Gibt es das überhaupt, das ideale Handy? Wovon hängt die Entscheidung ab?
Die Ansprüche sind sicher massgebend für die Entscheidung. Aber sind es nur dieses? Ich denken nicht. Denn in dem Land in welchem ich wohne, ist das iPhone das Mass der Dinge. Jeder muss und will eines haben. Es ist aber nicht das ideale Handy, obwohl es viele haben. Diesmal irrt die Mehrheit. Es ist einfach nur angesagt.
Ich selber habe mal eines als Geschäftshandy gekriegt. Es hat mich über 2 Jahre begleitet. In dieser Zeit habe ich so seine Schwachstellen herausgefunden. Eine ist der Kalender. Ist jemand wie ich auf einen sehr guten und leistungsfähigen Kalender angewiesen, ist das iPhone nichts. Was auch hinzu kommt, ist die Jagd nach Apps es gibt immer Neue. Aber das macht das Handy nicht automatisch besser.
Für mich ist entscheidend, dass es mich durch den Alltag begleitet, ohne das es aufdringlich ist. Ich darf keine Gedanken an Apps oder sonst was verlieren. Es muss einfach funktionieren. Sei es Internet, EMails, Facebook oder Musik hören. Doch das wichtigste für mich als Autist ist der Kalender. Dieser muss immer ersichtlich sein. Daher habe ich lange gesucht, um das iPhone zu ersetzen. Und, ich bin fündig geworden. Jetzt habe ich ein BlackBerry. Das ist ideal für mich. Denn es bietet Alles, was ich benötige. Was auch hinzu kommt ist, dass es sehr einfach zu bedienen ist. Man hat immer die Übersicht wem man was wann geschickt hat. Es ist alles vorhanden. Und, es gibt Apps, aber man ist nicht drauf angewiesen. Denn es hat Alles was benötigt wird. Dazu kommt noch die herausragende Verarbeitung und auch die sehr gute Sprachqualität. Weiter kann es als USB-Laufwerk genutzt werden. Das kann man mit einem iPhone nicht. Aber mit einem Android-Handy. Aber mit ist wichtig gewesen, dass alles von einer Firma kommt. Beim Android ist man auch dem Hersteller ausgeliefert, denn es gibt nicht immer die neuste Version, da die Oberflächen zuerst angepasst werden müssen.
Was auch hinzu kommt, ist, dass das BlackBerry einen besseren Klang hat, als das iPhone. Sein mp3-Player ist besser. Das ist für mich auch ein wichtiger Aspekt. Aber gut, bei mp3 kann man ja nicht von einem guten Klang sprechen oder schreiben. Aber besser ist besser.
Was aber auch ein für mich wichtiges Kriterium war, ist die Tastatur. Da kann weder Android noch iOS mithalten. Denn die virtuelle Tastatur ist nicht zu gebrauchen. Für kurze Texte ja, aber nicht für lange. Das BlackBerry hat eine richtige Tastatur mit welche man ohne Probleme lange Texte schreiben kann.
Auf dem Screen sieht man auf einen Blick, welche EMails, SMS, Facebook und Termine anstehen. Es ist genial. So kann man das Handy sehr gut für die täglich anfallenden Aufgaben benutzen. Denn es spielt keine Rolle wo man sich befindet. Das mobile Büro ist immer dabei.
Diese Erkenntnis habe ich nach einigem Testen herausgefunden. Denn wenn man sich mit der Materie befasst, so merkt man schnell, dass nicht immer die Mehrheit recht hat. Denn nicht alles, was in ist, ist auch gut. Man sollte den Mut haben, das für einem ideale zu finden. Aber das braucht Zeit, denn man muss wissen, was man benötigt und will.
Als vom Asperger-Syndrom Betroffener schreibe ich in meinem Blog über alles, was mich interessiert und was ich so denke.
Montag, 26. Dezember 2011
Sonntag, 25. Dezember 2011
Weihnachten
Heute ist der Tag der Geburt des HERRN. Also der Tag, an dem die Menschheit Erlösung erlangen kann. Doch will und tut sie das. Nein. Denn es ist ein Fest wie jedes Andere auch. Hauptsache man hat frei. Dass Dumme ist nur, dass Weihnachten dieses Jahr auf einen Sonntag fällt. Das sind die Sorgen der Menschen. Doch ihrer Sorgen sollten andere sein. Denn der HERR hat sich hingegeben, dass unsere Sünden vergeben werden. Niemand kann vor den Vater bestehen. Darum ist das ein heiliger Tag. An ihm soll nichts unheiliges geschehen.
Das Wort Weihnachten. In ihm kommt das Wort weihen vor. Ja, es ist eine Weihe. Für uns alle. Doch nur die, die bekenne und Busse tun, werden erlöst. Busse tun, hat aber nichts mir körperlicher Zucht zutun. Es geht vielmehr darum, Gott seine Sünden einzugestehen. Dass ist es, was zählt. Gott beurteilt uns nicht nach unsren Werken, sondern nach der Einstellung zu ihm.
Darum sollen wir heute fröhlich sein, und den Tag geniessen. Wie auch immer. Alleine, mit der Familie und Freunde. Doch, sollte nie vergessen werden, wieso wir dieses Fest feiern. JESUS ist in die Welt gekommen. Er vergibt uns unsere Sünden. Er empfiehlt und dem Vater. Das ist das grösste Geschenk, was wir jemals empfangen konnten. Es ist ein Geschenk. Dies ist wichtig zu erkennen. Gott will, das wir leben und seine Werke tun. Daher hat er uns seinen Sohn geschickt, dass wir erkennen, das wir nicht alleine sind.
Gedenket dem HERRN, bittet um Vergebung und seit fröhlich.
Doch leider gilt das nur für heute. Morgen werden die Mensche wieder vergessen haben, dass gestern Weihnachten war. Sie sind froh, dass sie am Montag nicht arbeiten müssen, und ausschlafen können. Doch das ist traurig. Eigentlich ist jeden Tag Weihnachten.Der HERR wird uns jeden Tag neu geboren. Wir müssen es nur erkennen.
Jemand hat mal gesagt, dass es reicht, vor seinem Tod zu bekennen. Doch wann unsere Tod sein wird, dass wissen wir nicht. Er kann immer eintreten. Also sollte jeden Tag um Vergebung gebeten werden.
Doch heute vom Tod zu schreiben, macht keinen Sinn. Denn es ist der Tag der Geburt des HERRN. Also der Anfang der Erlösung.
In diesem Sinne ein frohes Weihnachtsfest.
Das Wort Weihnachten. In ihm kommt das Wort weihen vor. Ja, es ist eine Weihe. Für uns alle. Doch nur die, die bekenne und Busse tun, werden erlöst. Busse tun, hat aber nichts mir körperlicher Zucht zutun. Es geht vielmehr darum, Gott seine Sünden einzugestehen. Dass ist es, was zählt. Gott beurteilt uns nicht nach unsren Werken, sondern nach der Einstellung zu ihm.
Darum sollen wir heute fröhlich sein, und den Tag geniessen. Wie auch immer. Alleine, mit der Familie und Freunde. Doch, sollte nie vergessen werden, wieso wir dieses Fest feiern. JESUS ist in die Welt gekommen. Er vergibt uns unsere Sünden. Er empfiehlt und dem Vater. Das ist das grösste Geschenk, was wir jemals empfangen konnten. Es ist ein Geschenk. Dies ist wichtig zu erkennen. Gott will, das wir leben und seine Werke tun. Daher hat er uns seinen Sohn geschickt, dass wir erkennen, das wir nicht alleine sind.
Gedenket dem HERRN, bittet um Vergebung und seit fröhlich.
Doch leider gilt das nur für heute. Morgen werden die Mensche wieder vergessen haben, dass gestern Weihnachten war. Sie sind froh, dass sie am Montag nicht arbeiten müssen, und ausschlafen können. Doch das ist traurig. Eigentlich ist jeden Tag Weihnachten.Der HERR wird uns jeden Tag neu geboren. Wir müssen es nur erkennen.
Jemand hat mal gesagt, dass es reicht, vor seinem Tod zu bekennen. Doch wann unsere Tod sein wird, dass wissen wir nicht. Er kann immer eintreten. Also sollte jeden Tag um Vergebung gebeten werden.
Doch heute vom Tod zu schreiben, macht keinen Sinn. Denn es ist der Tag der Geburt des HERRN. Also der Anfang der Erlösung.
