Ferienzeit, Reisezeit. Die schönste Zeit im Jahr. So sollte man meinen. Ich war gestern mal wieder auf der Autobahn unterwegs. Es war das reinste Chaos. Alle wollte in den Süden. Ein vorwärts kommen, war fast nicht möglich.
Der wichtigste Gedanke ist sicher, schnell in die Ferien. Doch ist es es der Wichtigste?
Ferien sind sicher wichtig, und man sollte sich darauf freuen können. Dagegen ist nichts einzuwenden. Doch so? Dass sind keine Ferien. Eigentlich ist es der Alltag einfach in die Ferien verschoben. Nur, dass das Chaos noch grösser ist.
Die Prioritäten sind gesetzt. Ferien, und danach der Rest. Doch sollten die Ferien nicht das Wichtigste sein.
Es gibt eine eine Reihenfolge, die mit einer absoluten Priorität beginnt. Die Nummer eins, ist GOTT. ER sollte immer an erster Stelle sein. Danach kommt alles andere. Das Leben sollte nach seinem Willen geschehen, und nicht nach dem eigenen. Dies wird heute belächelt, und gilt als was für Ewiggestrige. Doch das ist nicht so. GOTT ist immer noch der Selbe. ER ist immer noch da. Wir können uns nicht über IHN hinwegsetzten. Wir sollen auf IHN hören. Auch dann, wenn scheinbar alles klappt und in Ordnung ist. Genau dann, ist es wichtig, sich über dieses Geschenk zu freuen. Dies, ist besser als alles Ferien zusammen. Denn es ist etwas für das Leben, und nicht für ein Paar Wochen. Diese sind vergänglich, doch das Wort Gottes nicht. ER ist es der uns vorgibt, wie wir zu leben haben. Immerhin, ist ER der Schöpfer von Allem. Also weiss er am Besten, wie alles geschehen soll und auch wird.
Wir können uns nicht anmassen, uns einfach über seinen Willen hinwegzusetzen. ER ist es, der uns mit der Bibel eine klare und gute Anleitung gegeben hat. Sie muss nur gelesen und befolgt werden. Einschränken, wie viele behaupten muss man sich nicht. Im Gegenteil, man gewinnt ein Leben, dass besser ist als das Selbstbestimmte. Doch dies wird heute nicht mehr gewollt. Viele wollen einfach leben und bestimmen, was sie für richtig halten. Doch sie lesen einfach die Gebrauchsanleitung für das Leben nicht. Für jedes Gerät das gekauft wird, gibt es eine Solche. Und sie wird auch gelesen, denn sonst weiss man nicht, wie das gesamte Potential ausgenutzt werden kann. Wieso sollte es mit dem Leben anders sein?
GOTT weiss das, und hat uns das Evangelium geschenkt. ER will, dass wir leben, das wir Freude haben, es genissen. All das ist nicht verboten, wie viele behaupten. Im Gegenteil, es ist erwünscht. Und GOTT unternimmt alles, dass es uns gut geht. Doch nur dann, wenn wir seine Evangelium angenommen haben, und danach leben.
Also, in den Ferien, mal nicht einen Schundroman lesen, sondern die Bibel.
Als vom Asperger-Syndrom Betroffener schreibe ich in meinem Blog über alles, was mich interessiert und was ich so denke.
Sonntag, 22. Juli 2012
Samstag, 21. Juli 2012
Autismus und 3D
Wie sieht die Welt in 3D aus? Welchen Vorteil bringt dies?
Lange ging ich davon aus, dass so, wie ich die Welt sehe, sie auch andere sehen.
Doch, als ich mal einen Film in 3D anschaute, wurde mir schlagartig bewusst, dass ich gar nicht in 3D sehe, sondern so eine Art 2,5D.
Mich hat es immer erstaunt, dass meine Beifahrer im Auto viele Male zusammengezuckt sind, oder sonst komisch reagiert hatten. Heute weiss ich wieso. Denn das 3D Sehen, ist etwas ganz anderes, also wie ich die Welt sehe.
Dazu kommt, dass Autisten in der Regel ein leicht eingeschränktes Sehfeld haben. Dass war auch eine Erkenntnis, welche ich machen musste. Beide Faktoren zusammen, ergaben, das ich die Welt definitiv anderes Wahrnehme. Und ich schreibe hier nur vom Sehen.
Seither gehe ich viel ins Kino. Aber nur, wenn der Film 3D ist. Dies weniger, weil er in 3D ist, als vielmehr, weil es für mich eine neue Erfahrung ist. Und ich die Welt mal komplett anders sehen kann. Komischerweise, sehe ich im Kino die 3D Filme 3D, aber die Realität nicht.
Es wäre für mich jedoch komisch, wenn ich die Welt in 3D sehen würde. Denn es ist sehr anstrengen. 2,5D reicht mir.
mit 2,5D meine ich, dass ich es wie in einem 2D Kino sehe, jedoch mir über die räumliche Ausdehnung bewusst bin, sie aber nicht wahrnehme.
Dies ist für mich ein gutes Beispiel, was den Unterschied zwischen NT und Autisten ausmachen kann. Dies zeigt sich auch im Verhalten, welches für die NT's manchmal beängstigend sein kann, da man nicht so reagiert, wie sie es tun würden. Sie verstehen aber auch nicht, wieso man so reagiert.
Dazu kommt, dass mir das erst nach über 37 Jahren bewusst wurde. Also ich denke, dass viele das gar nicht wissen, da es für sie normal ist.
Doch je mehr man sich mit sich selbst beschäftigt, desto mehr findet man markante Unterschiede.
Dies ist sicher gut. Doch das Wissen alleine bringt nichts. Ich erkläre es meinem Umfeld, wenn sie mal wieder komisch reagieren. Sie können sich das dann nicht vorstellen.
Dafür habe ich mir angeeignet, alles in Bilder und Gleichnissen zu beschreiben.
Wenn ein NT wissen will, wie ich sehen, sage ich einfach: "schliesse eine Auge". Danach ist es ihnen sofort klar. Es braucht keine riesen Ausführungen und Theorien. Es braucht nur ein einfaches Beispiel, mehr nicht.
Dazu muss man aber wissen, wie die NT's funktionieren. Was nicht so einfach ist. Doch es gibt genug Literatur, und was noch einfacher ist, sie einfach beobachten, und mit ihnen sprechen. So findet man mehr heraus, als in allen Büchern steht.
Lange ging ich davon aus, dass so, wie ich die Welt sehe, sie auch andere sehen.
Doch, als ich mal einen Film in 3D anschaute, wurde mir schlagartig bewusst, dass ich gar nicht in 3D sehe, sondern so eine Art 2,5D.
Mich hat es immer erstaunt, dass meine Beifahrer im Auto viele Male zusammengezuckt sind, oder sonst komisch reagiert hatten. Heute weiss ich wieso. Denn das 3D Sehen, ist etwas ganz anderes, also wie ich die Welt sehe.
Dazu kommt, dass Autisten in der Regel ein leicht eingeschränktes Sehfeld haben. Dass war auch eine Erkenntnis, welche ich machen musste. Beide Faktoren zusammen, ergaben, das ich die Welt definitiv anderes Wahrnehme. Und ich schreibe hier nur vom Sehen.
Seither gehe ich viel ins Kino. Aber nur, wenn der Film 3D ist. Dies weniger, weil er in 3D ist, als vielmehr, weil es für mich eine neue Erfahrung ist. Und ich die Welt mal komplett anders sehen kann. Komischerweise, sehe ich im Kino die 3D Filme 3D, aber die Realität nicht.
Es wäre für mich jedoch komisch, wenn ich die Welt in 3D sehen würde. Denn es ist sehr anstrengen. 2,5D reicht mir.
mit 2,5D meine ich, dass ich es wie in einem 2D Kino sehe, jedoch mir über die räumliche Ausdehnung bewusst bin, sie aber nicht wahrnehme.
Dies ist für mich ein gutes Beispiel, was den Unterschied zwischen NT und Autisten ausmachen kann. Dies zeigt sich auch im Verhalten, welches für die NT's manchmal beängstigend sein kann, da man nicht so reagiert, wie sie es tun würden. Sie verstehen aber auch nicht, wieso man so reagiert.
