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Sonntag, 8. Januar 2012

Das Wort zum Sonntag

Überall finden sich in den Medien Schlammschlachten gegen Personen. Dies ist in Deutschland der Bundespräsident Wulff und in der Schweiz der Nationalbankpräsident Hildebrand. Die Medien wollen diese Beiden aus ihren Ämter heben, wieso auch immer. Es ist doch so, dass sich wieder mal ein Journalist gekränkt fühlt. Sie wollen immer alles wissen und können. Doch sind dies die christlichen Werte? Nein, es sind gar keine Werte mehr. Der Wert ist wertlos geworden. Es geht nur noch im die persönliche Karriere und um Auflagen. Es wird dabei ausser Acht gelassen, dass auch diese Beiden Menschen sind. Das menschliche ist verloren gegangen.
Der HERR verlangt, dass wir die Menschen so behandeln sollen, wie wir behandelt werden wollen. Ist dies also die Art, wie gewisse Journalisten behandelt werden wollen? Scheinbar ja.
Weiter liest man von Stürmen wie "Andrea", Erdbeben uns sonstige Katastrophen. Die Natur schlägt zurück. Doch ist die Natur nicht ein anderes Wort für GOTT? Ich denke ja. Die Natur ist GOTT. Die Menschen machen aber immer weiter und weiter. Sie wissen, dass es Zeit ist, zu handeln. Es wird auch gehandelt, aber der Prozess geht langsamer, also die Katastrophen immer stärker werden.
Die Zeichen der Zeit werden erkannt, aber es wird nicht gehandelt. Es gibt einfach zuviele Menschen die immer noch und immer stärker vom eigenen Narzissmus getrieben werden. Sie wollen die Stelle nicht verlieren, dies nicht, weil ihnen etwas an der Arbeit liegt, sondern am Einkommen. Es ermöglicht ihnen einen Lebensstandard und Ansehen. Dies alles nur, damit man scheinbar Erfolg hat. Doch Erfolg ist vergänglich. Er ist nicht von Dauer. Der Weg zum HERRN ist schmal und eng. Wenige finden ihn. Denn um ihn zu finden, braucht es die Konzentration auf das Wesentliche. Dieses ist nicht der Erfolg und die Karriere. Dies ist die Einstellung GOTT gegenüber. Der Glaube, dass JESUS der Erlöser ist.
Doch die Menschen sehen die Erlösung im Erfolg. Sie messen sich daran. Doch GOTT misst uns nicht an unseren Taten, sondern an den Taten unseres Herzens. Und diese können nicht so einfach beeinflusst werden.
Was dieser Welt fehlt, ist die Liebe. Echte Liebe, und nicht gespielte. Das Verständnis füreinander. Auch mal zu sagen, dass etwas in Ordnung ist. Und nicht immer mehr und mehr zu verlangen.
Der HERR verlangt nur, dass wir IHN in unser Leben aufnehmen. Mehr nicht. Es ist eine einzige Sache. Doch genau diese ist nicht so einfach. Man muss seine eigene Seele offen legen. Man muss sich eingestehen, dass man Hilfe braucht. Es ist nicht einfach, zuzugeben, dass man klein ist. Der HERR ist für die Sünder da. Alle sind Sünder. Also ist er für Alle da. Man muss nur wollen.