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Montag, 13. August 2012

Das Wort zum Sonntag

Wieso sehen sich die Menschen immer nach Urlaub? Erholen können sich die wenigsten. Denn die Hotels sind überfüllt, die Buffets auch. Stress wohin man blickt. Doch es ist die moderne Definition von Ferien. Immer und überall anstehen. Das gibt den Menschen scheinbar das Gefühl, dass sie dazu gehören.
Wieso wollen so viele nicht zu der Gemeinschaft gehören, zu welcher es sich wirklich lohnt zu gehören?
Es ist die Gemeinschaft unseres Herrn Jesus Christus. Seine Gemeinschaft ist nicht geplagt von Stress und Lügen. Sie ist die Ruhe und Liebe selbst. Sie gibt einem die Kraft, welche man für den Alltag braucht. Er gibt, was wir benötigen. Und das erst noch kostenlos. Wieso so viele auf dieses Angebot nicht eingehen, ist mir ein Rätsel. Vielleicht aus Scham oder aus Unwissenheit. Sie meinen, dass sie ausgelacht werden, wenn sie sich zum HERRN bekennen. Doch das ist nicht so. Wer in der Gemeinschaft mit dem HERRN ist, dem werden die richtigen Worte zur richtigen Zeit gegeben. Man muss nur vertrauen, und sich nicht fürchten.
Das Andere ist die Unwissenheit. Viele setzen, wie ich schon so oft geschrieben habe, die Kirche mit dem Glauben gleich. Doch das stimmt so nicht. Die Menschen müssten nur mal die Evangelien lesen, und sich selber Gedanke machen. Doch ich denke, dass das genau das grosse Problem ist. Selber denken. Das ist nicht gerade in. Denn es hat nichts mit konsumieren zu tun. Nein, es erfordert eine Eigenleistung. Und genau das ist es, was viele nicht mehr wollen. Doch eigentlich ist es ganz einfach. Man kann die Heilige Schrift lesen, und sie wird ihre Wirkung nicht verfehlen. Die Gedanke werden mit der Zeit von selber kommen.
Sie sind besser als alles was man bis dato gekannt hat. Denn sie sind wahr und rein. Dass wird jeder erkennen, der sie in Ruhe liest. Es lohnt sich. Denn sie erzählt nicht nur die Geschichte unseres HERRN, nein, sie gibt uns auch eine Anleitung wie wir leben sollen. Und genau das ist es, was vielen fehlt, eine Anleitung für das Leben,
Diese wird in Kliniken oder an Eso-Veranstaltungen gesucht. Doch finden werden sie nichts. Nicht einmal das. Es wir einfach nur eine Illusion sein, was ihnen verkauft wird. Und doch finden genau diese Arten grossen Zulauf. Die Menschen sehnen sich nach Antworten. Doch sie werden sie so nie finden. Dabei haben wir die Antwort schon seit hunderten von Jahren in unseren Händen.
Viele machen meiner Meinung nach den Fehler, dass sie das AT lesen, statt das NT. Das NT ist die Anleitung für unser Leben. Es erzählt die Idee und das Leben unseres HERRN. Das NT ist auch nie veraltet, denn seine Regeln und Anweisungen sind für die Ewigkeit bestimmt. Wir können uns auf sie verlassen.
Denn das Wort des HERRN ist wahr. ER kennt die Lüge nicht. ER hält was er verspricht. Wir müssen ihm nur trauen und an IHN glauben. Und das Leben wird sich wie durch ein Wunder ändern. Denn es wird sich nach dem Willen des HERRN ändern. Das, was er für uns vorgesehen hat, wird er verwirklichen. ER wird uns jeden Tag seine Liebe zu uns zeigen. Wir müssen sie nur akzeptieren und dankbar dafür sein. Denn sie kommt von Herzen und hat keine bösen oder falschen Absichten. Sie ist ehrlich und aufrichtig.
Doch genau auf das verzichten so viele, weil sie meine, es besser zu wissen. Sie wollen ihr Leben selber bestimmen, und landen dann im Abgrund. Sie sehen nicht, dass die Brücke fehlt. Diese Brücke, können sie nicht selber bauen. Diese Brücke, kann nur der HERR bauen.