Dazu kommt, dass mir das erst nach über 37 Jahren bewusst wurde. Also ich denke, dass viele das gar nicht wissen, da es für sie normal ist.
Doch je mehr man sich mit sich selbst beschäftigt, desto mehr findet man markante Unterschiede.
Dies ist sicher gut. Doch das Wissen alleine bringt nichts. Ich erkläre es meinem Umfeld, wenn sie mal wieder komisch reagieren. Sie können sich das dann nicht vorstellen.
Dafür habe ich mir angeeignet, alles in Bilder und Gleichnissen zu beschreiben.
Wenn ein NT wissen will, wie ich sehen, sage ich einfach: "schliesse eine Auge". Danach ist es ihnen sofort klar. Es braucht keine riesen Ausführungen und Theorien. Es braucht nur ein einfaches Beispiel, mehr nicht.
Dazu muss man aber wissen, wie die NT's funktionieren. Was nicht so einfach ist. Doch es gibt genug Literatur, und was noch einfacher ist, sie einfach beobachten, und mit ihnen sprechen. So findet man mehr heraus, als in allen Büchern steht.
Dienstag, 17. Juli 2012
Das Higg-Teilchen
Was bedeutet es, dass das Higg-Teilchen angeblich gefunden wurde?
Laut den Aussagen vom CERN, sind ist es ziemlich sicher, dass das Higgs-Teilchen gefunden wurde. 100% sicher sind sie sich aber nicht. Das ist auch verständlich. Die Annahmen basieren immer auf einer Wahrscheindlichkeitsrechnung.
Das Higg-Teilchen soll für die Masse zuständig sein. Dieses Teilchen ist laut Standardmodell kurz nach dem Urknall entstanden. Der Grund, wieso sie dieses 25. Elementarteilchen gesucht haben, ist, um ihr Standardmodell zu verifizieren. Es scheint so, als ob es stimmen würde. Bis jetzt jedenfalls. Doch mit der Entdeckung des Higg-Teilchens, sind die grossen Fragen der Physik nicht gelöst. Sie haben mit diesem Teilchen nicht viel gemeinsam. Viele meinen, dass das CERN nur diese Teilchen sucht. Doch es ist nur eines von vielen Experimenten, welches das CERN durchführt.
Sie sind auch auf der Suche nach der Dunklen Materie der Dunklen Energie. Sie sie suchen und suchen. Das ist sicher gut, und widerspricht dem menschlichen Geist sicher nicht. Doch schlussendlich werden sie eine Frage niemals beantworten können. Nämlich die Frage nach dem Warum. Der Grund wieso das Universum entstanden ist, der Grund wieso wir sind. All diese Fragen, werden sie niemals beantworten können.
Das Higgs-Teilchen wird auch das Gottes-Teilchen genannt. Dies hat einen simplen Grund. Mit Gott hat es nichts zu tun. Doch die normalen Menschen meinen, dass man damit Gott erklären kann. Die Forscher selber dementieren das. Also macht es keinen Sinn, es Gott-Teilchen zu nennen.
Eigentlich ist das Higgs-Teilchen einfach ein Boson. Mehr nicht. Es ist nichts spezielles. Es ist vielmehr einfach eine weiteres Puzzlestück im grossen Rätsel um die Zusammensetzung der Welt respektive des Universums. Mehr nicht.
Keines der Elemantarteilchen ist wichtiger als das andere. Es braucht alle, damit das Ganze entstehen konnte. Jedes der Teilchen ist genau dann entstanden, wenn seine Zeit gekommen ist. Mehr auch nicht. Es ist nichts geheimnissvolles an diesem von der Presse gelobten Higgs-Teilchen. Die Medien haben viele Berichte geschrieben, doch eigentlich, haben sie nichts geschrieben. Denn sie haben nicht wirklich eine Ahnung. Das macht auch nichts. Denn im eigentlich wurde durch diese Berichte den Menschen nur diese Art von Physik erklärt. Viele haben sich das erste Mal mit dieser Art von Physik etwas beschäftigt. Was auch gut ist.
Doch sollte man sich auch informieren, bevor man einfach etwas behauptet. Ich denke, das wir vom CERN noch so einiges hören werden, was uns erstaunen wird. Doch sind diese Informationen immer in Relation zum Ganzen zu setzten. Sie finden immer nur winzige Bruchstücke des Ganzen. Doch viele Teile ergeben irgendwann vielleicht eine klareres Bild des Ganzen.
Laut den Aussagen vom CERN, sind ist es ziemlich sicher, dass das Higgs-Teilchen gefunden wurde. 100% sicher sind sie sich aber nicht. Das ist auch verständlich. Die Annahmen basieren immer auf einer Wahrscheindlichkeitsrechnung.
Das Higg-Teilchen soll für die Masse zuständig sein. Dieses Teilchen ist laut Standardmodell kurz nach dem Urknall entstanden. Der Grund, wieso sie dieses 25. Elementarteilchen gesucht haben, ist, um ihr Standardmodell zu verifizieren. Es scheint so, als ob es stimmen würde. Bis jetzt jedenfalls. Doch mit der Entdeckung des Higg-Teilchens, sind die grossen Fragen der Physik nicht gelöst. Sie haben mit diesem Teilchen nicht viel gemeinsam. Viele meinen, dass das CERN nur diese Teilchen sucht. Doch es ist nur eines von vielen Experimenten, welches das CERN durchführt.
Sie sind auch auf der Suche nach der Dunklen Materie der Dunklen Energie. Sie sie suchen und suchen. Das ist sicher gut, und widerspricht dem menschlichen Geist sicher nicht. Doch schlussendlich werden sie eine Frage niemals beantworten können. Nämlich die Frage nach dem Warum. Der Grund wieso das Universum entstanden ist, der Grund wieso wir sind. All diese Fragen, werden sie niemals beantworten können.
Das Higgs-Teilchen wird auch das Gottes-Teilchen genannt. Dies hat einen simplen Grund. Mit Gott hat es nichts zu tun. Doch die normalen Menschen meinen, dass man damit Gott erklären kann. Die Forscher selber dementieren das. Also macht es keinen Sinn, es Gott-Teilchen zu nennen.
Eigentlich ist das Higgs-Teilchen einfach ein Boson. Mehr nicht. Es ist nichts spezielles. Es ist vielmehr einfach eine weiteres Puzzlestück im grossen Rätsel um die Zusammensetzung der Welt respektive des Universums. Mehr nicht.
Keines der Elemantarteilchen ist wichtiger als das andere. Es braucht alle, damit das Ganze entstehen konnte. Jedes der Teilchen ist genau dann entstanden, wenn seine Zeit gekommen ist. Mehr auch nicht. Es ist nichts geheimnissvolles an diesem von der Presse gelobten Higgs-Teilchen. Die Medien haben viele Berichte geschrieben, doch eigentlich, haben sie nichts geschrieben. Denn sie haben nicht wirklich eine Ahnung. Das macht auch nichts. Denn im eigentlich wurde durch diese Berichte den Menschen nur diese Art von Physik erklärt. Viele haben sich das erste Mal mit dieser Art von Physik etwas beschäftigt. Was auch gut ist.
Doch sollte man sich auch informieren, bevor man einfach etwas behauptet. Ich denke, das wir vom CERN noch so einiges hören werden, was uns erstaunen wird. Doch sind diese Informationen immer in Relation zum Ganzen zu setzten. Sie finden immer nur winzige Bruchstücke des Ganzen. Doch viele Teile ergeben irgendwann vielleicht eine klareres Bild des Ganzen.
Samstag, 14. Juli 2012
Autismus und Emotionen
Können Autisten Emotionen wahrnehmen? Wenn ja, nehmen sie sie richtig wahr?
Emotionen sind so eine Sache für sich. Es gibt 6 Grund Emotionen. Doch diese sind selten in reiner Form bei den Mitmenschen vorhanden.