In diesem Sinne ein frohes Weihnachtsfest.
Samstag, 24. Dezember 2011
Heiligabend und der Stress
Nun endlich ist es so weit. Das lange Warte hat fast ein Ende. Jetzt beginnt die Zeit des Stresses. Die Läden sind hoffnungslos verstopft und du der Verkehr bricht zusammen. Es ist der Endspurt. Noch haben die Läden geöffnet. Alle die bis jetzt noch kein Geschenk habe, haben jetzt die letzte Gelegenheit.
Doch sind es nur die, die noch kein Geschenk haben. Ich denke nein. Denn wenn ich mir das Treiben in den Läden anschaue, so brauchen die Leute immer wieder etwas. Irgend einen Grund gibt es immer, einkaufen zu gehen oder besser, zu fahren.
Ich war gestern Morgen um 9 einkaufen. Nun, ich dachte, dass um diese Zeit die Läden noch nicht voll von Leuten sind. Aber ich habe mich geirrt. Es war ein heilloses Durcheinander. Fast alle Parkplätze besetzt, alle Kassen offen. Die Leute haben ihre Einkaufswagen gefüllt, als ob es nie mehr etwas zu kaufen gäbe. Es ist mir schon klar, dass wenn man in der Familie Feste feiert, viel braucht. Aber das sprengt langsam den Rahmen. Denn es werden so viel Dinge gekauft, die extrem teuer sind. Es will niemand derjenige sein, der kein Geld hat. Es darf hemmungslos eingekauft werde. Man sollte sich ja mal was gönnen. Doch genau das verursacht den ersten Stress. Was einkaufen, wieviel. Nur nicht zu wenig. Beim Schaumwein habe ich etwas interessantes Beobachtet. Inden vergangen Jahren wurde immer nur Schaumwein aus dem unteren und mittleren Preissegment gekauft. Heute muss es der teuerste sein. Diese Flaschen sind immer ausverkauft. Auch bei anderen exklusiven Lebensmitteln habe ich das beobachtet. Es wird nicht mehr auf das finanzielle Vermögen geschaut. Hauptsache man kann zeigen was man sich leisten kann, oder auch nicht.
Doch wenn all die Einkäufe gemacht sind, beginnt der weitere Stress. Die Vorbereitungen für das eigentliche Fest. Die Wohnung schmücken, Geschenke einpacken, Kinder beruhigen. Das alles ist eigentlich entgegen dem, was Weihnachten eigentlich ist. Es ist das Fest der Geburt des HERRN. Es soll ein Fest der Liebe und Ruhe sein. Eines der inneren Einkehr. Und nicht ein Fest des Konsums, des Hemmungslosen. Aber genau das ist es geworden. Es geht nur noch darum, das man einfach hemmungslos alles konsumiert.
Das sieht man an der Werbung im TV. Zur Zeit ist es nicht mehr möglich TV zu schauen, da nur noch Werbung kommt. Alles versuchen soviel wie möglich zu profitieren. Das ist eigentlich logisch. Aber es ist die Art und weise. Es ist eigentlich eine Reizüberflutung ad absurdum. Es mach einfach keinen Sinn, so viel Werbung zu machen. Denn das kann kein Mensch mehr verarbeiten. Aber die denken wohl, dass wir das können und auch wollen.
Doch noch ist der Stress nicht ausgestanden. Es kommt ja noch das eigentliche Fest. Also wenn die ganze Familie zusammen ist und isst. Es werden Weihnachtslieder gesungen, musiziert, und Geschenke ausgepackt. Das ist ja in Ordnung, und es gibt Nichts dagegen einzuwenden. Aber, es ist eine Scheinheiligkeit. Es Tradition. Ohne zu wissen, was man genau da macht. Es muss so sein. Alle nerven sich, und tun so, als ob sie sich freuen würden. Es ist einfach falsch. Man freut sich über Geschenke, die man nicht will, und nach Weihnachten wieder umtauscht. Das kann nicht ein Fest der Liebe und Ruhe sein.
Doch es gibt auch Menschen, denen da egal ist. Sie feiern das Fest der Geburt des HERRN. Und das ist löblich. Doch sind diese Menschen leide eine Miniorität.
Denn das Licht der Welt(Jesus Christus) ist nicht die Helligkeit der Kerzen und der Beleuchtung, nein, sie sollte im Inneren der Menschen sein. Das wird immer wieder vergessen. Doch mit all dem Konsumwahn und dem Scheinheiligen, wird es nichts mit dem Licht im Inneren. Denn man hat keine Zeit dafür. Rituale mache noch keine Christen und bringen uns dem HERRN nicht näher. Aber dazu Morgen mehr.
Doch sind es nur die, die noch kein Geschenk haben. Ich denke nein. Denn wenn ich mir das Treiben in den Läden anschaue, so brauchen die Leute immer wieder etwas. Irgend einen Grund gibt es immer, einkaufen zu gehen oder besser, zu fahren.
Ich war gestern Morgen um 9 einkaufen. Nun, ich dachte, dass um diese Zeit die Läden noch nicht voll von Leuten sind. Aber ich habe mich geirrt. Es war ein heilloses Durcheinander. Fast alle Parkplätze besetzt, alle Kassen offen. Die Leute haben ihre Einkaufswagen gefüllt, als ob es nie mehr etwas zu kaufen gäbe. Es ist mir schon klar, dass wenn man in der Familie Feste feiert, viel braucht. Aber das sprengt langsam den Rahmen. Denn es werden so viel Dinge gekauft, die extrem teuer sind. Es will niemand derjenige sein, der kein Geld hat. Es darf hemmungslos eingekauft werde. Man sollte sich ja mal was gönnen. Doch genau das verursacht den ersten Stress. Was einkaufen, wieviel. Nur nicht zu wenig. Beim Schaumwein habe ich etwas interessantes Beobachtet. Inden vergangen Jahren wurde immer nur Schaumwein aus dem unteren und mittleren Preissegment gekauft. Heute muss es der teuerste sein. Diese Flaschen sind immer ausverkauft. Auch bei anderen exklusiven Lebensmitteln habe ich das beobachtet. Es wird nicht mehr auf das finanzielle Vermögen geschaut. Hauptsache man kann zeigen was man sich leisten kann, oder auch nicht.
Doch wenn all die Einkäufe gemacht sind, beginnt der weitere Stress. Die Vorbereitungen für das eigentliche Fest. Die Wohnung schmücken, Geschenke einpacken, Kinder beruhigen. Das alles ist eigentlich entgegen dem, was Weihnachten eigentlich ist. Es ist das Fest der Geburt des HERRN. Es soll ein Fest der Liebe und Ruhe sein. Eines der inneren Einkehr. Und nicht ein Fest des Konsums, des Hemmungslosen. Aber genau das ist es geworden. Es geht nur noch darum, das man einfach hemmungslos alles konsumiert.
Das sieht man an der Werbung im TV. Zur Zeit ist es nicht mehr möglich TV zu schauen, da nur noch Werbung kommt. Alles versuchen soviel wie möglich zu profitieren. Das ist eigentlich logisch. Aber es ist die Art und weise. Es ist eigentlich eine Reizüberflutung ad absurdum. Es mach einfach keinen Sinn, so viel Werbung zu machen. Denn das kann kein Mensch mehr verarbeiten. Aber die denken wohl, dass wir das können und auch wollen.
Doch noch ist der Stress nicht ausgestanden. Es kommt ja noch das eigentliche Fest. Also wenn die ganze Familie zusammen ist und isst. Es werden Weihnachtslieder gesungen, musiziert, und Geschenke ausgepackt. Das ist ja in Ordnung, und es gibt Nichts dagegen einzuwenden. Aber, es ist eine Scheinheiligkeit. Es Tradition. Ohne zu wissen, was man genau da macht. Es muss so sein. Alle nerven sich, und tun so, als ob sie sich freuen würden. Es ist einfach falsch. Man freut sich über Geschenke, die man nicht will, und nach Weihnachten wieder umtauscht. Das kann nicht ein Fest der Liebe und Ruhe sein.
Doch es gibt auch Menschen, denen da egal ist. Sie feiern das Fest der Geburt des HERRN. Und das ist löblich. Doch sind diese Menschen leide eine Miniorität.