Die Olympiade

Wozu finden immer noch Olympiaden statt? Was bringt das Ganze?
Die Olympiade wurde mit einen riesen Spektakel eröffnet. Diese war so riesig, das es für ein Sportereignis einfach zu gross war. Gigantismus ist heute scheinbar in. Es muss immer alles gross und grösser seiWelt n.
Auch die Hotels wollten astronomische Summer für ihre Zimmer verlangen. Diese Rechnung nicht aufgegangen. Die Preise mussten wieder auf das normale Niveau gesenkt werden.
Die Innenstadt war leer. Niemand ist nach London gefahren. Es war scheinbar so schlimm wie noch nie.
Das alles wegen eines Sportanlasses. Mehr sind dies Spiele ja nicht. Unterhaltung war es auch nicht. Irgendwie war es einfach nur mühsam. Für die Sportler mag es sicher ein Erlebnis gewesen sein. Doch als Zuschauer? Ich selber, habe die Spiele nicht verfolgt. Wieso auch?
Die Menschen wollen scheinbar seit jeher unterhalten werden. Immer sind irgendwelche Grossanlässe. Hauptsache Ablenkung. Die olypmischen Spiele sind der Superlativ all dieser Spiele. Werbung, Vermarktung, und Verkauf. Hauptsache Geld verdienen. Den Sportartikelhersteller haben diese Spiele ein riesen Plus generiert. Hauptsache Gewinn.
Es ist doch so, es wird immer mehr Geld für eigentlich immer weniger ausgegeben. Die Menschen scheinen dies aber zu wollen. Wieso auch immer? Mir erschliesst sich der Sinn einer solchen Veranstaltung nicht. Doch jedem das Seine.
Olympische Spiele verursachen immer grosse Kosten, auf welchen die Stadt meistens sitzen bleibt. Also ausser Spesen ist nicht viel gewesen. Solche Spiele können eine Gegend ruinieren. Und doch, wollen immer alle, dass diese bei Ihnen stattfinden. Wieso eigentlich?
Scheinbar ist es doch so, dass man für ein wenig Ruhm alles machen würde. Die Städte meinen, dass sie den grossen Gewinn machen werden. Doch sie werden immer nur auf ihren Kosten sitzen bleiben. Die Ernüchterung macht sich immer nach den Spielen breit. Doch die neuen Kandidaten stehen schon bereit.
Wichtig sind auch die Übertragungsrechte. Diese sind extrem teuer. Und doch, wollen alle grossen Sender diese Spiele übertragen. Hauptsache Werbung. Es geht doch gar nicht mehr um den Sport. Aber das wollen die Menschen nicht sehen. Hauptsache Unterhaltung. Brot und Spiele.

Samstag, 11. August 2012

Das Klima und das Öl

Was steuert das Wetter? Welchen Einfluss hat das verbrennen von Öl?
Täglich werden Millionen von Tonnen Öl verbraucht. Sei es zum heizen, mit dem Auto fahren oder aber um Plastik herzustellen.
Allem gemeinsam ist ein Faktor. Es entsteht viel CO2. Genau dieses Gas soll dafür verantwortlich sein, dass das Weltklima verrückt spielt.
Doch wer hat einen Nutzen davon? Auf den ersten Blick sind es sicher die Konsumenten. Denn wir können so billig Autofahren, und kriegen gratis Einkaufstüten aus Kunststoff. Unser Leben ist also dadurch billig geworden. Doch der Preis dafür ist hoch. Wir erkaufen uns diesen Luxus mit der Zerstörung der Umwelt. Oder besser gesagt, wir bringen das gesamte Ökosystem durcheinander.
Die Ölkonzerne wollen uns echt erklären, dass wir auf ihre Produkte angewiesen sind. Dies stimmt zum jetzigen Zeitpunkt sicher. Wir können uns ein Leben ohne Öl nicht vorstellen. Und doch gibt es viele Unermüdliche, welche alternative Wege suchen. Sie wollen uns zum Umdenken und Handeln bewegen. Nicht nur das, sie suchen und entwickeln auch Lösungen. Viele dieser Lösungen oder besser gesagt alle, stehen nicht im Interesse der Öl-Lobby. Denn diese Lösungen würden ihren Gewinn schmälern oder sie irgendwann überflüssig machen.
Dabei geht es nur um eine Sache. Wir müssen unseren Planten retten. Denn wir haben nur diesen Einen. Es gibt keine  Erde 2.0. Wir haben nur einen einzigen Versuch.
Das Handeln und Denken sollte man nicht den Politikern und den Wissenschaftler überlassen. Nein, man kann auch im privaten Haushalt schon damit anfangen. Und das genau jetzt.
Beispiele:
- weniger lang duschen
- Licht nur dann machen, wenn es nötig ist
- den Abfall trennen
- denn PC nur dann laufen lassen, wenn er benötigt wird
- Bio-Produkte einkaufen

