Passen ADS und der Autismus zusammen? Es gibt ja sehr viele Gemeinsamkeiten.
Ja, denn viele Autisten, besonders Asperger haben noch zusätzlich ADS. Das ist nicht mit dem ADHS zu verwechseln. Denn die Hyperaktivität fehlt.
Es ist vielmehr, dass sich Autisten nicht lange auf eine Sache konzentrieren können. Es sei denn, dass sie sich mit ihrem Spezialgebiet befassen. Aber auch da gibt es Grenzen. Denn es gelingt nicht immer.
Ich kenne das von mir selber. Mal kann ich mich stundenlang mit etwas befassen, und an manchen Tagen sind es nur Minuten. Und ich denke aber, dass es Stunden sind.
In der heutigen Zeit ist es ja schon fast Mode geworden, dass alle die verhaltensauffällig sind, AD(H)S haben. Aber ich denke, dass es einfach in der Natur des Kindes liegt, dass es sich bewegen will, und nicht immer nur konzentrieren. Aber das geht in der heutigen Leistungsgesellschaft nicht mehr.
Die Schuldigen sind nicht die Kinder, sondern die Eltern und Lehrer. Die Eltern wollen, dass das Kind das Beste ist. Dass es nicht versagt. Denn, und ich bin der Meinung, dass die Eltern nicht immer wissen, was das Beste für ihr Kind ist. Sie meinen es zwar, aber manchmal ist es das Beste, wenn das Kind Kind sein kann, und nicht immer nur Leistungsdruck hat. Dann die Lehrer. Sie sind froh, wenn es in der Klasse ruhig ist. Ritalin ist da ein sehr gutes Mittel. Es profitieren alle davon.
Mir ist auch klar, das es Kinder gibt die AD(H)S haben. Aber sicher nicht so viele. Eine amerikanische Studie hat gezeigt, dass der grösste Teil der Diagnosen falsch ist. Das ist auch auf Europa übertragbar. Daher sind die Zahlen mit Vorsicht zu geniessen.
Was sicher auch einen Einfluss hat, ist die Ernährung. Denn Fertigprodukte enthalten sehr viele Zusatzstoffe. Man weiss heute, dass sich diese negativ auf ein Kind oder Jugendlichen auswirken. Das sind die Eltern gefragt. Aber sie wissen ja, was das Beste ist. Und genau da liegt der Punkt. Sie wissen es nicht. Denn wenn beide auf Arbeit sind, muss sich der Nachwuchs selber verpflegen. Und was ist schneller, als sich was in die Microwelle zu schieben? Statt immer nur zu diskutieren, wäre es sinnvoll, in den Schulen ein Fach Ernährung einzuführen. Und das nicht erst in den oberen Stufen, sondern bereits in den Unteren.
Aber zurück zum ADS. Es ist eine Störung, und meiner Meinung nach auch eine Behinderung. Nicht so wie der Autismus, aber, es ist eine Behinderung. Denn wenn man sich nicht konzentrieren kann, kann man auch nichts leisten. Das gilt für Schule und Arbeit gleichermassen. In der heutigen Leistungsgesellschaft zählt wie der Name schon sagt, die Leistung. Und die ist nur mit voller Konzentration erreichbar. Da bleiben also viele auf der Strecke. Aber ich denke, dass es durch die extreme Häufung von AD(H)S auch ein breiteres Verständnis geben wird. Denn auch ein Chef kann AD(H)S haben.
Als vom Asperger-Syndrom Betroffener schreibe ich in meinem Blog über alles, was mich interessiert und was ich so denke.
Mittwoch, 30. November 2011
Dienstag, 29. November 2011
Analog vs. Digital
Was ist eigentlich besser? Eine Analoge oder eine Digital Wiedergabequelle?
Diese Frage ist so alt wie die Medien selbst. Doch meiner Meinung nach gibt es eine Antwort, und zwar eine eindeutige.
Die digitale Quelle ist besser, als die analoge. Aber wieso?
Nun, es liegt in der Natur eines Plattenspielers, dass er:
1. Gleichlaufschwankungen hat
2. ein feines Rauschen hat
3. sein Rauschabstand gering ist
4. sein Dynamikumfang gering ist
Dem kann man gegenüberstellen, dass eine CD oder SACD nicht die Feinheit einer LP hat. Ein digitales Signal ist immer in Spannungsstufen unterteilt. Das Signal ist nicht eine Kurve sondern eine Treppe.
Doch das ist Theorie. Was entscheidend ist, ist was man hört. Und ein Plattenspieler erreicht nicht die Dynamik und Auflösung eines CD-Players. Wohlgemerkt, der Vergleich ist ab 7000 Euro wirklich relevant. Denn es ist doch eine Menge Geld. Also muss man sich bewusst sein, was man will.
Der Aufwand einen Plattenspieler richtig zu unterhalten, ist enorm. Auch die Platten verbrauchen sich. Aber das nur am Rande.
Wie ich im Artikel zuvor gezeigt habe, sind es genau die Feinheiten, die den Klang auszeichnen. Sie sind wie ein Fingerabdruck. Und eine LP kann genau das nicht. Auch ist der Klang einer LP immer dunkel. Er ist einfach nicht hell. Und eine CD schafft das. Sie transportiert die Musik in den sichtbaren Bereich. Bei der LP kann ich den Klang nicht so gut sehen. Viel sagen, dass die LP natürlicher klingt. Das mag stimmen. Denn der natürliche Ton, besonders der der menschlichen Stimme, basiert auf einem kleine Anteil an Verzerrungen. Daher erscheint der Klang als natürlicher. Er wird als wärmer beschrieben. Aber das ist nicht korrekt. Denn ein Ton kann nicht warm oder kalt sein. Viele CD-Player haben eine analytischen Klang. Das stimmt. Sie geben einfach die CD wieder. Mehr nicht. Aber, es gibt und desshalb die 7000 Euro-Grenze, Geräte die mehr können. Sie geben Musik wieder. Sie besitzen die Fähigkeit, diese Feinheiten wiederzugeben.
Ich selbst besitze so einen CD-Player. Es ist der legendäre Denon DCD-S1. Er wiegt 23kg und ist ein Toplader. Bis heute habe ich keinen integrierten CD-Player gefunden, der wirklich besser ist, oder wo ich sagen muss, dass ich meinen ersetzten muss.
Feinheiten sind das, wie geschrieben, die wichtig sind. Aber nicht nur. Es ist auch die Fähigkeit, die Dynamik darzustellen. Auch müssen alles Instrumente und Stimmen so laut wiedergegeben werden, wie sie aufgenommen wurden. Das ist für beide Medien nicht einfach. Aber es geht.
Für beide Medien gilt eigentlich das Gleiche. Massiver Aufbau des Laufwerkes, sehr gute Stromversorgung und Wandler. Sind diese Bedingungen erfüllt, dann kann man nicht mehr viel falsch machen.
Vinyl ist aber Vinyl. Das wird sind nie ändern. Auch wenn es wieder im kommen ist, so ist für mich die Diskussion schon seit fast 20 Jahren beendet. Analog ist nie so gut wie digital.
Diese Frage ist so alt wie die Medien selbst. Doch meiner Meinung nach gibt es eine Antwort, und zwar eine eindeutige.
Die digitale Quelle ist besser, als die analoge. Aber wieso?
Nun, es liegt in der Natur eines Plattenspielers, dass er:
1. Gleichlaufschwankungen hat
2. ein feines Rauschen hat
3. sein Rauschabstand gering ist
4. sein Dynamikumfang gering ist
Dem kann man gegenüberstellen, dass eine CD oder SACD nicht die Feinheit einer LP hat. Ein digitales Signal ist immer in Spannungsstufen unterteilt. Das Signal ist nicht eine Kurve sondern eine Treppe.
