wird. Genau das wollen aber viele nicht. Sie wollen nicht, das man sieht, was sie genau gemacht haben. Dies sicher auch, weil sie mit ihrer Arbeit nie 100% zufrieden sind. Doch die Abgabe eine Arbeit kann auch erleichternd wirken. Denn dann kann man ja wieder mal etwas Neues machen. Was ja auch seinen Reiz hat. Es ist also vielmehr die Einstellung zum Ziel, als das Erreichen. Das Erreichen eines Zieles ist ein mentales Problem, nicht eines des Könnens.
Als vom Asperger-Syndrom Betroffener schreibe ich in meinem Blog über alles, was mich interessiert und was ich so denke.
Samstag, 8. Dezember 2012
Montag, 3. Dezember 2012
Autismus und das Unverständnis
Für Autisten, ist es schwierig, sich in jemanden anders zu versetzten. Das ist bekannt. Denn Empathie, ist nicht unser Ding. Doch nicht immer, geht es um Empathie.
Alles muss immer so sein, wie wir es uns ausdenken, oder wollen. Dabei, ist es manchmal so, dass sich die anderen Gedanken zu etwas machen, welche wir einfach mal ablehnen. Überlegene, was der andere eigentlich genau will, kommt uns nicht in den Sinn. Dass ist nicht immer einfach für das Gegenüber. Doch es ist nun mal so.
Und doch kann man etwas andern. Ich habe mich sehr stark genau mit diesem Problem befasst. Es braucht einiges an Denkarbeit, sich immer zu überlegen, was das andere genau will. Oder, was der Sinn ist. Die nach meiner Erfahrung einfachste Lösung, ist das Fragen. Dadurch wird meistens so manches klarer. Es setzt aber voraus, dass man sich dann darauf einlässt, und nicht gleichwohl stur sein Ding durchziehen will.
Ich erlebe das immer und immer wieder auf Arbeit. Mache ich einen Vorschlag, oder will was ändern, dann wird es immer abgelehnt oder nicht beachtet. Es erfordert immer einen riesen Aufwand, nur eine Kleinigkeit zu ändern. Aber das gehört nun mal auch zu meinem Job. Verständnis, habe ich dafür schon, aber auch nicht immer. Denn arbeiten, ist nicht Freizeit. Da gibt es Vorgaben und Regeln.
Nun, diese Vorgaben und Regeln stelle ich zum grössten Teil auf. Ich weiss aus eigener Erfahrung, was geht und was nicht. Doch auch ich irre mich manchmal. Denn wie jemand reagiert, kann ich ja nicht vorhersehen.
Autisten leben in ihrer eigenen Welt. Das stimmt sicher. Aber sie leben auch in der Welt der anderen. Daher ergibt es Sinn, sich auch mit den anderen zu beschäftigen. Denn wir sind nicht alleine. Wir sollten uns genau so mit den anderen befassen, wie sie sich mit uns. Das Leben und die Art der NT's ist recht interessant. Zudem, lernt man auch sehr viel über sich selbst. Klar, es ist ein Aufwand. Aber es ist einer, der sich lohnt. Denn er bringt einem im Alltag weiter. Zudem, kann einem so einiges an Diskussion und Ärger erspart bleiben.
Doch viele wollen das nicht. Sie sehen nicht ein, wieso sie sich mit den anderen beschäftigen sollten. Oder wieso sie sich Gedanken über die Absichten der anderen Gedanken machen sollten. Sie wissen ja, was sie wollen. Nun, das ist im Privatleben sicher sinnvoll, aber auf Arbeit nicht immer ideal. Denn es geht da ja nicht immer nur um die eigenen Interessen, sondern um die des Arbeitgebers. Zudem wollen viele im Leben etwas erreichen, machen aber nichts dafür. Sie meinen, das die blosse Anwesenheit reicht. Aber das ist nicht so. Im Gegenteil. Etwas machen, muss man schon, wenn man etwas will.
Unverständnis, ist also für mich eines der grössten Probleme von Autisten. Sie sollen bevor sie das Thema Kommunikation angehen, sich damit befassen. Der Rest ergibt sich dann wie von selbst.
Alles muss immer so sein, wie wir es uns ausdenken, oder wollen. Dabei, ist es manchmal so, dass sich die anderen Gedanken zu etwas machen, welche wir einfach mal ablehnen. Überlegene, was der andere eigentlich genau will, kommt uns nicht in den Sinn. Dass ist nicht immer einfach für das Gegenüber. Doch es ist nun mal so.
Und doch kann man etwas andern. Ich habe mich sehr stark genau mit diesem Problem befasst. Es braucht einiges an Denkarbeit, sich immer zu überlegen, was das andere genau will. Oder, was der Sinn ist. Die nach meiner Erfahrung einfachste Lösung, ist das Fragen. Dadurch wird meistens so manches klarer. Es setzt aber voraus, dass man sich dann darauf einlässt, und nicht gleichwohl stur sein Ding durchziehen will.
Ich erlebe das immer und immer wieder auf Arbeit. Mache ich einen Vorschlag, oder will was ändern, dann wird es immer abgelehnt oder nicht beachtet. Es erfordert immer einen riesen Aufwand, nur eine Kleinigkeit zu ändern. Aber das gehört nun mal auch zu meinem Job. Verständnis, habe ich dafür schon, aber auch nicht immer. Denn arbeiten, ist nicht Freizeit. Da gibt es Vorgaben und Regeln.
Nun, diese Vorgaben und Regeln stelle ich zum grössten Teil auf. Ich weiss aus eigener Erfahrung, was geht und was nicht. Doch auch ich irre mich manchmal. Denn wie jemand reagiert, kann ich ja nicht vorhersehen.
Autisten leben in ihrer eigenen Welt. Das stimmt sicher. Aber sie leben auch in der Welt der anderen. Daher ergibt es Sinn, sich auch mit den anderen zu beschäftigen. Denn wir sind nicht alleine. Wir sollten uns genau so mit den anderen befassen, wie sie sich mit uns. Das Leben und die Art der NT's ist recht interessant. Zudem, lernt man auch sehr viel über sich selbst. Klar, es ist ein Aufwand. Aber es ist einer, der sich lohnt. Denn er bringt einem im Alltag weiter. Zudem, kann einem so einiges an Diskussion und Ärger erspart bleiben.
Doch viele wollen das nicht. Sie sehen nicht ein, wieso sie sich mit den anderen beschäftigen sollten. Oder wieso sie sich Gedanken über die Absichten der anderen Gedanken machen sollten. Sie wissen ja, was sie wollen. Nun, das ist im Privatleben sicher sinnvoll, aber auf Arbeit nicht immer ideal. Denn es geht da ja nicht immer nur um die eigenen Interessen, sondern um die des Arbeitgebers. Zudem wollen viele im Leben etwas erreichen, machen aber nichts dafür. Sie meinen, das die blosse Anwesenheit reicht. Aber das ist nicht so. Im Gegenteil. Etwas machen, muss man schon, wenn man etwas will.
Unverständnis, ist also für mich eines der grössten Probleme von Autisten. Sie sollen bevor sie das Thema Kommunikation angehen, sich damit befassen. Der Rest ergibt sich dann wie von selbst.
Samstag, 1. Dezember 2012
Autismus und die Ferien
Ferien sind für viele die schönste Zeit im Jahr. Besonders, wenn diese im Sommer sind. Dann sind Millionen unterwegs. Ferien werden dadurch aber auch zu einem Stressfaktor. Überall muss angestanden, gewartet oder gestaut werden. Für NT's ist das sicher auch nicht einfach, doch sie nehmen es in Kauf.