Diese Liste ist nicht abschliessend. Aber sie soll zeigen, was man heute im Privaten schon alles machen kann. Das schöne ist, dass so auch noch die Ausgaben gesenkt werden. Denn wer weniger verbraucht, bezahlt auch weniger. Dies betrifft vor allem den Strom. Der wird ja immer teurer, obwohl es keinen Grund gibt. Würden viele die paar Punkte Oben beherzigen, könnte unsere Gesellschaft sicher ein AKW abschalten.
Umweltschutz und das Klima geht uns alle an. Wir alle leben auf dem selben Planeten. Wir alle müssen dafür Verantwortung übernehmen. Es reicht nicht, wenn man schöne Ideen hat. Sie müssen umgesetzt werden. Auch wenn wir ein wenig weniger Wohlstand haben. Wir haben selbst dann immer noch mehr als 80% der Weltbevölkerung.
Das Umdenken ist der Punkt. Es ist nicht eine Frage der Ideen, sondern des Willens und der Einstellung.

Mittwoch, 8. August 2012

Mission zum Mars

Die NASA hat mal wieder ein Gefährt auf den Mars geschickt. Sie wollen damit endlich den Beweis erbringen, dass es da Leben gibt. Nun gut. Das ganze Unternehmen kostet 2,5 Mia. Dollar. Ein grosser Betrag, der besser in die Bekämpfung der Probleme auf der Erde eingesetzt würde. Doch es ist nicht so.
Die NASA hat nun schon etliche Sonden zum Mars geschickt, ohne wirklichen Erfolg. Der Erfolg wäre ja, das eine der Sonden Leben findet.
Das Leben, das gesucht wird, sind nicht Zivilisationen, sonder Mikroorganismen, welche sich im Eis unter der Oberfläche verbergen sollen.
Nun gut, selbst wenn sie diese finden sollten, bringt uns das auch nicht weiter. Den diese Mikroorganismen, sind noch weit davon entfernt, mit uns zu kommunizieren. Jedoch wäre es der Beweis, dass wir nicht alleine im All sind.
Es würde sicher auch die Frage auftauchen, woher wir wirklich kommen. Denn, wenn es Leben auf dem Mars geben sollte, woher kommt den dieses? Hat es den selben Ursprung wie das Irdische? Was ist die Quelle allen Ursprungs? Fragen über Fragen, die sicher nie beantwortet werden. Doch Geld wird dann sicher noch mehr ausgegeben. Wichtig ist die Frage, woher wir kommen. Doch die Frage was mit dem Leben auf der Erde passiert, ist wichtiger. Wir haben hier andere Probleme, als Mikroben im Eis.
Der Erfolg den die NASA mit der Landung verbucht hat, ist sicher wichtig für das Raumprogramm. Denn auch diese muss weitergehen. Denn, wenn wir mit unserem Planeten weiter so verfahren, wird die Menschheit sicher eines Tages froh sein, wenn sie weg kann.
Bis zum Jahr 2030 wollen die USA Menschen auf den Mars schicken. Die Frage ist, was die da oben sollen? Gut, sie sind sicher effizienter, als diese Roboter. Doch dauert es vom Start bis zur Rückkehr 3 Jahre. Also eine lange Zeit, in welcher sehr viel passieren kann. Die Menschen haben noch keine Erfahrung mit so langen Aufenthalten im All. Sie wissen nicht mal wie sie das machen sollen. Doch der Fahrplan steht.
Wie auch immer. Es ist sicher gut, wenn die Menschen sich auch nach dem Weltall sehnen. Doch sollten sie sich in erster Linie um den Frieden auf Erden kümmern.