Doch das ist Theorie. Was entscheidend ist, ist was man hört. Und ein Plattenspieler erreicht nicht die Dynamik und Auflösung eines CD-Players. Wohlgemerkt, der Vergleich ist ab 7000 Euro wirklich relevant. Denn es ist doch eine Menge Geld. Also muss man sich bewusst sein, was man will.
Der Aufwand einen Plattenspieler richtig zu unterhalten, ist enorm. Auch die Platten verbrauchen sich. Aber das nur am Rande.
Wie ich im Artikel zuvor gezeigt habe, sind es genau die Feinheiten, die den Klang auszeichnen. Sie sind wie ein Fingerabdruck. Und eine LP kann genau das nicht. Auch ist der Klang einer LP immer dunkel. Er ist einfach nicht hell. Und eine CD schafft das. Sie transportiert die Musik in den sichtbaren Bereich. Bei der LP kann ich den Klang nicht so gut sehen. Viel sagen, dass die LP natürlicher klingt. Das mag stimmen. Denn der natürliche Ton, besonders der der menschlichen Stimme, basiert auf einem kleine Anteil an Verzerrungen. Daher erscheint der Klang als natürlicher. Er wird als wärmer beschrieben. Aber das ist nicht korrekt. Denn ein Ton kann nicht warm oder kalt sein. Viele CD-Player haben eine analytischen Klang. Das stimmt. Sie geben einfach die CD wieder. Mehr nicht. Aber, es gibt und desshalb die 7000 Euro-Grenze, Geräte die mehr können. Sie geben Musik wieder. Sie besitzen die Fähigkeit, diese Feinheiten wiederzugeben.
Ich selbst besitze so einen CD-Player. Es ist der legendäre Denon DCD-S1. Er wiegt 23kg und ist ein Toplader. Bis heute habe ich keinen integrierten CD-Player gefunden, der wirklich besser ist, oder wo ich sagen muss, dass ich meinen ersetzten muss.
Feinheiten sind das, wie geschrieben, die wichtig sind. Aber nicht nur. Es ist auch die Fähigkeit, die Dynamik darzustellen. Auch müssen alles Instrumente und Stimmen so laut wiedergegeben werden, wie sie aufgenommen wurden. Das ist für beide Medien nicht einfach. Aber es geht.
Für beide Medien gilt eigentlich das Gleiche. Massiver Aufbau des Laufwerkes, sehr gute Stromversorgung und Wandler. Sind diese Bedingungen erfüllt, dann kann man nicht mehr viel falsch machen.
Vinyl ist aber Vinyl. Das wird sind nie ändern. Auch wenn es wieder im kommen ist, so ist für mich die Diskussion schon seit fast 20 Jahren beendet. Analog ist nie so gut wie digital.
Bilder von Klängen
Wie sehen Töne eigentlich aus? Ich wurde gebeten, mal zu zeichnen, wie Töne aussehen. Nun, dass ist nicht so einfach, da ein Blatt 2D ist. Auch die 3D Darstellung ist nicht befriedigend. Aber ich habe es versucht, dem Wunsch nachzukommen.
Es ist das erste Mal, das ich das mache. Ich werde sicher im Lauf der Zeit hie und da mal wieder Zeichnungen anfertigen.
In einem früheren Artikel habe ich über die perfekte Stimme geschrieben. Oben ist das "e" von der Kaas und Turunen. Sie sind unterschiedlich. Sogar sehr stark. Die Turunen hat das perfekte Klangbild. Aber, ihr "e" endet abrupt. Das der Kaas nicht. Und das ist genau das, was sie auszeichnet.
Ich habe das "e" nicht zufällig gewählt. Es ist bewusst geschehen. Das "e" ist sehr leistungsstark. Mit ihm kann die Musik richtig transportiert werden. Es ist ein Buchstabe, der sehr viel Melodie zulässt. Die Kaas nutz das aus.
Ich werde sicher mal auch ein Wort darstellen, aber das ist dann nicht mehr so klar darzustellen. Denn es ist sehr stark von der Aufnahme abhängig. Studioaufnahmen eigenen sich nicht besonders gut, da sie gereinigten Klang darstellen. Die live-Aufnahmen sind da besser. Sie geben die Stimme reiner wieder. Wer eine Stimme beurteilen will, muss also die Live-Aufnahme nehmen. Da für in ein Konzert zu gehen lohnt sich nicht. Denn ein Konzert ist sehr laut, und die Feinheiten gehen verloren. Also bleibt nur die Aufnahmen. Denn sie ist direkt vom Mikrofon abgenommen.
Die Darstellung der drei Klangbilder der Kopfhörer habe ich darum hinzugefügt, dass man sehen kann, wie sich die Qualität mit dem Preis und er Konstruktion verändert.
Der Billige In-ear (50 Euro), ist nicht zu gebrauchen. Sein Bild ist sehr klein und sehr inhomogen.
Der Teurere (150 Euro), ist da schon homogener. Er ist auch ausgeglichener.
Was den High-End Hörer betrifft, ist es so, dass dies nur eine einfache Skizze ist. Aber er zeigt ein deutlich anderes Bild. Viel differenzierter und genauer. Er ist auch viel feiner in der Auflösung und hat auch einen Nachhall.
Es ist das erste Mal, das ich das mache. Ich werde sicher im Lauf der Zeit hie und da mal wieder Zeichnungen anfertigen.
In einem früheren Artikel habe ich über die perfekte Stimme geschrieben. Oben ist das "e" von der Kaas und Turunen. Sie sind unterschiedlich. Sogar sehr stark. Die Turunen hat das perfekte Klangbild. Aber, ihr "e" endet abrupt. Das der Kaas nicht. Und das ist genau das, was sie auszeichnet.
Ich habe das "e" nicht zufällig gewählt. Es ist bewusst geschehen. Das "e" ist sehr leistungsstark. Mit ihm kann die Musik richtig transportiert werden. Es ist ein Buchstabe, der sehr viel Melodie zulässt. Die Kaas nutz das aus.
Ich werde sicher mal auch ein Wort darstellen, aber das ist dann nicht mehr so klar darzustellen. Denn es ist sehr stark von der Aufnahme abhängig. Studioaufnahmen eigenen sich nicht besonders gut, da sie gereinigten Klang darstellen. Die live-Aufnahmen sind da besser. Sie geben die Stimme reiner wieder. Wer eine Stimme beurteilen will, muss also die Live-Aufnahme nehmen. Da für in ein Konzert zu gehen lohnt sich nicht. Denn ein Konzert ist sehr laut, und die Feinheiten gehen verloren. Also bleibt nur die Aufnahmen. Denn sie ist direkt vom Mikrofon abgenommen.
Die Darstellung der drei Klangbilder der Kopfhörer habe ich darum hinzugefügt, dass man sehen kann, wie sich die Qualität mit dem Preis und er Konstruktion verändert.
Der Billige In-ear (50 Euro), ist nicht zu gebrauchen. Sein Bild ist sehr klein und sehr inhomogen.
Der Teurere (150 Euro), ist da schon homogener. Er ist auch ausgeglichener.
Was den High-End Hörer betrifft, ist es so, dass dies nur eine einfache Skizze ist. Aber er zeigt ein deutlich anderes Bild. Viel differenzierter und genauer. Er ist auch viel feiner in der Auflösung und hat auch einen Nachhall.
Montag, 28. November 2011
Autismus und Lärm
Wieso sind Autisten so lärmempfindlich?
