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Samstag, 28. Januar 2012

Mulitdimensionalität

Wozu braucht es mehr als drei Dimensionen? Reichen die nicht aus?
Damit ein tieferes Verständnis vom Aufbau unserer Welt erreicht werden kann, braucht es bis zu 25 Dimensionen. Diese sind aber nicht mehr darstellbar. Da wir uns in einem 3D Raum befinden. Als 4. mögliche Dimension kommt noch die Zeit hinzu. Obwohl diese keinen Sinn macht. Denn die Zeit ist meiner Meinung nach keine Dimension, sondern nur so eine Art Hilfsdimension. Damit lassen sich Bewegungen definieren. Also Beispielsweise die Geschwindigkeit -> Strecke pro Bestimmte Zeiteinheit. Mehr aber auch nicht.
Mein Profilbild ist die Darstellung einer Calabi-Yau-Mannigfaltigkeit. Diese zeigt wie 11 Dimensionen in einem 3D Raum aussehen. Sie hat wie man erkennen kann, Löcher. Sie spielt in der Stringtheorie eine wichtige Rolle. Aber sie ist nicht die einzige Darstellung. Es gibt noch andere Manigfaltigkeiten.
Dimensionen werden immer dann eingeführt, wenn ein Modell nicht mehr weiter kommt. Also behilft man sich einer Weiteren. Doch das ist das Problem. Damit werden die Modelle immer komplexer und lassen sich aber auch nicht mehr darstellen. Und schlussendlich ist es doch so, dass wir visuell orientiert sind. Also eigentlich nur das glauben, was wir sehen. Genau an diesem Punkt versagen diese Theorien. Denn sie sind nicht mehr darstellbar.
Aber, und das ist jetzt das Problem. Wir brauchen diese Anzahl der Dimensionen, auch wenn sie für uns nicht mehr erfassbar sind. Denn nur so ist es möglich einen tieferen Sinn des Ganzen zu erreichen. Eines der grossen Probleme sind die Sphären. Dies sind Gebilde die mathemaisch gut händelbar sind, aber mit der zunehmenden Anzahl Dimensionen immer abartiger werden. Die Sphären dienen auch dazu, das Verhalten den String zu erklären. Denn Strings sind eigentlich nichts anders als Fäden. So sollte man sich diese Vorstellen. Wie Wollenknäuel. Nur, dass sie andere Eigenschaften haben. Wie sie genau funktionieren, dass ist nicht bekannt. Man versucht sie aber irgendwie in das Standardmodell zu integrieren. Die Stringtheorie ist so komplex, das sie ein Mensch nicht mehr begreift. Also macht sie keinen Sinn.
Es geht bei all den Theorien nur um eine Sache. Der einheitlichen Feldtheorie. Diese Versucht, alle 4 Grundkräfte zu vereinen. Der Punkt ist, das es mit dreien gelingt. Die 4. ist die Gravitation. Die lässt sich bis heute nicht einbauen. Was also fehlt ist eine Verbindung. Und genau das ist das fehlende Stück, was gesucht wird. Die Annahme, dass es mit all den Dimensionen und den Strings gelingt, ist meiner Meinung nach falsch. Es braucht, wie beschreiben, sogenannte SuperSuper-Strings. Diese sind die fehlende Verbindung. Es ist das, was wir nicht beschreiben können, da es nicht aus dem Universum kommt, sondern von ausserhalb. Deshalb nenne ich unser Universum auch korelatives Universum. Es ist ist nicht ein abgeschlossenes System, wie angenommen wird, sondern ein offenes System .
Vorstellen kann  man sich das ganz einfach. Nehmen wir unsere Erde. Sie ist ein geschlossenes System. Die Hülle ist die Atmosphäre. Und doch besteht eine Wechselwirkung zum Weltraum. Wir sind also nicht unter einer "Glashülle". Und genau das ist es, wie das Universum aufgebaut ist. Es ist offen. Aber zugleich auch geschlossen. So wie Myonen und Bosonen und all die Teilchen einfach auf die Erde gelangen, genau so ist es mit den SuperSuper-Strings. Sie durchdringen das korelative Universum. Sie sind nicht fassbar oder messsbar. Sie entziehen sich allen Spektren, da sie nicht "von dieser Welt" sind. Und doch sind sie es. Denn sie gehören dazu. Sie bestimmen alles. Das gesamte Verhalten im Universum wird durch sie bestimmt.
Die 4 Grundkräfte sind eigentlich nichts anderes als eine Einzige. Man darf sie nicht auseinander nehmen. Das ist der Fehler. Sie müssen als Ganzes betrachtet werden. Aber genau das ist nicht so einfach. Denn einfach den alten Denkansatz verlassen ist ein Problem. Doch genau das ist es, was gemacht werden muss. Es braucht eine neue fundametale Physik. Die jetzige Physik ist nicht ausreichend.