Freitag, 3. August 2012

Autismus und Missverständnisse

Ist es schwierig für einen Autisten das Gegenüber richtig zu verstehen?
Missverständnisse gibt es immer. Auch unter den NT's. Diese sind auch nicht gefeit davon. Doch Autisten verstehen viele Dinge die die NT's sagen nicht, das sie etwas anderes meinen. Dies erschwert die Kommunikation sehr.
Es ist für einen NT welcher nicht weiss, dass er es mit einem Autisten zu tun hat, sehr schwierig zu begreifen. Denn sie meinen dann, wir interessieren uns nicht für sie, oder gar, wir seien dumm. Doch keines von beidem trifft zu. Es ist vielmehr die Art des Gegenüber. Wir verstehen vieles wörtlich. Das ist einerseits praktisch, doch auf der anderen Seite auch hinderlich.
Praktisch ist es, wenn das gegenüber im Bilde ist, und direkt kommuniziert. So gibt es keine Missverständnisse. Da das Gesagte so gemeint ist, wie es ist.
Hinderlich ist es, wenn das Gegenüber nicht weiss, das man Autist ist.
Ich habe mir angewöhnt, es dem Gegenüber zu sagen, falls es ein längeres Gespräch werden sollte. Dies sicher auf Ämter oder aber bei einem Vorstellungsgespräch.
Die NT's empfinden uns als komisch oder als Sonderlinge. Dabei wissen sie häufig einfach nicht, wie mit uns umgehen. Ein bisschen Aufklärung ist da nicht schlecht. Ich selber, habe damit keine schlechten Erfahrungen gemacht. Vielmehr ist der Gesprächspartner froh um die Info. Danach muss man sich einfach auf Fragen gefasst machen. Doch diese sind immer in etwa die Selben. Also kein Problem. Denn die NT können sich es nicht vorstellen, jedoch haben sie Verständnis. Was sie auch haben, ist sie sind danach unsicher. Diese Unsicherheit muss ich ihnen danach auch jedes Mal nehmen.
Was man sich aber getrauen sollte, ist das Nachfragen, wenn man nicht ganz sicher ist. Viele Missverständnisse lassen sich so ganz einfach klären.
Die Gefahr ist natürlich die, dass man meistens davon ausgeht, zu verstehen, was das Gegenüber will. Am einfachsten ist es, das Gesagte in eigenen Worten zu wiederholen. Danach kriegt man dann schon die Bestätigung, oder aber eine Korrektur. Es braucht ein wenig Mut und Übung. Doch mit der Zeit geht das ganz gut.
Ich sage den Menschen immer, sie sollen mir das was sie sagen wollen, so sagen wie sie es meinen. Also mit klaren direkten Worten. Mehr nicht. Sie sind dies aber nicht gewohnt, da sie eine andere Sprache sprechen, als wir. Obwohl beides Deutsch ist. Doch die Art der Wörter und der Satzbau unterscheiden sich doch. Nicht gross, aber es gibt Abweichungen. Und genau, die sind es welche die Missverständnisse hervorrufen.
Auch können wir die NT's leicht kränken oder so gar verbal verletzten. Dies merken wir nicht.
Meine Freundin mach mich einfach jedes Mal darauf aufmerksam. Und so lerne ich, was sie verletzt und was nicht. Die Kommunikation ist wichtig. Man muss sie ständig üben. Es erfordert jedoch vom Gegenüber auch eine gewisse  Bereitschaft. Ist diese jedoch gegeben, so ist das Leben einfacher. Und man kann das Gelernte auch in anderen Situationen anwenden.