Lärm ist eigentlich nichts anderes als eine chaotische Anordnung von Schallwellen. Doch genau das ist das Problem. Es werden alle Wellen auf einmal wahrgenommen. Autisten haben keinen Filter. Selbst Normalos sind lärmgeplagt. Sie ertragen Lärm auf dauer auch nicht. Doch Autisten ertragen gar keinen Lärm. Dass kann zu unkontrollierten Ausbrüchen führen. Die Umgebung reagiert meistens sehr irritiert. Sie weiss nicht, was das Geschrei oder die Bewegungen sollen. Dabei ist es einfach eine Überreaktion.
Ich kenne das selber. Wenn es zu laut oder lärmig ist, kriege ich Schwindel und Kopfschmerzen. Aber ich kann mich auch extrem aufregen. Das ist nicht immer einfach.
Viele Autisten hören auch keine oder nur sehr wenig Musik. Ich hingegen, kann nicht genug Musik hören. Auch muss sie laut sein. Das ist das Einzige, was ich vertrage. Laute Musik.
Aber in einer Stadt oder in einem Restaurant, wird es schwierig. Mein Körper spannt sich dann extrem an. Ich kann meine Glieder nur noch mit Anstrengung bewegen. Es ist nicht mehr die fliessende natürliche Bewegung. Daher meide ich wenn immer möglich öffentliche Orte.
Das ist auch ein Grund, wieso Autisten sozial isoliert sind. Sie ertragen die Aussenwelt nicht, weil sie einfach zu laut und hektisch ist. Also bleiben sie zu hause.
Das ist ein weiter Teil der Behinderung. Den das soziale Leben gehört eigentlich zu natürlichen Art des Menschen. Aber Autisten können das im normal Fall nicht. Sie sind also Behindert.
Es ist nicht nur das Andersein, wie es viele immer darstellen. Es ist auch die Einsicht nötig, das es eine Behinderung ist. Und die Behörden tuen sich bis heute schwer damit. Es fehlen auch Erkenntnisse.
Dies können aber nur wir selber liefern. Diese müssen wir wenn immer möglich liefern. Denn es bringt nichts, immer nur von den Anderen zu fordern und selber nichts geben.
Man muss sich also mit sich selber auseinandersetzten. Das ist aber nur mit einer geeigneten Therapie möglich. Man sollte sich auch nicht schämen, Hilfe zu holen. Denn es erleichtert einem das Leben extrem.
Früher konnte ich nicht ohne Musik in den Ohren in einen Laden. Heute kann ich es wieder. Auch wenn es nicht einfach ist. Aber ich musste es lernen, und habe es gelernt.
Nur gegen den Lärm habe ich keine Lösung. Denn wenn ich Zug fahre, dann höre ich immer Musik. Das geht nicht ohne. Zug fahren ist so schon anstrengend genug. Da muss ich mich nicht noch der Aussenwelt aussetzen.
Lärm muss aber nicht immer laut sein. Er kann auch sehr leise sein. Das kann auch stressen. Denn sobald ein Geräusch vorhanden ist, richtet sich der Fokus auf Dieses. Normalos können so etwas leicht mal ausblenden. Das gelingt Autisten nicht. Das ist ich so ein Unterschied. Es ist wieder einmal der fehlende Filter.
Lärm ist eigentlich nichts anderes als eine chaotische Anordnung von Schallwellen. Doch genau das ist das Problem. Es werden alle Wellen auf einmal wahrgenommen. Autisten haben keinen Filter. Selbst Normalos sind lärmgeplagt. Sie ertragen Lärm auf dauer auch nicht. Doch Autisten ertragen gar keinen Lärm. Dass kann zu unkontrollierten Ausbrüchen führen. Die Umgebung reagiert meistens sehr irritiert. Sie weiss nicht, was das Geschrei oder die Bewegungen sollen. Dabei ist es einfach eine Überreaktion.
Ich kenne das selber. Wenn es zu laut oder lärmig ist, kriege ich Schwindel und Kopfschmerzen. Aber ich kann mich auch extrem aufregen. Das ist nicht immer einfach.
Viele Autisten hören auch keine oder nur sehr wenig Musik. Ich hingegen, kann nicht genug Musik hören. Auch muss sie laut sein. Das ist das Einzige, was ich vertrage. Laute Musik.
Aber in einer Stadt oder in einem Restaurant, wird es schwierig. Mein Körper spannt sich dann extrem an. Ich kann meine Glieder nur noch mit Anstrengung bewegen. Es ist nicht mehr die fliessende natürliche Bewegung. Daher meide ich wenn immer möglich öffentliche Orte.
Das ist auch ein Grund, wieso Autisten sozial isoliert sind. Sie ertragen die Aussenwelt nicht, weil sie einfach zu laut und hektisch ist. Also bleiben sie zu hause.
Das ist ein weiter Teil der Behinderung. Den das soziale Leben gehört eigentlich zu natürlichen Art des Menschen. Aber Autisten können das im normal Fall nicht. Sie sind also Behindert.
Es ist nicht nur das Andersein, wie es viele immer darstellen. Es ist auch die Einsicht nötig, das es eine Behinderung ist. Und die Behörden tuen sich bis heute schwer damit. Es fehlen auch Erkenntnisse.
Dies können aber nur wir selber liefern. Diese müssen wir wenn immer möglich liefern. Denn es bringt nichts, immer nur von den Anderen zu fordern und selber nichts geben.
Man muss sich also mit sich selber auseinandersetzten. Das ist aber nur mit einer geeigneten Therapie möglich. Man sollte sich auch nicht schämen, Hilfe zu holen. Denn es erleichtert einem das Leben extrem.
Früher konnte ich nicht ohne Musik in den Ohren in einen Laden. Heute kann ich es wieder. Auch wenn es nicht einfach ist. Aber ich musste es lernen, und habe es gelernt.
Nur gegen den Lärm habe ich keine Lösung. Denn wenn ich Zug fahre, dann höre ich immer Musik. Das geht nicht ohne. Zug fahren ist so schon anstrengend genug. Da muss ich mich nicht noch der Aussenwelt aussetzen.
Lärm muss aber nicht immer laut sein. Er kann auch sehr leise sein. Das kann auch stressen. Denn sobald ein Geräusch vorhanden ist, richtet sich der Fokus auf Dieses. Normalos können so etwas leicht mal ausblenden. Das gelingt Autisten nicht. Das ist ich so ein Unterschied. Es ist wieder einmal der fehlende Filter.
Samstag, 26. November 2011
Autismus und Gott II
Wieso können genau Autisten gläubig sein? Wieso können sie ein Werkzeug von IHM sein?
Das Wort Autismus kommt aus dem griechischen und bedeutet: auf sich selbst bezogen. Dass muss kein Widerspruch sein. Denn Autisten können wie ich im ersten Teil geschrieben habe, sehr wohl gläubig sein.
Autisten haben die Begabung, sich mit Dingen auseinander zu setzten, welche Normalos verschlossen bleiben. Die Bibel ist dafür sehr gut geeignet. Sie ist extrem. Sie ist umfangreich und sehr genau. Sie zeigt auf, wie Menschen miteinander umgehen. Sie gibt Antworten, wie man sich verhalten soll. Das sind Dinge, mit welchen Autisten extrem mühe haben. Sie verstehen die Mitmenschen nicht. Aber sie können lernen gezielt zu reagieren. Die Bibel ist ein sehr gutes Lehrmittel dafür, wenn nicht das Beste überhaupt. Nicht nur für Autisten, sondern auch für Normalos.