Forschungen haben ergeben, dass das menschliche Gesicht fähig ist, 10'000 Mimiken darzustellen. Davon sind 3'000 wichtig. Aus 6 werden also 3'000! Das ist nicht mehr zu bewältigen. Dazu kommt, dass viele Autisten Mühe haben, dem Gegenüber ins Gesicht zu sehen, ganz zu schweigen von den Augen.
Dass macht die Sache noch viel schwieriger. Denn, wird das Gesicht nicht angeschaut, wie soll man da die Emotion sehen? Geht nicht. Es erfordert einiges an Training, dies zu tun. Doch gelingt es selbst dann nicht immer. In einer stressigen Situation geht es sicher nicht.
Ist man mit einer einzigen Person in einer ruhigen Umgebung, kann es klappen. So ist es zumindest bei mir. Ich mache mir nicht viel aus Gesicher oder Augen. Augen sind für mich einfach Augen. Mehr nicht. Sie dienen dem Sehen. Das wars.
Die Stimme ist da schon viel besser. Anhand der Stimmer erkenne ich einen Teil der Emotionen. Nicht alle, aber die wichtigsten.
Dass irritiert viele Menschen, wenn sie mit einem Autisten zusammen sind, und es aber nicht wissen, dass er Autist ist. Denn sie meinen dann, das wir kein Interesse haben. Doch werden sie aufgeklärt, ist es viel einfacher.
Häufig erlebe ich, dass einem das Gegenüber dann die Emotion nennt! So kann ich lernen.
Es ist ein ständiges lernen. Dies ist aber auch anstrengend, und man ist nicht immer in der Stimmung zu lernen. Man will ja auch einfach leben, und sich selbst sein. Für der Umgang mit den NT's ist es aber zu einem gewissen Teil erforderlich, dass wir das lernen. So wird das Leben einfacher. Wir sollten sie verstehen lernen. Soweit man es für nötig hält. Wichtig ist die Erkenntnis, dass wir eine Miniorität sind. Über 99% der Bevölkerung sind NT's. Und wir müssen, ob wir wollen oder nicht, uns in ihrer Welt bewegen. Also ist ein wichtiger Teil, zu verstehen, wie sie denken, und wie sie sich ausdrücken.
Dies erfordert, wie geschrieben, einiges an Aufwand und Training.
Ich mache es so, wenn ich nicht sicher bin, frage ich einfach nach. Die Antwort kommt jeweils sofort. Danach weiss ich, ob ich richtig oder falsch liege. Man sollte also einfach nachfragen. Die NT's empfinden das dann als Interesse. Und sie geben gerne Auskunft. Bis jetzt habe ich noch keine dumme oder abschätzige Antwort bekommen.
Es braucht aber auch ein wenig Mut dazu. Je mehr man es jedoch macht, desto sichere wird man. Und mit der Zeit, erkennt man sogar einige Emotionen. Sei es am Gesichtsausdruck, der Stimme oder aber an der Körpersprache. Wichtig ist nur, dass man sie erkennt.
Emotionen sind so eine Sache für sich. Es gibt 6 Grund Emotionen. Doch diese sind selten in reiner Form bei den Mitmenschen vorhanden.
Forschungen haben ergeben, dass das menschliche Gesicht fähig ist, 10'000 Mimiken darzustellen. Davon sind 3'000 wichtig. Aus 6 werden also 3'000! Das ist nicht mehr zu bewältigen. Dazu kommt, dass viele Autisten Mühe haben, dem Gegenüber ins Gesicht zu sehen, ganz zu schweigen von den Augen.
Dass macht die Sache noch viel schwieriger. Denn, wird das Gesicht nicht angeschaut, wie soll man da die Emotion sehen? Geht nicht. Es erfordert einiges an Training, dies zu tun. Doch gelingt es selbst dann nicht immer. In einer stressigen Situation geht es sicher nicht.
Ist man mit einer einzigen Person in einer ruhigen Umgebung, kann es klappen. So ist es zumindest bei mir. Ich mache mir nicht viel aus Gesicher oder Augen. Augen sind für mich einfach Augen. Mehr nicht. Sie dienen dem Sehen. Das wars.
Die Stimme ist da schon viel besser. Anhand der Stimmer erkenne ich einen Teil der Emotionen. Nicht alle, aber die wichtigsten.
Dass irritiert viele Menschen, wenn sie mit einem Autisten zusammen sind, und es aber nicht wissen, dass er Autist ist. Denn sie meinen dann, das wir kein Interesse haben. Doch werden sie aufgeklärt, ist es viel einfacher.
Häufig erlebe ich, dass einem das Gegenüber dann die Emotion nennt! So kann ich lernen.
Es ist ein ständiges lernen. Dies ist aber auch anstrengend, und man ist nicht immer in der Stimmung zu lernen. Man will ja auch einfach leben, und sich selbst sein. Für der Umgang mit den NT's ist es aber zu einem gewissen Teil erforderlich, dass wir das lernen. So wird das Leben einfacher. Wir sollten sie verstehen lernen. Soweit man es für nötig hält. Wichtig ist die Erkenntnis, dass wir eine Miniorität sind. Über 99% der Bevölkerung sind NT's. Und wir müssen, ob wir wollen oder nicht, uns in ihrer Welt bewegen. Also ist ein wichtiger Teil, zu verstehen, wie sie denken, und wie sie sich ausdrücken.
Dies erfordert, wie geschrieben, einiges an Aufwand und Training.
Ich mache es so, wenn ich nicht sicher bin, frage ich einfach nach. Die Antwort kommt jeweils sofort. Danach weiss ich, ob ich richtig oder falsch liege. Man sollte also einfach nachfragen. Die NT's empfinden das dann als Interesse. Und sie geben gerne Auskunft. Bis jetzt habe ich noch keine dumme oder abschätzige Antwort bekommen.
Es braucht aber auch ein wenig Mut dazu. Je mehr man es jedoch macht, desto sichere wird man. Und mit der Zeit, erkennt man sogar einige Emotionen. Sei es am Gesichtsausdruck, der Stimme oder aber an der Körpersprache. Wichtig ist nur, dass man sie erkennt.
Dienstag, 10. Juli 2012
Die absolute Wahrheit
Gibt es die absolute Wahrheit überhaupt? Wer bestimmt, was absolut wahr ist?
Viel behaupten, dass sie die absolute Wahrheit kennen. Da sind die Kirchen, die Sekten und die Esoteriker. Sie alle wollen den Menschen klar machen, dass nur durch ihr Wissen Erlösung erlangt werden kann.
Doch dies ist meiner Meinung nach ein Irrglaube. Denn sie alle wollen eigentlich nur Eins. Macht. Sie wollen die Menschen beherrschen und sie so manipulieren, wie es ihnen passt. Vielen erscheinen die Lehren als logisch und hinterfragen deren System nicht. Sie lassen sich berauschen vom Wissen und der Macht. Sie lassen sich täuschen von all den Lehren und dem System. Sie meine, dass sie zu einer Elite gehören. Alle anderen sind Menschen 2. Klasse. Auf die wird herabgeschaut.
Scientology ist so eine Kirche oder besser so eine Organisation. Sie haben ein System, mit welchem der Wille des einzelnen gebrochen werden kann. Ihr System ist einfach. Die Menschen werden zu Beginn mit vielen Fragen bombardiert. Es wird schonungslos nach allem gefragt. Dazu kommen danach Kurse und Seminare. Es ist nichts anderes, als eine Gehirnwäsche. Die Menschen, welche sich in ihren Fängen befinden, können nur schwer wieder aussteigen. Tun sie es aber trotzdem, werden sie verfolgt.
Diese sogenannte Kirche meint, die absolute Wahrheit zu kennen. Doch ist sie eine Kirche? Das ganze System basiert nicht auf der Bibel. Es passiert auf denn Ideen eines Menschen. Sie ist meiner Meinung nach, keine Kirche, sonder ein eine Sekte mit Machtanspruch. Mehr nicht.
Doch was ist mit den Kirchen? Auch sie erheben den Anspruch, die absolute Wahrheit zu kennen. Sie lehren dies schon in den Schulen. Doch auch sie sind nur Institutionen. Mehr nicht. Es geht auch bei ihnen nur um Macht und Geld. Die Geschichte der Kirchen spricht dabei für sich.