Denn das Licht der Welt(Jesus Christus) ist nicht die Helligkeit der Kerzen und der Beleuchtung, nein, sie sollte im Inneren der Menschen sein. Das wird immer wieder vergessen. Doch mit all dem Konsumwahn und dem Scheinheiligen, wird es nichts mit dem Licht im Inneren. Denn man hat keine Zeit dafür. Rituale mache noch keine Christen und bringen uns dem HERRN nicht näher. Aber dazu Morgen mehr.
Freitag, 23. Dezember 2011
Autismus und die eigene Welt
Was ist das, die eigene Welt? In der eigenen Welt sein?
Diese Sätze höre und lese ich immer wieder und wieder. Doch bis heute habe ich keine befriedigende Antwort gefunden. Es ist für mich ein Ausdruck, um etwas zu beschreiben, von man keine Ahnung hat. "Er ist in seiner eigenen Welt". In diesem Fall, kann ich nur von mir selber ausgehen. Denn ich bin genau in einer Welt, in Dieser. Was aber gemeint sein kann, ist dass man seinen Gedanken nachgeht. Was für welche das auch immer sein mögen. Das Andere ist, die Tatsache, das wenn eine Information von Aussen auf einem trifft, es eine gewisse Zeit braucht, um diese Information zu verarbeiten, und darauf zu reagieren. Die Zeitspanne zwischen dem Eintreffen der Information, und der Reaktion, kann bei Autisten länger sein, als bei Neurotypischen. Dies wird dann als "abwesend" aufgenommen. Das heisst, der Informationsgeber macht weiter oder geht weg. Dabei ist es wichtig, zu warten. Und zwar über die "normale" Zeitspanne. Diese beträgt wenige Sekunden. Doch bei Autisten kann das gut und gerne mal eine Minute sein. Also um ein Vielfaches höher als normal.
Das Andere ist, dass sich viele Autisten immer viele Gedanken zu allem Möglichen und Ummöglichen machen. Sie befassen sich mit scheinbar sinnlosen Dingen. Aber genau Diese sind für sie wichtig. Daher kann es sein, dass wenn man an so einem Thema arbeitet, und das gegenüber etwas will, was nicht damit zutun hat, dass man nicht antwortet. Denn es hat nichts damit zutun. Das wird dann wieder als unhöflich interpretiert. Aber das ist es nicht. Es ist vielmehr so, dass man es nicht gehört, oder nicht aufgenommen hat.
Daher ist es sinnvoll das die z.B. fragende Person ihre Frage einfach wiederholt. Mehr nicht. Das reicht in den meisten Fällen. Aber was vermieden werden soll, ist eine Berührung. Denn das kann sehr heftige Reaktionen auslösen.
Wenn man keine Umgebungswahrnehmung hat, so ist eine Berührung ein unerwartetes Ereignis. Es ist etwas, was nicht sein kann. Denn, Plötzlich "bemerkt" man die Umgebung. Dies kann durch eine einfache Berührung mit der Hand sein. Das kann reichen, dass man sich total erschreckt, und dann komplett aus der Fassung ist.
Ich beobachte die Welt immer zu. Aber, gleichwohl, kriege ich die wesentlichen Dinge nicht mit. Es sind für mich einfach Objekte, die sich bewegen oder nicht. Nur die Stimme, ist das, was ich wahrnehme. Dabei spielt es keine Rolle, ob mich die Person dabei ansieht oder nicht.
Für mich ist die eigene Welt also nicht nur das Denken oder Gedankenverlorensein. Nein, es ist das Glashaus, welches ich schon mal beschrieben habe. Aber gleichwohl, tue ich mir sehr schwer mit dem Begriff "in der eigenen Welt sein".
Ich denke, dass jeder Mensch mal gedankenversunken ist, oder sich nicht konzentriert. Also sind sie dann auch in "ihrer eigenen Welt". Aber leider wird dieser Ausdruck immer nur im Zusammenhang mit Autisten gebraucht. Das ist so etwas wie ein Erkennungszeichen. Aber das ist meiner Meinung falsch. Denn die Umgebung nicht wahrnehmen, und die Signale deuten zu können, das ist der Unterscheid. Ich denke, dass das die eigene Welt ist. Denn man ist gefangen in der Unfähigkeit, die Umgebung so wahrzunehmen, wie es erwartet wird, und auch angemessen darauf zu reagieren.
Diese Sätze höre und lese ich immer wieder und wieder. Doch bis heute habe ich keine befriedigende Antwort gefunden. Es ist für mich ein Ausdruck, um etwas zu beschreiben, von man keine Ahnung hat. "Er ist in seiner eigenen Welt". In diesem Fall, kann ich nur von mir selber ausgehen. Denn ich bin genau in einer Welt, in Dieser. Was aber gemeint sein kann, ist dass man seinen Gedanken nachgeht. Was für welche das auch immer sein mögen. Das Andere ist, die Tatsache, das wenn eine Information von Aussen auf einem trifft, es eine gewisse Zeit braucht, um diese Information zu verarbeiten, und darauf zu reagieren. Die Zeitspanne zwischen dem Eintreffen der Information, und der Reaktion, kann bei Autisten länger sein, als bei Neurotypischen. Dies wird dann als "abwesend" aufgenommen. Das heisst, der Informationsgeber macht weiter oder geht weg. Dabei ist es wichtig, zu warten. Und zwar über die "normale" Zeitspanne. Diese beträgt wenige Sekunden. Doch bei Autisten kann das gut und gerne mal eine Minute sein. Also um ein Vielfaches höher als normal.
Das Andere ist, dass sich viele Autisten immer viele Gedanken zu allem Möglichen und Ummöglichen machen. Sie befassen sich mit scheinbar sinnlosen Dingen. Aber genau Diese sind für sie wichtig. Daher kann es sein, dass wenn man an so einem Thema arbeitet, und das gegenüber etwas will, was nicht damit zutun hat, dass man nicht antwortet. Denn es hat nichts damit zutun. Das wird dann wieder als unhöflich interpretiert. Aber das ist es nicht. Es ist vielmehr so, dass man es nicht gehört, oder nicht aufgenommen hat.
Daher ist es sinnvoll das die z.B. fragende Person ihre Frage einfach wiederholt. Mehr nicht. Das reicht in den meisten Fällen. Aber was vermieden werden soll, ist eine Berührung. Denn das kann sehr heftige Reaktionen auslösen.
Wenn man keine Umgebungswahrnehmung hat, so ist eine Berührung ein unerwartetes Ereignis. Es ist etwas, was nicht sein kann. Denn, Plötzlich "bemerkt" man die Umgebung. Dies kann durch eine einfache Berührung mit der Hand sein. Das kann reichen, dass man sich total erschreckt, und dann komplett aus der Fassung ist.
Ich beobachte die Welt immer zu. Aber, gleichwohl, kriege ich die wesentlichen Dinge nicht mit. Es sind für mich einfach Objekte, die sich bewegen oder nicht. Nur die Stimme, ist das, was ich wahrnehme. Dabei spielt es keine Rolle, ob mich die Person dabei ansieht oder nicht.
Für mich ist die eigene Welt also nicht nur das Denken oder Gedankenverlorensein. Nein, es ist das Glashaus, welches ich schon mal beschrieben habe. Aber gleichwohl, tue ich mir sehr schwer mit dem Begriff "in der eigenen Welt sein".
Ich denke, dass jeder Mensch mal gedankenversunken ist, oder sich nicht konzentriert. Also sind sie dann auch in "ihrer eigenen Welt". Aber leider wird dieser Ausdruck immer nur im Zusammenhang mit Autisten gebraucht. Das ist so etwas wie ein Erkennungszeichen. Aber das ist meiner Meinung falsch. Denn die Umgebung nicht wahrnehmen, und die Signale deuten zu können, das ist der Unterscheid. Ich denke, dass das die eigene Welt ist. Denn man ist gefangen in der Unfähigkeit, die Umgebung so wahrzunehmen, wie es erwartet wird, und auch angemessen darauf zu reagieren.
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Der Wert eines Produktes
Wieso hat ein Produkt einen Wert? Woher kommt er? Ist er fest oder variabel?
Nun, dies soll keine Einführung oder Abhandlung in Wirtschaftslehre werden, es geht mir mehr um den Wert, welcher ein Produkt für den Besitzer hat. Also ein Wert der eigentlich keine Währung oder Preis hat, aber dennoch einen Wert besitzt.