Der Glaube ist etwas sehr persönliches. Er findet im Austausch mit sich selber aber auch mit IHM statt. Autisten beschäftigen sich sehr viel mit sich selber und mit Gedanken um sich. Sie sind in ihrer eigenen Welt, wie es immer so schön heisst. ER hat da ohne Probleme Platz. Das lesen der Bibel ist auch so eine Art Mediation. Sie hilft, vom Alltag Abstand zu nehmen. Dass ist auch so ein Problem, dass Autisten haben. Es muss immer gleich sein. Ich kenne das nur zu gut. Auch wenn ich was verändern will, so gelingt es mir nur in Gedanken. Ich kann es nicht umsetzten. Aber jeden Tag die Bibel zu lesen und den Kurs zu machen, das hilft mir extrem. Dadurch erhalte ich eine andere Sichtweise auf das Leben, und ich durchbreche meinen Alltagstrott. Denn ich weiss nie, wann die nächste Lektion kommt. Das ist immer wieder spannend, und ich muss mich mit der neuen Situation auseinander setzen.
Autisten sind eigentlich schwach. Sie sind behindert und nicht wirklich gesellschaftsfähig. Aber ER braucht genau die Schwachen und Hilflosen. Wir können IHM einen grösseren Dienst erweisen, als so mancher Sonntagschrist. Durch das sehr genau Denken und die Art die Welt anders zu sehen und verstehen, können wir auch eine andere Sichtweise der Bibel erkennen und darstellen. Doch leider wird das nicht genutzt. Es ist auch nicht immer einfach, Autisten dazu zu bewegen, an einen Gott zu glauben. Viele halten nicht viel davon. Und das ist schade. Denn nur zu sagen, dass man Autist ist, reicht nicht. Es ist keine Entschuldigung, nicht an IHN zu glauben, oder sein Wort zu verbreiten.
Es ist aber auch so, dass die Verbreitung des Evangelium Kontakt mir anderen Menschen fordert. Und genau das ist das grosse Problem. Denn das geht nicht, oder nicht so einfach. Aber es muss ein Anfang gemacht werden. Und das ist wichtig.
In eigener Sache:
Aber mit dem Internet hat sich eine völlig neue Möglichkeit ergeben, dies doch zu tun. Und diese muss genutzt werden. So wie ich es hier ein meinem Blog auch tue.
Auch wenn ihn nicht viele lesen, so wird er doch rund um den Erdball von einigen gelesen. Und das freut mich sehr, und ist auch meine Motivation, weiter zu schreiben. Nicht nur über den Glauben, sondern über alles was mich beschäftigt.
Ich nehme auch gerne Vorschläge und Anregungen entgegen.
Riddler
Das Wort Autismus kommt aus dem griechischen und bedeutet: auf sich selbst bezogen. Dass muss kein Widerspruch sein. Denn Autisten können wie ich im ersten Teil geschrieben habe, sehr wohl gläubig sein.
Autisten haben die Begabung, sich mit Dingen auseinander zu setzten, welche Normalos verschlossen bleiben. Die Bibel ist dafür sehr gut geeignet. Sie ist extrem. Sie ist umfangreich und sehr genau. Sie zeigt auf, wie Menschen miteinander umgehen. Sie gibt Antworten, wie man sich verhalten soll. Das sind Dinge, mit welchen Autisten extrem mühe haben. Sie verstehen die Mitmenschen nicht. Aber sie können lernen gezielt zu reagieren. Die Bibel ist ein sehr gutes Lehrmittel dafür, wenn nicht das Beste überhaupt. Nicht nur für Autisten, sondern auch für Normalos.
Der Glaube ist etwas sehr persönliches. Er findet im Austausch mit sich selber aber auch mit IHM statt. Autisten beschäftigen sich sehr viel mit sich selber und mit Gedanken um sich. Sie sind in ihrer eigenen Welt, wie es immer so schön heisst. ER hat da ohne Probleme Platz. Das lesen der Bibel ist auch so eine Art Mediation. Sie hilft, vom Alltag Abstand zu nehmen. Dass ist auch so ein Problem, dass Autisten haben. Es muss immer gleich sein. Ich kenne das nur zu gut. Auch wenn ich was verändern will, so gelingt es mir nur in Gedanken. Ich kann es nicht umsetzten. Aber jeden Tag die Bibel zu lesen und den Kurs zu machen, das hilft mir extrem. Dadurch erhalte ich eine andere Sichtweise auf das Leben, und ich durchbreche meinen Alltagstrott. Denn ich weiss nie, wann die nächste Lektion kommt. Das ist immer wieder spannend, und ich muss mich mit der neuen Situation auseinander setzen.
Autisten sind eigentlich schwach. Sie sind behindert und nicht wirklich gesellschaftsfähig. Aber ER braucht genau die Schwachen und Hilflosen. Wir können IHM einen grösseren Dienst erweisen, als so mancher Sonntagschrist. Durch das sehr genau Denken und die Art die Welt anders zu sehen und verstehen, können wir auch eine andere Sichtweise der Bibel erkennen und darstellen. Doch leider wird das nicht genutzt. Es ist auch nicht immer einfach, Autisten dazu zu bewegen, an einen Gott zu glauben. Viele halten nicht viel davon. Und das ist schade. Denn nur zu sagen, dass man Autist ist, reicht nicht. Es ist keine Entschuldigung, nicht an IHN zu glauben, oder sein Wort zu verbreiten.
Es ist aber auch so, dass die Verbreitung des Evangelium Kontakt mir anderen Menschen fordert. Und genau das ist das grosse Problem. Denn das geht nicht, oder nicht so einfach. Aber es muss ein Anfang gemacht werden. Und das ist wichtig.
In eigener Sache:
Aber mit dem Internet hat sich eine völlig neue Möglichkeit ergeben, dies doch zu tun. Und diese muss genutzt werden. So wie ich es hier ein meinem Blog auch tue.
Auch wenn ihn nicht viele lesen, so wird er doch rund um den Erdball von einigen gelesen. Und das freut mich sehr, und ist auch meine Motivation, weiter zu schreiben. Nicht nur über den Glauben, sondern über alles was mich beschäftigt.
Ich nehme auch gerne Vorschläge und Anregungen entgegen.
Riddler
Freitag, 25. November 2011
Das Universum II
Nun, es stellt sich die Frage, wenn das Universum endlich ist, aber sich immer weiter ausdehnt, ob es noch andere gibt? Diese Frage wurde vor einigen Jahrzehnten von einem Russen gestellt.
Ist es möglich, dass wir nicht alleine sind? Nicht im Sinne von Leben, sondern von einem anderen Universum oder sogar Universen. Was würde passieren, wenn zwei Universen aufeinander treffen? Auch diese Frage ist nicht neu?
Aber was ist, wenn das Universum gar nicht existiert? Wenn es eine Illusion ist? Wenn alles eine Illusion ist?
Kann das Sein bewiesen werden. Können wir uns selber beweisen. Nur weil wir denken oder etwas berühren und erschaffen können, heisst das, dass wir sind? Niemand hat das Universum je gesehen. Nur all die Sterne und Galaxien und was sich sonst noch so alles in ihm befindet. Aber selbst das alles ist nicht wirklich berührbar.
Menschen waren auf dem Mond, Sonden auf dem Mars. Doch ist das alles real? Ist das nicht ein Schattentheater?
Der Mensch strebt immer nach mehr und mehr. Er will alles wissen und beherrschen. Doch das Universum ist zu gross. All die Bilder von Galaxien und Sternenhaufen. All das ist nur ein kleiner Teil. Der Rest ist schwarz und dunkel. Auch ist es knapp über dem absoluten Nullpunkt kalt. Ein Ort, den es nicht geben sollte. Und doch, es gibt ihn. Zumindest wird das erzählt und die Bilder gezeigt. Doch ist es so? Mit grösster Sicherheit ja. Aber definitiv ist es nicht.