Und doch sind sie wichtig. Denn sie leisten hervorragende Arbeit in vielen Bereichen. Sie immer nur zu tadeln, ist falsch. Sie muss auch gelobt werden. Denn dies hat sie auch verdient. Es gibt in den Kirchen viele sehr viele motivierte Mitarbeiter die alles geben. Und denen gebührt der Dank.
Dann sind da noch die Freikirchen. Sie veranstalten grosse Events. Alle ist eine riesen Show. Doch Lärm lenk von der Ruhe ab, die ein Gebet braucht. Sie nehmen sich einfach das aus der Bibel, was ihnen passt. Die Menschen sind ständig mit irgendwelchen Anlässen beschäftigt, und haben eigenltich keine Zeit, sich über Gott Gedanken zu machen. Sie hetzen von einem Termin zum nächsten. Das kann es auch nicht sein.
Doch wie findet man die absolute Wahrheit? Nun, dass ist eigentlich ganz einfach. Es braucht dazu keine Kirchen, Sekten oder sonst was. Nein, es braucht nur die Bibel, und Zeit. Mehr nicht.
Denn die Bibel enthält alles, was man wissen muss. Sie gibt Ratschläge und auch Hinweise. Sie zeigt, wie Gott will, dass wir leben. Was er beabsichtigt und was sein Ziel ist.
Dass kann jeder selber lesen. Es braucht keine Lehrer oder sonst was. Denn jeder kann es selber ausprobieren. Es kostet nichts. Doch der Nutzen ist enorm. Wieso es also nicht ausprobieren? Wieso das Wagnis nicht eingehen. Verlieren kann man nichts, nur gewinnen. Man gewinnt eine neues Leben. Das erhält man kostenlos. Auch erhält man eine Freiheit, die man so noch nie gekannt und erlebt hat.
Es lohnt sich zu 100%.
Viel behaupten, dass sie die absolute Wahrheit kennen. Da sind die Kirchen, die Sekten und die Esoteriker. Sie alle wollen den Menschen klar machen, dass nur durch ihr Wissen Erlösung erlangt werden kann.
Doch dies ist meiner Meinung nach ein Irrglaube. Denn sie alle wollen eigentlich nur Eins. Macht. Sie wollen die Menschen beherrschen und sie so manipulieren, wie es ihnen passt. Vielen erscheinen die Lehren als logisch und hinterfragen deren System nicht. Sie lassen sich berauschen vom Wissen und der Macht. Sie lassen sich täuschen von all den Lehren und dem System. Sie meine, dass sie zu einer Elite gehören. Alle anderen sind Menschen 2. Klasse. Auf die wird herabgeschaut.
Scientology ist so eine Kirche oder besser so eine Organisation. Sie haben ein System, mit welchem der Wille des einzelnen gebrochen werden kann. Ihr System ist einfach. Die Menschen werden zu Beginn mit vielen Fragen bombardiert. Es wird schonungslos nach allem gefragt. Dazu kommen danach Kurse und Seminare. Es ist nichts anderes, als eine Gehirnwäsche. Die Menschen, welche sich in ihren Fängen befinden, können nur schwer wieder aussteigen. Tun sie es aber trotzdem, werden sie verfolgt.
Diese sogenannte Kirche meint, die absolute Wahrheit zu kennen. Doch ist sie eine Kirche? Das ganze System basiert nicht auf der Bibel. Es passiert auf denn Ideen eines Menschen. Sie ist meiner Meinung nach, keine Kirche, sonder ein eine Sekte mit Machtanspruch. Mehr nicht.
Doch was ist mit den Kirchen? Auch sie erheben den Anspruch, die absolute Wahrheit zu kennen. Sie lehren dies schon in den Schulen. Doch auch sie sind nur Institutionen. Mehr nicht. Es geht auch bei ihnen nur um Macht und Geld. Die Geschichte der Kirchen spricht dabei für sich.
Und doch sind sie wichtig. Denn sie leisten hervorragende Arbeit in vielen Bereichen. Sie immer nur zu tadeln, ist falsch. Sie muss auch gelobt werden. Denn dies hat sie auch verdient. Es gibt in den Kirchen viele sehr viele motivierte Mitarbeiter die alles geben. Und denen gebührt der Dank.
Dann sind da noch die Freikirchen. Sie veranstalten grosse Events. Alle ist eine riesen Show. Doch Lärm lenk von der Ruhe ab, die ein Gebet braucht. Sie nehmen sich einfach das aus der Bibel, was ihnen passt. Die Menschen sind ständig mit irgendwelchen Anlässen beschäftigt, und haben eigenltich keine Zeit, sich über Gott Gedanken zu machen. Sie hetzen von einem Termin zum nächsten. Das kann es auch nicht sein.
Doch wie findet man die absolute Wahrheit? Nun, dass ist eigentlich ganz einfach. Es braucht dazu keine Kirchen, Sekten oder sonst was. Nein, es braucht nur die Bibel, und Zeit. Mehr nicht.
Denn die Bibel enthält alles, was man wissen muss. Sie gibt Ratschläge und auch Hinweise. Sie zeigt, wie Gott will, dass wir leben. Was er beabsichtigt und was sein Ziel ist.
Dass kann jeder selber lesen. Es braucht keine Lehrer oder sonst was. Denn jeder kann es selber ausprobieren. Es kostet nichts. Doch der Nutzen ist enorm. Wieso es also nicht ausprobieren? Wieso das Wagnis nicht eingehen. Verlieren kann man nichts, nur gewinnen. Man gewinnt eine neues Leben. Das erhält man kostenlos. Auch erhält man eine Freiheit, die man so noch nie gekannt und erlebt hat.
Es lohnt sich zu 100%.
Freitag, 29. Juni 2012
Kirchen
Wozu gibt es eigentlich Kirchen? Wieso werden sie immer weniger besucht?
Es gibt heute mehr Kirchen den je. Auch gibt es immer mehr Gruppierungen die eine Kirche gründen. Doch ist dis wirklich notwendig? Ich denke, dass es bei vielen, besonders bei den amerikanischen, darum geht, Geld zu machen. Die Gläubigen können da einfach Glauben konsumieren. Sie müssen nichts beitragen. Sie wollen es auch gar nicht. Einfach alles abnicken, was der Prediger predigt. Er wird es schon wissen. Dass ist aber gefährlich. Denn so denken die Menschen nicht mehr. Die Katholiken, sehen das anders. Sie glauben nicht einfach, was gepredigt wird, oder der Papst sagt. Sie hinterfragen es, und bringen es mit ihrer eigenen Meinung in Einklang. Wenn das überhaupt geht. Sie sind nicht blind.
Viele setzten Religion mit der Kirche gleich. Doch das ist nicht richtig. Die Kirchen sind einfach nur Institutionen, mehr nicht. Und doch haben sie einen Auftrag, denn sie zu erfüllen versuchen.
Religion, kann man auch ohne Kirche leben. Doch sollte man gleichwohl einer Gemeinde angehören. Denn so wird es auch in der Bibel verlangt. Es muss nicht immer eine sein, in welcher man sich trifft. Es gibt auch andere Formen. Eine ist sicher, die Hauskreise. Sie sind klein und überschaubar. Und nicht auf Profit aus. Auch gibt es keine professionellen Prediger. Sondern jeder ist ein Prediger. Denn wer den Glauben angenommen hat, ist einer. So wurde es uns verheissen. Man muss sich nur getrauen, und nicht immer einfach alles glauben, was gesagt wird. Auch nur still konsumieren, macht keinen Sinn. Doch das ist leider eine Einstellung die heute viele haben. Sie wollen nichts mehr beitragen, sondern nur noch konsumieren. Dass ist das, was sie aus ihrer Freizeit gewohnt sind. Einfach shoppen gehen. So ist es auch mit dem Glauben.
Viele denken, dass sie die Wahrheit kennen. Doch niemand kennt sie. Lesen kann man sie in der Bibel. Doch nur lesen, ist nicht. Man muss sich mit ihr auseinander setzen. Sie überprüfen, ausprobieren. So erlangt man die Erkenntnis, dass sie wahr ist. So erkannt man, das sie die Wahrheit ist. Und nicht einfach ein altes Buch, wie viele meinen.