Sonntag, 22. Juli 2012

Das Wort zum Sonntag

Ferienzeit, Reisezeit. Die schönste Zeit im Jahr. So sollte man meinen. Ich war gestern mal wieder auf der Autobahn unterwegs. Es war das reinste Chaos. Alle wollte in den Süden. Ein vorwärts kommen, war fast nicht möglich.
Der wichtigste Gedanke ist sicher, schnell in die Ferien. Doch ist es es der Wichtigste?
Ferien sind sicher wichtig, und man sollte sich darauf freuen können. Dagegen ist nichts einzuwenden. Doch so? Dass sind keine Ferien. Eigentlich ist es der Alltag einfach in die Ferien verschoben. Nur, dass das Chaos noch grösser ist.
Die Prioritäten sind gesetzt. Ferien, und danach der Rest. Doch sollten die Ferien nicht das Wichtigste sein.
Es gibt eine eine Reihenfolge, die mit einer absoluten Priorität beginnt. Die Nummer eins, ist GOTT. ER sollte immer an erster Stelle sein. Danach kommt alles andere. Das Leben sollte nach seinem Willen geschehen, und nicht nach dem eigenen. Dies wird heute belächelt, und gilt als was für Ewiggestrige. Doch das ist nicht so. GOTT ist immer noch der Selbe. ER ist immer noch da. Wir können uns nicht über IHN hinwegsetzten. Wir sollen auf IHN hören. Auch dann, wenn scheinbar alles klappt und in Ordnung ist. Genau dann, ist es wichtig, sich über dieses Geschenk zu freuen. Dies, ist besser als alles Ferien zusammen. Denn es ist etwas für das Leben, und nicht für ein Paar Wochen. Diese sind vergänglich, doch das Wort Gottes nicht. ER ist es der uns vorgibt, wie wir zu leben haben. Immerhin, ist ER der Schöpfer von Allem. Also weiss er am Besten, wie alles geschehen soll und auch wird.
Wir können uns nicht anmassen, uns einfach über seinen Willen hinwegzusetzen. ER ist es, der uns mit der Bibel eine klare und gute Anleitung gegeben hat. Sie muss nur gelesen und befolgt werden. Einschränken, wie viele behaupten muss man sich nicht. Im Gegenteil, man gewinnt ein Leben, dass besser ist als das Selbstbestimmte. Doch dies wird heute nicht mehr gewollt. Viele wollen einfach leben und bestimmen, was sie für richtig halten. Doch sie lesen einfach die Gebrauchsanleitung für das Leben nicht. Für jedes Gerät das gekauft wird, gibt es eine Solche. Und sie wird auch gelesen, denn sonst weiss man nicht, wie das gesamte Potential ausgenutzt werden kann. Wieso sollte es mit dem Leben anders sein?
GOTT weiss das, und hat uns das Evangelium geschenkt. ER will, dass wir leben, das wir Freude haben, es genissen. All das ist nicht verboten, wie viele behaupten. Im Gegenteil, es ist erwünscht. Und GOTT unternimmt alles, dass es uns gut geht. Doch nur dann, wenn wir seine Evangelium angenommen haben, und danach leben.
Also, in den Ferien, mal nicht einen Schundroman lesen, sondern die Bibel.