Ich selber, mag Ferien nicht besonders. Genau aus den Oben beschrieben Gründen. Ich habe lieber immer den gleichen Wochenablauf. Veränderungen liegen mir nicht besonders. Insbesondere solche nicht, welche grösser sind. Dazu gehören besonders Reisen in ferne Länder. Es ist nicht so, dass sie mich nicht interessieren. Nein, dass sicher nicht. Aber ich weiss nicht, was mich erwartet. Wann ich wo bin. Wann ich was machen werde.
Dies alles weiss ich, weil ich selber schon an vielen Orten und in vielen Ländern war. Jedes Mal, war es für mich eine riesen Herausforderung. Heute versuche ich es zu vermeiden, Ferien so zu verbringen.
Mal für einpaar Tage an einen anderen Ort, dagegen habe ich nichts. Doch sollte es in dem Land sein, in welchem ich wohne. So kann ich im Extremfall schnell wieder nach Hause, und muss nicht noch mühsam mit dem Flieger oder Zug reisen.
Ich kenne aber auch Autisten, welche gerne reisen. Sie mögen es, andere Länder zu besuchen. Fremde Kulturen kennenzulernen. Ihnen macht das alles nichts aus. So sind auch wir verschieden. Daher schreibe ich von mir aus gesehen. Denn eine generelle Antwort, gibt es wie so oft, nicht.
Ferien sind auch immer die Zeit, in welcher man nichts machen will. Einfach mal ausschlafen, und nicht müssen müssen. Doch genau das ist es, was ich nicht mag. Ich muss immer irgendetwas machen. Sei es lesen, programmieren oder einfach nur mal einkaufen. Dies alles, kann ich aber nur zu hause. Zudem ist es bei mir ruhig. Das ist für mich das Wichtigste. Keinen Lärm. Dieser macht mich fast Wahnsinnig. Auch die ganze Hektik der Menschen bringt mich aus der Fassung. Ich verliere dann recht schnell die Übersicht und die Kontrolle. Weiss nicht mehr, was ich machen soll und darf.
Dazu kommt, dass sich Menschen in de Ferien anders verhalten, als sonst. Da ich so schön Mühe habe, sie zu verstehen, wird es doppelt schwer. Denn sie sind in den Ferien ausgelassener und lockerer. Aber auch egoistischer und lauter. Dies alles ist für mich nicht nachvollziehbar. Denn in den Ferien sollte man doch eigentlich entspannt und ruhig sein.
Zudem sind Reisevorbereitungen auch immer so eine Sache für sich. Alles muss geplant sein. Alles mus genau seinen Platz haben. Alles muss perfekt sein. Sonst kriege ich die Krise. Zudem muss ich alleine packen. So weiss ich, wo was ist. Auch, dass ich wirklich alles dabei habe.
Ich bin jetzt seit über zwei Jahren nicht mehr in den Ferien gewesen, und ich vermisse es nicht. Seither ist mein Leben viel ruhiger geworden. Erholen tue ich mich jeweils an den Wochenenden und am Abend. So kann ich ohne Probleme Monate lang arbeiten, ohne dass es mich stresst. Denn die Wochen sind eigentlich immer gleich. Klar, was auf Arbeit alles passiert, kann ich nicht vorhersehen. Aber das macht nichts. Das gehört einfach zum Beruf dazu, und ist nicht weiter schlimm.
Ferien sind also für viele die schönste Zeit im Jahr, aber das muss nicht für alles gelten. Dafür sollte es auch Verständnis geben, wenn man sagt, dass man nicht in die Ferien fahren will. Das hat wie ich Oben beschrieben habe, nicht mit Faulheit oder Lustlosigkeit zu tun.
Ich selber, mag Ferien nicht besonders. Genau aus den Oben beschrieben Gründen. Ich habe lieber immer den gleichen Wochenablauf. Veränderungen liegen mir nicht besonders. Insbesondere solche nicht, welche grösser sind. Dazu gehören besonders Reisen in ferne Länder. Es ist nicht so, dass sie mich nicht interessieren. Nein, dass sicher nicht. Aber ich weiss nicht, was mich erwartet. Wann ich wo bin. Wann ich was machen werde.
Dies alles weiss ich, weil ich selber schon an vielen Orten und in vielen Ländern war. Jedes Mal, war es für mich eine riesen Herausforderung. Heute versuche ich es zu vermeiden, Ferien so zu verbringen.
Mal für einpaar Tage an einen anderen Ort, dagegen habe ich nichts. Doch sollte es in dem Land sein, in welchem ich wohne. So kann ich im Extremfall schnell wieder nach Hause, und muss nicht noch mühsam mit dem Flieger oder Zug reisen.
Ich kenne aber auch Autisten, welche gerne reisen. Sie mögen es, andere Länder zu besuchen. Fremde Kulturen kennenzulernen. Ihnen macht das alles nichts aus. So sind auch wir verschieden. Daher schreibe ich von mir aus gesehen. Denn eine generelle Antwort, gibt es wie so oft, nicht.
Ferien sind auch immer die Zeit, in welcher man nichts machen will. Einfach mal ausschlafen, und nicht müssen müssen. Doch genau das ist es, was ich nicht mag. Ich muss immer irgendetwas machen. Sei es lesen, programmieren oder einfach nur mal einkaufen. Dies alles, kann ich aber nur zu hause. Zudem ist es bei mir ruhig. Das ist für mich das Wichtigste. Keinen Lärm. Dieser macht mich fast Wahnsinnig. Auch die ganze Hektik der Menschen bringt mich aus der Fassung. Ich verliere dann recht schnell die Übersicht und die Kontrolle. Weiss nicht mehr, was ich machen soll und darf.
Dazu kommt, dass sich Menschen in de Ferien anders verhalten, als sonst. Da ich so schön Mühe habe, sie zu verstehen, wird es doppelt schwer. Denn sie sind in den Ferien ausgelassener und lockerer. Aber auch egoistischer und lauter. Dies alles ist für mich nicht nachvollziehbar. Denn in den Ferien sollte man doch eigentlich entspannt und ruhig sein.
Zudem sind Reisevorbereitungen auch immer so eine Sache für sich. Alles muss geplant sein. Alles mus genau seinen Platz haben. Alles muss perfekt sein. Sonst kriege ich die Krise. Zudem muss ich alleine packen. So weiss ich, wo was ist. Auch, dass ich wirklich alles dabei habe.
Ich bin jetzt seit über zwei Jahren nicht mehr in den Ferien gewesen, und ich vermisse es nicht. Seither ist mein Leben viel ruhiger geworden. Erholen tue ich mich jeweils an den Wochenenden und am Abend. So kann ich ohne Probleme Monate lang arbeiten, ohne dass es mich stresst. Denn die Wochen sind eigentlich immer gleich. Klar, was auf Arbeit alles passiert, kann ich nicht vorhersehen. Aber das macht nichts. Das gehört einfach zum Beruf dazu, und ist nicht weiter schlimm.
Ferien sind also für viele die schönste Zeit im Jahr, aber das muss nicht für alles gelten. Dafür sollte es auch Verständnis geben, wenn man sagt, dass man nicht in die Ferien fahren will. Das hat wie ich Oben beschrieben habe, nicht mit Faulheit oder Lustlosigkeit zu tun.
