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Mittwoch, 9. Mai 2012

Jesus Christus

Bis heute wird nach dem historischen Jesus gesucht. Meinungen gehen auseinander ob er gelebt hat, und wenn ja wo und wie. Doch dies spielt keine Rolle. Jesus ist mehr als ein Mensch. Er ist das Symbol für die unendliche Macht und Liebe Gottes. ER selber ist in Form eines Menschen erschienen. Hat gelehrt uns gezeigt, wie ein anständiges Leben auszusehen hat.
Doch nicht nur das. Nein, er hat auch die Kluft geschlossen, welche zwischen den Menschen und Gott bestand. Jesus ist der, im AT prophezeite Erlöser. 100 Jahre vor seiner Geburt. Dies zeigt den Plan Gottes. Und das ER uns nicht aufgibt.
Jesus ist aber noch mehr, als nur ein Erlöser. Er ist auch ein Freund, der einem niemals verlässt. Einer die nie sein Wort bricht. Dem man alles anvertrauen kann. Jemand der einem besser kennt, als wir uns selber.
Auch wenn einem alles abhanden kommt, man verlassen wird, alles schief läuft. ER ist immer bei einem.
"Wer bittet, dem wird gegeben[..]" so heisst es im NT. Das ist eigentlich recht einfach. Doch viele getrauen sich nicht. Denn sie haben ein veraltetes Bild des HERRN im Kopf. Eines aus ihrem Religionsunterricht, oder weiss sonst woher. Sie meinen, der HERR sei eine Erfindung der Menschen. Nein, wir sind eine Erfindung des HERRN. Also seine Kinder.
Wissenschaftler versuchen ernsthaft zu beweisen, das GOTT nur in unseren Köpfen existiert. Das ist meiner Meinung nach Blasphemie. Die haben keine Ahnung, was sie da reden. Denn sie gehen ganz einfach vom Menschen aus. Doch der Blick muss umgekehrt sein. Von GOTT aus.
Jesus Christus ist keine Erfindung. Nein, er existiert wirklich. Und jeder kann daran teilhaben. Man muss IHN nur bitten. Mehr nicht. Es brauch dazu keine Kirche, keine Sekten oder sonst was. Nur diese eine Bitte. Das wollen viele nicht einsehen. Aber es ist so. Der HERR gibt einem ein neues Leben. Der HERR verlässt einem nicht, denn ER liebt einem mehr als wir es je können.
Viele meinen, dass sie dann ihrem Leben abschwören müssen und keine Freue mehr haben dürfen. Dass ist Wissen aus dem AT und nicht dem NT. Wer Jesus in seine Leben aufgenommen hat, der wird automatisch ein anderes Leben führen. Ein besseres. Aber das heisst nicht, dass es keine Sorgen und Probleme gibt. Nein. Doch wer auf Jesus vertraut, der meistert alles Situationen. Denn der HERR lässt einem nicht fallen. Egal was passiert.
Man sollte mit Jesus sprechen, wie mit einem menschlichen Freund. Ihn um Rat und Tat bitten. Aber auch um Vergebung. Den wir alle sind nicht perfekt. Doch er liebt uns, und vergibt uns. Kein Mensch hat das Recht Sünden zu vergeben. Nur Jesus kann das. Also muss man IHN bitten.
Dazu kommt, dass das Studium der Heiligen Schrift wichtig ist. Denn sie gibt einen über alles Auskunft. Man muss nur lesen. In der Bibel lesen, heisst, die Worte GOTTES lesen. Seine Taten und seine Wunder. Es ist also eine Zeit, die man bewusst mit GOTT verbringt.
In der heutigen Zeit ist das Aussehen einen Menschen wichtiger als sein Charakter. Es spielt dabei eine wichtige Rolle, was für Kleider man trägt, welches Handy man hat. Für all diese Dinge tut der moderne Mensch viel. Er gibt alles, damit er all die Normen erfüllt.
Doch wie sieht es um seine innere Schönheit aus? Tut er da was? Fitnesscenter und Wellness für den Körper. Doch gibt es das auch für die Seele? Ja. Die Bibel. Sie ist das Fitnesscenter für die Seele, Wellness für sie Seele. Und sie hat einen entscheidenden Vorteil. Man kann sie immer und überall mitnehmen und lesen. Und sie ist nicht teuer.
Sicher ist Sport auch wichtig. Denn ein gesunder Körper ist wichtig. Er ist der Tempel Gottes. Also muss ihm auch Sorge getragen werden. Doch nicht um der Eitelkeit Willen, sondern um Gottes Willen. Das ist ein unterschied.
Jesus Christus engt einem also nicht ein, sondern macht einem frei. ER gibt einem ein neues Leben, und vernichtet das Alten. Davor fürchten sich viel. Denn sie wissen nicht, und probieren es nicht aus.
Verlieren wird man mit Jesus nie,  man kann nur gewinnen. Wieso als nicht heute den Schritt zum HERRN wagen, und ihn bitten, in sein Leben zu kommen?