Samstag, 21. Juli 2012

Autismus und 3D

Wie sieht die Welt in 3D aus? Welchen Vorteil bringt dies?
Lange ging ich davon aus, dass so, wie ich die Welt sehe, sie auch andere sehen.
Doch, als ich mal einen Film in 3D anschaute, wurde mir schlagartig bewusst, dass ich gar nicht in 3D sehe, sondern so eine Art 2,5D.
Mich hat es immer erstaunt, dass meine Beifahrer im Auto viele Male zusammengezuckt sind, oder sonst komisch reagiert hatten. Heute weiss ich wieso. Denn das 3D Sehen, ist etwas ganz anderes, also wie ich die Welt sehe.
Dazu kommt, dass Autisten in der Regel ein leicht eingeschränktes Sehfeld haben. Dass war auch eine Erkenntnis, welche ich machen musste. Beide Faktoren zusammen, ergaben, das ich die Welt definitiv anderes Wahrnehme. Und ich schreibe hier nur vom Sehen.
Seither gehe ich viel ins Kino. Aber nur, wenn der Film 3D ist. Dies weniger, weil er in 3D ist, als vielmehr, weil es für mich eine neue Erfahrung ist. Und ich die Welt mal komplett anders sehen kann. Komischerweise, sehe ich im Kino die 3D Filme 3D, aber die Realität nicht.
Es wäre für mich jedoch komisch, wenn ich die Welt in 3D sehen würde. Denn es ist sehr anstrengen. 2,5D reicht mir.
mit 2,5D meine ich, dass ich es wie in einem 2D Kino sehe, jedoch mir über die räumliche Ausdehnung bewusst bin, sie aber nicht wahrnehme.
Dies ist für mich ein gutes Beispiel, was den Unterschied zwischen NT und Autisten ausmachen kann. Dies zeigt sich auch im Verhalten, welches für die NT's manchmal beängstigend sein kann, da man nicht so reagiert, wie sie es tun würden. Sie verstehen aber auch nicht, wieso man so reagiert.
Dazu kommt, dass mir das erst nach über 37 Jahren bewusst wurde. Also ich denke, dass viele das gar nicht wissen, da es für sie normal ist.
Doch je mehr man sich mit sich selbst beschäftigt, desto mehr findet man markante Unterschiede.
Dies ist sicher gut. Doch das Wissen alleine bringt nichts. Ich erkläre es meinem Umfeld, wenn sie mal wieder komisch reagieren. Sie können sich das dann nicht vorstellen.
Dafür habe ich mir angeeignet, alles in Bilder und Gleichnissen zu beschreiben.
Wenn ein NT wissen will, wie ich sehen, sage ich einfach: "schliesse eine Auge". Danach ist es ihnen sofort klar. Es braucht keine riesen Ausführungen und Theorien. Es braucht nur ein einfaches Beispiel, mehr nicht.
Dazu muss man aber wissen, wie die NT's funktionieren. Was nicht so einfach ist. Doch es gibt genug Literatur, und was noch einfacher ist, sie einfach beobachten, und mit ihnen sprechen. So findet man mehr heraus, als in allen Büchern steht.

Dienstag, 17. Juli 2012

Das Higg-Teilchen

Was bedeutet es, dass das Higg-Teilchen angeblich gefunden wurde?
Laut den Aussagen vom CERN, sind ist es ziemlich sicher, dass das Higgs-Teilchen gefunden wurde. 100% sicher sind sie sich aber nicht. Das ist auch verständlich. Die Annahmen basieren immer auf einer Wahrscheindlichkeitsrechnung.
Das Higg-Teilchen soll für die Masse zuständig sein. Dieses Teilchen ist laut Standardmodell kurz nach dem Urknall entstanden. Der Grund, wieso sie dieses 25. Elementarteilchen gesucht haben, ist, um ihr Standardmodell zu verifizieren. Es scheint so, als ob es stimmen würde. Bis jetzt jedenfalls. Doch mit der Entdeckung des Higg-Teilchens, sind die grossen Fragen der Physik nicht gelöst. Sie haben mit diesem Teilchen nicht viel gemeinsam. Viele meinen, dass das CERN nur diese Teilchen sucht. Doch es ist nur eines von vielen Experimenten, welches das CERN durchführt.
Sie sind auch auf der Suche nach der Dunklen Materie der Dunklen Energie. Sie sie suchen und suchen. Das ist sicher gut, und widerspricht dem menschlichen Geist sicher nicht. Doch schlussendlich werden sie eine Frage niemals beantworten können. Nämlich die Frage nach dem Warum. Der Grund wieso das Universum entstanden ist, der Grund wieso wir sind. All diese Fragen, werden sie niemals beantworten können.
Das Higgs-Teilchen wird auch das Gottes-Teilchen genannt. Dies hat einen simplen Grund. Mit Gott hat es nichts zu tun. Doch die normalen Menschen meinen, dass man damit Gott erklären kann. Die Forscher selber dementieren das. Also macht es keinen Sinn, es Gott-Teilchen zu nennen.
Eigentlich ist das Higgs-Teilchen einfach ein Boson. Mehr nicht. Es ist nichts spezielles. Es ist vielmehr einfach eine weiteres Puzzlestück im grossen Rätsel um die Zusammensetzung der Welt respektive des Universums. Mehr nicht.
Keines der Elemantarteilchen ist wichtiger als das andere. Es braucht alle, damit das Ganze entstehen konnte. Jedes der Teilchen ist genau dann entstanden, wenn seine Zeit gekommen ist. Mehr auch nicht. Es ist nichts geheimnissvolles an diesem von der Presse gelobten Higgs-Teilchen. Die Medien haben viele Berichte geschrieben, doch eigentlich, haben sie nichts geschrieben. Denn sie haben nicht wirklich eine Ahnung. Das macht auch nichts. Denn im eigentlich wurde durch diese Berichte den Menschen nur diese Art von Physik erklärt. Viele haben sich das erste Mal mit dieser Art von Physik etwas beschäftigt. Was auch gut ist.
Doch sollte man sich auch informieren, bevor man einfach etwas behauptet. Ich denke, das wir vom CERN noch so einiges hören werden, was uns erstaunen wird. Doch sind diese Informationen immer in Relation zum Ganzen zu setzten. Sie finden immer nur winzige Bruchstücke des Ganzen. Doch viele Teile ergeben irgendwann vielleicht eine klareres Bild des Ganzen.

