Erscheint uns das Universum nur darum so gross, weil wir so klein sind? Besteht die Möglichkeit, dass es noch andere Universen gibt?
Aus der Sicht einer Ameise ist unsre Welt unendlich gross. Es ist also eine Frage der Perspektive. Nur weil wir einen Verstand haben, und technische Hilfsmittel, heisst es noch lange nicht das wir gross sind. Wir gehen einfach davon aus, dass unseres Verständnis von Grösse absolut ist. Aber das ist falsch. Denn es ist durchaus vorstellbar, dass es noch viel grössere Wesen gibt. Wesen die Grösser sind, als wir uns das je vorstellen können.
Das Universum ist ein Band, diese Theorie habe ich das letzte Mal aufgestellt. Nehmen wir also an, dass es noch mehr solcher Bänder gibt. Diese könnten sich zu einer Art Knäuel verbinden. Es entsteht also ein Super-Universum. Doch hätte das Einfluss auf das bestehende? Sicher. Denn es kann ja sein, dass das Eine komplett anderen Gesetzten gehorcht. Das bedeutet, dass sich also nicht nur zwei Universen treffen, nein, sie müssten auch ihre bestehenden Gesetze anpassen. Das würde sicher zu Katastrophen führen. Dieser Prozess würde sicher langsam gehen, aber stetig. Denn die Universen sind ja riesig.
Eine andere Annahme wäre, das sich die Universen vernichten. So nach dem Materie/Antimaterie Prinzip. Ein Universum trifft auf sein Antiuniversum. Das würde ja bedeuten, dass es auch zu unserem eine Gegenstück geben könnte. Also auch eine Anti-Erde. Doch das heisst nicht, dass sie gleich sein muss. Sie würde einfach aus Antimaterie bestehen. Mehr nicht. Es ist nur Physik.
Das andere ist die dunkle Materie/Energie. Sie soll ja für die Expansion verantwortlich sein. Dass habe ich ja schon mal geschrieben. Wie der Name ja sagt, ist es Materie. Also Teilchen. Doch diese Teilchen können nicht detektiert werden. Ja nicht einmal mit einer Gleichung ausgedrückt werden. Sind sie also nur eine Erklärung für etwas, was nicht verstanden wird? Ich denke ja. Denn das Wort "dunkel" sagt es schon. Dunkel = keine Ahnung.
Wir stehen sicher mal wieder am Anfang einer neuen Physik. Denn es gibt noch so einiges zu erklären und entdecken. Doch dazu müssten auch Menschen in den Raum reisen. Denn nur Sonden, dass kann es nicht sein.
Aber das ist Zukunft. Das Universum ist wie eine Schatztruhe. Es gibt immer wieder Schätze die zur richtigen Zeit geborgen werden. Und das ist auch gut so. Aber die fundamentalen Fragen werden immer bleiben. Denn wir werden nie wissen, was vor dem Urknall war, ganz zu schweigen von, was ist ausserhalb.
Denn wenn das Universum in einem Big-Bang entstanden ist, so muss es von irgendwoher kommen. Das wird sicher ewig ein Rätsel bleiben. Denn wir können das Universum nicht verlassen, auch wenn wir die Möglichkeiten hätten nahezu unendlich schnelle Raumschiffe zu bauen. Die Grenzen sind die Grenzen unseres Universums. Damit müssen wir leben, und erkennen, dass wir nicht alles wissen können.
Als vom Asperger-Syndrom Betroffener schreibe ich in meinem Blog über alles, was mich interessiert und was ich so denke.
Dienstag, 13. Dezember 2011
Montag, 12. Dezember 2011
Ein Instrument jenseits
Ist es möglich, dass ein Instrument nicht mehr wie ein Instrument klingt, sondern schon was Eigenes ist?
Im Normalfall ist es ja so, dass man immer hört, das es sich um ein Instrument handelt. Es spielt dabei keine Rolle, was für Eines es ist. Doch es gibt ein einziges Instrument, welches nicht mehr ein Instrument ist, sondern nur noch Klang. Dieses ist die Stradivari der Anne-Sophie Mutter. Sie schafft es, all Einzige, das ihre Violine den absolut perfekten Klang erzeugt.
Ein Instrument hat immer verschiedene Klangfarben und auch stehende und in sich zusammenziehende Wellen. Das Klangbild ist nie ruhig und glatt. Bei ihrer Stradivari ist es so, dass der Ton wie eine Art Band ist. Es gibt eine Ungenauigkeiten mehr. Es ist die perfekte Homogenität. Doch es ist nicht nur das Instrument, es ist auch die höchste Meisterschaft, wie sie spielt. Sie spielt auf einem nicht mehr erreichbaren Niveau.
Sie schafft es eine extreme Dynamik und Lebendigkeit aus dem Instrument herauszuholen.
Um diesen Klang zu hören, braucht es keine High-End Anlage. Es reicht einfach ein primitives Wiedergabegerät wie ein PC und YouTube. Schon da hört man den Unterschied zu allem Anderen.
Wenn man ihr zuschaut, wie sie spielt, so ergibt sich nochmals ein komplett anders Bild. Es entsteht etwas einmaliges. Sie wird wie von einem Klangband umgeben. Es ist, als ob sie sich wie auflöst, und zum reinen Ton wird.
Da sie eine Solistin ist, hat sie immer Begleitung. Sei es ein Orchester oder einen Pianisten. Für diejenigen die sich das Ultimative anhören wollten, die sollen sich eine Mozart Sonate suche, welche für Violine und Flügel geschrieben wurde. Der Flügel wird ein Steinway & Sons sein. Die Kombination dieser beiden Instrumente ist das Top. Der Steinway ist die perfekte Ergänzung zur Stradivari. Das Problem ist nur, dass die Mutter nochmals auf einem höheren Niveau spielt, als jeder oder jede Pianist/in auf dieser Welt. Da ist das Einzige. Aber das stört nicht. Denn so kommt ihre Stradivari voll zur Geltung.
Im Normalfall ist es ja so, dass man immer hört, das es sich um ein Instrument handelt. Es spielt dabei keine Rolle, was für Eines es ist. Doch es gibt ein einziges Instrument, welches nicht mehr ein Instrument ist, sondern nur noch Klang. Dieses ist die Stradivari der Anne-Sophie Mutter. Sie schafft es, all Einzige, das ihre Violine den absolut perfekten Klang erzeugt.
Ein Instrument hat immer verschiedene Klangfarben und auch stehende und in sich zusammenziehende Wellen. Das Klangbild ist nie ruhig und glatt. Bei ihrer Stradivari ist es so, dass der Ton wie eine Art Band ist. Es gibt eine Ungenauigkeiten mehr. Es ist die perfekte Homogenität. Doch es ist nicht nur das Instrument, es ist auch die höchste Meisterschaft, wie sie spielt. Sie spielt auf einem nicht mehr erreichbaren Niveau.
Sie schafft es eine extreme Dynamik und Lebendigkeit aus dem Instrument herauszuholen.