Was passiert, wenn man sich schneller als das Licht bewegt? Nun, es wird angenommen, dass man in die Vergangenheit reisen könnt. Doch ich denke, dass ist nicht möglich. Denn wenn die Gleichung E=mc^2 stimmt, dann ist es nicht möglich einen Körper wie ein Raumschiff auf eine so hohe Geschwindigkeit zu beschleunigen. Die Masse die dieses Objekt haben würde, würde reichen, dass sich alles, was sich um dieses befindet, auf dieses stürzen würde. Es käme zu einem kleinen Kollaps.
Auch das Tunneln oder das falten des Raumes (Warp-Antrieb) ist nicht möglich. Die Energie die benötigt würde, ist nicht erzeugbar. Auch weiss niemand, wie sich der Raum verhält, wenn er gekrümmt wird.
Das beste Beispiel dafür ist das schwarze Loch. Es ist die extremste Form der Raumkrümmung die wir kennen. Was aber im Innern abgeht, dass weiss niemand. Denn alle Gesetzt versagen. Also haben wir noch lange nicht alle Gesetzte entdeckt. Die Physik ist noch lange nicht zu ende geforscht.
Aber es wird nicht möglich sein, ein schwarzes Loch zu untersuchen. Denn die Dinger sind zuweit weg, und wenn man sich dem Ereignishorizont nähern würde, gäbe es kein Entkommen mehr. Also auch sinnlos.
Die String-Theorie ist in ihrer Ganzheit so komplex, dass sie ein einzelner Mensch nicht mehr begreift. Was mach sie also für einen Sinn, wenn nicht mal ihre Schöpfer sie verstehn? Ist das Universum eigentlich nicht ganz einfach aufgebaut, und wir begreifen seine Einfachheit nur nicht. Denn die Natur ist nie kompliziert. Sie ist immer logisch, nur sehen wir es nicht.
Ist es möglich, dass wir nicht alleine sind? Nicht im Sinne von Leben, sondern von einem anderen Universum oder sogar Universen. Was würde passieren, wenn zwei Universen aufeinander treffen? Auch diese Frage ist nicht neu?
Aber was ist, wenn das Universum gar nicht existiert? Wenn es eine Illusion ist? Wenn alles eine Illusion ist?
Kann das Sein bewiesen werden. Können wir uns selber beweisen. Nur weil wir denken oder etwas berühren und erschaffen können, heisst das, dass wir sind? Niemand hat das Universum je gesehen. Nur all die Sterne und Galaxien und was sich sonst noch so alles in ihm befindet. Aber selbst das alles ist nicht wirklich berührbar.
Menschen waren auf dem Mond, Sonden auf dem Mars. Doch ist das alles real? Ist das nicht ein Schattentheater?
Der Mensch strebt immer nach mehr und mehr. Er will alles wissen und beherrschen. Doch das Universum ist zu gross. All die Bilder von Galaxien und Sternenhaufen. All das ist nur ein kleiner Teil. Der Rest ist schwarz und dunkel. Auch ist es knapp über dem absoluten Nullpunkt kalt. Ein Ort, den es nicht geben sollte. Und doch, es gibt ihn. Zumindest wird das erzählt und die Bilder gezeigt. Doch ist es so? Mit grösster Sicherheit ja. Aber definitiv ist es nicht.
Was passiert, wenn man sich schneller als das Licht bewegt? Nun, es wird angenommen, dass man in die Vergangenheit reisen könnt. Doch ich denke, dass ist nicht möglich. Denn wenn die Gleichung E=mc^2 stimmt, dann ist es nicht möglich einen Körper wie ein Raumschiff auf eine so hohe Geschwindigkeit zu beschleunigen. Die Masse die dieses Objekt haben würde, würde reichen, dass sich alles, was sich um dieses befindet, auf dieses stürzen würde. Es käme zu einem kleinen Kollaps.
Auch das Tunneln oder das falten des Raumes (Warp-Antrieb) ist nicht möglich. Die Energie die benötigt würde, ist nicht erzeugbar. Auch weiss niemand, wie sich der Raum verhält, wenn er gekrümmt wird.
Das beste Beispiel dafür ist das schwarze Loch. Es ist die extremste Form der Raumkrümmung die wir kennen. Was aber im Innern abgeht, dass weiss niemand. Denn alle Gesetzt versagen. Also haben wir noch lange nicht alle Gesetzte entdeckt. Die Physik ist noch lange nicht zu ende geforscht.
Aber es wird nicht möglich sein, ein schwarzes Loch zu untersuchen. Denn die Dinger sind zuweit weg, und wenn man sich dem Ereignishorizont nähern würde, gäbe es kein Entkommen mehr. Also auch sinnlos.
Die String-Theorie ist in ihrer Ganzheit so komplex, dass sie ein einzelner Mensch nicht mehr begreift. Was mach sie also für einen Sinn, wenn nicht mal ihre Schöpfer sie verstehn? Ist das Universum eigentlich nicht ganz einfach aufgebaut, und wir begreifen seine Einfachheit nur nicht. Denn die Natur ist nie kompliziert. Sie ist immer logisch, nur sehen wir es nicht.
Die Physik des Universums
Was ist das Universum? Woher kommt es und was passiert an seinem Ende?
Dass sind doch die Fragen die viele Wissenschaftler seit Jahrhunderten beschäftigt. Das Problem ist, dass sie bis heute keine Antwort haben. Milliarden von Euro und kein Ergebnis. Doch machen diese Fragen Sinn? Ergibt sich, selbst wenn wir die Antwort kennen würden, einen Sinn für unser Dasein?
Nein, denn die Lösung des Rätsels ist so komplex, dass sie der menschliche Geist nicht verstehen kann.
Es ist die Rede von einer komplexen Zeit, die vor dem Universum geherrscht hat. Was ist das eine komplexe Zeit. Jeder der mal mit komplexen Zahlen gerechnet hat, weiss, dass des sich um einen Versuch handelt, etwas nicht darstellbares darzustellen. Die komplexen Zahlen sind Mathematisch gut handhabbar. Aber das ist auch schon alles.
Doch wir wissen ja nicht einmal was Zeit ist. Wir haben nur eine Masseinheit dafür. Die Sekunde. Aber was das Wesen genau ist, wissen wir nicht. Also, was ist die komplexe Zeit?
Wenn wie behauptet wird, sich das Universum ausdehnt, dann stellt sich ja die klassische Frage, in was dehnt es sich aus? Der "Raum" um das Universum muss also noch grösser sein. Er muss noch gewaltiger sein. Aber eben, es muss ein komplexer Raum sein.
Einstein hat die Raum-Zeit eingeführt. Das ist gut. Denn es braucht diese 4 Dimensionen. Wo im Raum? Das sind 3 Dimensionen. Und wann? 1 Dimension. Also 4.
Doch die Physik kennt 26 Dimensionen. Jetzt wird es also abstrakt. Davon sind 11 wichtig. Doch 11 Dimensionen darzustellen. Das geht nicht so einfach. Das Bild am Anfang meines Blogs ist eine 3D-Darstellung von 11 Dimensionen.
Das ganze beruht auf der Stringtheorie. Die sagt, dass die kleinste Einheit so eine Art Fäden sind. Gut. Das ist ein schöner Versuch. Aber es erklärt immer noch nicht, was die Gravitation ist, oder die Zeit. Auch das Raum-Zeit-Kontinuum ist nicht erklärbar. Es gibt nur Modelle und Überlegungen, aber keine Beweise.
Das Universum ist aus einer nackten Singularität entstanden. So die Meinung. Also heisst das, dass es was vorher gegeben haben muss und gibt. Aber was? Diese Antwort kann nie jemand beantworten. Denn es gibt ein riesen Problem. Die Grenze des Universums. Da wird es erst richtig spannend. Es ist nicht möglich, über die Grenzen hinaus zu schauen. Auch das Universum zu verlassen geht nicht. Schon der Distanz wegen. 13,7 Mia Lichtjahre sind ein zu weiter Weg.
