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Sonntag, 6. Mai 2012

Das Wort zum Sonntag

Grosse Staaten rüsten ihre Armeen statt mit Menschen mit Robotern aus. Daran ist eigentlich nichts auszusetzen. Denn es werden weniger Menschen fallen. Doch hat dieses System auch einen entscheidenden Nachteil. Die Killer sitzen an Bildschirmen und töten so. Es ist also ein riesen Distanz zwischen Opfer und Täter. Für die Täter wird es ein unpersönlicher Krieg. Doch die grossen Nationen forschen und entwickeln wie blöd. Sie wollen immer bessere Drohnen und Kampfroboter bauen. Es soll sogar so weit gehen, das diese autonom reagieren. Also ohne den Eingriff des Menschen. Der Krieg kriegt dadurch eine völlig neue Dimension. Denn er wird unpersönlich. Und die Staaten können ihre Interessen einfacher durchsetzten. Denn es geht ja nicht mehr darum, sein Territorium zu vergrössern, sondern darum, an die Ressourcen zu kommen.
Dies alles geschieht unter dem Denkmantel der Terroristenjagd. Es ist irgendwie wie in der Bibel beschrieben. Genauer in der Apokalypse. Langsam aber sicher steuern wir darauf zu. Alles wird langsam aber sicher eins. Es entbrennen immer mehr Kämpfe um Ressourcen und Macht. Der Planet versinkt langsam aber sicher in Chaos.
Auch wenn wir hier in Europa noch nichts davon mitbekommen. So ist die Welt doch ein riesen Brandherd.
Genau so wie die Staaten Roboter bauen, sollte sich die Gläubigen rüsten. Sich weiterentwickeln. Die Schrift studieren, und auch befolgen. Das Vertrauen auf GOTT sollte grösser sein, als das in die Staaten und deren Roboter. Wir müssen uns auch auf einen Kampf vorbereiten. Dieser wird jedoch nicht mit Waffen geführt. Es geht um den Glauben. Um sich selbst. Die immer grössere Bedeutung der Wirtschaft und der Armeen drängen sich in unser aller Leben. Wir müssen ein Bollwerk errichten, dass uns schützt. Doch der Mensch alleine ist zu schwach, dies zu tun. Nur mit der Hilfe GOTTES können wir dies erreichen. Den ER kann sie alle schlagen. Keine Waffe der Welt kann ihn besiegen. Keine Waffe kann IHM irgendwas anhaben.
Daher ist das Vertrauen in den HERRN wichtiger, als das Vertrauen in die Technik. Es bring einem ein zufriedenes Leben und auch ein Leben, das einen Sinn ergibt. Denn es ist nicht mehr geprägt, von der Jagd nach immer mehr und immer besser. Wer GOTT hat, hat mehr, als ein Mensch je erschaffen kann. Diese Grösse und Macht kann keine Nation erreichen. Wieso sich also nicht auf den HERRN verlassen. Denn ER weiss, was wir brauchen, bevor wir darum bitten. Doch muss man bedenken, das SEINE Wege nicht die unsrigen sind. Doch mit dem Glauben und dem Vertrauen auf IHN, kommt alles richtig. Auch wenn wir scheinbar Rückschläge hinnehmen müssen. In seinen Augen sind das keine, sondern sie haben einen bestimmten Zweck, denn wir meistens später erkennen.
Auf der Welt ist der Kampf um Wasser, Seltene Erden, Öl entbrannt. Es geht um die fast letzten Ressourcen. Alles wird unternommen, um diese der Erde zu entreissen. Das ist nicht zu stoppen. Mach auch keinen Sinn. Denn wir sind alle abhängig davon. Die Frage ist aber, wie wir mit des Ressourcen umgehen. Brauchen wir immer das Neuste, das Beste? Nein. Und schon haben wir dazu beigetragen, weniger Abfall zu produzieren.
Einer alleine kann nichts unternehmen. Doch wenn dies viele 1000 tun, dann beginnt es Wirkung zu zeigen. Die Menschen können die Industrie auch beeinflussen, indem sie nicht einfach alles akzeptieren, was uns vorgesetzt wird.
Wir sollten statt dessen lieber die Bibel konsumieren. In ihr lesen und sie studieren. Sie gibt uns so viele Hinweise und Antworten für unser tägliches Leben. Man muss nur lesen und verstehen.
Sie ist entgegen aller Behauptungen nicht veraltet. Sondern topaktuell. Wer kann von sich behaupten, etwas erschaffen zu haben, dass nach 2000 Jahren immer noch wie neu ist? Niemand.