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Sonntag, 29. April 2012

Das Wort zum Sonntag

Überall auf der Welt herrscht Chaos. Schaut man sich das Verhalten der Staaten an, sieht man eine Orientierungslosigkeit. Die Regenten wissen nicht, was sie tun sollen. Das ganze System versinkt im Chaos.
Die Finanzmärkte spielen verrückt. Wird ein Staat in seiner Bonität zurückgestuft, so führt die zu einer Verunsicherung an den Börsen. Die Kurse fallen. Es kann nicht mehr gezockt werden.
Die Märkte verlangen aber immer mehr Geld. Sie wollen Sicherheiten. Sie wollen abkassieren.
Auf der anderen Seite steigen die Kosten für Öl und Lebensmittel. Denn mit denen wird auch gehandelt. Irgendwie muss man ja Geld machen.
Die horrenden Gewinn der Grosskonzerne sind ein Zeichen dafür. Sie saugen die Welt aus. Und dies nur, damit sie immer mehr Profit machen können. Sie sind nicht zum Wohle der Menschen da, sondern dafür, dass sie uns bestehlen. Wir alle sind die Leidtragenden. Doch viel dagegen unternehmen können wir nicht. Denn wir sind auf ihre Produkte angewiesen. Auf die eine oder andere Art.
Man liest immer wieder von neuen Erkenntnissen und Ergebnissen. Die Wissenschaft findet immer wieder neue Wege. Die Menschen sind technologiegläubig. Sie halten sich daran fest. Es ist eigentlich das Gedankengut der Aufklärung. Wir sind noch nicht weiter.
In der Zeit, in welcher alles Kopf steht, suchen die Menschen ein Ausgleich. Diesen finden sie im Wellness oder dem Buddhismus. Er verzeichnet ein enormes Wachstum. Die Menschen suchen den Ausgleich in der Meditation. Sie meinen, dass es sie rettet, oder das sie vor der Welt fliehen können. Sie wollen nicht einsehen, dass das nichts bringt. Die Augen vor der Welt verschliessen, ist keine Lösung. Man muss sich ihr mit offenen Augen und Ohren stellen. Doch viele Sehende und Hörende sind blind und taub. Sie wollen nicht sehen und hören. Dabei wäre die Lösung ganz einfach.
Sie müssten nur in der Bibel lesen. Sie müsst nur mit dem HERRN in Kontakt treten. Mehr nicht. Ganz einfach also. Und schon ändert sich das Leben. Man beginnt zu sehen und hören. Man beginnt zu verstehen. Und nicht einfach nur zu lesen und gut ist. Auch das Erkennen wer man ist, gehört dazu. Man darf keine Angst vor sich selber haben. Nein, sondern muss wissen, wer man ist. Dies ist nicht so einfach, und das können wir auch nicht alleine. Der HERR lehrt uns dies. ER lehrt uns auch, wie wir ein besseres Leben führen können.
Verzichten muss man auf nichts. Dass meinen immer viele. Aber nein. Wir sind da um zu leben. Die Frage ist nur, wie und wofür. Dies ist wiederum nicht so einfach. Es braucht Zeit und Geduld, dies herauszufinden. Es ist ein steiniger Weg, der steil und schmal ist. Doch wer ihn geht, der wird belohnt. Der Lohn ist Erkenntnis und Friede. Aber auch der Sinn für Wahrheit und Liebe. Also die höchsten Güter die man besitzen kann.
Es gibt nichts materielles. Das ist vergänglich. Das Unsichtbare, ist ewig. Wer das erkennt, der hat schon viel erkannt.
Wichtig ist nur, dass man sich nicht ausruht. Es ist ein ständiger Kampf gegen aussen. Doch man ist nicht alleine. Der HERR ist immer bei einem. Dies wurde von IHM versprochen, und ich kann bestätigen, dass er Wort hält.