Auch die Einstellung zu Bibel setzten viel mit der Kirche gleich. Sie sehen nicht, dass es damals, gar keine Kirchen gab. Die Gläubigen sind die Kirchen. Jesus, predigte im Freien. Er ging nicht nur in den Tempel. Er wollte zum Volk. Er unterrichtete sie an allen möglichen Stellen im Land.
Der Mensch muss also nicht zur Kirche gehen, sondern die Kirche zum Menschen. Daran scheitert es aber leider. Den die Kirchen sehen das nur langsam ein. Doch viele wollen keine Predigten mehr im herkömmlichen Sinn, es muss immer eine Multimedia-Veranstaltung sein. Dass ist die Kehrseite der Medaille. Die Menschen wollen unterhalten werden. Doch genau das, kann eine Kirche nicht bieten. Also muss sie es anders anstellen. Wie sie das machen muss, darüber sind sich die Kleriker nicht einig. Nur in einem Punkt sind sie es. Sie wissen, dass sie etwas unternehmen müssen.
Ich selber, bin überzeugter Katholik. Doch in die Kirche gehe ich nie. Was kein Widerspruch ist. Ich beobachte sehr genau, was der Papst sagt und schreibt. Das ist für mich meine Kirche. Er ist die Leitplanke. Er zeigt auf, was er denkt und will. Vieles scheint veraltet und konservativ zu sein. Doch sollte man seine Aussagen mit der Bibel überprüfen. Und man wird sehen, dass er sich daran hält. Er verteidigt die Bibel und den Glauben.
Doch die modernen Menschen meinen, sie wissen alles besser. Sie lassen sich nicht einschränken. Dabei ist es keine Einschränkung, sondern Freiheit. Denn Regeln braucht man. Und Jesus hat diese klar formuliert.
Es gibt heute mehr Kirchen den je. Auch gibt es immer mehr Gruppierungen die eine Kirche gründen. Doch ist dis wirklich notwendig? Ich denke, dass es bei vielen, besonders bei den amerikanischen, darum geht, Geld zu machen. Die Gläubigen können da einfach Glauben konsumieren. Sie müssen nichts beitragen. Sie wollen es auch gar nicht. Einfach alles abnicken, was der Prediger predigt. Er wird es schon wissen. Dass ist aber gefährlich. Denn so denken die Menschen nicht mehr. Die Katholiken, sehen das anders. Sie glauben nicht einfach, was gepredigt wird, oder der Papst sagt. Sie hinterfragen es, und bringen es mit ihrer eigenen Meinung in Einklang. Wenn das überhaupt geht. Sie sind nicht blind.
Viele setzten Religion mit der Kirche gleich. Doch das ist nicht richtig. Die Kirchen sind einfach nur Institutionen, mehr nicht. Und doch haben sie einen Auftrag, denn sie zu erfüllen versuchen.
Religion, kann man auch ohne Kirche leben. Doch sollte man gleichwohl einer Gemeinde angehören. Denn so wird es auch in der Bibel verlangt. Es muss nicht immer eine sein, in welcher man sich trifft. Es gibt auch andere Formen. Eine ist sicher, die Hauskreise. Sie sind klein und überschaubar. Und nicht auf Profit aus. Auch gibt es keine professionellen Prediger. Sondern jeder ist ein Prediger. Denn wer den Glauben angenommen hat, ist einer. So wurde es uns verheissen. Man muss sich nur getrauen, und nicht immer einfach alles glauben, was gesagt wird. Auch nur still konsumieren, macht keinen Sinn. Doch das ist leider eine Einstellung die heute viele haben. Sie wollen nichts mehr beitragen, sondern nur noch konsumieren. Dass ist das, was sie aus ihrer Freizeit gewohnt sind. Einfach shoppen gehen. So ist es auch mit dem Glauben.
Viele denken, dass sie die Wahrheit kennen. Doch niemand kennt sie. Lesen kann man sie in der Bibel. Doch nur lesen, ist nicht. Man muss sich mit ihr auseinander setzen. Sie überprüfen, ausprobieren. So erlangt man die Erkenntnis, dass sie wahr ist. So erkannt man, das sie die Wahrheit ist. Und nicht einfach ein altes Buch, wie viele meinen.
Auch die Einstellung zu Bibel setzten viel mit der Kirche gleich. Sie sehen nicht, dass es damals, gar keine Kirchen gab. Die Gläubigen sind die Kirchen. Jesus, predigte im Freien. Er ging nicht nur in den Tempel. Er wollte zum Volk. Er unterrichtete sie an allen möglichen Stellen im Land.
Der Mensch muss also nicht zur Kirche gehen, sondern die Kirche zum Menschen. Daran scheitert es aber leider. Den die Kirchen sehen das nur langsam ein. Doch viele wollen keine Predigten mehr im herkömmlichen Sinn, es muss immer eine Multimedia-Veranstaltung sein. Dass ist die Kehrseite der Medaille. Die Menschen wollen unterhalten werden. Doch genau das, kann eine Kirche nicht bieten. Also muss sie es anders anstellen. Wie sie das machen muss, darüber sind sich die Kleriker nicht einig. Nur in einem Punkt sind sie es. Sie wissen, dass sie etwas unternehmen müssen.
Ich selber, bin überzeugter Katholik. Doch in die Kirche gehe ich nie. Was kein Widerspruch ist. Ich beobachte sehr genau, was der Papst sagt und schreibt. Das ist für mich meine Kirche. Er ist die Leitplanke. Er zeigt auf, was er denkt und will. Vieles scheint veraltet und konservativ zu sein. Doch sollte man seine Aussagen mit der Bibel überprüfen. Und man wird sehen, dass er sich daran hält. Er verteidigt die Bibel und den Glauben.
Doch die modernen Menschen meinen, sie wissen alles besser. Sie lassen sich nicht einschränken. Dabei ist es keine Einschränkung, sondern Freiheit. Denn Regeln braucht man. Und Jesus hat diese klar formuliert.
Samstag, 23. Juni 2012
Ausverkauf
Nun ist es wieder so weit! Der Sommer hat begonnen, und die Menschen fahren in den Urlaub. Die schlimmste Zeit für die Konsumtempel. Denn wer kommt jetzt shoppen? Die noch zu hause gebliebenen. Und wie werden die in die Tempel gelockt? Genau, mit dem berühmten Ausverkauf. Alles ist reduziert, nur das nicht, was man will. Die Schilder versperren einem die Sicht und suggerieren, dass alles reduziert ist. Doch das ist leider falsch. Eigentlich ist der Ausverkauf nichts anders, als das leeren der Lager. Die Händler versuchen so noch ein wenig Geld zu machen, statt Geld für die Entsorgung auszugeben. Der Kunde entsorgt die Waren für sie, und bezahlt auch noch dafür.
Ich habe bewusst die Bezeichnung Tempel gewählt. Denn genau das sind sie. Tempel. Die Leute fahren nicht mehr einfach da hin, nein, sie pilgern. Sie beten den Konsum fast schon an. Sie wollen betrogen werden. Sie wollen sich dem Betrug und der Illusion hingeben. Sie brauchen das.
Die Werte, welche eine Gesellschaft ausmachen, verschwinden immer mehr hinter der Individualisierung und der Pluralisierung. Wenn jeder das macht was er will, wie will da ein gemeinsamer Gedanke aufkommen. Jeder schaut nur noch für sich.
Dies sieht man in den Shoppingtempel am besten. Da kann sich jeder so ausleben, wie er will. Einfach die Zeit totschlagen und auch noch Geld ausgeben. Man hat ja sonst nichts mehr.
Shoppen befriedigt. Doch wie lange? Bis man zu Hause ist? Länger sicher nicht. Danach geht es wieder von vorne los. Wieder shoppen, wieder Geld ausgeben für Dinge die man eigentlich nicht braucht.
Was die viele nicht sehen, ist das der wahre Tempel nicht dies Center oder Kirchen sind, nein, es ist der eigene Körper. Doch das geht vielen ab. Sie wollen immer gut aussehen, und geben dafür auch viel Geld aus. Sie machen Sport, aber nicht um der Gesundheit Willen, sondern will sie damit besser aussehen.