Um diesen Klang zu hören, braucht es keine High-End Anlage. Es reicht einfach ein primitives Wiedergabegerät wie ein PC und YouTube. Schon da hört man den Unterschied zu allem Anderen.
Wenn man ihr zuschaut, wie sie spielt, so ergibt sich nochmals ein komplett anders Bild. Es entsteht etwas einmaliges. Sie wird wie von einem Klangband umgeben. Es ist, als ob sie sich wie auflöst, und zum reinen Ton wird.
Da sie eine Solistin ist, hat sie immer Begleitung. Sei es ein Orchester oder einen Pianisten. Für diejenigen die sich das Ultimative anhören wollten, die sollen sich eine Mozart Sonate suche, welche für Violine und Flügel geschrieben wurde. Der Flügel wird ein Steinway & Sons sein. Die Kombination dieser beiden Instrumente ist das Top. Der Steinway ist die perfekte Ergänzung zur Stradivari. Das Problem ist nur, dass die Mutter nochmals auf einem höheren Niveau spielt, als jeder oder jede Pianist/in auf dieser Welt. Da ist das Einzige. Aber das stört nicht. Denn so kommt ihre Stradivari voll zur Geltung.
Sonntag, 11. Dezember 2011
Das Wort zum Sonntag
2. Advent. Wieso lassen sich die Leute nicht vom heiligen Geist leiten, und stattdessen von den Werbeversprechungen? Was ist daran so besonders?
Werbeversprechen gibt es immer neue. Sie sind schön farbig und es wird einem weiss nicht was alles versprochen. Wer die Produkte kauft, hat keine Sorgen und alles ist wunderbar. Doch das Einzige was es wirklich bringt, ist Geld in die Kassen. Mehr nicht. Denn kaum hat man ein Produkt erworben, wird einem schon wieder was neues angeboten. Man muss ständig shoppen gehen. Auch erzeugt die Werbung ein Bedürfnis für Produkte, die man nicht braucht und will, aber man sie trotzdem haben muss. Ist es, weil es die anderen auch haben? Damit man nicht alleine ist, und auch mitreden kann? Es wird soviel Energie verschwendet, shoppen zu gehen. Und besonders an einem Tag wie heute. Es ist Sonntag, der Tag des HERRN. Da soll man sich ausruhen, und sich nicht dem Shopping-Terror hingeben.
Wieso nicht wieder einmal zur Messe gehen, oder in der Bibel lesen. Das bringt einem die Kraft und Ruhe die man für die kommende Woche braucht. Denn für den HERRN hat man keine Zeit, aber für die persönlichen Bedürfnis im Überfluss. Das ist nicht richtig. Denn wenn GOTT nicht teil unseres Lebens ist, mach es keinen Sinn. Aber es ist halt so, dass man das nicht gegen Aussen zeigen kann. Denn der Körper ist der Tempel GOTTES. Das heisst, er ist in uns. Und man sieht es gegen Aussen nicht. Oder doch? Ja, denn unser Handeln und Wesen wird verändert. Das merken auch die Andern. Aber man kann damit halt nicht angeben. Denn es ist für einem selbst. Mehr für sich kann man nicht tun.
Die Bibel ist auch eine Werbebroschüre. Der Heilige Geist wirbt darin für JESUS. Man muss es nur richtig lesen. Aber dazu muss man überhaupt mal in der Bibel lesen. Und sich auch die Zeit nehmen.
Wenn die Zeit, welche man für's shoppen in die Zeit mit GOTT investieren würde, so wäre alles gewonnen, und nichts verloren. Denn er hält sein Wort. Sein Versprechen ist Wahrheit und Sinn. Das der Werbemacher ist nur Lug und Trug. Es ist vergänglich. Es wird immer wieder neu erfunden. Die Worte des HERRN werden nicht neu erfunden. Sie sind, was sie sind. Ewig gültig.
Die Bibel ist kein buntes Buch oder Prospekt, das mit vielen Bildern versehen ist, inklusive Preis. Nein, es sind nur Worte. Doch in diesen Worten ist auch der Preis enthalten. Der Preis, wenn man glaubt, aber auch der Preis, wenn man nicht glaubt. Es sind also zwei Preise enthalten. In der Werbung ist vieles im Kleingedruckten enthalten. In der Bibel gibt es nichts Kleingedrucktes.
Darum ist es besser zu lesen, als zu shoppen. Der HERR ist mit euch, wenn ihr nur wollt. Wer Energie für IHN aufwendet, der kriegt sie doppelt und dreifach zurück. Wer aber nur shoppt, der hat nichts, ausser weniger Geld und ist erst noch gestresst.
Werbeversprechen gibt es immer neue. Sie sind schön farbig und es wird einem weiss nicht was alles versprochen. Wer die Produkte kauft, hat keine Sorgen und alles ist wunderbar. Doch das Einzige was es wirklich bringt, ist Geld in die Kassen. Mehr nicht. Denn kaum hat man ein Produkt erworben, wird einem schon wieder was neues angeboten. Man muss ständig shoppen gehen. Auch erzeugt die Werbung ein Bedürfnis für Produkte, die man nicht braucht und will, aber man sie trotzdem haben muss. Ist es, weil es die anderen auch haben? Damit man nicht alleine ist, und auch mitreden kann? Es wird soviel Energie verschwendet, shoppen zu gehen. Und besonders an einem Tag wie heute. Es ist Sonntag, der Tag des HERRN. Da soll man sich ausruhen, und sich nicht dem Shopping-Terror hingeben.
Wieso nicht wieder einmal zur Messe gehen, oder in der Bibel lesen. Das bringt einem die Kraft und Ruhe die man für die kommende Woche braucht. Denn für den HERRN hat man keine Zeit, aber für die persönlichen Bedürfnis im Überfluss. Das ist nicht richtig. Denn wenn GOTT nicht teil unseres Lebens ist, mach es keinen Sinn. Aber es ist halt so, dass man das nicht gegen Aussen zeigen kann. Denn der Körper ist der Tempel GOTTES. Das heisst, er ist in uns. Und man sieht es gegen Aussen nicht. Oder doch? Ja, denn unser Handeln und Wesen wird verändert. Das merken auch die Andern. Aber man kann damit halt nicht angeben. Denn es ist für einem selbst. Mehr für sich kann man nicht tun.
Die Bibel ist auch eine Werbebroschüre. Der Heilige Geist wirbt darin für JESUS. Man muss es nur richtig lesen. Aber dazu muss man überhaupt mal in der Bibel lesen. Und sich auch die Zeit nehmen.
Wenn die Zeit, welche man für's shoppen in die Zeit mit GOTT investieren würde, so wäre alles gewonnen, und nichts verloren. Denn er hält sein Wort. Sein Versprechen ist Wahrheit und Sinn. Das der Werbemacher ist nur Lug und Trug. Es ist vergänglich. Es wird immer wieder neu erfunden. Die Worte des HERRN werden nicht neu erfunden. Sie sind, was sie sind. Ewig gültig.
