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Sonntag, 1. Januar 2012

Das Wort zum Sonntag

Heute ist der erste Tag eines neuen Jahres. Der Papst ruft die Gläubigen und Ungläubigen auf, sich dem HERRN zuzuwenden. Dieser Aufruf kommt nicht von ungefähr.
Die Politiker erklärten ihren Nationen, dass uns ein schweres Jahr bevorstehen wird. Überall ist Krise und Krieg. Da ist die Aufforderung des Papstes ein schöner und heilsamer Aufruf. Er will, das wir uns wieder mehr auf die inneren Werte berufen. Dass wir wieder besinnlicher und ruhiger werden, und uns nicht immer nur vom Äusseren leiten lassen. Denn all die negativen Schlagzeilen und Worte sind nicht gerade förderlich für die Hoffnung für das bevorstehende Jahr. Politiker sind Menschen, deren Zeit an der Macht begrenzt ist. Egal in was für einem System er an der Spitze steht.
JESUS steht an der Spitze der Welt. Seine Zeit ist nicht begrenzt. Er kennt keine Zeit, ausser die der Ewigkeit. Wieso also nicht IHM vertrauen? Er verlässt uns nicht. Er droht uns nicht. Seine Worte sind wahr und gerecht. Die der Politiker sind nur Lug und Trug. Das Volk glaubt ihnen nicht mehr, das Volk glaubt aber auch nicht dem HERRN. Wem glaubt es dann? Es glaubt sich selbst. Die Selbstsucht ist eine Volkskrankheit geworden. Das Narrzistische ist das Programm. Jeder ist in sich selbst verliebt. Jeder denkt nur an sein Heil und Wohlergehen. Der Papst will, das wir mehr glauben, dass wir den Weg zu JESUS finden. Also einen gemeinsamen Nenner haben. Eine grosse Gemeinde werde, die sich einem Ziel gewidmet hat. Dazu gehören nicht nur der Glaube an den HERRN. Nein es sind auch die caritativen Tätigkeiten und die Nächstenliebe. Jeder solle dem anderen nur das antun, was er will, was man ihm antut. Das ist leider in der heutigen Zeit nicht mehr angesagt. Jeder schaut nur für sich. Und wenn er spendet oder etwas gutes tun will, so mit dem Gedanken, dass er es von den Steuern abziehen kann, oder sich sonst einen Vorteil verschafft. Doch dies ist eine Sünde. Was nicht von Herzen kommt, ist dem HERRN ein Greuel. Um es mit SEINEN Worten zu schreiben.
Viele Leute haben sich am Ende des letzten Jahres Vorsätze genommen, die sie nicht einhalten werden. Das wissen sie auch. Sie belügen sich aber selber. Wie wäre es, dem Aufruf des Papstes zu folgen, und den Weg mit JESUS zu gehen? Dies ist doch ein etwas andrer Vorschlag für das neue Jahr. Es ist einer der sein Leben wirklich verändert, und nicht von kurzer Dauer ist. Ein Weg, den es lohnt zu gehen. Ein Weg, den man nicht bereut. Ein Weg der keine Sünde oder Lüge ist. Einer der aus dem Egoismus befreit. Einer der ewig dauern wird.
Daher unterstütze ich die Worte des Papstes. Er mag nicht bei allen beliebt sein, doch lohnt es sich, ihm zuzuhören. Er ist ein weisser Mann, der weiss, was er sagt. Man muss nicht mit allem einverstanden sein, was er sagt, doch der Kern seiner Aussagen ist immer die Liebe und Hoffnung. Er ist ein Papst der will, das wir uns lieben und achten. Wer seine Enzyklikla "Deus caritas est" gelesen hat, der weiss, wovon ich schreibe.