Doch im Geist sind sie lahm. Sie pflegen ihn nicht. Sie schauen nicht zu ihm. Da helfen keine Diplome und Schulabschlüsse. Es ist die Einstellung die fehlt.
Es wird alles unternommen, damit sie den anderen gefallen. Also, Menschen wollen Menschen gefallen. Das ist eine Illusion, die nicht aufgeht. Den wer interessiert sich für den anderen? Eben.
Ich versuche nicht den Menschen zu gefallen, sondern GOTT. ER ist mir das Wichtigste. Und nicht die Meinung der anderen. Klar nehme ich sie zu Kenntnis. Doch ich entscheide, ob es Sinn macht oder nicht.
Ich verkaufe mich nicht an die Meinung der anderen, sondern an die Meinung von GOTT. ER ist mein Massstab.
Also sollte man mal einen anderen Ausverkauf wagen. Nicht in den Ausverkauf fahren, sondern sich ausverkaufen. An JESUS. Man sollte sich IHM anbieten.
Ich habe bewusst die Bezeichnung Tempel gewählt. Denn genau das sind sie. Tempel. Die Leute fahren nicht mehr einfach da hin, nein, sie pilgern. Sie beten den Konsum fast schon an. Sie wollen betrogen werden. Sie wollen sich dem Betrug und der Illusion hingeben. Sie brauchen das.
Die Werte, welche eine Gesellschaft ausmachen, verschwinden immer mehr hinter der Individualisierung und der Pluralisierung. Wenn jeder das macht was er will, wie will da ein gemeinsamer Gedanke aufkommen. Jeder schaut nur noch für sich.
Dies sieht man in den Shoppingtempel am besten. Da kann sich jeder so ausleben, wie er will. Einfach die Zeit totschlagen und auch noch Geld ausgeben. Man hat ja sonst nichts mehr.
Shoppen befriedigt. Doch wie lange? Bis man zu Hause ist? Länger sicher nicht. Danach geht es wieder von vorne los. Wieder shoppen, wieder Geld ausgeben für Dinge die man eigentlich nicht braucht.
Was die viele nicht sehen, ist das der wahre Tempel nicht dies Center oder Kirchen sind, nein, es ist der eigene Körper. Doch das geht vielen ab. Sie wollen immer gut aussehen, und geben dafür auch viel Geld aus. Sie machen Sport, aber nicht um der Gesundheit Willen, sondern will sie damit besser aussehen.
Doch im Geist sind sie lahm. Sie pflegen ihn nicht. Sie schauen nicht zu ihm. Da helfen keine Diplome und Schulabschlüsse. Es ist die Einstellung die fehlt.
Es wird alles unternommen, damit sie den anderen gefallen. Also, Menschen wollen Menschen gefallen. Das ist eine Illusion, die nicht aufgeht. Den wer interessiert sich für den anderen? Eben.
Ich versuche nicht den Menschen zu gefallen, sondern GOTT. ER ist mir das Wichtigste. Und nicht die Meinung der anderen. Klar nehme ich sie zu Kenntnis. Doch ich entscheide, ob es Sinn macht oder nicht.
Ich verkaufe mich nicht an die Meinung der anderen, sondern an die Meinung von GOTT. ER ist mein Massstab.
Also sollte man mal einen anderen Ausverkauf wagen. Nicht in den Ausverkauf fahren, sondern sich ausverkaufen. An JESUS. Man sollte sich IHM anbieten.
Sonntag, 17. Juni 2012
Das Wort zum Sonntag
In der heutigen Zeit ist das Vertrauen immer wichtiger geworden. Doch leider sind die Enttäuschungen auch nicht weit entfernt. Sieht man sich die Wirtschaft und Politik an, so ist das Vertrauen eigentlich dahin.
Die Banken zocken und zocken. Der Steuerzahler darf es wieder richten. Für die normalen Menschen im Volk bleibt immer weniger. Es werden Milliarden für die Sanierung von Staaten und Banken gesprochen. Der einfache Bürger hat nichts davon. Der ganze Geldsegen dient nur dazu, die Fehler der hochbezahlten Mangern zu korrigieren. Sie können danach fröhlich weiterzocken. Ihrem Verhalten sind keine Grenzen gesetzt. Wie lange das noch gut geht, weiss niemand. Denn irgendwann haben auch die reichen Staaten kein Geld mehr, oder die Bürger sind nicht mehr bereit, für andere zu bezahlen, und dabei immer weniger zu besitzen. Der Wohlstand sinkt. Sobald er eine kritische Grenze erreicht hat, kommt es zu Demos und zu Gewalttaten. Oder anders ausgedrückt, das Volk beginnt sich zu wehren.
Dies alles ist das Vertrauen in die Menschen, respektive in das System. Die Menschen sehen nicht, dass sie sich nicht auf die Menschen verlassen sollen. Auch nicht auf die Oberen. Sondern sie sollten sich stattdessen dem HERRN anvertrauen. ER gibt Sicherheit und hält sein Versprechen. ER will nicht, dass wir leiden und dass es uns schlecht geht.
Dazu muss man aber bereit sein, sich auf IHN einzulassen. Doch das fällt vielen schwer. Es ist einfache sich gegen die Kirche zu stellen. Sich als Gottlos zu bezeichnen, oder sonst was. Auch die Suche nach sich selbst und nach einer höheren Macht, ergibt keinen Sinn. Denn es ist eine Suche, die nicht zum Ziel führen wird. Da es immer neue Methoden und Ideen gibt. Man vertraut auf eine Idee und schon gibt es eine neue. Die Menschen rennen dann dieser hinterher. Auch der der Glaube an die Technologie führt zu nichts. Immer das Neuste Handy zu besitzen, immer das Neuste was auch immer zu kaufen. Das alles führt in die Irre. Der Mensch macht sich abhängig von Produkten, die ihm nichts geben können, ausser vielleicht kurze Befriedigung, etwas zu besitzen, was der andere noch nicht besitzt.
Wer den Glauben besitzt und ein Leben mit dem HERRN, der hat mehr, als alle andere zusammen. Er ist reicher als der reichste Mensch. Denn dieser besitzt nur viel Geld. Mehr nicht. Doch das Vertrauen in den HERRN und SEINE Unterstützung sind mehr wert, als alles Geld der Welt zusammen. Wahrer Reichtum ist nicht, der Geldbetrag den man besitzt, sondern wie man zu GOTT steht.
Die Banken zocken und zocken. Der Steuerzahler darf es wieder richten. Für die normalen Menschen im Volk bleibt immer weniger. Es werden Milliarden für die Sanierung von Staaten und Banken gesprochen. Der einfache Bürger hat nichts davon. Der ganze Geldsegen dient nur dazu, die Fehler der hochbezahlten Mangern zu korrigieren. Sie können danach fröhlich weiterzocken. Ihrem Verhalten sind keine Grenzen gesetzt. Wie lange das noch gut geht, weiss niemand. Denn irgendwann haben auch die reichen Staaten kein Geld mehr, oder die Bürger sind nicht mehr bereit, für andere zu bezahlen, und dabei immer weniger zu besitzen. Der Wohlstand sinkt. Sobald er eine kritische Grenze erreicht hat, kommt es zu Demos und zu Gewalttaten. Oder anders ausgedrückt, das Volk beginnt sich zu wehren.
Dies alles ist das Vertrauen in die Menschen, respektive in das System. Die Menschen sehen nicht, dass sie sich nicht auf die Menschen verlassen sollen. Auch nicht auf die Oberen. Sondern sie sollten sich stattdessen dem HERRN anvertrauen. ER gibt Sicherheit und hält sein Versprechen. ER will nicht, dass wir leiden und dass es uns schlecht geht.