Die Bibel ist kein buntes Buch oder Prospekt, das mit vielen Bildern versehen ist, inklusive Preis. Nein, es sind nur Worte. Doch in diesen Worten ist auch der Preis enthalten. Der Preis, wenn man glaubt, aber auch der Preis, wenn man nicht glaubt. Es sind also zwei Preise enthalten. In der Werbung ist vieles im Kleingedruckten enthalten. In der Bibel gibt es nichts Kleingedrucktes.
Darum ist es besser zu lesen, als zu shoppen. Der HERR ist mit euch, wenn ihr nur wollt. Wer Energie für IHN aufwendet, der kriegt sie doppelt und dreifach zurück. Wer aber nur shoppt, der hat nichts, ausser weniger Geld und ist erst noch gestresst.
Freitag, 9. Dezember 2011
Das Universum II
Es wird immer wieder von der Expansion des Universums geschrieben. Doch dehnt es sich wirklich aus? Ist das sich Entfernen der Galaxien der Beweis? Und welche Form hat es überhaupt?
Das es sich ausdehnt ist aus kosmologischer Sicht eindeutig. Einstein ging noch von einem statischen Universum aus. Hat er sich geirrt? Ich denke nein. Denn das Universum dehnt sich nicht aus. Vielmehr ist es so, dass es nicht die klassische Form einer Kugel hat. Es ist auch nicht 3 Dimensional. Das ist ja genau die Schwierigkeit. Mehr als 3 Dimensionen begreifen wir nicht, und können wir auch nicht darstellen. Mehr dimensionale Räume sind Konstrukte der Mathematik. Meiner Meinung nach hat es die Form von einem Band, das keine Ausdehnung hat, aber dadurch nahezu unendlich viel Raum hat. Die Körper entfernen sich von einander. Dies kann zweifelsfrei anhand der Rotverschiebung bewiesen werden. Doch kann es nicht einfach sein, dass sie einfach nur fallen, und sich dadurch von einander entfernen? Die Gravitation sorgt ja dafür, dass alle Körper zum Massepunkt gezogen werden. Dass heisst, dass das Universum einen solchen Massenpunkt besitzen muss. Weiter kommt hinzu, dass sich die Körper mit einer immer höheren Geschwindigkeit von einander entfernen. Das ist nicht verwunderlich, den Körper die fallen, beschleunigen.
Ich habe mal eine einfache Skizze gemacht:
Wieso soll es nicht so aussehen? Und was spricht aufgrund dieser Form gegen andere Universen? Doch wenn es mehrere Universen gibt, was passiert, wenn sie aufeinander prallen? Dieser Frage werde ich später nachgehen.
Für mich ist das Universum also ein Raum der keine Ausdehnung hat, aber dennoch ein unendliches Volumen. Das ist mathematisch möglich. Es ist statisch, aber es kann sich wie eine Art Gummiband bewegen. Dies könnte auch die Möglichkeit bieten, dass wir meine, es dehnt sich aus. Denn eigentlich müsste es auch eine entgegengesetzte Wirkung geben. Dass es sich zusammenzieht. Doch das werden wir sicher nicht mehr erleben.
Auf jede Reaktion erfolgt eine Gegenreaktion.
Es ist also statisch, aber es kann sich "ausdehnen". Das ist ein Paradox. Aber das Universum ist für uns ein Paradox.
Das es sich ausdehnt ist aus kosmologischer Sicht eindeutig. Einstein ging noch von einem statischen Universum aus. Hat er sich geirrt? Ich denke nein. Denn das Universum dehnt sich nicht aus. Vielmehr ist es so, dass es nicht die klassische Form einer Kugel hat. Es ist auch nicht 3 Dimensional. Das ist ja genau die Schwierigkeit. Mehr als 3 Dimensionen begreifen wir nicht, und können wir auch nicht darstellen. Mehr dimensionale Räume sind Konstrukte der Mathematik. Meiner Meinung nach hat es die Form von einem Band, das keine Ausdehnung hat, aber dadurch nahezu unendlich viel Raum hat. Die Körper entfernen sich von einander. Dies kann zweifelsfrei anhand der Rotverschiebung bewiesen werden. Doch kann es nicht einfach sein, dass sie einfach nur fallen, und sich dadurch von einander entfernen? Die Gravitation sorgt ja dafür, dass alle Körper zum Massepunkt gezogen werden. Dass heisst, dass das Universum einen solchen Massenpunkt besitzen muss. Weiter kommt hinzu, dass sich die Körper mit einer immer höheren Geschwindigkeit von einander entfernen. Das ist nicht verwunderlich, den Körper die fallen, beschleunigen.
Ich habe mal eine einfache Skizze gemacht:
Wieso soll es nicht so aussehen? Und was spricht aufgrund dieser Form gegen andere Universen? Doch wenn es mehrere Universen gibt, was passiert, wenn sie aufeinander prallen? Dieser Frage werde ich später nachgehen.
Für mich ist das Universum also ein Raum der keine Ausdehnung hat, aber dennoch ein unendliches Volumen. Das ist mathematisch möglich. Es ist statisch, aber es kann sich wie eine Art Gummiband bewegen. Dies könnte auch die Möglichkeit bieten, dass wir meine, es dehnt sich aus. Denn eigentlich müsste es auch eine entgegengesetzte Wirkung geben. Dass es sich zusammenzieht. Doch das werden wir sicher nicht mehr erleben.
Auf jede Reaktion erfolgt eine Gegenreaktion.
Es ist also statisch, aber es kann sich "ausdehnen". Das ist ein Paradox. Aber das Universum ist für uns ein Paradox.
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Wieso die Bibel recht hat
Es stellt sich ja immer die Frage nach dem Richtig und Falsch. Was soll diese Frage? Welches ist das Richtige und welches das Falsche?
Allen Religionen gemeinsam ist, dass sie irgend ein Buch als Regelwerk haben. Dieses ist aber auch eine Lebenshilfe und gibt Antworten auf viele Fragen. Doch wieso soll es ausgerechtet die Bibel sein? Ist das nicht fanatisch oder gar Blindheit?
Geht man in der Geschichte weit zurück, so stösst man früher oder später auf Buddha. Er lebte ja vor etwa 3500 Jahren. Seine Regeln und Philosophien sind sicher einzigartig. Deshalb hat er auch so viele Anhänger. Und es kommen immer neue hinzu, besonders aus unserer Zivilisation. Was die Masse macht, kann ja nicht schlecht sein. Oder? Das Dilemma ist, dass sich viele nicht genau bewusst sind, was es heisst, wie Buddha zu leben, und was er wollte. Daher ist es nicht mit einem kleinen Altar und meditieren gemacht. Es ist eine Lebenseinstellung. Ein streben nach dem Nichts. Doch genau das ist doch sinnlos. Nichts zu erreichen.