Freitag, 30. November 2012
Autismus und der Durchhaltewille
Der Durchhaltewille ist so eine Sache für sich. Am Anfang ist man von etwas begeistert. Doch mit der Zeit schleicht sich Routine ein. Aber auch Probleme. Dann verfliegt der Wille schnell, etwas zu Ende zu bringen.
Etwas zu Ende zu bringen ist für Autisten, meiner Erfahrung nach, nicht so einfach. Denn dann wird es ja beurteilt. Und das muss nicht sein. Irgendwie ist es doch so, das man ja weiss, ob es gut oder schlecht ist. Die Meinung der anderen interessieren nicht.
Es ist sicher auch die Angst vor Kritik. Kritik mag so glaube ich, niemand. Im Gegenteil. Doch Kritik, kann auch positiv sein. Sie muss nicht immer nur schlecht sein.
Ein weiters Problem beim Durchhaltewille ist für mich, das Umfeld. Denn gibt dieses einfach nach, so ist es immer einfach, aufzuhören. Doch bleibt dieses hart, so zieht man es auch durch. Und genau da liegt meiner Meinung nach das grösste Problem. Das Umfeld weiss nicht so recht, wie es im Falle eines Abbruches reagieren soll. Daher ist kein Widerstand meistens die einfachste Lösung. Doch dies ist meiner Erfahrung nach die Schlechteste.
Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass ich meine Ausbildungen ohne mein Umfeld niemals zu Ende gemacht hätte. Mir wurde einfach immer wieder gesagt, wie wichtig diese sind, und was es bedeutet, wenn ich sie abbreche. Heute muss ich eingestehen, dass sie recht hatte. Mein Leben hatte sich dadurch verändert. Ich kann heute das machen, was mir gefällt. Denn sich nur etwas vorstellen, dass man es macht, reicht leider nicht aus, es auch zu erreichen. Man muss auch etwas dafür tun.
Für mich sind aber auch die Psychologen zum Teil schuld. Sie meinen es nicht schlecht. Im Gegenteil, sie machen einen hervorragenden Job. Doch, sie bieten nicht immer den Widerstand den es braucht. Es geht nicht immer nur darum, was der einzelne will. Sonder, was auch für die Gesellschaft von Nutzen ist. Denn jeder lebt in einer Gesellschaft. Hat er die Fähigkeiten sich einzubringen, so sollte er es auch tun. Denn wer gibt, bekommt auch.
Nur träumen, was man will, bringt nicht viel. Leider erlebe ich das immer wieder, dass die jungen Menschen einfach gewohnt sind, das zu tun, was sie wollen. Müssen sie jedoch was abliefern, dann wird es schwierig. Sie kommen in einen Stress rein. Sie sind es nicht gewohnt, dass jemand etwas zu einer bestimmten Zeit von ihnen haben will. Aber so ist die Arbeitswelt nun mal.
Geht immer alles glatt, so lernt man nicht. An den Problemen lernt man viel mehr. Denn sie sind es, welche einem weiter bringen. Man muss sich überlegen, wie es gelöst wird. Nicht immer, hat man die Lösung bereit. Also heisst es suchen oder, mit anderen darüber sprechen.
Durchhaltewille, hat für mich auch viel mit Kommunikation zu tun. Denn andere können einem auch ermutigen, nicht aufzugeben. Oder einem sogar Lösungen für Probleme geben. Man muss sich nur getrauen, zu fragen. Im Normalfall, kenn man die Personen aus dem Umfeld ja, und sie einem. Also ist es kein Problem, mit ihnen zu sprechen. Das Wichtigste ist das wirklich Wollen.
Etwas zu Ende zu bringen ist für Autisten, meiner Erfahrung nach, nicht so einfach. Denn dann wird es ja beurteilt. Und das muss nicht sein. Irgendwie ist es doch so, das man ja weiss, ob es gut oder schlecht ist. Die Meinung der anderen interessieren nicht.
Es ist sicher auch die Angst vor Kritik. Kritik mag so glaube ich, niemand. Im Gegenteil. Doch Kritik, kann auch positiv sein. Sie muss nicht immer nur schlecht sein.
Ein weiters Problem beim Durchhaltewille ist für mich, das Umfeld. Denn gibt dieses einfach nach, so ist es immer einfach, aufzuhören. Doch bleibt dieses hart, so zieht man es auch durch. Und genau da liegt meiner Meinung nach das grösste Problem. Das Umfeld weiss nicht so recht, wie es im Falle eines Abbruches reagieren soll. Daher ist kein Widerstand meistens die einfachste Lösung. Doch dies ist meiner Erfahrung nach die Schlechteste.
Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass ich meine Ausbildungen ohne mein Umfeld niemals zu Ende gemacht hätte. Mir wurde einfach immer wieder gesagt, wie wichtig diese sind, und was es bedeutet, wenn ich sie abbreche. Heute muss ich eingestehen, dass sie recht hatte. Mein Leben hatte sich dadurch verändert. Ich kann heute das machen, was mir gefällt. Denn sich nur etwas vorstellen, dass man es macht, reicht leider nicht aus, es auch zu erreichen. Man muss auch etwas dafür tun.
Für mich sind aber auch die Psychologen zum Teil schuld. Sie meinen es nicht schlecht. Im Gegenteil, sie machen einen hervorragenden Job. Doch, sie bieten nicht immer den Widerstand den es braucht. Es geht nicht immer nur darum, was der einzelne will. Sonder, was auch für die Gesellschaft von Nutzen ist. Denn jeder lebt in einer Gesellschaft. Hat er die Fähigkeiten sich einzubringen, so sollte er es auch tun. Denn wer gibt, bekommt auch.
Nur träumen, was man will, bringt nicht viel. Leider erlebe ich das immer wieder, dass die jungen Menschen einfach gewohnt sind, das zu tun, was sie wollen. Müssen sie jedoch was abliefern, dann wird es schwierig. Sie kommen in einen Stress rein. Sie sind es nicht gewohnt, dass jemand etwas zu einer bestimmten Zeit von ihnen haben will. Aber so ist die Arbeitswelt nun mal.
Geht immer alles glatt, so lernt man nicht. An den Problemen lernt man viel mehr. Denn sie sind es, welche einem weiter bringen. Man muss sich überlegen, wie es gelöst wird. Nicht immer, hat man die Lösung bereit. Also heisst es suchen oder, mit anderen darüber sprechen.
Durchhaltewille, hat für mich auch viel mit Kommunikation zu tun. Denn andere können einem auch ermutigen, nicht aufzugeben. Oder einem sogar Lösungen für Probleme geben. Man muss sich nur getrauen, zu fragen. Im Normalfall, kenn man die Personen aus dem Umfeld ja, und sie einem. Also ist es kein Problem, mit ihnen zu sprechen. Das Wichtigste ist das wirklich Wollen.
Samstag, 24. November 2012
Radio
In der heutigen Zeit, so scheint es, ist das Radio ein aussterbendes Medium. Doch das täuscht. Es es so lebendig wie nie zuvor. Viel hören am Morgen oder Abend Radio. Nämlich dann, wenn sie Autofahren. Das Radio unterhaltet einem. Entweder gibt es eine Moderation oder Musik. Man kann sich also einfach so berieseln lassen. Dazu kommt, dass man heute auch Radio durch das Internet hören kann. Hat man eine Senung verpasst, ist das also nicht mehr weiter schlimm.
Radiosendungen zu produzieren, hingegen, ist nicht so einfach, wie es schein. Man kann nicht einfach drauflos sprechen, und ein wenig Musik spielen. Nein. Es erfordert eine riesen Planung. Alles muss exakt definiert sein. Wann welche Beitrag an der Reihe ist. Wann welcher Song gespielt wird.