Samstag, 14. Juli 2012

Autismus und Emotionen

Können Autisten Emotionen wahrnehmen? Wenn ja, nehmen sie sie richtig wahr?
Emotionen sind so eine Sache für sich. Es gibt 6 Grund Emotionen. Doch diese sind selten in reiner Form bei den Mitmenschen vorhanden.
Forschungen haben ergeben, dass das menschliche Gesicht fähig ist, 10'000 Mimiken darzustellen. Davon sind 3'000 wichtig. Aus 6 werden also 3'000! Das ist nicht mehr zu bewältigen. Dazu kommt, dass viele Autisten Mühe haben, dem Gegenüber ins Gesicht zu sehen, ganz zu schweigen von den Augen.
Dass macht die Sache noch viel schwieriger. Denn, wird das Gesicht nicht angeschaut, wie soll man da die Emotion sehen? Geht nicht. Es erfordert einiges an Training, dies zu tun. Doch gelingt es selbst dann nicht immer. In einer stressigen Situation geht es sicher nicht.
Ist man mit einer einzigen Person in einer ruhigen Umgebung, kann es klappen. So ist es zumindest bei mir. Ich mache mir nicht viel aus Gesicher oder Augen. Augen sind für mich einfach Augen. Mehr nicht. Sie dienen dem Sehen. Das wars.
Die Stimme ist da schon viel besser. Anhand der Stimmer erkenne ich einen Teil der Emotionen. Nicht alle, aber die wichtigsten.
Dass irritiert viele Menschen, wenn sie mit einem Autisten zusammen sind, und es aber nicht wissen, dass er Autist ist. Denn sie meinen dann, das wir kein Interesse haben. Doch werden sie aufgeklärt, ist es viel einfacher.
Häufig erlebe ich, dass einem das Gegenüber dann die Emotion nennt! So kann ich lernen.
Es ist ein ständiges lernen. Dies ist aber auch anstrengend, und man ist nicht immer in der Stimmung zu lernen. Man will ja auch einfach leben, und sich selbst sein. Für der Umgang mit den NT's ist es aber zu einem gewissen Teil erforderlich, dass wir das lernen. So wird das Leben einfacher. Wir sollten sie verstehen lernen. Soweit man es für nötig hält. Wichtig ist die Erkenntnis, dass wir eine Miniorität sind. Über 99% der Bevölkerung sind NT's. Und wir müssen, ob wir wollen oder nicht, uns in ihrer Welt bewegen. Also ist ein wichtiger Teil, zu verstehen, wie sie denken, und wie sie sich ausdrücken.
Dies erfordert, wie geschrieben, einiges an Aufwand und Training.
Ich mache es so, wenn ich nicht sicher bin, frage ich einfach nach. Die Antwort kommt jeweils sofort. Danach weiss ich, ob ich richtig oder falsch liege. Man sollte also einfach nachfragen. Die NT's empfinden das dann als Interesse. Und sie geben gerne Auskunft. Bis jetzt habe ich noch keine dumme oder abschätzige Antwort bekommen.
Es braucht aber auch ein wenig Mut dazu. Je mehr man es jedoch macht, desto sichere wird man. Und mit der Zeit, erkennt man sogar einige Emotionen. Sei es am Gesichtsausdruck, der Stimme oder aber an der Körpersprache. Wichtig ist nur, dass man sie erkennt.