Dazu muss man aber bereit sein, sich auf IHN einzulassen. Doch das fällt vielen schwer. Es ist einfache sich gegen die Kirche zu stellen. Sich als Gottlos zu bezeichnen, oder sonst was. Auch die Suche nach sich selbst und nach einer höheren Macht, ergibt keinen Sinn. Denn es ist eine Suche, die nicht zum Ziel führen wird. Da es immer neue Methoden und Ideen gibt. Man vertraut auf eine Idee und schon gibt es eine neue. Die Menschen rennen dann dieser hinterher. Auch der der Glaube an die Technologie führt zu nichts. Immer das Neuste Handy zu besitzen, immer das Neuste was auch immer zu kaufen. Das alles führt in die Irre. Der Mensch macht sich abhängig von Produkten, die ihm nichts geben können, ausser vielleicht kurze Befriedigung, etwas zu besitzen, was der andere noch nicht besitzt.
Wer den Glauben besitzt und ein Leben mit dem HERRN, der hat mehr, als alle andere zusammen. Er ist reicher als der reichste Mensch. Denn dieser besitzt nur viel Geld. Mehr nicht. Doch das Vertrauen in den HERRN und SEINE Unterstützung sind mehr wert, als alles Geld der Welt zusammen. Wahrer Reichtum ist nicht, der Geldbetrag den man besitzt, sondern wie man zu GOTT steht.
Sonntag, 10. Juni 2012
Das Wort zum Sonntag
Es ist Fussball-EM. Ein ganzer Kontinent steht still. Im Fernsehen sieht man auf vielen Kanälen am Abend nur noch Fussball. Die Menschen wollen unterhalten werden. Nach der EM folgen die Olympischen-Spiele. Also geht es weiter. Dazu kommen noch die Sommerferien. Die Menschen sind also die nächsten acht Wochen beschäftigt. Mit sich selbst und mit Ablenkung.
Gibt es auch noch vernünftige Sendungen zu schauen? Ja, die gibt es. Immer um 2230 kommt auf bibel.tv Joce Meyer. Ihre Sendung ist echt sehenswert. Da sie immer ein Thema hat, und das auch sehr lebendig diskutiert. Sie hat eine sehr gewinnende Art. Ich kann es nur empfehlen ihre Sendung mal anzuschauen.
Die Menschen streben immer nach Wahrheiten. Sie wollen immer wieder etwas Neues. Wahr ist, was die Mehrheit denkt oder macht. Es sind Wahrheiten, die keine sein können. Denn, Wahrheit ist nicht veränderbar. Sonst wäre sie nicht wahr. Die Menschen verwechseln Meinungen mit Wahrheit. Sie erkennen den Unterschied nicht. Sie erkennen die Bedeutung der Wahrheit nicht. Sie wollen sie auch gar nicht sehen. Denn es könnte ja sein, dass sie als schlechte Menschen da stehen würden.
Es gibt genau eine Wahrheit. JESUS. ER sagt von sich selbst: "Ich bin die Wahrheit[...]" Nicht eine Wahrheit, sondern DIE Wahrheit. Dass ist ein riesen Unterschied. Nicht wir müssen uns bemühen, zu GOTT zu kommen, sondern GOTT kommt zu uns. Wir sind zu schwach und klein, als das wir das selber könnten.
Doch GOTT kann es möglich machen. Wer sich auf IHN einlässt, der wird gefunden, und aufgenommen. Der HERR lehnt niemanden ab. Es ist nur ein Wollen, und ein sich auf IHN verlassen.
Doch wie schon so einige Male geschrieben, die Menschen wollen nicht. Sie wollen selber entscheiden. Sie wollen unabhängig sein. Meinen sie. Doch sind sie es nicht. Sie sind abhängig vom eigenen Ego. Sie müssen immer das Neuste besitzen, alles kennen und überall gewesen sein. Das ist nicht unabhängig leben. Es ist ein Leben in Abhängigkeit. Nämlich der des Egos. Es bestimmt, was Sache ist. Doch wer sich auf GOTT einlässt, dann bestimmt ER. Und das Leben wird wirklich angenehmer und auch freier. Es ist nicht mehr ein dem Haben und Müssen unterworfenes Leben.
Dies wird aber von vielen abgelehnt, da sie GOTT mit der Kirche gleichsetzten. Das ist falsch. Die Kirchen sind nur Institutionen mehr nicht. Von Menschen geleitet und geführt. Man kann auch mit JESUS durch das Leben gehen, ohne je in einer Kirche gewesen zu sein. Den der eigene Körper ist sein Tempel. JESUS predigte auf dem Felde, in Häuser. Überall. Kirchen gab es damals nicht. Tempel ja. Doch die Leute kamen unter freien Himmel zu IHM. Also ist er überall. Wichtig ist nur, dass die Bibel gelesen wird. Sie gibt Auskunft, wie das Leben mit IHM ist, und was ER will. Man muss nur lesen und verstehen lernen. Mehr nicht.
Wer das Bedürfnis hat, sich mit anderen auszutauschen, der kann sich einer Gruppe Gleichgesinnter anschliessen. Muss aber nicht. Das vergessen viele. Sie meinen, dass es immer eine Kirche braucht.
Christ sein, bedeutet, sich auf JESUS einzulassen, sein Wille zu tun, sind mit IHM auseinander zu setzten, und nicht, in eine Kirche zugehen. Viele verwechseln das.
Gibt es auch noch vernünftige Sendungen zu schauen? Ja, die gibt es. Immer um 2230 kommt auf bibel.tv Joce Meyer. Ihre Sendung ist echt sehenswert. Da sie immer ein Thema hat, und das auch sehr lebendig diskutiert. Sie hat eine sehr gewinnende Art. Ich kann es nur empfehlen ihre Sendung mal anzuschauen.
Die Menschen streben immer nach Wahrheiten. Sie wollen immer wieder etwas Neues. Wahr ist, was die Mehrheit denkt oder macht. Es sind Wahrheiten, die keine sein können. Denn, Wahrheit ist nicht veränderbar. Sonst wäre sie nicht wahr. Die Menschen verwechseln Meinungen mit Wahrheit. Sie erkennen den Unterschied nicht. Sie erkennen die Bedeutung der Wahrheit nicht. Sie wollen sie auch gar nicht sehen. Denn es könnte ja sein, dass sie als schlechte Menschen da stehen würden.
Es gibt genau eine Wahrheit. JESUS. ER sagt von sich selbst: "Ich bin die Wahrheit[...]" Nicht eine Wahrheit, sondern DIE Wahrheit. Dass ist ein riesen Unterschied. Nicht wir müssen uns bemühen, zu GOTT zu kommen, sondern GOTT kommt zu uns. Wir sind zu schwach und klein, als das wir das selber könnten.
Doch GOTT kann es möglich machen. Wer sich auf IHN einlässt, der wird gefunden, und aufgenommen. Der HERR lehnt niemanden ab. Es ist nur ein Wollen, und ein sich auf IHN verlassen.
Doch wie schon so einige Male geschrieben, die Menschen wollen nicht. Sie wollen selber entscheiden. Sie wollen unabhängig sein. Meinen sie. Doch sind sie es nicht. Sie sind abhängig vom eigenen Ego. Sie müssen immer das Neuste besitzen, alles kennen und überall gewesen sein. Das ist nicht unabhängig leben. Es ist ein Leben in Abhängigkeit. Nämlich der des Egos. Es bestimmt, was Sache ist. Doch wer sich auf GOTT einlässt, dann bestimmt ER. Und das Leben wird wirklich angenehmer und auch freier. Es ist nicht mehr ein dem Haben und Müssen unterworfenes Leben.
Dies wird aber von vielen abgelehnt, da sie GOTT mit der Kirche gleichsetzten. Das ist falsch. Die Kirchen sind nur Institutionen mehr nicht. Von Menschen geleitet und geführt. Man kann auch mit JESUS durch das Leben gehen, ohne je in einer Kirche gewesen zu sein. Den der eigene Körper ist sein Tempel. JESUS predigte auf dem Felde, in Häuser. Überall. Kirchen gab es damals nicht. Tempel ja. Doch die Leute kamen unter freien Himmel zu IHM. Also ist er überall. Wichtig ist nur, dass die Bibel gelesen wird. Sie gibt Auskunft, wie das Leben mit IHM ist, und was ER will. Man muss nur lesen und verstehen lernen. Mehr nicht.
