Dieses Blog durchsuchen

Translate

Mittwoch, 18. April 2012

Vor Gott

Was war eigentlich vor Gott? Gibt es ein Davor überhaupt?
Die Bibel beginnt damit, dass sie schreibt: "Am Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde" Gen. 1,1.
Sie schreibt aber nicht, woher Gott kommt, was ihn dazu ermuntert hat, alles zu schaffen, und sie zu verherrlichen und offenbaren. Wieso hat er das gemacht? Wir können die Antwort nicht finden. Denn wir wissen es nicht. Und werden es auch nie erfahren.
Gott sagt von sich selbst, das er der Anfang und das Ende sei. Weiter sagt er über sich, das er Ewig ist.
Nun gut. Den Begriff Ewig, der ist für uns nicht vorstellbar. Da er zu gross ist. Also müssen wir es einfach so hinnehmen, und ihm vertrauen. Denn das Gegenteil, das können wir nicht beweisen. Egal, wie wir es anstellen. Selbst die intelligentesten Denker der Welt sind nichts gegen Gott. Er ist einfach zu gross für uns. Das müssen wir erkennen und auch akzeptieren. Wir sind nicht alles und allmächtig, nur er.
Nimmt man alle Fakten die die Wissenschaft zu bieten hat und schaut sie sich an, so sieh man, dass alles einen Anfang hatte. Zumindest unser sichtbares Universum. Gott hat also richtig gesprochen, als er sagte, das er die Himmel und Erde schuf. Er begann mit den Himmeln. So wie es die Astronomie beweisen kann. Doch sie kann nicht erklären wieso, und woher das alles kommt. Was war der Auslöser und was der Grund. Was war zuvor? Niemand weiss es. Doch Gott sagt von sich, das er schon zuvor existiert hat. Also ist er der Auslöser. Er ist der Schöpfer von allem. Vor ihm gab es nichts. Da er schon immer war, ist und auch sein wird. ER ist alles. Wir sind in IHM. Also einen Teil von IHM.
Wir können uns nicht als losgelösten Teil betrachten, nur weil wir denken können und ein Bewusstsein haben.  Wir müssen oder sollten mit IHM leben. ER hat alles gemacht. Und nicht wir. Der Schöpfer der Welt ist heute ein wenig aus Mode geraten. Es wird viel Unwahres erzählt. Auch was in der Bibel steht, weiss doch heute kaum mehr einer. Für viele ist es ein altes Buch. Ein Buch aus einer vergangen Zeit. Das stimmt. Sie ist alt. Sie würde über den Zeitraum von 1500 Jahren geschrieben. Doch was wichtig ist, sind nicht die Geschichten. Die sind nur der Rahmen. Nein, ihre Aussage ist wichtig. Und die ist über alle Zeit die gleiche. Wir sind nicht anders, als unsere Vorfahren vor 2000 Jahren. Das waren auch Menschen wie wir, die in ihrer Zeit lebten. Eben wie wir. Doch wir meinen, dass wir anders seinen. Nur weil wir mehr Technik haben und auch mehr wissen als sie. Doch wissen wir mir wirklich mehr, oder nur etwas anderes. Der ganze Vorschritt hat viele blind gemacht für die Welt. Sie sehen nur noch was sie sehen wollen. Und das ist nur die Materie dieser Welt. Sie sehen den Geist nicht mehr. Sie wollen ihn auch nicht sehen. Den darüber lässt es sich selbst schwer definieren. Die Menschen wollen anhand ihrer Handlungen und ihrem Sein beurteilt werden. Damit ordnen sie sich in der irdischen Gesellschaft ein. Sie vergessen aber, das ihre Einstellung zu Gott und auch ihr Glaube das ist, was sie rettet. Das Leben wird damit viel angenehmer. Wenn auch nicht immer leichter. Doch wir kriegen nur das aufgetragen, was wir ertragen können. Darauf können wir uns verlassen. Denn Gott lügt nicht. Die Menschen aber schon. Sie lügen, betrügen und hintergehen. Gott schreibt in der Bibel all seine Versprechen auf. Man muss sie nur lesen und verstehen.