Diese Erfahrung konnte ich in den letzten zwei Wochen selber machen. Wir hatten Kanal K bei uns in der Firma. Niemand von uns hatte Erfahrung mit Radio machen, nur mit hören.
Wir mussten Moderationen schreiben, und Musik aussuchen. Das alles war sehr aufregend und interessant. Moderationen zu schreiben, ist eine Sache, sie jedoch zu sprechen eine andere. Man ist dabei nicht alleine. Es waren sehr viele Leute im Raum. Dies alles gab dem Ganzen eine sehr interessante Atmosphäre.
Versprecher passieren. Aber da man ja nicht live sendet, ist es egal. Man beginnt einfach noch mals von Vorne, oder an der Stelle an welcher man sich versprochen hatte.
Zu Beginn ist es sicher Speziell, in ein Mikrofon zu sprechen. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran, und es macht sogar Spass. Wann kann man schon seine Texte laut sprechen. Sprechen, dass sie dann auch viele Andere hören? Selten bis nie.
Radio ist ein wunderbares Medium, welches es schafft, Unterhaltung und Spass ohne Bilder zu transportieren. Dabei besteht die Kunst eigentlich darin, alles in einfachen Sätzen zu beschreiben. Der Zuhörer sieht ja nichts, sondern hört nur. Daher müssen die Texte auch dem entsprechend geschrieben sein. Zudem dürfen keine langen Pausen entstehen. Denn nichts ist schlimmer, als nichts zu hören.
Durch diese Erfahrung, welche ich machen durfte, habe ich meine Sichtweise zum Radio geändert. Ich sehe heute, was es heisst, eine Senung zu produzieren. Es gibt Menschen, die machen das Tag für Tag, Jahr für Jahr. Es ist eine riesen Leistung, welche eigentlich zu wenig gewürdigt wird. Man konsumiert einfach, und stellt sich nicht die Frage, wie so etwas eigentlich zustande kommt.
Radio, ist für mich interessanter, als TV geworden. Denn es ermöglich mir, meiner Fantasie freien Lauf zu lasen. Ich kann mir die Dinge einfach vorstellen, wie ich es möchte. Das ist bei TV Sendungen nicht möglich.
Radiosendungen zu produzieren, hingegen, ist nicht so einfach, wie es schein. Man kann nicht einfach drauflos sprechen, und ein wenig Musik spielen. Nein. Es erfordert eine riesen Planung. Alles muss exakt definiert sein. Wann welche Beitrag an der Reihe ist. Wann welcher Song gespielt wird.
Diese Erfahrung konnte ich in den letzten zwei Wochen selber machen. Wir hatten Kanal K bei uns in der Firma. Niemand von uns hatte Erfahrung mit Radio machen, nur mit hören.
Wir mussten Moderationen schreiben, und Musik aussuchen. Das alles war sehr aufregend und interessant. Moderationen zu schreiben, ist eine Sache, sie jedoch zu sprechen eine andere. Man ist dabei nicht alleine. Es waren sehr viele Leute im Raum. Dies alles gab dem Ganzen eine sehr interessante Atmosphäre.
Versprecher passieren. Aber da man ja nicht live sendet, ist es egal. Man beginnt einfach noch mals von Vorne, oder an der Stelle an welcher man sich versprochen hatte.
Zu Beginn ist es sicher Speziell, in ein Mikrofon zu sprechen. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran, und es macht sogar Spass. Wann kann man schon seine Texte laut sprechen. Sprechen, dass sie dann auch viele Andere hören? Selten bis nie.
Radio ist ein wunderbares Medium, welches es schafft, Unterhaltung und Spass ohne Bilder zu transportieren. Dabei besteht die Kunst eigentlich darin, alles in einfachen Sätzen zu beschreiben. Der Zuhörer sieht ja nichts, sondern hört nur. Daher müssen die Texte auch dem entsprechend geschrieben sein. Zudem dürfen keine langen Pausen entstehen. Denn nichts ist schlimmer, als nichts zu hören.
Durch diese Erfahrung, welche ich machen durfte, habe ich meine Sichtweise zum Radio geändert. Ich sehe heute, was es heisst, eine Senung zu produzieren. Es gibt Menschen, die machen das Tag für Tag, Jahr für Jahr. Es ist eine riesen Leistung, welche eigentlich zu wenig gewürdigt wird. Man konsumiert einfach, und stellt sich nicht die Frage, wie so etwas eigentlich zustande kommt.
Radio, ist für mich interessanter, als TV geworden. Denn es ermöglich mir, meiner Fantasie freien Lauf zu lasen. Ich kann mir die Dinge einfach vorstellen, wie ich es möchte. Das ist bei TV Sendungen nicht möglich.
Mittwoch, 21. November 2012
Hochzeit
Was bedeutet es eigentlich, zu heiraten? Zwei Menschen geben sich das Ja-Wort. Ja zu und für einander. Doch leider ist für viele noch viel mehr damit verbunden, als einfach nur das sich Ja geben. Die Hochzeit ist mit einem grossen Fest verbunden. Auch muss noch der Gang zum Standesamt erfolgen. Es braucht also einen Trauschein, dass man als verheiratet gilt. Nur, das ist für mich einfach Beamtentum.
Geben sich zwei Menschen eifach so das Ja-Wort, so ist es meiner Meinung nach auch eine Hochzeit. Es braucht um zu heiraten, keine Kirche, Standesämter und Feste. Nein, man kann es auch einfach so tun. Ohne alles dazu. Sich also als Mann und Frau bezeichnen.
Doch leider ist es so von der Gesellschaft nicht anerkannt. Sie will, dass alles amtlich ist. Ich selber, finde das schade. Denn so geht meiner Meinung nach der Sinn einer Hochzeit verloren. Es kann nicht sein, dass das Bedürfnis zweier Menschen, für immer zusammen zu sein, von der Gesellschaft vorgeschrieben wird. Die Gesellschaft bestimmt, wie so etwas vonstatten gehen muss. Doch es sollte meiner Meinung nach eine private Angelegenheit sein. Ein Angelegenheit, welche nur das Paar etwas angeht. Wenn sie es öffentlich machen wollen, so ist es ihre Entscheidung, und nicht die der Gesellschaft.
Die Liebe wird durch ein privates Ja-Wort viel deutlicher. Sie hat Raum und auch Zeit, sich zu entwickeln. Zudem ist man so nicht dem Druck ausgesetzt, ein perfektes Fest zu organisieren. Dabei kann die Liebe echt auf eine harte Probe gestellt werden. Denn es geht dann nur noch um das Fest, aber nicht mehr um das Paar. Klar, sie werden dann gefeiert. Aber, braucht es das wirklich. Ich denke nicht unbedingt. Aber das muss jedes Paar für sich selber entscheiden.
Die Eltern sind sicher stolz, wenn sich ihre Kinder verheiraten. Sie sind stolz auf diese. Doch sie können es auch ohne das Ganze sein. Sind die Kinder glücklich, so sind es die Eltern meistens auch.
Den Partner oder die Partnerin fragen, ob sie/er sein Frau/Mann werden will, ist extrem schön. Wird der Antrag angenommen, so ist es doppelt schön. Dieses Gefühl, kann kein Trauschein ersetzen, das es von ganzem Herzen kommt, und nicht vom Gesetzt.