Ich nehme eines der berühmtesten Produkte unserer Gegenwart, das iPhone. Eigentlich ist nur ein Telefon, mit welchem man noch ins Internet kann und Spiele spielen. Eigentlich. Doch es kann ja noch mehr. All die Apps die es gibt. Doch eigentlich ist es ein Telefon eben ein iPhone.
Sein Wert jedoch ist viel höher, als sein materieller Wert. Der Besitzer kauft sich mehr als nur ein Handy. Es ist ein Statussymbol unsere Zeit geworden. Jeder will eines oder hat eines. Oder fast jeder. Also ist doch der Wert etwas gesellschaftliches geworden. Es wird bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit gezeigt. Es geht wenig um das Produkt selber, als vielmehr darum das man etwas besitzt, was der Andere nicht hat. Also hat man mehr Wert. Denn das Produkt hat einen Mehrwert und ist dadurch auch mehr Wert.
Doch verliert ein Produkt nicht seinen Wert, wenn es immer mehr Menschen besitzen. Es wird nicht mehr zu einem Mehrwert, sondern zu einem Normalwert. Am Anfang war es was spezielles, so ein Produkt wie das iPhone zu haben. Doch heute ist es normal geworden. Es gibt auch Bewegungen die ein anderes OS wie Android oder BlackBerry bewusst wollen. Sie erzeugen auch wieder einen eigenen Wert. Sie gehören nicht mehr der einen Gruppe an. Nein, sie sind in einem eigenen Ökosystem. Das heisst, sie unterscheiden sich wieder von den Anderen. Es wird also wieder ein Mehrwert generiert. Dies aber nur so lange, bis wieder viele das selbe Produkt haben. Also muss wieder ein neuer Mehrwert geschaffen werden. Denn der Mehrwert ist ja wieder ein Normalwert geworden.
Auch sinken die Preise stetig, weil immer neue Produkte auf den Markt kommen. Und die Alten will dann eigentlich niemand mehr. Obwohl die neuen Produkte ausser eines höheren Preises nicht immer besser sind. Aber sie haben einen entscheiden Vorteil: sie sind neu. Also, ihr ahnt es, sie haben einen Mehrwert. Dies ist nicht nur der höhere Preis, nein es ist wieder mal das Ansehen. Denn die Definition von heute geht genau über solche Produkte. Es sind nicht mehr die Luxusartikel, die sich die breite Masse nicht leisten kann, nein es sind MobileTelefone und Tablet-PC's. Diese Produkte sind nicht billig, aber erschwinglich. Und mit Abo's sowieso. Also kann heute jeder dazugehören, oder sich gegen eine allgemeine Strömung stellen. Das bleibt jedem selber überlassen, wo er einen Mehrwert für sich sieht. Ich denke, ein Produkt dass man nicht unbedingt braucht, und es auch nicht kauft, erzeugt für einem den grössten Mehrwert. Denn das Konto hat mehr Wert.
Nun, dies soll keine Einführung oder Abhandlung in Wirtschaftslehre werden, es geht mir mehr um den Wert, welcher ein Produkt für den Besitzer hat. Also ein Wert der eigentlich keine Währung oder Preis hat, aber dennoch einen Wert besitzt.
Ich nehme eines der berühmtesten Produkte unserer Gegenwart, das iPhone. Eigentlich ist nur ein Telefon, mit welchem man noch ins Internet kann und Spiele spielen. Eigentlich. Doch es kann ja noch mehr. All die Apps die es gibt. Doch eigentlich ist es ein Telefon eben ein iPhone.
Sein Wert jedoch ist viel höher, als sein materieller Wert. Der Besitzer kauft sich mehr als nur ein Handy. Es ist ein Statussymbol unsere Zeit geworden. Jeder will eines oder hat eines. Oder fast jeder. Also ist doch der Wert etwas gesellschaftliches geworden. Es wird bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit gezeigt. Es geht wenig um das Produkt selber, als vielmehr darum das man etwas besitzt, was der Andere nicht hat. Also hat man mehr Wert. Denn das Produkt hat einen Mehrwert und ist dadurch auch mehr Wert.
Doch verliert ein Produkt nicht seinen Wert, wenn es immer mehr Menschen besitzen. Es wird nicht mehr zu einem Mehrwert, sondern zu einem Normalwert. Am Anfang war es was spezielles, so ein Produkt wie das iPhone zu haben. Doch heute ist es normal geworden. Es gibt auch Bewegungen die ein anderes OS wie Android oder BlackBerry bewusst wollen. Sie erzeugen auch wieder einen eigenen Wert. Sie gehören nicht mehr der einen Gruppe an. Nein, sie sind in einem eigenen Ökosystem. Das heisst, sie unterscheiden sich wieder von den Anderen. Es wird also wieder ein Mehrwert generiert. Dies aber nur so lange, bis wieder viele das selbe Produkt haben. Also muss wieder ein neuer Mehrwert geschaffen werden. Denn der Mehrwert ist ja wieder ein Normalwert geworden.
Auch sinken die Preise stetig, weil immer neue Produkte auf den Markt kommen. Und die Alten will dann eigentlich niemand mehr. Obwohl die neuen Produkte ausser eines höheren Preises nicht immer besser sind. Aber sie haben einen entscheiden Vorteil: sie sind neu. Also, ihr ahnt es, sie haben einen Mehrwert. Dies ist nicht nur der höhere Preis, nein es ist wieder mal das Ansehen. Denn die Definition von heute geht genau über solche Produkte. Es sind nicht mehr die Luxusartikel, die sich die breite Masse nicht leisten kann, nein es sind MobileTelefone und Tablet-PC's. Diese Produkte sind nicht billig, aber erschwinglich. Und mit Abo's sowieso. Also kann heute jeder dazugehören, oder sich gegen eine allgemeine Strömung stellen. Das bleibt jedem selber überlassen, wo er einen Mehrwert für sich sieht. Ich denke, ein Produkt dass man nicht unbedingt braucht, und es auch nicht kauft, erzeugt für einem den grössten Mehrwert. Denn das Konto hat mehr Wert.
Dienstag, 20. Dezember 2011
Autismus und Empathie
Was ist eigentlich Empathie? Braucht es diese überhaupt?
Lange Jahre habe ich nicht gewusst, was Empathie ist. Das hat nicht damit zutun, dass ich das Wort nicht kannte. Aber seine Bedeutung ist mir nie klar gewesen. Sich in jemanden einfühlen. Das fühlen, was der andere in einer bestimmten Situation fühlt. Das war und ist mir fremd. Für mich ist es ein Wort, das keine Bedeutung hat. Freut sich jemand, so kann man sich mitfreuen. Doch Empathie ist mehr. Es löst im Körper scheinbar Impulse und Erinnerungen aus, die einem das Selbe fühlen lassen, basieren auf der eigenen Erfahrung. Doch scheinbar, und ich brauche dieses Wort inflationär, ist es so, dass Menschen fähig sind, auf neue Situationen mit alten bekannten Situationen zu reagieren. Das heisst, das es keine Rolle spielt ob die Situation neu oder bekannt ist. Sie reagieren, also ob sie diese neue Situation kennen würden. Das Ereignis ist vom Gefühlszustand entkoppelt. Und genau das ist der Punkt. Das kenne ich nicht. Eine neue Situation, ist eine neue Situation. Die hat es noch nicht so gegeben. Das heisst im Umkehrschluss, dass ich keine "Gefühle" dazu kenne. Somit hat sich das Thema Empathie erledigt.
Dass wäre aber dann doch ein wenig zu einfach. Denn es ist nicht so, dass ich keine Gefühle habe. Aber ich kann mich nicht in die Lage einer anderen Person versetzten. Ihre Bedürfnisse und Ängste, Freuden und Leiden, kann ich nicht nachvollziehen.
Empathie ist eigentlich eine komische Sache. Ist jemand traurig und weint, und eine andere fröhliche lachende Person kommt hinzu, so ist es nicht möglich, zumindest nicht für mich, vorherzusehen, in welche Richtung die Situation sich entwickeln wird. Es kann sein, dass dann die fröhliche Person weint und traurig ist, oder aber, die traurige fröhlich wird. Scheinbar hängt es von der Stärke ab. Ist die Trauer stärker als die Fröhlichkeit, so sind beide traurig. Das Gleiche gilt auch umgekehrt. Aber dass ist nur eine Hypothese von mir. Es ist mir aber aufgefallen, dass scheinbar fröhliche Menschen, die eine gute Laune haben, plötzlich, wenn sie mit einer leidenden Person zusammentreffen, auch zu leiden beginnen. Das ergibt für mich keinen Sinn. Wieso soll ich plötzlich leiden, wenn es mit gut geht? Dem anderen geht es schlecht, nicht mir. Es ist also sein Problem. Ich kann diese Person unterstützen oder mit ihr sprechen, das ja, aber das empfinden, was diese tun, nein.