Die Wissenschaftler finden die Hintergrundstrahlung. Sie zeigt das Universum von seiner Geburt an. Gut. Aber sie zeigt nicht, was davor war.
Die Jagd nach der dunklen Energie und Materie hat begonnen. Das ist meiner Meinung nach, einen Ausdruck für: Wir haben keine Ahnung. Sie lässt sich nicht Messen oder sehen. Sie ist ein einem Spektrum, welches von den besten Geräten nicht erfasst werden kann. Sie wird für die Masse aber auch für die Expansion verantwortlich gemacht. Es wird ja behauptet, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt, und irgendwann wird es zerrissen, weil die Gravitation nicht mehr die Kraft hat, alles zusammen zu halten. Wir werden den Untergang des Universums nie erleben. Keiner der Erdenbewohner. Die Sonne erlischt in 4-5 Mia Jahren. Würde das Universum heute einen Kollaps erleiden, so würde es Mia von Jahren dauern, bis wir das sehen könnten. Das Universum kann nicht einfach von einer Sekunde auf die Andere aufhören zu existieren. Aber das ist eine Hypothese. Beweisen leider nicht möglich.
Auch die Form des Universums ist so eine Sache. Niemand weiss, wie sie ist. Aber sicher keine Kugel oder ähnlich. Eher wie ein Band. Aber auch das ist nur eine Annahme. Denn keiner kann es von Aussen betrachten. Alle Theorien und Beobachtungen führen dazu, dass es immer neue Fragen, aber keine Antworten gibt. Es ist wie eine Hydra.
Das Universum ist ein Ort, der so gross und mächtig ist, dass wir es nie erfassen werden können. Auch wenn es vielleicht mal Generationen geben wird, die schnelle Raumschiffe bauen kann, so können auch sie niemals die Fragen beantworten, die ich zu Beginn gestellt habe.
Dass sind doch die Fragen die viele Wissenschaftler seit Jahrhunderten beschäftigt. Das Problem ist, dass sie bis heute keine Antwort haben. Milliarden von Euro und kein Ergebnis. Doch machen diese Fragen Sinn? Ergibt sich, selbst wenn wir die Antwort kennen würden, einen Sinn für unser Dasein?
Nein, denn die Lösung des Rätsels ist so komplex, dass sie der menschliche Geist nicht verstehen kann.
Es ist die Rede von einer komplexen Zeit, die vor dem Universum geherrscht hat. Was ist das eine komplexe Zeit. Jeder der mal mit komplexen Zahlen gerechnet hat, weiss, dass des sich um einen Versuch handelt, etwas nicht darstellbares darzustellen. Die komplexen Zahlen sind Mathematisch gut handhabbar. Aber das ist auch schon alles.
Doch wir wissen ja nicht einmal was Zeit ist. Wir haben nur eine Masseinheit dafür. Die Sekunde. Aber was das Wesen genau ist, wissen wir nicht. Also, was ist die komplexe Zeit?
Wenn wie behauptet wird, sich das Universum ausdehnt, dann stellt sich ja die klassische Frage, in was dehnt es sich aus? Der "Raum" um das Universum muss also noch grösser sein. Er muss noch gewaltiger sein. Aber eben, es muss ein komplexer Raum sein.
Einstein hat die Raum-Zeit eingeführt. Das ist gut. Denn es braucht diese 4 Dimensionen. Wo im Raum? Das sind 3 Dimensionen. Und wann? 1 Dimension. Also 4.
Doch die Physik kennt 26 Dimensionen. Jetzt wird es also abstrakt. Davon sind 11 wichtig. Doch 11 Dimensionen darzustellen. Das geht nicht so einfach. Das Bild am Anfang meines Blogs ist eine 3D-Darstellung von 11 Dimensionen.
Das ganze beruht auf der Stringtheorie. Die sagt, dass die kleinste Einheit so eine Art Fäden sind. Gut. Das ist ein schöner Versuch. Aber es erklärt immer noch nicht, was die Gravitation ist, oder die Zeit. Auch das Raum-Zeit-Kontinuum ist nicht erklärbar. Es gibt nur Modelle und Überlegungen, aber keine Beweise.
Das Universum ist aus einer nackten Singularität entstanden. So die Meinung. Also heisst das, dass es was vorher gegeben haben muss und gibt. Aber was? Diese Antwort kann nie jemand beantworten. Denn es gibt ein riesen Problem. Die Grenze des Universums. Da wird es erst richtig spannend. Es ist nicht möglich, über die Grenzen hinaus zu schauen. Auch das Universum zu verlassen geht nicht. Schon der Distanz wegen. 13,7 Mia Lichtjahre sind ein zu weiter Weg.
Die Wissenschaftler finden die Hintergrundstrahlung. Sie zeigt das Universum von seiner Geburt an. Gut. Aber sie zeigt nicht, was davor war.
Die Jagd nach der dunklen Energie und Materie hat begonnen. Das ist meiner Meinung nach, einen Ausdruck für: Wir haben keine Ahnung. Sie lässt sich nicht Messen oder sehen. Sie ist ein einem Spektrum, welches von den besten Geräten nicht erfasst werden kann. Sie wird für die Masse aber auch für die Expansion verantwortlich gemacht. Es wird ja behauptet, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt, und irgendwann wird es zerrissen, weil die Gravitation nicht mehr die Kraft hat, alles zusammen zu halten. Wir werden den Untergang des Universums nie erleben. Keiner der Erdenbewohner. Die Sonne erlischt in 4-5 Mia Jahren. Würde das Universum heute einen Kollaps erleiden, so würde es Mia von Jahren dauern, bis wir das sehen könnten. Das Universum kann nicht einfach von einer Sekunde auf die Andere aufhören zu existieren. Aber das ist eine Hypothese. Beweisen leider nicht möglich.
Auch die Form des Universums ist so eine Sache. Niemand weiss, wie sie ist. Aber sicher keine Kugel oder ähnlich. Eher wie ein Band. Aber auch das ist nur eine Annahme. Denn keiner kann es von Aussen betrachten. Alle Theorien und Beobachtungen führen dazu, dass es immer neue Fragen, aber keine Antworten gibt. Es ist wie eine Hydra.
Das Universum ist ein Ort, der so gross und mächtig ist, dass wir es nie erfassen werden können. Auch wenn es vielleicht mal Generationen geben wird, die schnelle Raumschiffe bauen kann, so können auch sie niemals die Fragen beantworten, die ich zu Beginn gestellt habe.
Donnerstag, 24. November 2011
Die perfekte Stimme
Was ist die perfekte Stimme? Gibt es diese überhaupt, oder ist sie eine Illusion?
Meiner Meinung nach gibt es sie. Sie ist aber nicht so leicht zu finden. Es ist mehr ein Suchen.
Die perfekte Stimme kann nur von einer Frau sein. Ein Mann ist dazu nicht fähig. Auch wenn es Männer gibt, die hervorragend singen können, so ist es nur hervorragend und nicht perfekt.
Also bleiben nur noch die Frauen als Gruppe übrig. Aber auch bei den Frauen sind nicht alle Stimmen brauchbar. Es gibt nicht viele Stimmen, die meiner Meinung nach perfekt sind. Aber, und das ist wichtig, es gibt sie.
Es gibt drei Stimmen die wirklich perfekt sind. Aber sie haben nicht das selbe Klangbild. Sie entstammen komplett verschieden Musikrichtungen. Und doch, sind sie gleich.