Hochzeiten sind auch immer teuer. Alles muss immer vom Feinsten sein. Vom Besten. Es wird sehr viel Wert auf das Äussere gelegt. Dabei vergisst man leicht, dass es eigentlich nicht darum geht, sondern um das Herz. Dieses spielt die grösste Rolle. Also die innere Einstellung, und nicht der Festsaal. Die Liebe sollte der Festsaal sein, und nicht das Restaurant oder was und wo auch immer.
Heiraten ist aber auch eine Verpflichtung dem anderen gegenüber. Die Verpflichtung, immer für ihn da zu sein. Mit ihm alles zu teilen. Das Versprechen, treu und ehrlich zu sein. Dies ist das Eheversprechen. Und nicht einfach auf dem Standesamt oder in der Kirche JA zu sagen. Dadurch verliert für mich das Ganze seinen Sinn und auch seinen Reiz. Es wird ein Geschäft. Und genau das sollte es eigentlich nicht sein.
Heiraten ist sehr schön. Aber nur dann, wenn es genau so ist, wie man es sich vorstellt, und nicht, wie es die Gesellschaft verlangt.
Geben sich zwei Menschen eifach so das Ja-Wort, so ist es meiner Meinung nach auch eine Hochzeit. Es braucht um zu heiraten, keine Kirche, Standesämter und Feste. Nein, man kann es auch einfach so tun. Ohne alles dazu. Sich also als Mann und Frau bezeichnen.
Doch leider ist es so von der Gesellschaft nicht anerkannt. Sie will, dass alles amtlich ist. Ich selber, finde das schade. Denn so geht meiner Meinung nach der Sinn einer Hochzeit verloren. Es kann nicht sein, dass das Bedürfnis zweier Menschen, für immer zusammen zu sein, von der Gesellschaft vorgeschrieben wird. Die Gesellschaft bestimmt, wie so etwas vonstatten gehen muss. Doch es sollte meiner Meinung nach eine private Angelegenheit sein. Ein Angelegenheit, welche nur das Paar etwas angeht. Wenn sie es öffentlich machen wollen, so ist es ihre Entscheidung, und nicht die der Gesellschaft.
Die Liebe wird durch ein privates Ja-Wort viel deutlicher. Sie hat Raum und auch Zeit, sich zu entwickeln. Zudem ist man so nicht dem Druck ausgesetzt, ein perfektes Fest zu organisieren. Dabei kann die Liebe echt auf eine harte Probe gestellt werden. Denn es geht dann nur noch um das Fest, aber nicht mehr um das Paar. Klar, sie werden dann gefeiert. Aber, braucht es das wirklich. Ich denke nicht unbedingt. Aber das muss jedes Paar für sich selber entscheiden.
Die Eltern sind sicher stolz, wenn sich ihre Kinder verheiraten. Sie sind stolz auf diese. Doch sie können es auch ohne das Ganze sein. Sind die Kinder glücklich, so sind es die Eltern meistens auch.
Den Partner oder die Partnerin fragen, ob sie/er sein Frau/Mann werden will, ist extrem schön. Wird der Antrag angenommen, so ist es doppelt schön. Dieses Gefühl, kann kein Trauschein ersetzen, das es von ganzem Herzen kommt, und nicht vom Gesetzt.
Hochzeiten sind auch immer teuer. Alles muss immer vom Feinsten sein. Vom Besten. Es wird sehr viel Wert auf das Äussere gelegt. Dabei vergisst man leicht, dass es eigentlich nicht darum geht, sondern um das Herz. Dieses spielt die grösste Rolle. Also die innere Einstellung, und nicht der Festsaal. Die Liebe sollte der Festsaal sein, und nicht das Restaurant oder was und wo auch immer.
Heiraten ist aber auch eine Verpflichtung dem anderen gegenüber. Die Verpflichtung, immer für ihn da zu sein. Mit ihm alles zu teilen. Das Versprechen, treu und ehrlich zu sein. Dies ist das Eheversprechen. Und nicht einfach auf dem Standesamt oder in der Kirche JA zu sagen. Dadurch verliert für mich das Ganze seinen Sinn und auch seinen Reiz. Es wird ein Geschäft. Und genau das sollte es eigentlich nicht sein.
Heiraten ist sehr schön. Aber nur dann, wenn es genau so ist, wie man es sich vorstellt, und nicht, wie es die Gesellschaft verlangt.
Montag, 19. November 2012
Autismus und Fantasieromane
Fantasieromane eigenen sich sehr gut, um der Realität zu entfliehen. Sie erzeugen einen eigene Welt, durch welche sich der Leser begeben kann. Auch sind sie meistens sehr dick und nicht nach einem Buch abgeschlossen. Dies ist für mich sehr gut, da ich gerne lange Geschichten habe.
Durch den immensen Umfang der Geschichten, braucht man einige Zeit, bis sie gelesen sind. Die Stunden, welche benötigt werden, um so eine Geschichte zu lesen, sind die Zeit, welche man der Realität entfliehen kann. Es sind schöne Sunden. Stunden voller Bilder und Gedanken.
Bücher ermöglichen es mir, mir meine eigene Vorstellung der beschriebenen Welt zu erzeugen. Im Gegensatz zu Filme. Da wird einem ja immer Vorgegeben, wie etwas aussieht. Dies habe ich mit der echten Realität ja schon Ich will aber mir aber meine eigene Welt bauen können.
Sie regen auch die Fantasie an. Was ja auch nicht schlecht. ist. Zudem sind Bücher viel intimer als Filme. Schaut man sich einen Film an, so sieht man den Raum zwischen den Augen und dem Fernseher ja auch. Dieser Raum ist ja auch wieder die echte Realität.
Bei den Büchern ist es anders. Da sieht man nur genau bis zu den Seiten des Buches. Dazwischen, gibt es nichts zu sehen. Dies macht es für mich viel angenehmer. Ich kann mich auch irgendwo hinsetzten um zu lesen, und bin nicht auf ein Wiedergabegerät angewiesen. Zudem sind Bücher lautlos. Dies ist für mich darum so wichtig, da ich sehr Lärmempfindlich bin. Bücher sind für mich also in vielerlei Hinsicht besser, als Bücher. Aber wie geschrieben, dies gilt für mich.
Fantasieromane spielen häufig in einer Art Mittelalter. Dies macht es besonders interessant, da wir diese Zeit ja nur aus Geschichtsbücher kennen. Das Mittelalter, hat mit unserer Welt, nichts gemeinsam.
Das Mittelalter, eigent sich auch sehr gut, um Magie und Zauber zu beschreiben. In einer technisierten Welt, wäre so etwas fehl am Platz. Da ist die Technologie die Magie und der Zauber. Dies können wir uns jedoch vorstellen. Hingegen, was an Magie und Zauber im Mittelalter beschrieben wird, nicht.
In Fantasieromanen kommen auch immer wieder Lebewesen vor, welche nicht existieren. Dies ist umso spannender, sich dieser vorzustellen, da man ja nicht weiss, wie sie in echt aussehen.
Auch wird häufig nicht einfach der Kampf zwischen Gut und Böse beschrieben. Häufig sind es verschieden Reiche und Interessengruppen, welche gegeneinander antreten. Wobei zu Beginn der Geschichte nicht immer klar ist, wer Gut und wer Böse ist. Auch wie die einzelnen Parteien miteinander verstrickt sind, ist zu Beginn nicht klar. Es ist daher sehr spannend, zu lesen, wie sich das alles entwickelt, und was die Absichten der einzelnen Parteien sind.
Packend sind diese Romane immer geschrieben. Sie nehmen häufig unvorhergesehne Wendungen. Dies macht alles doppelt spannend.