Autisten habe das aber scheinbar. Ihr EQ ist um einiges niedriger, als bei einem Normalo. Wieso das so, weiss ich nicht. Aber ich denke, dass es damit zusammen hängt, dass wir in einer Art "Glashaus" leben. Das habe ich ja früher schon einmal thematisiert gehabt. Die Welt kommt nicht an uns ran. Wir erkennen Situation nicht richtig, oder verhalten uns nicht wie erwartet. Die Erwartung ist in diesem Fall etwas intuitives. Das heisst, wir machen es "falsch". Aus unserer Sicht ist es nicht falsch und komisch, aber aus der Sicht eines Neurotypischen schon.
Dieses Erkenntnis ist, so finde ich, wichtig. Denn es hilft einem zu verstehen, wieso sich die Menschen manchmal so komisch verhalten. Es hilft auch, dass man versteht, was der Andere will. Nur eines kann es nicht, richtig intuitiv zu reagieren. Denn das ist ein Prozess, der in einem Bruchteil einer Sekunde abläuft. Dass heisst, wir sind immer zu langsam. Aber wenn das Gegenüber weiss, dass ich ein Autist bin, so ist es, meiner Erfahrung nach, kein Problem. Ich habe bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Lange Jahre habe ich nicht gewusst, was Empathie ist. Das hat nicht damit zutun, dass ich das Wort nicht kannte. Aber seine Bedeutung ist mir nie klar gewesen. Sich in jemanden einfühlen. Das fühlen, was der andere in einer bestimmten Situation fühlt. Das war und ist mir fremd. Für mich ist es ein Wort, das keine Bedeutung hat. Freut sich jemand, so kann man sich mitfreuen. Doch Empathie ist mehr. Es löst im Körper scheinbar Impulse und Erinnerungen aus, die einem das Selbe fühlen lassen, basieren auf der eigenen Erfahrung. Doch scheinbar, und ich brauche dieses Wort inflationär, ist es so, dass Menschen fähig sind, auf neue Situationen mit alten bekannten Situationen zu reagieren. Das heisst, das es keine Rolle spielt ob die Situation neu oder bekannt ist. Sie reagieren, also ob sie diese neue Situation kennen würden. Das Ereignis ist vom Gefühlszustand entkoppelt. Und genau das ist der Punkt. Das kenne ich nicht. Eine neue Situation, ist eine neue Situation. Die hat es noch nicht so gegeben. Das heisst im Umkehrschluss, dass ich keine "Gefühle" dazu kenne. Somit hat sich das Thema Empathie erledigt.
Dass wäre aber dann doch ein wenig zu einfach. Denn es ist nicht so, dass ich keine Gefühle habe. Aber ich kann mich nicht in die Lage einer anderen Person versetzten. Ihre Bedürfnisse und Ängste, Freuden und Leiden, kann ich nicht nachvollziehen.
Empathie ist eigentlich eine komische Sache. Ist jemand traurig und weint, und eine andere fröhliche lachende Person kommt hinzu, so ist es nicht möglich, zumindest nicht für mich, vorherzusehen, in welche Richtung die Situation sich entwickeln wird. Es kann sein, dass dann die fröhliche Person weint und traurig ist, oder aber, die traurige fröhlich wird. Scheinbar hängt es von der Stärke ab. Ist die Trauer stärker als die Fröhlichkeit, so sind beide traurig. Das Gleiche gilt auch umgekehrt. Aber dass ist nur eine Hypothese von mir. Es ist mir aber aufgefallen, dass scheinbar fröhliche Menschen, die eine gute Laune haben, plötzlich, wenn sie mit einer leidenden Person zusammentreffen, auch zu leiden beginnen. Das ergibt für mich keinen Sinn. Wieso soll ich plötzlich leiden, wenn es mit gut geht? Dem anderen geht es schlecht, nicht mir. Es ist also sein Problem. Ich kann diese Person unterstützen oder mit ihr sprechen, das ja, aber das empfinden, was diese tun, nein.
Autisten habe das aber scheinbar. Ihr EQ ist um einiges niedriger, als bei einem Normalo. Wieso das so, weiss ich nicht. Aber ich denke, dass es damit zusammen hängt, dass wir in einer Art "Glashaus" leben. Das habe ich ja früher schon einmal thematisiert gehabt. Die Welt kommt nicht an uns ran. Wir erkennen Situation nicht richtig, oder verhalten uns nicht wie erwartet. Die Erwartung ist in diesem Fall etwas intuitives. Das heisst, wir machen es "falsch". Aus unserer Sicht ist es nicht falsch und komisch, aber aus der Sicht eines Neurotypischen schon.
Dieses Erkenntnis ist, so finde ich, wichtig. Denn es hilft einem zu verstehen, wieso sich die Menschen manchmal so komisch verhalten. Es hilft auch, dass man versteht, was der Andere will. Nur eines kann es nicht, richtig intuitiv zu reagieren. Denn das ist ein Prozess, der in einem Bruchteil einer Sekunde abläuft. Dass heisst, wir sind immer zu langsam. Aber wenn das Gegenüber weiss, dass ich ein Autist bin, so ist es, meiner Erfahrung nach, kein Problem. Ich habe bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Montag, 19. Dezember 2011
Der Konsumwahn
Ist der Konsumwahn ein Produkt der neuen Zeit? Oder hat es ihn schon immer gegeben. Was ist er überhaupt?
Er ist sicher ein Produkt der neuen Zeit. Also nach dem 2. Weltkrieg. Damals begann der Aufstieg der Werbeindustrie. Diese sorgte dafür, dass die Leute Produkte kauften, die sie nicht brauchten, aber dachten, das sie sie brauchen. Es wurde und wird bis heute das Bedürfnis erzeugt, ohne das beworbene Produkt nicht mehr richtig leben zu können. Auch wird seit einiger Zeit das Lebensgefühl beworben. Besitz man so ein Produkt, so stellt sich ein neues Lebensgefühl ein. Doch eigentlich sind das nur Fantasien der Werber. Sie versuchen uns immer wieder mit neuen alten Ideen zu verführen.
Wenn ich die Zeitung aufschlage, sehe ich, dass sie recht haben. Und das dieses Modell bis heute bestens funktioniert. Denn die Städte und Einkaufszentren sind voll mit Leuten, die nicht mehr wissen, was mit ihrer Zeit anzufangen. Sie geben sich also dem Gemeinschaftsgefühl shoppen hin. Dieses wird immer mehr zu einem Wahn. Denn es ist nicht mehr nur das Gefühlt des shoppens und besitzen, sondern es ist ein Wahn, wenn man es nicht tut, gehört man nicht dazu. Das ist es doch. Die Leute werden fast wahnsinnig, wenn sie nicht einkaufen gehen oder besser, fahren können. Haben die Läden einen Tag geschlossen, so ist der Tag vor der Schliessung ein reines Chaos. Alle müssen noch schnell einkaufen, als ob es danach Nichts mehr geben würde. Das Selbe ist nach diesem Tag zu beobachten. Die Leute stürmen wieder in die Läden, als ob Diese Wochenlang geschlossen gewesen wären. Es ist ebenfalls ein Chaos. Das führt ein beiden Fällen zu einem Verkehrskollaps und Stress. Die Belastung für die Umwelt ist extrem, und die der Nerven auch. Doch all das wird in Kauf genommen. Hauptsache einkaufen und umtauschen. Dass beginnt ja dann wieder am 27. Dezember. Wenn alle ihre Geschenke umtauschen wollen. Auch das ist ein Wahn.
Die Leute bekommen nicht das, was sie sich vorgestellt haben. Es entspricht nicht ihren "individuellen" Wünschen. Also muss es angepasst werden. Das führt wiederum zu einem Kollaps. Aber auch Dieser wird in kauf genommen. Denn es geht ja um die eigenen Bedürfnisse. Dass sich derjenige, welche einem das Geschenk gemacht hat, etwas dabei überlegt hat, interessiert nicht. Die eigenen Vorstellungen haben Vorrang.