1. Patricia Kaas
2. Dani Klein (Vaya con dios)
3. Tarja Turunen (ex Nightwish)
Die Kaas hat eine Stimme, die es so genau einmal auf der Welt gibt. Es ist nicht die Art wie sie sing, es ist die Art wie sie die Wörter betont und ihnen eine Seele gibt. Sie hat eine Eigenschaft, die nur sie hat. Es ist der Schluss des Wortes. Eigentlich der Schluss des letzten Buchstabens. Sie transportiert die Betonung darüber hinaus. Das Wort zerfliesst. Es kriegt Tiefe. Sie gibt in jedem Wort, welches sie singt, eine eigene Melodie, ja jeder Buchstabe hat seine eigene Melodie. Sie schafft es das Alles was sie singt, ein Kunstwerk ist. Und, wenn sie Live singt, ist sie noch besser. Dann kommt ihre Stimme voll zu Geltung.
Die Klein hat eine ganz andere Stimme als die Kaas. Aber auch sie schafft es, jedem Wort eine eigene Melodie zu geben. Sie erzählt mit ihnen Geschichten und drückt ihre Gefühle aus. Sie singt aber nicht über den letzten Buchstaben hinaus. Nein, sie lässt ihn ganz leise verklingen. Als ob er nicht dazu gehört. Doch genau das ist wichtig. Sie schafft es, weit über die eigentliche Melodie hinaus, die Musik zu transportieren. Sie schafft es eine Atmosphäre zu schaffen, die einmalig schön ist.
Die Turunen hat eine klassische Opernausbildung. Sie singt also sehr melodiös und auch kraftvoll. Sie hat die Kraft über mehrere Oktaven zu singen. Sie kann den Ton halten und gleichzeitig variieren. Sie schafft es, dass ihr Gesang den Raum füllt. Sie erreicht eine Schönheit, die einzigartig ist. Denn diese Stimme hat das perfekte Klangbild. Sie ist der Primus inter pares. Sie ist ultimativ.
Dies war ein kleiner Exkurs in die Welt der perfekten Stimme.
Es ist mir klar, dass es noch andere gibt, die auch herausragend sind. Doch diese drei, sind die Besten, die ich je gehört habe.
Es gibt heute auch viele jungen Talente, die auch sehr gut sind. Shakira, die Aguilliera. diese sind auch Weltklasse. Das zeigt auch ihr Erfolg. Aber Weltklasse ist nicht perfekt.
Meiner Meinung nach gibt es sie. Sie ist aber nicht so leicht zu finden. Es ist mehr ein Suchen.
Die perfekte Stimme kann nur von einer Frau sein. Ein Mann ist dazu nicht fähig. Auch wenn es Männer gibt, die hervorragend singen können, so ist es nur hervorragend und nicht perfekt.
Also bleiben nur noch die Frauen als Gruppe übrig. Aber auch bei den Frauen sind nicht alle Stimmen brauchbar. Es gibt nicht viele Stimmen, die meiner Meinung nach perfekt sind. Aber, und das ist wichtig, es gibt sie.
Es gibt drei Stimmen die wirklich perfekt sind. Aber sie haben nicht das selbe Klangbild. Sie entstammen komplett verschieden Musikrichtungen. Und doch, sind sie gleich.
1. Patricia Kaas
2. Dani Klein (Vaya con dios)
3. Tarja Turunen (ex Nightwish)
Die Kaas hat eine Stimme, die es so genau einmal auf der Welt gibt. Es ist nicht die Art wie sie sing, es ist die Art wie sie die Wörter betont und ihnen eine Seele gibt. Sie hat eine Eigenschaft, die nur sie hat. Es ist der Schluss des Wortes. Eigentlich der Schluss des letzten Buchstabens. Sie transportiert die Betonung darüber hinaus. Das Wort zerfliesst. Es kriegt Tiefe. Sie gibt in jedem Wort, welches sie singt, eine eigene Melodie, ja jeder Buchstabe hat seine eigene Melodie. Sie schafft es das Alles was sie singt, ein Kunstwerk ist. Und, wenn sie Live singt, ist sie noch besser. Dann kommt ihre Stimme voll zu Geltung.
Die Klein hat eine ganz andere Stimme als die Kaas. Aber auch sie schafft es, jedem Wort eine eigene Melodie zu geben. Sie erzählt mit ihnen Geschichten und drückt ihre Gefühle aus. Sie singt aber nicht über den letzten Buchstaben hinaus. Nein, sie lässt ihn ganz leise verklingen. Als ob er nicht dazu gehört. Doch genau das ist wichtig. Sie schafft es, weit über die eigentliche Melodie hinaus, die Musik zu transportieren. Sie schafft es eine Atmosphäre zu schaffen, die einmalig schön ist.
Die Turunen hat eine klassische Opernausbildung. Sie singt also sehr melodiös und auch kraftvoll. Sie hat die Kraft über mehrere Oktaven zu singen. Sie kann den Ton halten und gleichzeitig variieren. Sie schafft es, dass ihr Gesang den Raum füllt. Sie erreicht eine Schönheit, die einzigartig ist. Denn diese Stimme hat das perfekte Klangbild. Sie ist der Primus inter pares. Sie ist ultimativ.
Dies war ein kleiner Exkurs in die Welt der perfekten Stimme.
Es ist mir klar, dass es noch andere gibt, die auch herausragend sind. Doch diese drei, sind die Besten, die ich je gehört habe.
Es gibt heute auch viele jungen Talente, die auch sehr gut sind. Shakira, die Aguilliera. diese sind auch Weltklasse. Das zeigt auch ihr Erfolg. Aber Weltklasse ist nicht perfekt.
Mittwoch, 23. November 2011
Autismus und Bilder II
Was sind die wahren Bilder? Was ist richtig und was ist falsch?
Nun, viele meinen, dass die Lösung immer irgendwo in der Mitte ist. Doch das ist eine faule Ausrede. Man kann zu dem stehen, wie man etwas sieht oder denkt. Kompromisse sind immer eine Aufgabe der eigenen Meinung. Es mach aber auch keinen Sinn, auf seiner Meinung zu beharren, wenn man eines besseren belehrt wird. Das ist mit Bildern auch so. Die Bilder die ich mache, sind für mich. Sie müssen mir gefallen. Sie stellen die von mir wahrgenommene Realität dar. Wenn wie jemandem nicht gefallen, so ist das nicht mein Problem.
In den Medien finden sich heute überall veränderte Bilder. Besonders von Menschen. Sie werden dadurch schöner, als sie in Wirklichkeit sind. Und das tragische ist, dass sich viele genau an diesen Bildern orientieren. Obwohl sie wissen, dass es nicht real ist. Es ist eine reine Fiktion. Und das ist tragisch. Denn Bilder sollen einen Ausdruck und auch eine Seele haben. Sie sollen etwas vermitteln, und nicht nur als Werbeplattform hinhalten. Die Bilder flut heutzutage ist enorm. Ich kann fast nicht mehr durch eine grosse Stadt gehen, denn es ist der reinste Horror. Überall Bilder, Werbungen und Plakate. Das ist einfach eine zu grosse Datenmenge. Dazu kommt noch der Lärm die Hektik der Menschen. Das alles ergibt auch wieder ein Bild. Ein Bild des Grauens. Es ist eine enorme Belastung, in eine Stadt zu fahren, und einzukaufen.
Ich nehme mir die Freiheit, auch heute wieder ein selber gemachtes Bild hier zu zeigen.
Diese Bild habe ich gestern Nacht aufgenommen. Es wurde auch wieder bearbeitet. Aber es ist das Original. Ich betrachte das gemachte Bild nicht als das Original. Erst nachdem ich es bearbeitet habe, wird es dazu.
