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Freitag, 17. Februar 2012

Die Zerstörung der Welt

Wie kann eigentlich unsere Erde zerstört werden? Was braucht es dazu?
Nun, eigentlich ist es ganz einfach. Was es braucht, sind 5 Milliarden Jahre warten. Dann nämlich stirbt unsere Sonne. Sie wird sich aufblähen, und zu einem roten Riesen, bevor sie ein weisser Zwerg wird. Dass ist das endgültige Ende unsere Erde. Also das Finale.
Doch das ist noch eine ganze Weile bis dahin. Also müssen wir uns sicher keine Kopf darüber machen, was mit unsere Sonne passieren wird. Es gibt aber noch ganz andere Gefahren, die im All lauern. Die Eine, sind Meteoriten. Wir kennen nicht alle. Das heisst wir wissen nicht von allen die Position. Das heisst im Klartext, dass wir mal wieder keine Ahnung haben. Und es könnte sein, dass uns so ein Ding trifft. Es wäre nicht das erste Mal, dass die Erde von einem riesen Kometen oder Meteoriten getroffen würde. Das hätte eine unglaubliche Katastrophe zur Folge. Es gäbe so eine Art nuklearer Winter. Ales Leben würde ausgelöscht.
Doch es geht noch schlimmer. Das schlimmste sind die sogenannten Gamma-Blitze. Diese entstehen bein einer Supernova. Supernovae haben die Eigenart, dass sie eine, wenn nicht die extremste Explosion im Universum sind. Dabei enstehen viele Strahlen. Und die Gamma-Strahlen sind diejenigen, die uns vernichten können. Es würde also passieren? Die Gamma-Strahlen würden die Ozonschicht verdampfen. Genau an dem Ort, wo die Strahlen auftreffen. Also nur auf einer Seite der Erde. Die andere Seite wäre nicht betroffen, da Gamma-Strahlen die Materie nicht durchdringen können. Aber diejenigen, die auf der anderen Seite sind, erwartet genau so der Tod. Denn was passieren würde, ist dass es zu heftigen Wetterturbulenzen kommen würde. Also Wirbelstürme und Hurrikans. Das Schlimmste jedoch wäre der Anstieg der Oberflächentemperatur. Diese würde so um die 500°C betragen. Egal wo auf der Erde. Also würden wir alle den Tod finden.
Die Erde würde dies zwar überleben, aber wir nicht. Damit so etwas passieren kann, muss ein Stern näher als 1000 Lichtjahre sein. Und da ist die Wahrscheinlichkeit gering. Aber es ist ein Mögliches Szenario.
Dies alles waren Beispiele, wie die Erde von aussen zerstört werden könnte.
Doch wir sind auch so in Gefahr. Denn wir vernichten unseren Lebensraum selber. Wir entziehen uns die Grundlage selbst, indem wir die Erde ausbeuten und missbrauchen. Wir arbeiten etwas übertrieben geschrieben, an unserem eigenen Grab. Wir sind also daran, uns selber auszurotten. Der Punkt ist, das wir das nach Theorie sogar müssen. Denn wir haben keine Feinde. Also muss sich eine Spezies, die keine Feinde hat, selber dezimieren. Das ist ein Naturgesetz. Wir sind diesem auch unterworfen, auch wenn das viele nicht wahrhaben wollen.
Ich lese und höre immer wieder, dass die Menschheit zwei Möglichkeiten hat. Entweder sie hört mit der Zerstörung auf, was sie nicht tun wird oder sie wandert aus. Das heisst, wir suchen uns einen anderen Ort im All. Nun, beide Ideen haben was, nur leider sind sie nicht umsetzbar, und man sollte auch keine Gedanken darüber verschwenden. Das ist verlorene Zeit. Denn wir können nur mit unserem Verhalten dazu beitragen, dass es unserer Erde nicht noch schlimmer geht. Wir sollten aufhören, immer alles haben zu wollen. Jeder will mit dem Flugzeug irgendwohin. Am besten mehrmals im Jahr. Das verursacht enorme Abgase.
Aber auch unser Essverhalten kann dazu beitragen. Wieso muss es immer Fleisch sein? Um ein Kilo Rindfleisch herzustellen, braucht es 1000 Liter Wasser. Für ein Kilogramm! Also können wir, indem wir nicht immer Fleisch essen, zwei Dinge auf einmal erledigen. Erstens, wir schönen die Umwelt und unsere Ressourcen und wir leben gesünder. Ich bin auch kein Vegi, aber ich esse nicht viel Fleisch. Ganz ohne geht es nicht. Der wir sind Fleischfresser. Dazu muss man nur unser Gebiss anschauen. Wir haben Zähne für Pflanzen und Fleisch. Auch liefert das Fleisch wertvolles Eiweiss. Aber eben, nicht im Übermass.
Jeder kann dazu beitragen, dass auch kommende Generationen noch einen lebenswerten Planeten vorfinden werden, genau so, wie wir ihn auch vorgefunden haben. Denn wir leben auch noch, und das nicht schlecht.