Auf der anderen Seite gibt es den Koran. Er ist ein Regelwerk der Sonderklasse. Er schreibt alles vor. Bestimmt alles, gibt aber keine Antworten auf die Fragen des Lebens. Er ist auch recht fordernd geschrieben. Anders denken und leben ist nicht erlaubt, und wird mit dem Tod bestraft. Das kann es auch nicht sein. Denn Toleranz ist wichtig. Auch wenn jemand eine andere Meinung hat, so soll er doch nicht mit dem Tod bestraft werden. Das ist Intoleranz.
Die Bibel ist anderes und doch nicht. Auch sie gibt vor, dass man nur ihr glauben soll. Doch ist sie nicht ein Buch, welches zum töten von anders Gläubigen aufruft. Sie ist für den Dialog. Und genau das macht sie so einzigartig. Sie lässt einem die Freiheit, sich für oder gegen GOTT zu entscheiden. Wer ihre Worte genau liest, und auch darüber nachdenkt, der merkt schnell, dass es sich nicht bloss um Worte von Menschen handel kann. Diese Worte sind anders. Sie sind tief und ehrlich gemeint. Sie sind aber auch fordernd. Denn wer nichts tut, der kriegt auch nichts.
Es muss bei der Bibel auch klar zwischen dem alten und neuen Testament unterschieden werden. Denn es sind zwei verschiedene Sammlungen von Werken. Das neue Testament hebt die Gesetze des Alten auf. Das muss man sich bewusst sein. Aber es ist nicht so, dass die Weisheiten und Lehren des alten Testamentes nicht gut oder ungültig sind. Vielmehr sind sie die Basis von Allem.
Die Bibel sagt sehr viele Ereignisse voraus. Sie ist aber nicht so geschrieben, dass es sich immer nur um ein lokales Ereignis handelt, nein, sie ist global geschrieben.
Allen Dreien ist gemeinsam, dass sie auf der Welt sehr viele Anhänger haben. Bei allen Dreien wird die Milliarden Grenze überschritten.
Es wird ein fortwährender Kampf sein, wer recht hat. Schlussendlich spielt aber auch das Persönliche eine Rolle. Denn wie man aufgewachsen ist, und was für Erfahrungen man gemacht hat. Doch es gibt viele, die mit der Bibel nichts anfangen konnten, aber viele Jahre später, doch erkennen, dass sie recht hat.
Allen Religionen gemeinsam ist, dass sie irgend ein Buch als Regelwerk haben. Dieses ist aber auch eine Lebenshilfe und gibt Antworten auf viele Fragen. Doch wieso soll es ausgerechtet die Bibel sein? Ist das nicht fanatisch oder gar Blindheit?
Geht man in der Geschichte weit zurück, so stösst man früher oder später auf Buddha. Er lebte ja vor etwa 3500 Jahren. Seine Regeln und Philosophien sind sicher einzigartig. Deshalb hat er auch so viele Anhänger. Und es kommen immer neue hinzu, besonders aus unserer Zivilisation. Was die Masse macht, kann ja nicht schlecht sein. Oder? Das Dilemma ist, dass sich viele nicht genau bewusst sind, was es heisst, wie Buddha zu leben, und was er wollte. Daher ist es nicht mit einem kleinen Altar und meditieren gemacht. Es ist eine Lebenseinstellung. Ein streben nach dem Nichts. Doch genau das ist doch sinnlos. Nichts zu erreichen.
Auf der anderen Seite gibt es den Koran. Er ist ein Regelwerk der Sonderklasse. Er schreibt alles vor. Bestimmt alles, gibt aber keine Antworten auf die Fragen des Lebens. Er ist auch recht fordernd geschrieben. Anders denken und leben ist nicht erlaubt, und wird mit dem Tod bestraft. Das kann es auch nicht sein. Denn Toleranz ist wichtig. Auch wenn jemand eine andere Meinung hat, so soll er doch nicht mit dem Tod bestraft werden. Das ist Intoleranz.
Die Bibel ist anderes und doch nicht. Auch sie gibt vor, dass man nur ihr glauben soll. Doch ist sie nicht ein Buch, welches zum töten von anders Gläubigen aufruft. Sie ist für den Dialog. Und genau das macht sie so einzigartig. Sie lässt einem die Freiheit, sich für oder gegen GOTT zu entscheiden. Wer ihre Worte genau liest, und auch darüber nachdenkt, der merkt schnell, dass es sich nicht bloss um Worte von Menschen handel kann. Diese Worte sind anders. Sie sind tief und ehrlich gemeint. Sie sind aber auch fordernd. Denn wer nichts tut, der kriegt auch nichts.
Es muss bei der Bibel auch klar zwischen dem alten und neuen Testament unterschieden werden. Denn es sind zwei verschiedene Sammlungen von Werken. Das neue Testament hebt die Gesetze des Alten auf. Das muss man sich bewusst sein. Aber es ist nicht so, dass die Weisheiten und Lehren des alten Testamentes nicht gut oder ungültig sind. Vielmehr sind sie die Basis von Allem.
Die Bibel sagt sehr viele Ereignisse voraus. Sie ist aber nicht so geschrieben, dass es sich immer nur um ein lokales Ereignis handelt, nein, sie ist global geschrieben.
Allen Dreien ist gemeinsam, dass sie auf der Welt sehr viele Anhänger haben. Bei allen Dreien wird die Milliarden Grenze überschritten.
Es wird ein fortwährender Kampf sein, wer recht hat. Schlussendlich spielt aber auch das Persönliche eine Rolle. Denn wie man aufgewachsen ist, und was für Erfahrungen man gemacht hat. Doch es gibt viele, die mit der Bibel nichts anfangen konnten, aber viele Jahre später, doch erkennen, dass sie recht hat.
Dienstag, 6. Dezember 2011
Die Welt am Abgrund II
Was ist mit der Welt los? Sie scheint gar nicht mehr aus den Kriesen herauszukommen. Ist sie am Ende?
Die jüngsten Ereignisse sind nicht erschreckend. Denn sie sind vorausgesagt worden. Es kann nicht sein, dass das Wirtschaftssystem immer weiter funktioniert. Es musste früher oder später zu einem Kollaps führen. Doch wieso erstaunt mich das nicht? Es ist doch eigentlich erschreckend. Aber eben, es wurde vorhergesagt.
Dies alles steht in der Offenbarung. Denn die Verführung und der Terror sind die Zeichen des Fürsten dieser Welt. Alles sollen den falschen Propheten anbeten. Nur ist das nicht in Form eines Gebetes oder in einer Kirche. Nein, es ist anders. Das Anbeten ist der Konsumwahnsinn. Es soll immer mehr und immer schneller konsumiert werden. Denn nur dadurch kann das System aufrecht erhalten werden. Doch das geht nicht auf ewig so. Mensche verlieren ihre Arbeit, weil Manger sparen wollen. Weil sie profitieren wollen. Sie sind nur an ihren Zahlen und Boni interessiert. Doch genau das ist es, was vorhergesagt wurde.
