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Sonntag, 29. März 2015

Asperger und kein Dank

Wie wenig sind die NT's dankbar. Für sie ist es normal, dass wenn sie etwas wollen, sie es auch bekommen. Sie nerven so lange bis sie das haben was sie wollen. Dabei ist es ihnen egal, das das Wollen auch immer ein Geben voraussetzt. Das verstehen sie nicht. Sie können nicht so weit denken. Können nicht auch mal geben. Dankbar sein. Nein, sie fordern immer nur. Aber sie fordern nicht von ihrer Art, sondern von unserer. Immer muss es mehr sein. Nur, damit sie nichts tun müssen. Dies, weil sie es nicht können. Das was sie verlangen. Es ist ihnen zu komplex. Zu anstrengend. Sie können auch nicht mal das was sie tun unterbrechen und helfen. Nein, sie denken nicht so weit. Verlangen aber, das es andere können. Fragen? Nein, fordern? Ja sicher. Wieso auch nicht. Sie sind ja die NT's. Nicht wir.
Nur, was passiert, wenn wir auch so werden? Wenn wir auch mal nein sagen? Wenn wir uns wehren? Nun, dann verstehen sie nicht mehr. Sie wissen nicht mehr weiter. Sie beginnen zu nerven. Toben. Wissen nicht mehr was tun.
Komisch, aber wir sollen dann so flexibel sein, uns ihnen anzupassen. Sie aber können es nicht. Können nicht anders als so wie sie sind. Nun, das verstehe ich nicht. Denn wir sind doch die die nicht verstehen. Die unflexibel sind. Ich erlebe aber genau das Gegenteil. Die NT's können sich nicht anpassen. Brauchen einfach ihren Platz. Dann sind sie zufrieden. Das ist doch nicht normal. Ich meine, sie wollen das wir so werden wie sie. Ich schreibe, NEIN. Sicher nicht. Denn wenn wir so werden würden wie sie, wären wir verloren. Wieso? Ganz einfach, dann würden wir aufhören zu denken. Aufhören das zu tun, was wir können. Wir würden einfach nur noch sein. Nicht mehr begreifen. Das will ich nicht.
Ich verstehe auch nicht, wieso die NT's nichts verstehen, das Veränderungen und Lärm nicht gut sind. Das es sehr viel Energie kostet nicht auszurasten. Das es sehr viel Mühe braucht nicht einfach zu fliehen. Ob dem Chaos das sie veranstalten. Sie verstehen das nicht. Hauptsache sie haben das, was sie wollen. Dann sind sie zufrieden. Primitives Denken und Handeln.
Ich kann nicht so denken. Aber ich muss lernen, dass ich mich auf das fokussiere, was ich tun muss. Nicht einfach der Sklave der NT's sein. Auch ich habe meine Aufgaben. Meine Arbeit. Aber den NT's scheint das egal zu sein. Sie wollen und wollen. Sie denken, das mir das nichts ausmacht. Doch tut es. Auch wenn ich es ihnen sage, so ist es ihnen egal. Hauptsache sie haben das was sie brauchen. Geben, geben, geben. Naja, auch mal bekommen wäre auch schön. Dank. Aber kein Dank ist mein Lohn. Sie sind nicht dankbar. Die NT's. Aber sie erwarten, das man für sie alles tut, was sie fordern. Nur weil sie NT's sind. Dankbar sind sie nur, wenn ein NT's für sie was tut. Gehört sich so. Autisten? Nein, die können ja damit nichts anfangen. Denken sie. Aber sie irren. Dank ist der Lohn. Anerkennung. Aber das geben sie nicht. Sie wollen immer nur mehr und mehr. Denken nur an sich. Nicht, das es andere irritieren könnte. Aus der Fassung bringen. Das verstehen sie auch nicht. Manchmal frage ich mich, ob die überhaupt was verstehen. Ich denke, nein.