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Samstag, 29. Oktober 2011

Die Welt am Abgrund

Gedankenlosigkeit. Immer mehr wollen. Wozu das alles? Wieso kann der Mensch nicht mit dem zufrieden sein, was er hat? Wieso will er immer mehr?
Er sucht Bestätigung bei den Andern. Er zeigt was er hat. Er will mehr als die andern haben. Dass immer mehr wollen, führt zu einer inneren Leere, die immer mit mehr aufgefüllt werden muss. Das ich wird zudeckt. Es verschwindet im Nirgendwo. Die Suche nach dem Sinn des Lebens findet in Kursen und auf Selbstfindungstripps statt. Gefunden hat ihn sicher so noch keiner. Wie auch? Der Sinn besteht nicht darin, ihn zu suchen, sondern zu leben. Dies wird von der Bibel klar gestellt. Gott will nicht, dass wir uns mit Riten oder Sinnlosen Dingen beschäftigen. Er will, dass wir leben. Nach seinen Geboten.
All dieses sich selber finden. Das jeder ist Individuell. Dass geht doch so nicht. Denn die Selbstbestimmung ist sicher gegeben. Doch ist es sinnlos, selber zu wissen, was für einem gut und oder schlecht ist. Dies kann einem abgenommen werden. Jesus ist der Retter, Ratgeber und Helfer. Ihm zu vertrauen ist das Sinnvollste. Es mach keinen Sinn irgend welchen Gurus oder Lehrer nachzueifern. Denn sie sind nicht komplett. Sie wissen nicht was man braucht. Sie haben keine Ahnung. Sie auch. Sie leben das Leben eines Menschen, auch wenn sie sich zum Teil über die Menschen stellen. Dies geht nicht. Es gibt nur den Einen.
Jeder versucht, so viele Vorteile wie möglich für sich aus dem Leben herauszupressen. Doch dies führt irgendwann zu einem Kollaps.
Die Banken-Kriese, EU-Kriese, Geld-Kriese. All das ist das Ergebnis der Sucht nach immer mehr. Wenn das System kollabiert, dann soll die Allgemeinheit dafür aufkommen. Wieso eigentlich. Sollen die doch für ihre Fehler gerade stehen. Es kann nicht sein, dass es Leute gibt, die meinen tun und lassen zu können, was sie wollen, ohne das sie eine Strafe dafür erhalten. Doch gewiss ist, dass sie die Strafe erhalten werden. Denn ein selbstsüchtiges Leben führt in die Irre, und von Gott weg. Dies ist der falsche weg. Das Bekennen, das man ein Sünder ist, das ist der erste Schritt zum richtigen Weg.
Alle Reichtümer dieser Welt reichen nicht, sich einen Platz an der Seite Gottes zu kaufen. Doch wer seine  Sünden bekennt und Jesus in sein Leben lässt, der hat diesen Platz auf sicher. Das Leben wird dadurch verändert. Man kriegt ein Neues. Doch dies ist leider ein wenig ausser Mode geraten. Leute die sich zu Gott bekennen, werden als Spinner oder Fanatiker abgetan. Wieso eigentlich. Das eigene Unvermögen und die Sucht nach immer mehr, lenken einem ab von der Wahrheit.
Die Verführung lauert überall. Sie ist in den Shopping-Centern, im Internet. Sie ist überall. Nur nicht an Gott denken. Es sei denn, man braucht etwas, oder es geht einem wirklich schlecht. Dann ist Gott gut genug. Doch in guten Zeiten, wird er vergessen, und man betet die neuen Götzen an. Dies sind Konsum, Egoismus, Geld, Macht. Jeder will was davon. Doch leider ist dies wie schon geschrieben, der falsche Weg. Er führt direkt in die Hölle.
Eine Umkehr ist nicht in Sicht. Die Welt geht immer mehr auf den Abgrund zu. Die Menschen wollen immer mehr, immer schneller, immer besser. Das kann nicht gut gehen. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich die heutige Gesellschaft bewegt ist nicht mehr gesund. Es gibt viele Opfer, die dem Leistungsdruck nicht gewachsen sind. Doch um in dieser Gesellschaft zu überleben muss man mitmachen. Muss man? Nein, man muss nicht. Jesus hat vorgelebt wie es geht. Wir sind nicht Jesus. Aber er hilft uns, ein gerechteres Leben zu führen. Er hilft uns in schwierigen Situationen. Er freut sich auch, wenn es uns gut geht. Er will, dass es uns gut geht. Dafür sorgt er. Wieso nicht ihm das Vertrauen schenken? Wieso dies den modernen Götzen?
Weil diese für alle sichtbar sind. Jesus nicht. Und doch ist er sichtbar. In all den Dingen die er tut. Man darf nur nicht die Augen verschliessen. Wer mit Gott ist, wer kann wider mich sein. Es gibt niemand der stäker oder mächtiger ist. Wieso also nicht IHM sich anvertrauen?