Auch kommt nach der Weihnachtszeit der Ausverkauf. Das ist dann wieder ein Grund einkaufen zu gehen oder besser zu fahren. Den gehen tut ja keiner mehr. Es muss mit dem geleasten grossen Auto in die Stadt gefahren werden. Im Ausverkauf, kann man sich wieder dem Konsumwahnsinn hingeben. Danach kommt ja Silvester. Auch für diese Fest muss man vorbereitet sein. Alles nur vom Besten. Man hat es ja. Und nach Silvester geht der Ausverkauf weiter. Also wieder shoppen.
Somit ist für einen dauer Shopping-Terror gesorgt. Es kümmer niemanden. Hauptsache die eigenen Bedürfnisse sind befriedigt. Und das Schöne ist ja, dass es fast 2 Monate am Stück dauert. So braucht es keine Ausreden. Denn Alle tun es ja. Jeder der da mitmacht, gibt sich freiwillig dem Wahnsinn hin.
Ist etwas nicht mehr vorhanden, dass man unbedingt haben muss, kann es zu einem kleinen Aufstand im Einkaufszentrum kommen. Denn, es ist wichtig, das man genau dieses Produkt besitzt. Es geht nicht mehr ohne.
Die Leute befassen sich nur noch mit dem, was sie als nächstes brauchen.
Er ist sicher ein Produkt der neuen Zeit. Also nach dem 2. Weltkrieg. Damals begann der Aufstieg der Werbeindustrie. Diese sorgte dafür, dass die Leute Produkte kauften, die sie nicht brauchten, aber dachten, das sie sie brauchen. Es wurde und wird bis heute das Bedürfnis erzeugt, ohne das beworbene Produkt nicht mehr richtig leben zu können. Auch wird seit einiger Zeit das Lebensgefühl beworben. Besitz man so ein Produkt, so stellt sich ein neues Lebensgefühl ein. Doch eigentlich sind das nur Fantasien der Werber. Sie versuchen uns immer wieder mit neuen alten Ideen zu verführen.
Wenn ich die Zeitung aufschlage, sehe ich, dass sie recht haben. Und das dieses Modell bis heute bestens funktioniert. Denn die Städte und Einkaufszentren sind voll mit Leuten, die nicht mehr wissen, was mit ihrer Zeit anzufangen. Sie geben sich also dem Gemeinschaftsgefühl shoppen hin. Dieses wird immer mehr zu einem Wahn. Denn es ist nicht mehr nur das Gefühlt des shoppens und besitzen, sondern es ist ein Wahn, wenn man es nicht tut, gehört man nicht dazu. Das ist es doch. Die Leute werden fast wahnsinnig, wenn sie nicht einkaufen gehen oder besser, fahren können. Haben die Läden einen Tag geschlossen, so ist der Tag vor der Schliessung ein reines Chaos. Alle müssen noch schnell einkaufen, als ob es danach Nichts mehr geben würde. Das Selbe ist nach diesem Tag zu beobachten. Die Leute stürmen wieder in die Läden, als ob Diese Wochenlang geschlossen gewesen wären. Es ist ebenfalls ein Chaos. Das führt ein beiden Fällen zu einem Verkehrskollaps und Stress. Die Belastung für die Umwelt ist extrem, und die der Nerven auch. Doch all das wird in Kauf genommen. Hauptsache einkaufen und umtauschen. Dass beginnt ja dann wieder am 27. Dezember. Wenn alle ihre Geschenke umtauschen wollen. Auch das ist ein Wahn.
Die Leute bekommen nicht das, was sie sich vorgestellt haben. Es entspricht nicht ihren "individuellen" Wünschen. Also muss es angepasst werden. Das führt wiederum zu einem Kollaps. Aber auch Dieser wird in kauf genommen. Denn es geht ja um die eigenen Bedürfnisse. Dass sich derjenige, welche einem das Geschenk gemacht hat, etwas dabei überlegt hat, interessiert nicht. Die eigenen Vorstellungen haben Vorrang.
Auch kommt nach der Weihnachtszeit der Ausverkauf. Das ist dann wieder ein Grund einkaufen zu gehen oder besser zu fahren. Den gehen tut ja keiner mehr. Es muss mit dem geleasten grossen Auto in die Stadt gefahren werden. Im Ausverkauf, kann man sich wieder dem Konsumwahnsinn hingeben. Danach kommt ja Silvester. Auch für diese Fest muss man vorbereitet sein. Alles nur vom Besten. Man hat es ja. Und nach Silvester geht der Ausverkauf weiter. Also wieder shoppen.
Somit ist für einen dauer Shopping-Terror gesorgt. Es kümmer niemanden. Hauptsache die eigenen Bedürfnisse sind befriedigt. Und das Schöne ist ja, dass es fast 2 Monate am Stück dauert. So braucht es keine Ausreden. Denn Alle tun es ja. Jeder der da mitmacht, gibt sich freiwillig dem Wahnsinn hin.
Ist etwas nicht mehr vorhanden, dass man unbedingt haben muss, kann es zu einem kleinen Aufstand im Einkaufszentrum kommen. Denn, es ist wichtig, das man genau dieses Produkt besitzt. Es geht nicht mehr ohne.
Die Leute befassen sich nur noch mit dem, was sie als nächstes brauchen.
Sonntag, 18. Dezember 2011
Das Wort zum Sonntag
Heute werde ich das Wort zum Sonntag mit 2. Timotheus 3,2-6 beginnen. Darin wird die Welt in den letzten Tagen beschrieben. Wie die Menschen werden. Nämlich: selbstsüchtig, geldgierig, prahlerisch, hochmütig, überheblich. Sie liebe das Vergnügen mehr als GOTT.
Das ist es doch, was in unserer Zeit geschieht. Man liest es täglich in den Zeitungen oder Online. Die Menschen denken nur an sich und an ihre eigenen Vorteile. Sie denken nicht als Ganzes. Sie wollen immer mehr und mehr. Die Überheblichkeit ist auch so eine Sache für sich. Spricht man mit jemandem, so weiss er oder sie, immer alles schon, oder besser. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Das prahlerische ist auch so ein Zeichen. Das hat es schon immer gegeben. Aber heute kann sich jeder mehr leisten, als er eigentlich verdient. Denn Krediten sei Dank. Doch es ist nur ein Schein. Denn die Schulden nehmen auf Kosten des prahlerischen zu. Es geht immer darum mehr darzustellen, als man eigentlich ist.
Für Geld wird Alles getan. Der Mensch ist seit jeher käuflich. Es wird gesagt, dass jeder Mensch seinen Preis hat. Also das Element geldgierig. Heute ist es aber so, dass die Geldgier nicht nur auf den Lohn bezogen werden kann, sondern auch auf die Kredite. Denn man kommt so zu scheinbar mehr Geld, als man tatsächlich hat. Dass man diesen Kredit mit einem überrissenen Zins wieder zurückzahlen muss, wird einfach ausgeblendet.
Auch die Vergnügungssucht nimmt immer mehr zu. Man schaue sich nur mal die aktuellen Versprechen der TV-Hersteller an. Da wird von einem Multimedia-Erlebnis und weiss nicht was alles gedichtet. Es geht darum, dass wir diese Produkte kaufen sollen um uns unterhalten zu lassen. Dabei sollen wir die verblödeten Sendungen schauen, die immer mehr und immer dümmere Werbung enthalten. Das alles um des Vergnügens Willen. Das ist absurd. Aber der Lauf der Zeit. Dies wurde vor knapp 2000 Jahren vorausgesagt.
Heute ist der 3. Advent. Wieder ein Tag der Ruhe und Stille. Doch was wird gemacht. Die Städte füllen sich wieder mit Kauffreudigen. Statt einen ruhigen Tag zuhause zu verbringen, wird wieder hemmungslos geshopped.
Was in 2. Timotheus 3,2 auch vorkommt, ist das Wort unheilig. Und genau das passiert heute wieder. Ein unheiliges Verhalten. Getrieben von der Sucht seine Langeweile zu vertreiben. Man ist dann unter sich. Denn alle wollen nicht einkaufen gehen, machen es aber trotzdem. Es kann also nichts Falsches sein, wenn es alle machen. Doch hat die Mehrheit immer Recht? Nein, die Bibel ist da andere Meinung. Die Menschen sind falsch geworden. Scheinheilige die mit der Bibel nichts mehr anfangen können. Sie sind hochmütig geworden. Mehr als in der Geschichte je zuvor. Die Hemmungslosigkeit und Zügellosigkeit nimmt immer mehr zu. Die Gier nach immer Mehr und immer dem Neusten nimmt rasant zu.