Fantasieromane sind für mich der ideale Ausgleich zur echten Welt. Zudem ermöglichen sie mir, den Alltag für einpaar Stunden zu vergessen. Das vollständige Eintauchen in so eine Welt ist für mich sehr befreiend, da in diesen Romanen andere Gesetzte, eigene, gelten.
Durch den immensen Umfang der Geschichten, braucht man einige Zeit, bis sie gelesen sind. Die Stunden, welche benötigt werden, um so eine Geschichte zu lesen, sind die Zeit, welche man der Realität entfliehen kann. Es sind schöne Sunden. Stunden voller Bilder und Gedanken.
Bücher ermöglichen es mir, mir meine eigene Vorstellung der beschriebenen Welt zu erzeugen. Im Gegensatz zu Filme. Da wird einem ja immer Vorgegeben, wie etwas aussieht. Dies habe ich mit der echten Realität ja schon Ich will aber mir aber meine eigene Welt bauen können.
Sie regen auch die Fantasie an. Was ja auch nicht schlecht. ist. Zudem sind Bücher viel intimer als Filme. Schaut man sich einen Film an, so sieht man den Raum zwischen den Augen und dem Fernseher ja auch. Dieser Raum ist ja auch wieder die echte Realität.
Bei den Büchern ist es anders. Da sieht man nur genau bis zu den Seiten des Buches. Dazwischen, gibt es nichts zu sehen. Dies macht es für mich viel angenehmer. Ich kann mich auch irgendwo hinsetzten um zu lesen, und bin nicht auf ein Wiedergabegerät angewiesen. Zudem sind Bücher lautlos. Dies ist für mich darum so wichtig, da ich sehr Lärmempfindlich bin. Bücher sind für mich also in vielerlei Hinsicht besser, als Bücher. Aber wie geschrieben, dies gilt für mich.
Fantasieromane spielen häufig in einer Art Mittelalter. Dies macht es besonders interessant, da wir diese Zeit ja nur aus Geschichtsbücher kennen. Das Mittelalter, hat mit unserer Welt, nichts gemeinsam.
Das Mittelalter, eigent sich auch sehr gut, um Magie und Zauber zu beschreiben. In einer technisierten Welt, wäre so etwas fehl am Platz. Da ist die Technologie die Magie und der Zauber. Dies können wir uns jedoch vorstellen. Hingegen, was an Magie und Zauber im Mittelalter beschrieben wird, nicht.
In Fantasieromanen kommen auch immer wieder Lebewesen vor, welche nicht existieren. Dies ist umso spannender, sich dieser vorzustellen, da man ja nicht weiss, wie sie in echt aussehen.
Auch wird häufig nicht einfach der Kampf zwischen Gut und Böse beschrieben. Häufig sind es verschieden Reiche und Interessengruppen, welche gegeneinander antreten. Wobei zu Beginn der Geschichte nicht immer klar ist, wer Gut und wer Böse ist. Auch wie die einzelnen Parteien miteinander verstrickt sind, ist zu Beginn nicht klar. Es ist daher sehr spannend, zu lesen, wie sich das alles entwickelt, und was die Absichten der einzelnen Parteien sind.
Packend sind diese Romane immer geschrieben. Sie nehmen häufig unvorhergesehne Wendungen. Dies macht alles doppelt spannend.
Fantasieromane sind für mich der ideale Ausgleich zur echten Welt. Zudem ermöglichen sie mir, den Alltag für einpaar Stunden zu vergessen. Das vollständige Eintauchen in so eine Welt ist für mich sehr befreiend, da in diesen Romanen andere Gesetzte, eigene, gelten.
Freitag, 16. November 2012
Gedichte
Gedichte sind eine interessante Textform. Gedichte haben aber auch etwas Negatives an sich. Viele sind sicher in der Schule genötigt worden, solche zu lernen und aufzusagen. Dadurch wurde eigentlich der Zauber von Gedichten vernichtet. Heutige Texte sind immer einfach eine Aneinanderreihung von Wörtern, welche dann einen Satz und einen Text ergeben. Doch Gedichte sind nicht so.
Sie schaffen etwas sehr Spezielles. Sie können Gefühle oder Gedanke auf eine fast schon abstrakte Art wiedergeben, ohne, dass sie langweilig wirken.
Ich selber, schreibe ab und zu auch Gedichte. Es macht mir Spass, mit Wörtern und Wortkombinationen zu experimentieren. Dabei halte ich mich aber nicht an Regeln. Ich finde, Gedichte sollte, wie die Gedanken frei sein. Nicht irgendwelchen Konventionen folgen. Sie sollten Gedachtes wiedergeben, und keine Normen.
Gedichte sind auch eine Kunstform. Sie ermöglichen es, dass sie andere zum nachdenken anregen. Sie wollen auch provozieren, oder mal die Sichtweise ändern. Dazu sollen sie Unmögliches möglich machen. Dinge die es nicht gibt beschreiben. Dinge die eigentlich in das Reich de Fantasie gehören. Gedichte mache aber genau solche Sachen möglich.
Rosen in heissem Schnee
Glänzen in der Nacht
Dunkles Licht
Erstrahlt der Rosen Blätter
Kalte Wärme berührt den
Tauf auf den Rosenblättern
Kalte Wärme schmilzt
Rosen zu rotem Schnee
Roter Schnee glänzt
In der hellen Nacht
Die helle Nacht
Erstrahlt im roten Rosenschnee
Dies ist so ein Gedicht. Es ist sehr abstrakt. Jedoch liegt der Reiz genau darin, solche Sachen möglich zum machen. Es zeigt, dass die Welt, wie wir sie sehen, nicht absolut sein muss. Nein, sie lässt einem Spielraum für Ungeahntes.
Gedichte erweitern die Gedanken in eine völlig neue Richtung. Das Sein wird durch sie relativ. Es ist so nichts Absolutes mehr. Im Gegenteil. Es wird flexibel und frei. So wie die Gedanken eines jeden auch sind. Sie sind frei und nicht für jedermann erfassbar. Genau das sollen sie auch sein. Gedichte sind für mich nichts anders als wortgewordene Gedanken. Die Gedanken sind auch nicht immer leicht erfassbar. Auch nicht für denjenigen, welche sie denkt. Manchmal denkt man über das Gedachte nach, weil man es selber nicht ganz erfassen kann.
So sollen die Gedichte auch sein. Sie müssen nicht beim ersten Mal lesen vollständig erfasst werden. Sie immer mal wieder zu lesen, und darüber nachdenken, bringt einem schlussendlich auf andere und neue Gedanken.
Gedichte sind also nicht langweilig und mühsam. Sondern sie sind spannend und hilfreich. Hilfreich indem sie einem neue Sichtweisen und Gedanken aufzeigen.
Sie schaffen etwas sehr Spezielles. Sie können Gefühle oder Gedanke auf eine fast schon abstrakte Art wiedergeben, ohne, dass sie langweilig wirken.
Ich selber, schreibe ab und zu auch Gedichte. Es macht mir Spass, mit Wörtern und Wortkombinationen zu experimentieren. Dabei halte ich mich aber nicht an Regeln. Ich finde, Gedichte sollte, wie die Gedanken frei sein. Nicht irgendwelchen Konventionen folgen. Sie sollten Gedachtes wiedergeben, und keine Normen.