In der Nacht zu fotografieren, ist sehr spannend. Und man hat seine Ruhe. Auch kein störendes Licht. Gut, es ist nicht so einfach, in der Nacht, da die Fotografie vom Licht lebt. Aber auch wenig Licht, ist Licht. Es gibt dann auch keine Menschen, die nerven und stressen. In der Nacht ist es wie in einer anderen Welt. Die Welt ist für mich erst dann real. Am Tag ist es immer sehr hell. Das ist anstrengend. Aber in der Nacht, verändert sich die Welt. Sie wird ruhig und zeigt sich in ihrer Schönheit. Es braucht nicht immer viele Farben und Formen. Das Einfache und Klare sieht man erst im Dunkeln.
Nun, viele meinen, dass die Lösung immer irgendwo in der Mitte ist. Doch das ist eine faule Ausrede. Man kann zu dem stehen, wie man etwas sieht oder denkt. Kompromisse sind immer eine Aufgabe der eigenen Meinung. Es mach aber auch keinen Sinn, auf seiner Meinung zu beharren, wenn man eines besseren belehrt wird. Das ist mit Bildern auch so. Die Bilder die ich mache, sind für mich. Sie müssen mir gefallen. Sie stellen die von mir wahrgenommene Realität dar. Wenn wie jemandem nicht gefallen, so ist das nicht mein Problem.
In den Medien finden sich heute überall veränderte Bilder. Besonders von Menschen. Sie werden dadurch schöner, als sie in Wirklichkeit sind. Und das tragische ist, dass sich viele genau an diesen Bildern orientieren. Obwohl sie wissen, dass es nicht real ist. Es ist eine reine Fiktion. Und das ist tragisch. Denn Bilder sollen einen Ausdruck und auch eine Seele haben. Sie sollen etwas vermitteln, und nicht nur als Werbeplattform hinhalten. Die Bilder flut heutzutage ist enorm. Ich kann fast nicht mehr durch eine grosse Stadt gehen, denn es ist der reinste Horror. Überall Bilder, Werbungen und Plakate. Das ist einfach eine zu grosse Datenmenge. Dazu kommt noch der Lärm die Hektik der Menschen. Das alles ergibt auch wieder ein Bild. Ein Bild des Grauens. Es ist eine enorme Belastung, in eine Stadt zu fahren, und einzukaufen.
Ich nehme mir die Freiheit, auch heute wieder ein selber gemachtes Bild hier zu zeigen.
Diese Bild habe ich gestern Nacht aufgenommen. Es wurde auch wieder bearbeitet. Aber es ist das Original. Ich betrachte das gemachte Bild nicht als das Original. Erst nachdem ich es bearbeitet habe, wird es dazu.
In der Nacht zu fotografieren, ist sehr spannend. Und man hat seine Ruhe. Auch kein störendes Licht. Gut, es ist nicht so einfach, in der Nacht, da die Fotografie vom Licht lebt. Aber auch wenig Licht, ist Licht. Es gibt dann auch keine Menschen, die nerven und stressen. In der Nacht ist es wie in einer anderen Welt. Die Welt ist für mich erst dann real. Am Tag ist es immer sehr hell. Das ist anstrengend. Aber in der Nacht, verändert sich die Welt. Sie wird ruhig und zeigt sich in ihrer Schönheit. Es braucht nicht immer viele Farben und Formen. Das Einfache und Klare sieht man erst im Dunkeln.
Dienstag, 22. November 2011
Autismus und Bilder
Sehen Autisten die Welt anders? Wie sieht die Welt aus?
Nun, ich denke, dass wird die Welt anders sehen. Uns fallen die Kleinigkeiten auf. Es sind die Details. Aber das Ganze bleibt uns meistens verborgen.
Fotografieren ist da ein gutes Mittel. Es gibt die Möglichkeit die Welt so darzustellen wie man sie sieht. Meine Bilder sind meistens nur Ausschnitte der Wirklichkeit. Ich liebe es, Details zu fotografieren. Und mit den Bildbearbeitungsprogrammen wie GIMP meinem Geschmack anzupassen. So bekommen die Bilder das wahre Bild. Sie sind nicht mehr das Abbild der Realität, sonder meiner Realität. So wie ich es wahrnehmen.
Diese Bild ist ein Beispiel. Es wurde gestern Nacht im Nebel aufgenommen, und anschliessend bearbeitet.Das Licht ist im Original orange. Aber das sehe ich zwar orange, aber ich nehme es nicht so wahr.
Ein Bild ist für mich mehr als eine Ausdrucksweise. Es ist das darstellen meiner Vorstellung von Realität.
Das Fotografieren ist auch ein spannendes Hobby. Aber ich betreibe es nicht so wie viele. Es geht mir mehr darum, die Welt in Bildern einzufangen, und diese zu bearbeiten. Es ist eine Auseinandersetzung mit mir selber. Da bearbeiten ist eine Sache, die ich gerne mache. Es hat aber nichts künstlerisches an sich. Es ist nur die Korrektur der realen Welt in meine Welt.
Diese Bild wurde auch gestern aufgenommen. Es ist auch eine orange Lampe im Nebel. Doch es unterscheidet sich extrem von dem Ersten. Es ist aber auch so, wie ich es sehe.
Mir geht es wie geschrieben, nicht um Kunst. Ich fotografiere für mich selber. Ich mag das. Durch den Sucher habe ich ein noch präziseres Bild der Realität. Noch detailreicher. Das mag ich.
Diese beiden Bilde habe ich mit einer Sony alpha100 mit einem Stativ aufgenommen. Die verwendete Brennweite war 200mm. Der Standort war mein Balkon. Manchmal findet man die tollsten Motive direkt vor der Wohnung.
Nun, ich denke, dass wird die Welt anders sehen. Uns fallen die Kleinigkeiten auf. Es sind die Details. Aber das Ganze bleibt uns meistens verborgen.
Fotografieren ist da ein gutes Mittel. Es gibt die Möglichkeit die Welt so darzustellen wie man sie sieht. Meine Bilder sind meistens nur Ausschnitte der Wirklichkeit. Ich liebe es, Details zu fotografieren. Und mit den Bildbearbeitungsprogrammen wie GIMP meinem Geschmack anzupassen. So bekommen die Bilder das wahre Bild. Sie sind nicht mehr das Abbild der Realität, sonder meiner Realität. So wie ich es wahrnehmen.
Diese Bild ist ein Beispiel. Es wurde gestern Nacht im Nebel aufgenommen, und anschliessend bearbeitet.Das Licht ist im Original orange. Aber das sehe ich zwar orange, aber ich nehme es nicht so wahr.
Ein Bild ist für mich mehr als eine Ausdrucksweise. Es ist das darstellen meiner Vorstellung von Realität.
Das Fotografieren ist auch ein spannendes Hobby. Aber ich betreibe es nicht so wie viele. Es geht mir mehr darum, die Welt in Bildern einzufangen, und diese zu bearbeiten. Es ist eine Auseinandersetzung mit mir selber. Da bearbeiten ist eine Sache, die ich gerne mache. Es hat aber nichts künstlerisches an sich. Es ist nur die Korrektur der realen Welt in meine Welt.
Diese Bild wurde auch gestern aufgenommen. Es ist auch eine orange Lampe im Nebel. Doch es unterscheidet sich extrem von dem Ersten. Es ist aber auch so, wie ich es sehe.
Mir geht es wie geschrieben, nicht um Kunst. Ich fotografiere für mich selber. Ich mag das. Durch den Sucher habe ich ein noch präziseres Bild der Realität. Noch detailreicher. Das mag ich.
Diese beiden Bilde habe ich mit einer Sony alpha100 mit einem Stativ aufgenommen. Die verwendete Brennweite war 200mm. Der Standort war mein Balkon. Manchmal findet man die tollsten Motive direkt vor der Wohnung.
Abonnieren
Posts (Atom)