Dabei ist der Sonntag ein heiliger Tag. Man sollte die Arbeit und das Vergnügen ruhen lassen, und sich GOTT widmen. Aber auch der Familie und der Ruhe.
Das ist es doch, was in unserer Zeit geschieht. Man liest es täglich in den Zeitungen oder Online. Die Menschen denken nur an sich und an ihre eigenen Vorteile. Sie denken nicht als Ganzes. Sie wollen immer mehr und mehr. Die Überheblichkeit ist auch so eine Sache für sich. Spricht man mit jemandem, so weiss er oder sie, immer alles schon, oder besser. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Das prahlerische ist auch so ein Zeichen. Das hat es schon immer gegeben. Aber heute kann sich jeder mehr leisten, als er eigentlich verdient. Denn Krediten sei Dank. Doch es ist nur ein Schein. Denn die Schulden nehmen auf Kosten des prahlerischen zu. Es geht immer darum mehr darzustellen, als man eigentlich ist.
Für Geld wird Alles getan. Der Mensch ist seit jeher käuflich. Es wird gesagt, dass jeder Mensch seinen Preis hat. Also das Element geldgierig. Heute ist es aber so, dass die Geldgier nicht nur auf den Lohn bezogen werden kann, sondern auch auf die Kredite. Denn man kommt so zu scheinbar mehr Geld, als man tatsächlich hat. Dass man diesen Kredit mit einem überrissenen Zins wieder zurückzahlen muss, wird einfach ausgeblendet.
Auch die Vergnügungssucht nimmt immer mehr zu. Man schaue sich nur mal die aktuellen Versprechen der TV-Hersteller an. Da wird von einem Multimedia-Erlebnis und weiss nicht was alles gedichtet. Es geht darum, dass wir diese Produkte kaufen sollen um uns unterhalten zu lassen. Dabei sollen wir die verblödeten Sendungen schauen, die immer mehr und immer dümmere Werbung enthalten. Das alles um des Vergnügens Willen. Das ist absurd. Aber der Lauf der Zeit. Dies wurde vor knapp 2000 Jahren vorausgesagt.
Heute ist der 3. Advent. Wieder ein Tag der Ruhe und Stille. Doch was wird gemacht. Die Städte füllen sich wieder mit Kauffreudigen. Statt einen ruhigen Tag zuhause zu verbringen, wird wieder hemmungslos geshopped.
Was in 2. Timotheus 3,2 auch vorkommt, ist das Wort unheilig. Und genau das passiert heute wieder. Ein unheiliges Verhalten. Getrieben von der Sucht seine Langeweile zu vertreiben. Man ist dann unter sich. Denn alle wollen nicht einkaufen gehen, machen es aber trotzdem. Es kann also nichts Falsches sein, wenn es alle machen. Doch hat die Mehrheit immer Recht? Nein, die Bibel ist da andere Meinung. Die Menschen sind falsch geworden. Scheinheilige die mit der Bibel nichts mehr anfangen können. Sie sind hochmütig geworden. Mehr als in der Geschichte je zuvor. Die Hemmungslosigkeit und Zügellosigkeit nimmt immer mehr zu. Die Gier nach immer Mehr und immer dem Neusten nimmt rasant zu.
Dabei ist der Sonntag ein heiliger Tag. Man sollte die Arbeit und das Vergnügen ruhen lassen, und sich GOTT widmen. Aber auch der Familie und der Ruhe.
Samstag, 17. Dezember 2011
Individualismus
Unsere Zeit ist vom Individualismus geprägt. Er ist die treibende Kraft hinter der Gesellschaft. Jeder möchte etwas besitzen, was der Andere nicht hat. Doch ist das Individualismus? Eine Strömung bloss auf das Verhalten des Konsums zu reduzieren?
Jeder Mensch in unsere Breitengraden besitzt Kleider und Schuhe. Dies ist der erste Ausdruck. Denn was passiert, wenn sich zwei Menschen treffen, und beide etwas Gleiches tragen. Das geht in der heutigen Zeit nicht mehr. Die Kleider sind ja der Ausdruck für das Persönliche und auch für den Lebensstil. Es kann ja nicht sein, dass jemand anderes den selben Lebensstil hat.
Weiter geht es mit dem Liebsten. Das Auto. Da zeigt sich die ganze Palette. Denn das Auto ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel, nein, es ist auch ein Ausdruck der Persönlichkeit und der Denkweise. Da wird alles verändert. Bloss nicht so sein wie die Anderen. Denn das geht ja wieder nicht. Hat jemand das Selbe, so muss das Eigene sofort angepasst werden, damit man sich wieder unterscheidet. Diese Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen.
Der Kern der Sache ist aber, dass sich der heutige Mensch nicht mehr dem Gewöhnlichen unterwerfen will. Er weiss, dass er einzigartig ist, und das will er auch zum Ausdruck bringen. Es ist ein ständiger Kampf gegen die Gesellschaft. Obwohl es eigentlich nicht sein muss. Denn das verursacht Stress und eine immer währende Unzufriedenheit. Immer das Neuste zu haben, immer alles kennen und immer überall dabei sein. Dass ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn wenn alle immer das Neuste haben müssen, so ist ja nichts Einzigartiges mehr dabei. Alles haben es. Also muss das, was alle haben, noch angepasst werden. Nur so kann man sich dann wieder unterscheiden. Und doch bleibt es im Kern immer das Selbe. Es sieht nur anders aus. Aber mehr auch nicht. Genau das ist aber wichtig. Denn die Oberflächlichkeit ist wichtig. Nur Schein, aber kein Sein. Denn die Gesellschaft will und muss konsumieren, damit sie am Leben erhalten wird. Und dem wird mit Vergnügen und Lust nachgegangen. Jeder von uns braucht viele Dinge im Alltag. Doch es ist die Einstellung dazu. Ein Auto ist ein Auto und ein Handy ein Handy. Dem eine wichtige oder sogar lebenswichtige Bedeutung zu geben macht keinen Sinn. Doch das ist es gerade, was den Individualismus ausmacht. Er gibt denn Dingen eine lebenswichtige Bedeutung. Es geht nicht mehr ohne. Und man kann nicht mehr zeigen, was und wer man ist.
Der Aufwand der betrieben wird, ist riesig. Und das Problem ist der Müllberg, welcher dadurch entsteht. Denn hemmungsloser individueller Konsum führt zu einer extremen Vermüllung der der Welt. Ökologisches Denken ist gut, aber das sollen, bitteschön die Anderen machen. Hauptsache, man hat immer das Neuste. Die Zufriedenheit steigt dadurch nicht, sie sinkt. Eigentlich ist es schade, dass unsre bestens gebildete Gesellschaft genau das macht, was sie nicht solle. Es ist allen klar, das wir nur einen Planeten haben. Doch das Eigeninteresse überwiegt. Die individuellen Bedürfnisse sind stärker. Ich habe das Wort "individuellen" im vorher gehenden Satz extra gebraucht. Es fehlt am kollektivem Denken. Das Verständnis dafür, das wir eine Gesellschaft sind. Nicht nur in der Stadt oder Land, sondern auf der ganzen Welt. Wir können nicht von diesem Planeten weg. Es gibt keine Erde 2.
Individualismus ist, wenn alle gleich sind.
Jeder Mensch in unsere Breitengraden besitzt Kleider und Schuhe. Dies ist der erste Ausdruck. Denn was passiert, wenn sich zwei Menschen treffen, und beide etwas Gleiches tragen. Das geht in der heutigen Zeit nicht mehr. Die Kleider sind ja der Ausdruck für das Persönliche und auch für den Lebensstil. Es kann ja nicht sein, dass jemand anderes den selben Lebensstil hat.
Weiter geht es mit dem Liebsten. Das Auto. Da zeigt sich die ganze Palette. Denn das Auto ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel, nein, es ist auch ein Ausdruck der Persönlichkeit und der Denkweise. Da wird alles verändert. Bloss nicht so sein wie die Anderen. Denn das geht ja wieder nicht. Hat jemand das Selbe, so muss das Eigene sofort angepasst werden, damit man sich wieder unterscheidet. Diese Aufzählung lässt sich beliebig fortsetzen.