Gedichte sind auch eine Kunstform. Sie ermöglichen es, dass sie andere zum nachdenken anregen. Sie wollen auch provozieren, oder mal die Sichtweise ändern. Dazu sollen sie Unmögliches möglich machen. Dinge die es nicht gibt beschreiben. Dinge die eigentlich in das Reich de Fantasie gehören. Gedichte mache aber genau solche Sachen möglich.
Rosen in heissem Schnee
Glänzen in der Nacht
Dunkles Licht
Erstrahlt der Rosen Blätter
Kalte Wärme berührt den
Tauf auf den Rosenblättern
Kalte Wärme schmilzt
Rosen zu rotem Schnee
Roter Schnee glänzt
In der hellen Nacht
Die helle Nacht
Erstrahlt im roten Rosenschnee
Dies ist so ein Gedicht. Es ist sehr abstrakt. Jedoch liegt der Reiz genau darin, solche Sachen möglich zum machen. Es zeigt, dass die Welt, wie wir sie sehen, nicht absolut sein muss. Nein, sie lässt einem Spielraum für Ungeahntes.
Gedichte erweitern die Gedanken in eine völlig neue Richtung. Das Sein wird durch sie relativ. Es ist so nichts Absolutes mehr. Im Gegenteil. Es wird flexibel und frei. So wie die Gedanken eines jeden auch sind. Sie sind frei und nicht für jedermann erfassbar. Genau das sollen sie auch sein. Gedichte sind für mich nichts anders als wortgewordene Gedanken. Die Gedanken sind auch nicht immer leicht erfassbar. Auch nicht für denjenigen, welche sie denkt. Manchmal denkt man über das Gedachte nach, weil man es selber nicht ganz erfassen kann.
So sollen die Gedichte auch sein. Sie müssen nicht beim ersten Mal lesen vollständig erfasst werden. Sie immer mal wieder zu lesen, und darüber nachdenken, bringt einem schlussendlich auf andere und neue Gedanken.
Gedichte sind also nicht langweilig und mühsam. Sondern sie sind spannend und hilfreich. Hilfreich indem sie einem neue Sichtweisen und Gedanken aufzeigen.
Dienstag, 13. November 2012
Kunst
Was ist Kunst? Wie kann sie definiert werden?
Kunst ist so eine Sache für sich. Was Kunst eigentlich genau ist, dass weiss sicher niemand so genau. Für jeden kann sie etwas anders sein. In sogenannten Kunstgallerien findet man Bilder und Plastiken. Das ist das, was im allgemeinen als Kunst angesehen wird. Auch Bücher können als Kunst angesehen werden. Denn es erfordert so einiges, ein Buch zu schreiben.
In vergangen Jahrhunderten haben Maler und Bildhauer sehr schöne Bilder und Plastiken hergestellt. Schaue ich mit jedoch heute die sogenannte Kunst an, so frage ich mich, wieso das als Kunst bezeichnet wird. Was soll das sein? Einpaar Striche oder Nägel am Boden sollen Kunst sein? Es ist also immer eine Frage der Definition, was Kunst sein kann.
Was es eigentlich ist, spielt keine Rolle. Es kann also auch ein Menü oder ein Computerprogramm sein. Es liegt mehr im Auge des Betrachters. Dabei stellt sich die Frage, ob es Kunst überhaupt gibt. Ist nicht doch einfach alles Kunst? Egal was. Jeder kann seine Idee als Kunst verkaufen oder definieren. Er wird immer Menschen finden, die es genau so sehen. Also sind es Gruppen, welche definieren, was Kunst ist.
Jeder ist auf die eine oder andere Art ein Künstler. Und sei es nur ein Überlebenskünstler. Auch das kann eine Kunst sein.
Können sogar einfach Texte Kunst sein? So wie die Texte in diesem Blog. Nun, ich sehe das nicht so. Für mich ist es einfach eine Plattform, welche ich nutze, um meine Gedanken aufzuschreiben. Mehr nicht.
Kunst ist für mich etwas, wenn sich jemand Gedanken zu etwas macht, und es auch festhält. Egal, was es ist.
Das umzusetzen, was in seinem Kopf vorgeht. Dies ist nicht immer so einfach, da man nicht immer das nötige Wissen und die Technik hat. Doch mit der Zeit wird es. Man wird immer besser, und eines Tages, schafft man es, das Gedachte so umzusetzten, wie es gedacht ist.
Dies ist das, was ich in diesem Blog nicht mache. Ich schreibe einfach, was mir in den Sinn kommt. Ich plane die Artikel, welche ich schreibe nicht. Daher sehe ich ihn auch nicht als Kunst an.
Kunst ist für mich auch etwas, das man begreifen kann. Es ergibt für mich keinen Sinn, wenn man ein Studium absolvieren muss, um das Geschaffene zu begreifen. Kunst soll auch zu Neuem inspirieren. Dabei kann es sein, dass man selber auf ganz neue Gedanken kommt, und etwas Neues schaffen kann. Dies ist meiner Meinung nach Kunst. Sie soll nicht abgeschlossen sein, sondern inspirierend. Dabei stellt sich immer die Frage, was Original und was Kopie ist. Das eine ergibt das andere.
Kunst kann also die Gedanken in einen neue Richtung leiten und sogar zu Neuem verhelfen.
Kunst ist so eine Sache für sich. Was Kunst eigentlich genau ist, dass weiss sicher niemand so genau. Für jeden kann sie etwas anders sein. In sogenannten Kunstgallerien findet man Bilder und Plastiken. Das ist das, was im allgemeinen als Kunst angesehen wird. Auch Bücher können als Kunst angesehen werden. Denn es erfordert so einiges, ein Buch zu schreiben.
In vergangen Jahrhunderten haben Maler und Bildhauer sehr schöne Bilder und Plastiken hergestellt. Schaue ich mit jedoch heute die sogenannte Kunst an, so frage ich mich, wieso das als Kunst bezeichnet wird. Was soll das sein? Einpaar Striche oder Nägel am Boden sollen Kunst sein? Es ist also immer eine Frage der Definition, was Kunst sein kann.
Was es eigentlich ist, spielt keine Rolle. Es kann also auch ein Menü oder ein Computerprogramm sein. Es liegt mehr im Auge des Betrachters. Dabei stellt sich die Frage, ob es Kunst überhaupt gibt. Ist nicht doch einfach alles Kunst? Egal was. Jeder kann seine Idee als Kunst verkaufen oder definieren. Er wird immer Menschen finden, die es genau so sehen. Also sind es Gruppen, welche definieren, was Kunst ist.
Jeder ist auf die eine oder andere Art ein Künstler. Und sei es nur ein Überlebenskünstler. Auch das kann eine Kunst sein.
Können sogar einfach Texte Kunst sein? So wie die Texte in diesem Blog. Nun, ich sehe das nicht so. Für mich ist es einfach eine Plattform, welche ich nutze, um meine Gedanken aufzuschreiben. Mehr nicht.
Kunst ist für mich etwas, wenn sich jemand Gedanken zu etwas macht, und es auch festhält. Egal, was es ist.
Das umzusetzen, was in seinem Kopf vorgeht. Dies ist nicht immer so einfach, da man nicht immer das nötige Wissen und die Technik hat. Doch mit der Zeit wird es. Man wird immer besser, und eines Tages, schafft man es, das Gedachte so umzusetzten, wie es gedacht ist.
Dies ist das, was ich in diesem Blog nicht mache. Ich schreibe einfach, was mir in den Sinn kommt. Ich plane die Artikel, welche ich schreibe nicht. Daher sehe ich ihn auch nicht als Kunst an.