Dienstag, 10. Juli 2012

Die absolute Wahrheit

Gibt es die absolute Wahrheit überhaupt? Wer bestimmt, was absolut wahr ist?
Viel behaupten, dass sie die absolute Wahrheit kennen. Da sind die Kirchen, die Sekten und die Esoteriker. Sie alle wollen den Menschen klar machen, dass nur durch ihr Wissen Erlösung erlangt werden kann.
Doch dies ist meiner Meinung nach ein Irrglaube. Denn sie alle wollen eigentlich nur Eins. Macht. Sie wollen die Menschen beherrschen und sie so manipulieren, wie es ihnen passt. Vielen erscheinen die Lehren als logisch und hinterfragen deren System nicht. Sie lassen sich berauschen vom Wissen und der Macht. Sie lassen sich täuschen von all den Lehren und dem System. Sie meine, dass sie zu einer Elite gehören. Alle anderen sind Menschen 2. Klasse. Auf die wird herabgeschaut.
Scientology ist so eine Kirche oder besser so eine Organisation. Sie haben ein System, mit welchem der Wille des einzelnen gebrochen werden kann. Ihr System ist einfach. Die Menschen werden zu Beginn mit vielen Fragen bombardiert. Es wird schonungslos nach allem gefragt. Dazu kommen danach Kurse und Seminare. Es ist nichts anderes, als eine Gehirnwäsche. Die Menschen, welche sich in ihren Fängen befinden, können nur schwer wieder aussteigen. Tun sie es aber trotzdem, werden sie verfolgt.
Diese sogenannte Kirche meint, die absolute Wahrheit zu kennen. Doch ist sie eine Kirche? Das ganze System basiert nicht auf der Bibel. Es passiert auf denn Ideen eines Menschen. Sie ist meiner Meinung nach, keine Kirche, sonder ein eine Sekte mit Machtanspruch. Mehr nicht.
Doch was ist mit den Kirchen? Auch sie erheben den Anspruch, die absolute Wahrheit zu kennen. Sie lehren dies schon in den Schulen. Doch auch sie sind nur Institutionen. Mehr nicht. Es geht auch bei ihnen nur um Macht und Geld. Die Geschichte der Kirchen spricht dabei für sich.
Und doch sind sie wichtig. Denn sie leisten hervorragende Arbeit in vielen Bereichen. Sie immer nur zu tadeln, ist falsch. Sie muss auch gelobt werden. Denn dies hat sie auch verdient. Es gibt in den Kirchen viele sehr viele motivierte Mitarbeiter die alles geben. Und denen gebührt der Dank.
Dann sind da noch die Freikirchen. Sie veranstalten grosse Events. Alle ist eine riesen Show. Doch Lärm lenk von der Ruhe ab, die ein Gebet braucht. Sie nehmen sich einfach das aus der Bibel, was ihnen passt. Die Menschen sind ständig mit irgendwelchen Anlässen beschäftigt, und haben eigenltich keine Zeit, sich über Gott Gedanken zu machen. Sie hetzen von einem Termin zum nächsten. Das kann es auch nicht sein.
Doch wie findet man die absolute Wahrheit? Nun, dass ist eigentlich ganz einfach. Es braucht dazu keine Kirchen, Sekten oder sonst was. Nein, es braucht nur die Bibel, und Zeit. Mehr nicht.
Denn die Bibel enthält alles, was man wissen muss. Sie gibt Ratschläge und auch Hinweise. Sie zeigt, wie Gott will, dass wir leben. Was er beabsichtigt und was sein Ziel ist.
Dass kann jeder selber lesen. Es braucht keine Lehrer oder sonst was. Denn jeder kann es selber ausprobieren. Es kostet nichts. Doch der Nutzen ist enorm. Wieso es also nicht ausprobieren? Wieso das Wagnis nicht eingehen. Verlieren kann man nichts, nur gewinnen. Man gewinnt eine neues Leben. Das erhält man kostenlos. Auch erhält man eine Freiheit, die man so noch nie gekannt und erlebt hat.
Es lohnt sich zu 100%.