Der Kern der Sache ist aber, dass sich der heutige Mensch nicht mehr dem Gewöhnlichen unterwerfen will. Er weiss, dass er einzigartig ist, und das will er auch zum Ausdruck bringen. Es ist ein ständiger Kampf gegen die Gesellschaft. Obwohl es eigentlich nicht sein muss. Denn das verursacht Stress und eine immer währende Unzufriedenheit. Immer das Neuste zu haben, immer alles kennen und immer überall dabei sein. Dass ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn wenn alle immer das Neuste haben müssen, so ist ja nichts Einzigartiges mehr dabei. Alles haben es. Also muss das, was alle haben, noch angepasst werden. Nur so kann man sich dann wieder unterscheiden. Und doch bleibt es im Kern immer das Selbe. Es sieht nur anders aus. Aber mehr auch nicht. Genau das ist aber wichtig. Denn die Oberflächlichkeit ist wichtig. Nur Schein, aber kein Sein. Denn die Gesellschaft will und muss konsumieren, damit sie am Leben erhalten wird. Und dem wird mit Vergnügen und Lust nachgegangen. Jeder von uns braucht viele Dinge im Alltag. Doch es ist die Einstellung dazu. Ein Auto ist ein Auto und ein Handy ein Handy. Dem eine wichtige oder sogar lebenswichtige Bedeutung zu geben macht keinen Sinn. Doch das ist es gerade, was den Individualismus ausmacht. Er gibt denn Dingen eine lebenswichtige Bedeutung. Es geht nicht mehr ohne. Und man kann nicht mehr zeigen, was und wer man ist.
Der Aufwand der betrieben wird, ist riesig. Und das Problem ist der Müllberg, welcher dadurch entsteht. Denn hemmungsloser individueller Konsum führt zu einer extremen Vermüllung der der Welt. Ökologisches Denken ist gut, aber das sollen, bitteschön die Anderen machen. Hauptsache, man hat immer das Neuste. Die Zufriedenheit steigt dadurch nicht, sie sinkt. Eigentlich ist es schade, dass unsre bestens gebildete Gesellschaft genau das macht, was sie nicht solle. Es ist allen klar, das wir nur einen Planeten haben. Doch das Eigeninteresse überwiegt. Die individuellen Bedürfnisse sind stärker. Ich habe das Wort "individuellen" im vorher gehenden Satz extra gebraucht. Es fehlt am kollektivem Denken. Das Verständnis dafür, das wir eine Gesellschaft sind. Nicht nur in der Stadt oder Land, sondern auf der ganzen Welt. Wir können nicht von diesem Planeten weg. Es gibt keine Erde 2.
Individualismus ist, wenn alle gleich sind.
Donnerstag, 15. Dezember 2011
Autismus und Hochbegabung
Wieso wird den Autisten eigentlich immer eine Hochbegabung nachgesagt? Sind denn alle Hochbegabt?
Der Grund für diese Annahme liegt in der Berichterstattung der Medien. Es werden immer nur die Genies vorgeführt. Besonders werden immer wieder historische Perönlichkeiten herbeigezogen.
Das ist falsch. Denn ein grosser Teile der Autisten ist nicht fähig irgend etwas zu tun. Ganz zu schweigen davon, dass sie hochintelligent sind. Aber, es gibt eine kleine Miniorität, welche es ist. Das ist aber bei Normalos auch der Fall. Die Hochbegabten Autisten haben eine Fähigkeit nicht, welche die Normalen haben. Es ist die Fähigkeit in Regeln zu denken. Sie suchen eine andere Lösung für ein Problem. Ihnen ist es egal, was die Anderen denken. Und genau das ist es, was sie so speziell macht.
Häufig ist es auch so, das Hochbegabte in der Schule nicht besonders gut sind. Sie langweilen sich, und haben nicht die besten Noten. Sie sind auch nicht immer verhaltensauffällig. Sie interessieren sich einfach nicht dafür, weil es zu langsam geht.
Ich kenne das von mir selber. Die Schule war immer ein Muss. Ich war froh, als ich sie überstanden hatte. Mir war sie immer zu klein im Denken. Sie war irgendwie nie wirklich fordernd. Das Problem ist, das es damals keine Hochbegabten-Klassen gab. Also verbrachte ich die Schulzeit in einer normalen Schule. Das ist aber für das Leben danach hinderlich. Denn man beginnt sich anzupassen. Erst mir der Zeit habe ich gelernt, dass es nicht so sein muss.
Ab einem IQ von 130 wird ja von Hochbegabung gesprochen. Das ist gut so. Aber auch wieder nicht. Denn es gibt Eltern die wollen, dass ihr Kind bei so einem Test, mindestes diesen Wert erreicht. Das ist nicht gut für das Kind. Aber heute muss es ja immer gleich ein Genie sein. Dabei ist es eigentlich ehere ein Fluch als ein Segen. Das "Genie" gibt es ab einem Wert von 140. Auch das ist natürlich nicht absolut. Aber doch auch ein wichtiger Faktor. Diesen Wert erreichen aber nicht mehr viele Menschen. Über 140 sind es dann nur noch ganz wenige.
Das Problem ist, das wenn man so einen Wert nennt, viele einen riesen Respekt haben, aber auch verwundert sind, wenn man mal was nicht gleich kann. Für sie ist ein Genie eine Person, die alle kann. Aber genau diese Annahme ist falsch. Sie ist aber auch mal wieder durch Filme und Medien geprägt.
Wir haben auch ganz alltägliche Sorgen. Müssen auch schauen, dass wir unser Geld verdienen und den Alltag auf die Reihe kriegen. Ein Genie ist kein Superstar, dem alles abgenommen wird. Das wird viel mals vergessen.
Der Grund für diese Annahme liegt in der Berichterstattung der Medien. Es werden immer nur die Genies vorgeführt. Besonders werden immer wieder historische Perönlichkeiten herbeigezogen.
Das ist falsch. Denn ein grosser Teile der Autisten ist nicht fähig irgend etwas zu tun. Ganz zu schweigen davon, dass sie hochintelligent sind. Aber, es gibt eine kleine Miniorität, welche es ist. Das ist aber bei Normalos auch der Fall. Die Hochbegabten Autisten haben eine Fähigkeit nicht, welche die Normalen haben. Es ist die Fähigkeit in Regeln zu denken. Sie suchen eine andere Lösung für ein Problem. Ihnen ist es egal, was die Anderen denken. Und genau das ist es, was sie so speziell macht.
Häufig ist es auch so, das Hochbegabte in der Schule nicht besonders gut sind. Sie langweilen sich, und haben nicht die besten Noten. Sie sind auch nicht immer verhaltensauffällig. Sie interessieren sich einfach nicht dafür, weil es zu langsam geht.
Ich kenne das von mir selber. Die Schule war immer ein Muss. Ich war froh, als ich sie überstanden hatte. Mir war sie immer zu klein im Denken. Sie war irgendwie nie wirklich fordernd. Das Problem ist, das es damals keine Hochbegabten-Klassen gab. Also verbrachte ich die Schulzeit in einer normalen Schule. Das ist aber für das Leben danach hinderlich. Denn man beginnt sich anzupassen. Erst mir der Zeit habe ich gelernt, dass es nicht so sein muss.
Ab einem IQ von 130 wird ja von Hochbegabung gesprochen. Das ist gut so. Aber auch wieder nicht. Denn es gibt Eltern die wollen, dass ihr Kind bei so einem Test, mindestes diesen Wert erreicht. Das ist nicht gut für das Kind. Aber heute muss es ja immer gleich ein Genie sein. Dabei ist es eigentlich ehere ein Fluch als ein Segen. Das "Genie" gibt es ab einem Wert von 140. Auch das ist natürlich nicht absolut. Aber doch auch ein wichtiger Faktor. Diesen Wert erreichen aber nicht mehr viele Menschen. Über 140 sind es dann nur noch ganz wenige.
Das Problem ist, das wenn man so einen Wert nennt, viele einen riesen Respekt haben, aber auch verwundert sind, wenn man mal was nicht gleich kann. Für sie ist ein Genie eine Person, die alle kann. Aber genau diese Annahme ist falsch. Sie ist aber auch mal wieder durch Filme und Medien geprägt.
Wir haben auch ganz alltägliche Sorgen. Müssen auch schauen, dass wir unser Geld verdienen und den Alltag auf die Reihe kriegen. Ein Genie ist kein Superstar, dem alles abgenommen wird. Das wird viel mals vergessen.
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