Offenbarung 13,15-17. Jeder soll ein eindeutiges Malzeichen haben. Nun, dass ist natürlich heute nicht so umsetzbar. Aber die Lösung ist nicht weit davon entfernt. Denn das Malzeichen ist die ID. Wir alle haben sehr viele ID's für Internet, Kreditkarten. Sie alle identifizieren uns eindeutig. Ohne sie kriegen wir nichts. Der Punkt ist aber, dass es sicher noch weiter gehen wird. Das es eine Universelle ID geben wird. Eine mit der man alles kaufen oder verkaufen kann. So ist die Überwachung total. Und genau das steht in diesen Worten.
Auch all die Umweltkatastrophen sind vorher gesagt worden:
Offenbarung 16,1-14
Nun, Skeptiker können das natürlich als reine Interpretation ansehen. Auch gibt es immer wieder Bibelstellen, die sich auf alles anwenden lassen. Aber es ist in diesem Fall eindeutig. Denn dass, was wir in diesen Tagen erleben, hat es so noch nie gegeben.
Doch von Weltuntergang will ich nicht schreiben. Denn es währe reine Anmassung dies zu tun. Denn niemand kennt den Zeitpunkt. Aber ich denke, dass es sich lohnt, diese Stellen mal zu lesen, und auch darüber nachzudenken.
Was auch ist, ist die Tatsache, dass die Länder immer wieder Schulden mit Schulden tilgen. Es soll sogar der Ausschluss von 8 Nationen aus dem EU-Währungsfonds geben. Dass ist doch nicht normal. Die EU als Lügengebilde. Sie hat keinen Bestand. Und am Schluss muss die Zeche der normale Bürger bezahlen. Er bezahlt für etwas was er nie wollte. Aber genau das ist es. Die Zeiten sind rau und hektisch. Sie sind unübersichtliche und wirr. Da braucht es Führer und Propheten. Nur sind diese nicht religiöser Natur, sondern wirtschaftlicher.
Die jüngsten Ereignisse sind nicht erschreckend. Denn sie sind vorausgesagt worden. Es kann nicht sein, dass das Wirtschaftssystem immer weiter funktioniert. Es musste früher oder später zu einem Kollaps führen. Doch wieso erstaunt mich das nicht? Es ist doch eigentlich erschreckend. Aber eben, es wurde vorhergesagt.
Dies alles steht in der Offenbarung. Denn die Verführung und der Terror sind die Zeichen des Fürsten dieser Welt. Alles sollen den falschen Propheten anbeten. Nur ist das nicht in Form eines Gebetes oder in einer Kirche. Nein, es ist anders. Das Anbeten ist der Konsumwahnsinn. Es soll immer mehr und immer schneller konsumiert werden. Denn nur dadurch kann das System aufrecht erhalten werden. Doch das geht nicht auf ewig so. Mensche verlieren ihre Arbeit, weil Manger sparen wollen. Weil sie profitieren wollen. Sie sind nur an ihren Zahlen und Boni interessiert. Doch genau das ist es, was vorhergesagt wurde.
Offenbarung 13,15-17. Jeder soll ein eindeutiges Malzeichen haben. Nun, dass ist natürlich heute nicht so umsetzbar. Aber die Lösung ist nicht weit davon entfernt. Denn das Malzeichen ist die ID. Wir alle haben sehr viele ID's für Internet, Kreditkarten. Sie alle identifizieren uns eindeutig. Ohne sie kriegen wir nichts. Der Punkt ist aber, dass es sicher noch weiter gehen wird. Das es eine Universelle ID geben wird. Eine mit der man alles kaufen oder verkaufen kann. So ist die Überwachung total. Und genau das steht in diesen Worten.
Auch all die Umweltkatastrophen sind vorher gesagt worden:
Offenbarung 16,1-14
Nun, Skeptiker können das natürlich als reine Interpretation ansehen. Auch gibt es immer wieder Bibelstellen, die sich auf alles anwenden lassen. Aber es ist in diesem Fall eindeutig. Denn dass, was wir in diesen Tagen erleben, hat es so noch nie gegeben.
Doch von Weltuntergang will ich nicht schreiben. Denn es währe reine Anmassung dies zu tun. Denn niemand kennt den Zeitpunkt. Aber ich denke, dass es sich lohnt, diese Stellen mal zu lesen, und auch darüber nachzudenken.
Was auch ist, ist die Tatsache, dass die Länder immer wieder Schulden mit Schulden tilgen. Es soll sogar der Ausschluss von 8 Nationen aus dem EU-Währungsfonds geben. Dass ist doch nicht normal. Die EU als Lügengebilde. Sie hat keinen Bestand. Und am Schluss muss die Zeche der normale Bürger bezahlen. Er bezahlt für etwas was er nie wollte. Aber genau das ist es. Die Zeiten sind rau und hektisch. Sie sind unübersichtliche und wirr. Da braucht es Führer und Propheten. Nur sind diese nicht religiöser Natur, sondern wirtschaftlicher.
Montag, 5. Dezember 2011
Autismus und Sport
Können Autisten Sport treiben? Ist das eine sinnvolle Beschäftigung?
Sport ist für jeden Körper und Geist gut. Es ist nicht abhängig, ob jemand NT oder Autist oder sonst was ist. Doch gib es Sportarten die für einen Autisten nicht besonders geeignet sind. Das sind vor allem die Mannschaftssportarten. Denn bei diesen muss man sich mit dem Team auseindersetzen und auch nach deren Logik spielen. Es ist auch so, dass man nicht einfach mit der Tätigkeit stoppen kann. Denn bei einer Mannschaft sind immer alle wichtig.
Besser sind da einzel Sportarten wie Biken, Schwimmen oder Krafttraining. Es sind Sportarten die einen immer gleiche Abfolge von Bewegungen erfordern. Und sie können ohne Probleme alleine durchgeführt werden. So muss auch niemanden Rücksicht genommen werden und man kann damit aufhören wann man will.
Ich selbst mache die drei genannten Sportarten. Sie sind sehr gut. Da man für jede Jahreszeit etwas hat. So ist man das ganze Jahr mit Sport beschäftigt.
Wichtig ist aber, dass man sich Grenzen setzt. Dies zum einen in der Zeit, aber auch in der Distanz. Denn es kann leicht passieren, dass man sich überanstrengt, ohne es zu merken. Das ist ein Nachteil, aber wenn die Planung richtig gemacht ist, kann eigentlich nichts passieren.
Es fördert nicht nur die Kondition, sondern auch das Vertrauen in einem, dass man etwas erreichen kann.
Beim Biken kommt man sogar noch in die Natur hinaus. Und man ist aber nicht der Zivilisation ausgesetzt, da es nur in den Bergen wirklich Spass macht.
