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Sonntag, 12. Februar 2012

Das Wort zum Sonntag

Wir leben in einer Welt voller Gewalt und sozialem Druck. Immer muss alles schneller gehen. Immer muss immer mehr her. Wenn es nicht auf die einfache Art geht, dann mit Gewalt. Interessen werden mit Gewalt erzwungen. Dazu gehört nicht nur die militärische, auch die Demonstrationen. Denn sie sind eigentlich auch eine Art Gewalt. Und zugleich erhöhen sie den Druck auf die Politiker und Regenten eines Landes. Es sind also verschiedene Interessen im Spiel, die von verschieden Gruppen vertreten werden. Diese alle unter einen Hut zu bringen, dass ist nicht einfach, wenn nicht unmöglich.
Was es manchmal doch braucht, ist der Wille auch mal nein zu sagen. Und zwar zu der eigenen Idee oder Überzeugung. Auch dazu zu stehen, dass jemand eine bessere Idee oder einen besseren Ansatz hat.
Doch die Eitelkeit der Menschen ist ungebrochen. Sie wollen ihren Willen durchgesetzt wissen, und nicht denjenigen der anderen. Das hat, wie man in den Nachrichten sehen kann, manchmal verheerende Folgen. Dies wird jedoch in Kauf genommen. Hauptsache man behält recht, oder kann sie durchsetzten.
Dabei wäre doch ein wenig mehr Toleranz angebracht. Auch das Vergeben gehört dazu. Dass sind Dinge, die der Mensch nur schwer umsetzten kann. Die Vergebung ist aber sehr wichtig. Denn so würde das Leben aller angenehmer. Man muss nicht immer kämpfen, sondern wüsste, das ein Fehler nicht gleich das Ende einer Existenz bedeuten würde. Das ist ja in de modernen Arbeitswelt so. Fehler können zu Kündigungen führen, diese wiederum, dass man weniger oder kein Geld mehr hat. Das führt weiter dazu, das man einen Zusammenbruch hat. Also ein Verkettung von Ereignissen, die man eigentlich ganz einfach verhindern könnte. Wenn man nur ein wenig toleranter sein könnte.
Was interessant ist, ist die Tatsache, dass wenn jemand eine Idee hat, es immer eine Opposition gibt. Jemand ist immer dagegen. Das ist eigentlich auch gut so, nur kann es nicht sein, dass man immer einen Antagonisten hat. Egal in was. Jemand weiss immer alles besser, oder hat etwas anderes vor.
Doch meistens geht es nur um die persönliche Bereicherung. Sei es finanziell oder auch für das Ansehen. Keine Ahnung wieso. Aber es ist so. Wichtig ist immer nur was man glaubt zu sein, nicht was man macht. Und genau da ist wieder die Vergebung. Denn das ist eine der krassesten Eigenschaften die ein Mensch haben kann. Wenn er vergeben kann. Eigentlich ist es eine Eigenschaft, die kein Mensch vollständig haben kann, denn es ist die Eigenschaft von GOTT. Also eine nicht menschliche Eigenschaft. Und doch, können auch wir Vergeben, und nicht immer nachtragend sein. Man muss nur damit beginnen, und es nicht immer verschieben. Denn wann beginnen, wenn nicht heute?