Kunst ist für mich auch etwas, das man begreifen kann. Es ergibt für mich keinen Sinn, wenn man ein Studium absolvieren muss, um das Geschaffene zu begreifen. Kunst soll auch zu Neuem inspirieren. Dabei kann es sein, dass man selber auf ganz neue Gedanken kommt, und etwas Neues schaffen kann. Dies ist meiner Meinung nach Kunst. Sie soll nicht abgeschlossen sein, sondern inspirierend. Dabei stellt sich immer die Frage, was Original und was Kopie ist. Das eine ergibt das andere.
Kunst kann also die Gedanken in einen neue Richtung leiten und sogar zu Neuem verhelfen.
Freitag, 9. November 2012
Autismus und das Paradox
Das Wollen und das effektive Tun, sind nicht das Gleiche. Das erlebe ich immer wieder auf Arbeit, aber auch bei mir selber. Ich nehme mir einiges vor, mache es aber nicht oder nur zur Hälfte. Dies, obwohl ich mir es fest vorgenommen habe.
Das Selbe erlebe ich, wenn ich jemandem Arbeit gebe. So heisst es schnell, dass sie nicht interessiert oder nicht wichtig sein. Frage ich dann, was gefallen würde, oder interessieren, so erhalte ich keine Antwort. Dies ist für mich das Paradox. Denn gibt es eine Aufgabe, so will man sie nicht, gibt es keine, so weiss man nicht was machen. Dieser Widerspruch ist sehr schwierig zu handhaben.
Bei mir ist es auch so. Weiss ich, was ich machen soll, so ist es ein leichtes, es tu tun oder erledigen. Kriege ich eine Aufgabe, so hinterfrage ich sie meistens. Ergibt sie keinen Sinn, so lasse ich sie bleiben, obwohl sie für jemand anders wichtig ist. Für mich nicht, also weg damit.
Dies Art zu arbeiten, ist sehr hinderlich. Denn so kann nie produktiv gearbeitet werden. Wenn der Arbeiter nicht weiss, was er will und der Arbeitgeber aber keine Arbeit geben kann, so wird daraus nichts. Es ist also eher eine Frage der Einstellung. Arbeit muss nicht immer nur Spass und Vergnügen sein. Nein, sie ist da, dass bestimmte Dinge gemacht sind, oder funktionieren. Der Grund wieso Arbeit sein muss, ist sicher in erster Linie das Geld. Ohne Geld wird es in unserer Gesellschaft sehr schwierig. Dass sehen aber einige nicht ein. Sie meine, es reicht, dass sie einfach sind. Werden sie aber gefragt, was sie vom Leben erwarten, so kommen erstaunliche Antworten. Meistens ist es der Wunsch, einen guten Job zu haben, gut ausgebildet zu sein, ein eigenes Leben führen. Naja, dafür muss etwas gemacht werden. Denn ohne Fleiss kein Preis. So ein altes immer noch gültiges Sprichwort.
Ich selber kämpfe auch immer wieder gegen mich selber an. Denn ich habe auch Ideen, welche ich umsetzten will. Scheiter jedoch auch manchmal daran, dass ich es einfach nicht umsetzten kann. Egal wiesehr ich mich anstrenge. Was ich aber mache, ist, dass ich einfach beginne, ohne gross darüber nachzudenken. So komme ich in die Aufgabe rein, und es packt mich dann doch. Dies ist eine Technik, die ich mir aneignen musste. Sie klappt auch nicht immer 100%. Aber doch besser als noch vor einiger Zeit. Es ist das eigene Bewusstsein, was man überlisten muss. Nicht immer denken, es geht schon, oder es erledigt sich dann von selbst. Nein, ich selber kann etwas beenden oder eben nicht. Es liegt in meiner Entscheidung, nicht in derer der anderen. Ich bin selber dafür verantwortlich. Dies ein zusehen, ist nicht so einfach. Jedoch hilft es sehr.
Was auch wichtig ist, ist das man fragen soll, wenn man nicht weiter kommt. Und nicht einfach die Arbeit oder Aufgabe beiseite legen, und hoffen, dass sie ein anderer macht. Das klappt auch nicht.
Wer einen Aufgabe übernommen hat, ist dafür verantwortlich, dass sie auch erledigt wird.
Das Paradox ist also der Widerspruch zwischen Wollen und Tun.
Das Selbe erlebe ich, wenn ich jemandem Arbeit gebe. So heisst es schnell, dass sie nicht interessiert oder nicht wichtig sein. Frage ich dann, was gefallen würde, oder interessieren, so erhalte ich keine Antwort. Dies ist für mich das Paradox. Denn gibt es eine Aufgabe, so will man sie nicht, gibt es keine, so weiss man nicht was machen. Dieser Widerspruch ist sehr schwierig zu handhaben.
Bei mir ist es auch so. Weiss ich, was ich machen soll, so ist es ein leichtes, es tu tun oder erledigen. Kriege ich eine Aufgabe, so hinterfrage ich sie meistens. Ergibt sie keinen Sinn, so lasse ich sie bleiben, obwohl sie für jemand anders wichtig ist. Für mich nicht, also weg damit.
Dies Art zu arbeiten, ist sehr hinderlich. Denn so kann nie produktiv gearbeitet werden. Wenn der Arbeiter nicht weiss, was er will und der Arbeitgeber aber keine Arbeit geben kann, so wird daraus nichts. Es ist also eher eine Frage der Einstellung. Arbeit muss nicht immer nur Spass und Vergnügen sein. Nein, sie ist da, dass bestimmte Dinge gemacht sind, oder funktionieren. Der Grund wieso Arbeit sein muss, ist sicher in erster Linie das Geld. Ohne Geld wird es in unserer Gesellschaft sehr schwierig. Dass sehen aber einige nicht ein. Sie meine, es reicht, dass sie einfach sind. Werden sie aber gefragt, was sie vom Leben erwarten, so kommen erstaunliche Antworten. Meistens ist es der Wunsch, einen guten Job zu haben, gut ausgebildet zu sein, ein eigenes Leben führen. Naja, dafür muss etwas gemacht werden. Denn ohne Fleiss kein Preis. So ein altes immer noch gültiges Sprichwort.
Ich selber kämpfe auch immer wieder gegen mich selber an. Denn ich habe auch Ideen, welche ich umsetzten will. Scheiter jedoch auch manchmal daran, dass ich es einfach nicht umsetzten kann. Egal wiesehr ich mich anstrenge. Was ich aber mache, ist, dass ich einfach beginne, ohne gross darüber nachzudenken. So komme ich in die Aufgabe rein, und es packt mich dann doch. Dies ist eine Technik, die ich mir aneignen musste. Sie klappt auch nicht immer 100%. Aber doch besser als noch vor einiger Zeit. Es ist das eigene Bewusstsein, was man überlisten muss. Nicht immer denken, es geht schon, oder es erledigt sich dann von selbst. Nein, ich selber kann etwas beenden oder eben nicht. Es liegt in meiner Entscheidung, nicht in derer der anderen. Ich bin selber dafür verantwortlich. Dies ein zusehen, ist nicht so einfach. Jedoch hilft es sehr.
Was auch wichtig ist, ist das man fragen soll, wenn man nicht weiter kommt. Und nicht einfach die Arbeit oder Aufgabe beiseite legen, und hoffen, dass sie ein anderer macht. Das klappt auch nicht.
Wer einen Aufgabe übernommen hat, ist dafür verantwortlich, dass sie auch erledigt wird.
Das Paradox ist also der Widerspruch zwischen Wollen und Tun.
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