Wem dies aber zu anstrengend ist, so gibt es meiner Meinung nach eine gute Alternative. Thai-Chi. Dass ist eigentlich kein Sport im klassischen Sinne, aber er fördert ebenfalls die Konzentration und Haltung. Auch lernt man seinen Körper besser zu kontrollieren. Thai-Chi sollte aber nur unter Anleitung gemacht werden. Am Besten in einer kleinen Gruppe. Obwohl man in einer Gruppe ist, ist man für sich alleine. Ich selber mache auch Thai-Chi. Es ist wirklich zu empfehlen. Besonders, wenn man sich nicht getraut Ausdauersportarten zu machen.
Sport ist für jeden Körper und Geist gut. Es ist nicht abhängig, ob jemand NT oder Autist oder sonst was ist. Doch gib es Sportarten die für einen Autisten nicht besonders geeignet sind. Das sind vor allem die Mannschaftssportarten. Denn bei diesen muss man sich mit dem Team auseindersetzen und auch nach deren Logik spielen. Es ist auch so, dass man nicht einfach mit der Tätigkeit stoppen kann. Denn bei einer Mannschaft sind immer alle wichtig.
Besser sind da einzel Sportarten wie Biken, Schwimmen oder Krafttraining. Es sind Sportarten die einen immer gleiche Abfolge von Bewegungen erfordern. Und sie können ohne Probleme alleine durchgeführt werden. So muss auch niemanden Rücksicht genommen werden und man kann damit aufhören wann man will.
Ich selbst mache die drei genannten Sportarten. Sie sind sehr gut. Da man für jede Jahreszeit etwas hat. So ist man das ganze Jahr mit Sport beschäftigt.
Wichtig ist aber, dass man sich Grenzen setzt. Dies zum einen in der Zeit, aber auch in der Distanz. Denn es kann leicht passieren, dass man sich überanstrengt, ohne es zu merken. Das ist ein Nachteil, aber wenn die Planung richtig gemacht ist, kann eigentlich nichts passieren.
Es fördert nicht nur die Kondition, sondern auch das Vertrauen in einem, dass man etwas erreichen kann.
Beim Biken kommt man sogar noch in die Natur hinaus. Und man ist aber nicht der Zivilisation ausgesetzt, da es nur in den Bergen wirklich Spass macht.
Wem dies aber zu anstrengend ist, so gibt es meiner Meinung nach eine gute Alternative. Thai-Chi. Dass ist eigentlich kein Sport im klassischen Sinne, aber er fördert ebenfalls die Konzentration und Haltung. Auch lernt man seinen Körper besser zu kontrollieren. Thai-Chi sollte aber nur unter Anleitung gemacht werden. Am Besten in einer kleinen Gruppe. Obwohl man in einer Gruppe ist, ist man für sich alleine. Ich selber mache auch Thai-Chi. Es ist wirklich zu empfehlen. Besonders, wenn man sich nicht getraut Ausdauersportarten zu machen.
Sonntag, 4. Dezember 2011
Das Wort zum Sonntag
Heute ist der 2. Advent. Eigentlich ein Tag des Nachdenkens und der Ruhe. So sollte er sein. Auch die Bibel sollte dabei nicht vergessen werden. Sie zu lesen gehört dazu. Aber leider wird das nicht gemacht. Denn es ist für viele einfach ein Sonntag. Und an einem Sonntag hat man Zeit für sich oder die Familie. Dabei ist gerade in der jetzigen Zeit die Verbindung zu IHM wichtig. Denn SEIN Geburtstag steht an. Also sollten wir uns auf IHN besinnen und uns auf das kommende Fest einstimmen. Aber das ist nur, leider, Theorie. Die Wahrheit ist doch, dass die es den meisten Menschen egal ist. Hauptsache die Läden haben nächsten Sonntag wieder offen, und es kann hemmungslos geshopped werden.
Es ist schade, dass immer alles wichtiger ist. Alles hat immer Priorität. Doch zu IHM kann man dann immer noch eine Verbindung herstellen. Dass ist leider nicht so richtig. Denn ER sollte das Wichtigste in unsrem Leben sein. ER führt uns durch das Leben. Das wird leider immer vergessen. Und genau an einem Advent sollte man seine Beziehung zu IHM neu überdenken. Denn es ist wichtig, das wir mit IHM immer in Kontakt sind.
Eigentlich müsste für uns jeden Tag im Jahr Advent sein. Nicht nur in dieser Zeit.
Es macht auch keinen Sinn, sich für das kommende Jahr vorzunehmen, in die Kirche zu gehen oder zu spenden. Das sind Vorsätze die jetzt schon zum Scheitern verurteilt sind. Man muss nicht immer gleich ins Extreme gehen. Es reicht, bei sich anzufangen.
Viele Haushalte haben eine Bibel zuhause. Aber, wird sie auch gelesen? Nein. Sie ist ein Buch von vielen. Das sollte nicht sein. Ihr gebührt ein Ehrenplatz. Sie sollte immer aufgeschlagen sein. Immer lesebereit. Und das Wichtigste, ist auch regelmässig in ihr zu lesen. Es muss nicht stundenlang sein. Es reicht ein "Kapitel". Es muss auch nicht fortlaufend gelesen werden. Man kann sie auch immer irgendwo anders aufschlagen und nachlesen. Wichtig ist nur, dass man liest, und sich Gedanken zum Gelesenen macht.
Ich lese regelmässig in der Bibel und mache auch einen Bibelkurs. Das ist eine enorme Bereicherung. Denn so liest man die Bibel anders. Ich kann es nur empfehlen. Online gibt es genug Möglichkeiten. Man muss nur wollen. Für alles Andere hat man ja auch Zeit. Wieso eigentlich? Ist immer alles Andere wichtiger?
Ja, für den Menschen von heute schon. Er denkt an sich oder seine Familie oder die Karriere. Aber GOTT wird vergessen. Man hat keine Zeit für IHN. Dabei ist genau die Zeit, die wertvollste. Sie ermöglich eine Beziehung die keine Mensch je ermöglichen kann. Sie gibt einem Kraft und Hoffnung, wie sie einem kein Mensch geben kann. Dinge und sonstige materielle Wert mit eingeschlossen.
Man kann noch so viel shoppen und noch so eine gute Karriere machen, aber die innere Leere bleibt.
Es ist schade, dass immer alles wichtiger ist. Alles hat immer Priorität. Doch zu IHM kann man dann immer noch eine Verbindung herstellen. Dass ist leider nicht so richtig. Denn ER sollte das Wichtigste in unsrem Leben sein. ER führt uns durch das Leben. Das wird leider immer vergessen. Und genau an einem Advent sollte man seine Beziehung zu IHM neu überdenken. Denn es ist wichtig, das wir mit IHM immer in Kontakt sind.
Eigentlich müsste für uns jeden Tag im Jahr Advent sein. Nicht nur in dieser Zeit.
Es macht auch keinen Sinn, sich für das kommende Jahr vorzunehmen, in die Kirche zu gehen oder zu spenden. Das sind Vorsätze die jetzt schon zum Scheitern verurteilt sind. Man muss nicht immer gleich ins Extreme gehen. Es reicht, bei sich anzufangen.