Wer das Bedürfnis hat, sich mit anderen auszutauschen, der kann sich einer Gruppe Gleichgesinnter anschliessen. Muss aber nicht. Das vergessen viele. Sie meinen, dass es immer eine Kirche braucht.
Christ sein, bedeutet, sich auf JESUS einzulassen, sein Wille zu tun, sind mit IHM auseinander zu setzten, und nicht, in eine Kirche zugehen. Viele verwechseln das.
Montag, 4. Juni 2012
Der Islam im Staat
Wieso sollte der Islam nicht Bestandteil eines westlichen Staates sein?
In Deutschland ist eine Debatte im Gang, in welcher diskutiert wird, ober der Islam einen Teil vom Staat ist oder nicht. Dies macht keinen Sinn, da die Muslime ja ihren Glauben mitgenommen haben. Sie sind ein Teil des Staates, also auch deren Religion.
Es sollte nicht zur Debatte stehen ob der Islam zu einem Staat gehört, sondern wie er besser in den Staat integriert werden kann. Es macht keinen Sinn, ihn zu bekämpfen. Denn der grösste Teil der Muslime sind friedliche Leute die nichts böses wollen. Doch die Medien verbreiten ein, leider, anderes Bild von ihnen. Die Moscheen werden als Brutstätten des Terrors bezeichnet, alle Muslime sind Fanatiker und Terroristen. Dass stimmt nicht. Die meisten, oder fast alle, haben damit nichts zu tun. Sie wollen einfach nach ihrer Religion leben, und dafür auch die entsprechenden Gebäude haben. Es ist nur recht, wenn sie Moscheen bauen. Darüber habe ich in einem anderen Artikel bereit berichtet.
Die Muslime wollen nicht, dass in jedem Dorf oder jeder Stadt eine Moschee ist, sie wollen zentrale Orte.
Da sie einen nicht unwesentlichen Teil unserer Gesellschaft darstellen ist es nur recht, wenn sie sich auch in der Öffentlichkeit zeigen, und auch zu ihrer Religion stehen. Ich persönlich habe schon einige male mit Muslimen zu tun gehabt. Und alle, waren und sind sie höfflich und freundlich. Der Mensch darf dabei nicht vergessen werden. Denn eine reine Reduktion auf die Religion, macht keinen Sinn. Wir sind auch nicht nur Christen, sondern in erster Linie Menschen. Dies wird immer wieder bei alle den Berichten vergessen.
Es geht auch nicht darum, welches die bessere oder die wahrere Religion ist, sondern, wie man sie lebt.
Muslime und Christen, können gut in einem Staat leben. Dies hat die Vergangenheit gezeigt. In Spanien lebten Mauren und Christen in einer Stadt. Beide profitierten von einander. Wieso soll das heute nicht mehr so sein? Sind wir denn besser? Nein.
Die Bibel lehrt uns Toleranz. Wieso leben wir diese nicht? Wir leben in Arroganz. Viel behaupten, wir müssen unsere Werte verteidigen. Nein, wir müssen sie leben. Die Muslime machen es vor, wie es geht. Wir können viel von ihnen lernen. Sie stehen öffentlich zu ihrem Glauben. Sie setzen sich für ihn ein. Welcher sogenannten Christ tut dies. Die sogenannten Christen schreien nach neuen Gesetzten und Verbote. Das ist doch der falsche Weg. Wer Hass sät, der wird Hass ernten. Wer Zorn sät, der wird Zorn ernten. Die Bibel zeigt uns, wie es geht. Wieso also nicht sie zu Rate ziehen. Würde das gemacht, gäbe es die Diskussion um den Islam in einem Staat nicht. Er würde ohne Probleme akzeptiert werden. Doch die Menschen haben Angst vor ihm, weil sie zu wenig oder nichts wissen. Denn das, was sie wissen, haben sie aus den Medien.
Welcher Christ hat schon den Koran gelesen? Oder die Bibel. Darüber diskutieren kann man erst, wenn man beide Werke kennt. Ich habe beide Werke gelesen. Und beide haben ihre da seins Berechtigung. Sie können gut nebeneinander in einem Staat existieren. Die Bürger müssen nur wollen.
Aufklärung ist da das beste Mittel. Sich selber mal ein Bild machen. In eine Moschee gehen, mit den Leuten sprechen. Man sollte sich nur getrauen, und nicht einfach in Unwissenheit diskutieren.
In Deutschland ist eine Debatte im Gang, in welcher diskutiert wird, ober der Islam einen Teil vom Staat ist oder nicht. Dies macht keinen Sinn, da die Muslime ja ihren Glauben mitgenommen haben. Sie sind ein Teil des Staates, also auch deren Religion.
Es sollte nicht zur Debatte stehen ob der Islam zu einem Staat gehört, sondern wie er besser in den Staat integriert werden kann. Es macht keinen Sinn, ihn zu bekämpfen. Denn der grösste Teil der Muslime sind friedliche Leute die nichts böses wollen. Doch die Medien verbreiten ein, leider, anderes Bild von ihnen. Die Moscheen werden als Brutstätten des Terrors bezeichnet, alle Muslime sind Fanatiker und Terroristen. Dass stimmt nicht. Die meisten, oder fast alle, haben damit nichts zu tun. Sie wollen einfach nach ihrer Religion leben, und dafür auch die entsprechenden Gebäude haben. Es ist nur recht, wenn sie Moscheen bauen. Darüber habe ich in einem anderen Artikel bereit berichtet.
Die Muslime wollen nicht, dass in jedem Dorf oder jeder Stadt eine Moschee ist, sie wollen zentrale Orte.
Da sie einen nicht unwesentlichen Teil unserer Gesellschaft darstellen ist es nur recht, wenn sie sich auch in der Öffentlichkeit zeigen, und auch zu ihrer Religion stehen. Ich persönlich habe schon einige male mit Muslimen zu tun gehabt. Und alle, waren und sind sie höfflich und freundlich. Der Mensch darf dabei nicht vergessen werden. Denn eine reine Reduktion auf die Religion, macht keinen Sinn. Wir sind auch nicht nur Christen, sondern in erster Linie Menschen. Dies wird immer wieder bei alle den Berichten vergessen.
Es geht auch nicht darum, welches die bessere oder die wahrere Religion ist, sondern, wie man sie lebt.
Muslime und Christen, können gut in einem Staat leben. Dies hat die Vergangenheit gezeigt. In Spanien lebten Mauren und Christen in einer Stadt. Beide profitierten von einander. Wieso soll das heute nicht mehr so sein? Sind wir denn besser? Nein.
Die Bibel lehrt uns Toleranz. Wieso leben wir diese nicht? Wir leben in Arroganz. Viel behaupten, wir müssen unsere Werte verteidigen. Nein, wir müssen sie leben. Die Muslime machen es vor, wie es geht. Wir können viel von ihnen lernen. Sie stehen öffentlich zu ihrem Glauben. Sie setzen sich für ihn ein. Welcher sogenannten Christ tut dies. Die sogenannten Christen schreien nach neuen Gesetzten und Verbote. Das ist doch der falsche Weg. Wer Hass sät, der wird Hass ernten. Wer Zorn sät, der wird Zorn ernten. Die Bibel zeigt uns, wie es geht. Wieso also nicht sie zu Rate ziehen. Würde das gemacht, gäbe es die Diskussion um den Islam in einem Staat nicht. Er würde ohne Probleme akzeptiert werden. Doch die Menschen haben Angst vor ihm, weil sie zu wenig oder nichts wissen. Denn das, was sie wissen, haben sie aus den Medien.
Welcher Christ hat schon den Koran gelesen? Oder die Bibel. Darüber diskutieren kann man erst, wenn man beide Werke kennt. Ich habe beide Werke gelesen. Und beide haben ihre da seins Berechtigung. Sie können gut nebeneinander in einem Staat existieren. Die Bürger müssen nur wollen.
Aufklärung ist da das beste Mittel. Sich selber mal ein Bild machen. In eine Moschee gehen, mit den Leuten sprechen. Man sollte sich nur getrauen, und nicht einfach in Unwissenheit diskutieren.
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