Viele Haushalte haben eine Bibel zuhause. Aber, wird sie auch gelesen? Nein. Sie ist ein Buch von vielen. Das sollte nicht sein. Ihr gebührt ein Ehrenplatz. Sie sollte immer aufgeschlagen sein. Immer lesebereit. Und das Wichtigste, ist auch regelmässig in ihr zu lesen. Es muss nicht stundenlang sein. Es reicht ein "Kapitel". Es muss auch nicht fortlaufend gelesen werden. Man kann sie auch immer irgendwo anders aufschlagen und nachlesen. Wichtig ist nur, dass man liest, und sich Gedanken zum Gelesenen macht.
Ich lese regelmässig in der Bibel und mache auch einen Bibelkurs. Das ist eine enorme Bereicherung. Denn so liest man die Bibel anders. Ich kann es nur empfehlen. Online gibt es genug Möglichkeiten. Man muss nur wollen. Für alles Andere hat man ja auch Zeit. Wieso eigentlich? Ist immer alles Andere wichtiger?
Ja, für den Menschen von heute schon. Er denkt an sich oder seine Familie oder die Karriere. Aber GOTT wird vergessen. Man hat keine Zeit für IHN. Dabei ist genau die Zeit, die wertvollste. Sie ermöglich eine Beziehung die keine Mensch je ermöglichen kann. Sie gibt einem Kraft und Hoffnung, wie sie einem kein Mensch geben kann. Dinge und sonstige materielle Wert mit eingeschlossen.
Man kann noch so viel shoppen und noch so eine gute Karriere machen, aber die innere Leere bleibt.
Samstag, 3. Dezember 2011
Umgebungswahrnehmung - Der Raum
Was ist das, die Umgebungswahrnehmung? Ist sie wirklich vorhanden, oder nur eine Illusion?
Diesmal muss und kann ich nur von mir ausgehen. Für mich ist sie nicht real. Ich kenne sie nicht.
Steht zum Beispiel jemand hinter mir, so merke ich es nicht. Bin ich in einem Raum, so ist es mir egal, ob er gross oder klein ist.
Das führ oft dazu, dass ich irgendwo dagegen schlage. Oder noch schlimmer, einen Gegenstand erwische, der dann zu Bruch geht. Damit muss ich leben. Es ist aber nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn ich mich in der Öffentlichkeit oder als Gast irgendwo bin. Als Gast ist es besonders schwierig, da ich nichts kaputtmachen will, aber auch, weil ich die Umgebung nicht kenne.
Dazu kommt, dass ich die Distanzen nicht einschätzen kann. Für mich ist alles gleichweit entfernt. Es ist nur so, dass die Objekte grösser oder kleiner sind. Daraus entnehme ich, dass die Einen weiter entfernt sein müssen, als die Andern. Aber das ist auch schon alles.
Was die Nähe zu Menschen anbelangt ist es auch so. Da ich nicht merke, wenn ich zu nah bin, führt das manchmal zu komischen Situationen. Scheinbar ist es so, dass die Menschen eine sogenannte Nahgrenze haben. Die ist in etwa eine Armlänge. Das habe ich mal ausprobiert. Bei 10 von 10 Personen war es so. Also habe ich diese Distanz davon abgeleitet.
Wenn ich Auto fahre, so ist es für mich kein Problem, auf die Reaktion des Vorderen zu reagieren. Denn ich habe immer genug Abstand. Nicht nur der Sicherheit wegen, sondern genau wegen der Distanz.
Was ich mich immer gefragt habe, ist der Tunneleffekt. Diesen Begriff verwende ich, wenn ich mit dem Auto durch einen Tunnel fahre. Viele bremsen vor einem Tunnel oder werden langsamer. Ich habe das immer auf das schlechte Licht zurück geführt. Aber scheinbar ist es so, dass die Leute merken, dass sie in einem Tunnel sind. Ich kenne das nicht. Jetzt wo ich das weiss, habe ich ein gewisses Verständnis dafür. Aber ganz nachvollziehen kann ich es nicht. Denn Tunnel oder nicht, ist mir egal. Ich merke nicht einmal, dass ich in einem Auto sitze. Im Sinn von, der Raum ist klein. Das sogenannte Raumgefühl ist für mich ein Fremdwort. Scheinbar ist es aber wichtig. Es wird besonders in der Autoindustrie als sehr wichtig empfunden. Das Gleiche gilt für Wohnungen oder Ausgehlokale.
Diesmal muss und kann ich nur von mir ausgehen. Für mich ist sie nicht real. Ich kenne sie nicht.
Steht zum Beispiel jemand hinter mir, so merke ich es nicht. Bin ich in einem Raum, so ist es mir egal, ob er gross oder klein ist.
Das führ oft dazu, dass ich irgendwo dagegen schlage. Oder noch schlimmer, einen Gegenstand erwische, der dann zu Bruch geht. Damit muss ich leben. Es ist aber nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn ich mich in der Öffentlichkeit oder als Gast irgendwo bin. Als Gast ist es besonders schwierig, da ich nichts kaputtmachen will, aber auch, weil ich die Umgebung nicht kenne.
Dazu kommt, dass ich die Distanzen nicht einschätzen kann. Für mich ist alles gleichweit entfernt. Es ist nur so, dass die Objekte grösser oder kleiner sind. Daraus entnehme ich, dass die Einen weiter entfernt sein müssen, als die Andern. Aber das ist auch schon alles.
Was die Nähe zu Menschen anbelangt ist es auch so. Da ich nicht merke, wenn ich zu nah bin, führt das manchmal zu komischen Situationen. Scheinbar ist es so, dass die Menschen eine sogenannte Nahgrenze haben. Die ist in etwa eine Armlänge. Das habe ich mal ausprobiert. Bei 10 von 10 Personen war es so. Also habe ich diese Distanz davon abgeleitet.
Wenn ich Auto fahre, so ist es für mich kein Problem, auf die Reaktion des Vorderen zu reagieren. Denn ich habe immer genug Abstand. Nicht nur der Sicherheit wegen, sondern genau wegen der Distanz.
Was ich mich immer gefragt habe, ist der Tunneleffekt. Diesen Begriff verwende ich, wenn ich mit dem Auto durch einen Tunnel fahre. Viele bremsen vor einem Tunnel oder werden langsamer. Ich habe das immer auf das schlechte Licht zurück geführt. Aber scheinbar ist es so, dass die Leute merken, dass sie in einem Tunnel sind. Ich kenne das nicht. Jetzt wo ich das weiss, habe ich ein gewisses Verständnis dafür. Aber ganz nachvollziehen kann ich es nicht. Denn Tunnel oder nicht, ist mir egal. Ich merke nicht einmal, dass ich in einem Auto sitze. Im Sinn von, der Raum ist klein. Das sogenannte Raumgefühl ist für mich ein Fremdwort. Scheinbar ist es aber wichtig. Es wird besonders in der Autoindustrie als sehr wichtig empfunden. Das Gleiche gilt für Wohnungen oder Ausgehlokale.
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Das Klangbild
Was ist das, ein Klangbild? Gibt es so etwas überhaupt, oder ist das einfach ein Wort?
Nun, in einem meiner Posts habe ich ein paar Skizzen eines Tones respektive der von Kopfhörer gezeichnet. Das sind wohl bemerkt, nur Skizzen, und keine Bilder. Denn die Bilder sind viel komplexer und differenzierter. Die Musik ändert sich aber pro Sekunde x-Mal. Das heisst, dass eine genaues Klangbild zu zeichnen nicht möglich ist. Aber ich werde es versuchen. Denn ich weiss ja, wie es aussieht.
In Wikipedia gibt es keinen Eintrag und selbst Google liefert nichts Brauchbares. Das Problem ist dass es wie geschrieben, extrem schwierig ist, das auf ein Blatt Papier zu bringen.
Aber das soll nicht heissen, dass es sie nicht gibt. Denn sie sind Real. Genau so wie das, was wir mit den Augen sehen können oder den Händen betasten. Es ist einfach eine andere Art des Sehens. Es ist eine Art die leider vielen Menschen verschlossen bleibt. Auch sehr gute Musiker haben nicht diese Fähigkeit, Töne zu sehen, aber sie können sie fühlen. Dass kann ich hingegen nicht. Sehen reicht.
Deshalb ist es für mich auch so schwierig in ein Konzert zu gehen, oder sonst irgendwo hin, wo es Musik gibt. Sie ist eigentlich immer schrecklich. Es gibt nur wenige Aussnahmen. Selbst die berühmten klassischen Konzerte sind da nicht ausgenommen. Die Musiker spielen einfach ihr Ding. Mehr nicht. Es gibt aber zum Glück einige gute Solisten. auch junge Talente die hoffen lassen. Aber der gute Ton ist nicht nur das Instrument. Nein, es sind die Finger, die die Musik machen. Ein super Instrument in der Hand eines Anfängers kling schrecklich, aber ein schlechtes Instrument in den Händen eines Meisters, erwacht zum Leben.
Das sind jetzt zwei extreme Beispiele gewesen. Aber es ist doch so.
Doch nur hören, das ist eigentlich schade. Denn wozu hat man Augen. Ich sehe die Klangbilder, mit den Augen. Das gelingt mir auch wenn ich die Augen geschlossen habe. Es ist aber nicht eine zwingende Bedingung. Das ist das schöne an der Synästhesie. Man hat sie einfach, ohne was dafür machen zu müssen. Ich muss es auch nicht trainieren oder üben. Ich kann es einfach. Für mich war es immer unverständlich, wie Leute schlechte Abspielgeräte haben können. Denn die Klangbilder sind einfach nicht ansehnbar.
Das Problem ist aber, dass solche Geräte, wie ich bereits geschrieben habe, sehr teuer sind. Das heisst, so ein Gerät muss sicher 10 Jahre oder länger halten. Aber es lohnt sich.
Doch das Wichtigste für mich ist, dass die Leute wieder gute und teure Anlagen wollen. Dass ist in den heutigen Zeiten nicht mehr selbstverständlich. Aber die Hersteller produzieren wieder wirklich gute Sachen.
Sehr zu empfehlen kann ich das Jahresbuch von der Zeitschrift STEREO. Da ist das Wichtigste drin enthalten. Es lohnt sich auch nur mal, das Heft am Kiosk anzuschauen.
Bilder sind Bilder, ob gemalt oder durch Musik erzeugt.
Nun, in einem meiner Posts habe ich ein paar Skizzen eines Tones respektive der von Kopfhörer gezeichnet. Das sind wohl bemerkt, nur Skizzen, und keine Bilder. Denn die Bilder sind viel komplexer und differenzierter. Die Musik ändert sich aber pro Sekunde x-Mal. Das heisst, dass eine genaues Klangbild zu zeichnen nicht möglich ist. Aber ich werde es versuchen. Denn ich weiss ja, wie es aussieht.
In Wikipedia gibt es keinen Eintrag und selbst Google liefert nichts Brauchbares. Das Problem ist dass es wie geschrieben, extrem schwierig ist, das auf ein Blatt Papier zu bringen.
Aber das soll nicht heissen, dass es sie nicht gibt. Denn sie sind Real. Genau so wie das, was wir mit den Augen sehen können oder den Händen betasten. Es ist einfach eine andere Art des Sehens. Es ist eine Art die leider vielen Menschen verschlossen bleibt. Auch sehr gute Musiker haben nicht diese Fähigkeit, Töne zu sehen, aber sie können sie fühlen. Dass kann ich hingegen nicht. Sehen reicht.
Deshalb ist es für mich auch so schwierig in ein Konzert zu gehen, oder sonst irgendwo hin, wo es Musik gibt. Sie ist eigentlich immer schrecklich. Es gibt nur wenige Aussnahmen. Selbst die berühmten klassischen Konzerte sind da nicht ausgenommen. Die Musiker spielen einfach ihr Ding. Mehr nicht. Es gibt aber zum Glück einige gute Solisten. auch junge Talente die hoffen lassen. Aber der gute Ton ist nicht nur das Instrument. Nein, es sind die Finger, die die Musik machen. Ein super Instrument in der Hand eines Anfängers kling schrecklich, aber ein schlechtes Instrument in den Händen eines Meisters, erwacht zum Leben.
Das sind jetzt zwei extreme Beispiele gewesen. Aber es ist doch so.
Doch nur hören, das ist eigentlich schade. Denn wozu hat man Augen. Ich sehe die Klangbilder, mit den Augen. Das gelingt mir auch wenn ich die Augen geschlossen habe. Es ist aber nicht eine zwingende Bedingung. Das ist das schöne an der Synästhesie. Man hat sie einfach, ohne was dafür machen zu müssen. Ich muss es auch nicht trainieren oder üben. Ich kann es einfach. Für mich war es immer unverständlich, wie Leute schlechte Abspielgeräte haben können. Denn die Klangbilder sind einfach nicht ansehnbar.
Das Problem ist aber, dass solche Geräte, wie ich bereits geschrieben habe, sehr teuer sind. Das heisst, so ein Gerät muss sicher 10 Jahre oder länger halten. Aber es lohnt sich.
Doch das Wichtigste für mich ist, dass die Leute wieder gute und teure Anlagen wollen. Dass ist in den heutigen Zeiten nicht mehr selbstverständlich. Aber die Hersteller produzieren wieder wirklich gute Sachen.
Sehr zu empfehlen kann ich das Jahresbuch von der Zeitschrift STEREO. Da ist das Wichtigste drin enthalten. Es lohnt sich auch nur mal, das Heft am Kiosk anzuschauen.
Bilder sind Bilder, ob gemalt oder durch Musik erzeugt.
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